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The Resistance
 
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The Resistance

10. September 2009 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu Muse sei zunächst einmal gesagt: Die Stimme des Sängers Matt Bellamy polarisiert sehr stark, und wenn jemand sich dieses 'Gejaule' nicht antun kann ist das absolut legitim. Wenn man sich daran gewöhnt hat und den Gesang mag (so wie ich) eröffnet sich hier in 54 Minuten ein ganzes Universum.

Muse waren schon immer großartig, und bereits beim Vorgängeralbum 'Black Holes And Revelations' habe ich beim Erscheinen gedacht 'Jetzt haben sie ihr Opus Magnum erschaffen'. Von wegen!

Das neue Album beginnt mit einem kompakten Shuffle-Ohrwurm, der ersten Single 'Uprising' (übrigens mit sehr nettem Video). Schon hier gibt es Muse-typische bombastische Harmonien. Nach dem überaus starken Titeltrack kommt eine ganz besondere Perle: 'Undisclosed Desires'. Getragen von einem Samplebeat und Pizz-Strings à la 'Die Another Day' (Madonna) in viel besser ist dieser Song ein Hybrid aus elektronischen Spielereien und Ballade, und diese abenteuerliche Mischung funktioniert unglaublich gut.

Das seichte Intro von 'United States Of Eurasia' gibt nur kurz Zeit zum Durchatmen, bevor ein Queen-Chor den Song nach vorne treibt und ein Klavier/Streicherthema in irgendeiner variierten Phrygisch-Dur-Tonleiter die Kinnlade des unvorbereiteten Hörers vor lauter Schönheit zu Boden fallen lässt. Noch im selben Lied wird dann die Nocturne op.9 von Chopin verwurstelt, total gut!

Es folgen drei weitere, überdurchschnittlich gute typische Muse-Titel, die sich wiederum durch großartige Harmonien und klasse Refrains auszeichnen, bevor ein ganz besonderer Track kommt: 'I Belong To You (+Mon Coeur S'Ouvre A Ta Voix)', Ein grooviger Klaviersong (ja, so was kanns geben^^).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Muse haben mit "The Resistance" wieder ein New Prog Album der Extraklasse herausgebracht. Sicherlich hat sich der Sound im Vergleich zu den vorherigen Alben wieder stark verändert das Ergebnis ist jedoch einmal mehr ein Album das heutzutage seines gleichen sucht.
Die Titel im Einzelnen.

1. Uprising - 4,5/5 gefiel mir zunächst nicht, mittlerweile find ich das Lied immer besser
2. The Resistance - 5/5 erster Höhepunkt, so was kann nur Muse
3. Undisclosed Desires - 4,5/5 hier gilt das gleiche wie bei Uprising
4. United States of Eurasia - 4/5 epische Nummer die teilweise stark Queen erinnert (was ja nun wirklich nicht schlecht ist)
5. Guiding Light - 5/5 eine neue Muse Hymne
6. Unnatural Selection - 4/5 härteres Stück, das Gitarrensolo erinnert an Led Zeppelin (definitv auch nicht schlecht)
7. MK Ultra - 4/5 erinnert an das Vorgängeralbum (Black Holes and Revelations)
8. I belong to you - 4/5 vielseitige Nummer, klingt teilweise nach Ennio Morricone (sehr gut!)
9. Exogenesis Symphony Part 1 - 5/5 der fantastische Auftakt der Symphony
10. Exogenesis Symphony Part 2 - 5/5 genialer Mittelteil die Symphony erhebt sich zu ihrem Höhepunkt
11. Exogenesis Symphony Part 3 - 5/5 brillantes Ende, sowohl für die Symphony als auch für das Album

Insgesamt ergibt sich somit nach meiner persönlichen Rechnung 50 von 55 Punkten. Dividiert man 49 durch 11 ergibt sich 4,54 macht aufgerundet 5 Sterne die das Album schon allein für die Exogenesis Symphony verdient hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
MUSE: The Resistance
Was für eine Entwicklung! Was für eine enorme Wegstrecke haben Muse in den 10 Jahren, die seit dem Erscheinen ihres ersten Albums "Showbiz" vergangen sind, zurückgelegt! Auf "The Resistance" scheint nichts mehr an die Songs von früher zu erinnern! Die drei Briten haben sich auf ihrem neuesten, enorm komplexen Album in jeglicher Hinsicht neu erfunden.

"The Resistance" ist in jeglicher Hinsicht bombastisch, es bietet in sämtlichen Bereichen ,mehr`, ohne dabei je ,zuviel` zu sein. Bisweilen erinnern einzelne Momente des Albums an eine Reihe bekannter Künstler oder Bands, deren Spannweite von Queen über Maroon 5, Depeche Mode, U2, System of a down und Meat Loaf bis hin zu Andrew Lloyd Webber, Filmkomponisten wie Howard Shore, John Barry oder Hans Zimmer und klassischen Komponisten wie Chopin und Rachmaninov reicht, aber all diese scheinbar bekannten Klänge sind bei genauem Hören nie mehr als geschickt aufgenommene Musikzitate, die Muse ohne jede Scheu mit außergewöhnlicher Kreativität und viel Witz zu etwas absolut Eigenem (und bisweilen Eigentümlichem) gestalten. Sicher ist das fünfte Studioalbum von Muse nicht leicht in seiner ausufernden Komplexität zu begreifen und zweifellos wird es vielen Fans der ersten Stunde schwerfallen, sich damit anzufreunden - zu unvorstellbar scheint es, dass dies dieselbe Band ist, die Songs wie "Citizen erased" oder "Stockholm syndrome" geschaffen hat -; aber wer im Rückblick alte Songs wie "Megalomania", "Blackout" oder auch "Map of the problematique" hört, wird erkennen, dass es Vorboten für ein Album wie "The Resistance" schon immer in der Musik von Muse gegeben hat.
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