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Resident Evil - Operation Raccoon City

Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
3.0 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

Preis: EUR 5,99
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PC
  • Team-basierter Third-Person-Shooter im dunklen und bösen Resident Evil-Universum.
  • Dreifache Bedrohung, da zusätzlich zum gegnerischen Team Zombies und B.O.Ws zum Kampfgeschehen beitragen.
  • Spieler kämpfen Seite an Seite mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Coop Kampagnen-Modus als Mitglieder des Umbrella Security Service.
  • Beliebte RE-Gegner, unverkennbare Schauplätze und Charaktere – wie etwa Leon S. Kennedy – kehren zurück.
  • Spieler schreiben die Geschichte des Raccoon-City-Virenausbruchs neu: Nach der berühmten Crash-Szene aus RE2 versucht Leon S. Kennedy, dem Fadenkreuz des Umbrella Security Service zu entfliehen.
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

Plattform: PC
  • ASIN: B005JA0O3E
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 18. Mai 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.753 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC

Resident Evil™ Operation Raccoon City bietet die waschechte Spielerfahrung eines Team-basierten 3rd-Person-Shooters, der im dunklen und bösen Resident Evil™-Universum angesiedelt ist. Dieser Schauplatz bietet nicht nur einen reichhaltigen Hintergrund für satte Action, sondern im Kampf lauert eine weitere Gefahr: Zombies und Bio-organische Waffen sind ebenfalls präsent und stellen im Gefecht gegen gegnerische Truppen ein unvorhersehbares drittes Element dar. Auf diese Weise etabliert Capcom einen komplett neuen Gameplay-Stil und bricht mit den Konventionen traditioneller Team-basierter Shooter.

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #01
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #02
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Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #03
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Team-basierter Shooter, der im dunklen und bösen Resident-Evil-Universum angesiedelt ist.

September 1998 – Die tragischen Geschehnisse rund um das vom Unglück verfolgten Raccoon City sowie die entsetzlichen Konsequenzen, die der Ausbruch von Umbrellas tödlichem T-Virus nach sich zog, stehen erneut im Mittelpunkt. Um die Situation zu verschleiern, schickt Umbrella ein Elite-Team nach Raccoon City mit dem Auftrag, alle Beweise zu zerstören und jegliche Überlebende zu eliminieren. Davon in Kenntnis gesetzt, startet die US-Regierung eine Gegen-Offensive und entsendet ihrerseits eine Spezialeinheit in die Krisenregion, um Beweise sicherzustellen, die auf eine virale Verseuchung seitens Umbrellas hindeuten. Dabei mitten im Geschehen: Nachwuchs-Cop Leon S. Kennedy und Claire Redfield. Spieler übernehmen die Rolle der Söldner des Umbrella Security Service (U.S.S.) und stellen sich dem Kampf gegen die feindlichen Kräfte, die in Raccoon City vorherrschen. Zur Auswahl stehen dabei sechs Spielcharaktere, sie jeweils mit einzigartigen und individuellen Fähigkeiten ausgestattet sind. Darunter beispielsweise die USS Teamführerin und Waffenexpertin Lupo sowie Four Eyes, eine weibliche Söldnerin, die in der Lage ist, den T-Virus zu manipulieren und infizierte B.O.Ws unter ihre Kontrolle zu bringen.

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #04
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Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #05
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Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #06
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Spieler kämpfen Seite an Seite mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Kampagnen-Modus als Mitglieder des Umbrella Security Service.

Resident Evil Operation Raccoon City ist kein normaler Multiplayer-Shooter, sondern liefert ein komplett anderes Szenario. Statt einfach Team gegen Team anzutreten, laufen auf jeder Karte dutzende NPC-Zombies herum, die jeden angreifen, der noch mit Hirn in seinem Oberstübchen unterwegs ist. Neben einer Umbrella-Spezialeinheit sind das die Polizei von Racoon City beziehungsweise ihre STARS-Kollegen. Doch die Zombies sind nicht nur laufende Hindernisse, sondern können auch taktisch eingesetzt werden. Verwundet ihr zum Beispiel einen Gegner, stürzen sich die wandelnden Leichen auf ihn, bis er die Wunde versorgt hat. Natürlich sind weiterhin klassische Faktoren wie ein geschicktes Ausnutzen der Deckung und ein gutes Aiming von entscheidender Bedeutung, aber eben auch der Umgang mit der Zombie-Horde. Ein wirklich interessanter Ansatz, der das normale Versus-Gameplay gehörig aufmischt. Neben der Multiplayer-Komponente setzt Operation Racoon City auf eine klassische Kampagne, die gameplaymäßig an Left 4 Dead erinnert, aber eine komplett andere Perspektive liefert. Statt nämlich mit den Guten in die Schlacht zu ziehen, jagt ihr gemeinsam mit bis zu drei menschlichen Mitspielern Leon Kennedy. Die Truppe setzt sich dabei aus sechs möglichen Umbrella-Schergen zusammen, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Es gibt mit Spectre einen Aufklärer samt Scharfschützengewehr und Wärmebildkamera, um lebende Gegner durch die Wand hindurch zu entdecken, mit Vector einen Nahkampfspezialisten mit Tarnmöglichkeiten, mit Bertha eine Heilerin, mit Four-Eyes einen Psy-Spezialisen, der Zombies kontrolliert, mit Lupo einen klassischen Soldaten und mit Beltway einen Tank, der dank massiven Kanonen auch ordentlich austeilt. Alle können außerdem einzelne Attribute der Mitspieler steigern und tote Kollegen wiederbeleben.

Features:

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #07
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
  • Team-basierter Shooter, der im dunklen und bösen Resident-Evil-Universum angesiedelt ist.
  • Dreifache Bedrohung, da zusätzlich zum gegnerischen Team Zombies und B.O.Ws zum Kampfgeschehen beitragen.
  • Spieler kämpfen Seite an Seite mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Kampagnen- Modus als Mitglieder des Umbrella Security Service.
  • Spieler wählen aus sechs U.S.S. Charakteren, jeder davon ausgestattet mit individuellen Fähigkeiten und Rollen.
  • Beliebte RE-Gegner, unverkennbare Schauplätze und Charaktere – wie etwa Leon S. Kennedy – kehren zurück.
  • Spieler schreiben die Geschichte des Raccoon-City-Virenausbruchs neu: Nach der berühmten Crash-Szene aus RE2 versucht Leon S. Kennedy, dem Fadenkreuz des Umbrella Security Service zu entfliehen.
  • Auf ihrem Weg durch die Straßen des Zombie-verseuchten Raccoon City, riskieren Spieler die Infektion ihres Charakters mit dem tödlichen T-Virus.
  • Fordernde Online-Multiplayer-Modi mit einzigartiger Spielerfahrung durch das Wirken von drei unterschiedlichen Kräften: Umbrella security service, US Special Ops sowie der Gefahr durch Zombies und B.O.Ws.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Plattform: PC
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu holen.
Anschließend soll man alle Beweise vernichten, die Umbrella mit der Seuche in Verbindung bringen.
Da Leon zur falschen Zeit am falschen Ort war, erhält man abschließend den Auftrag, Leon zu elmininieren.

- Spoiler ende -

Die Story ist teilweise glaubhaft umgesetzt, an anderen Stellen eher wenig nachvollziehbar - ist aber auch nicht weiter wild, da viele Shooter erst gar keine Story besitzen.

Das Einzige was ich mir da gewünscht hätte, wäre dass man sich frei durch die Stadt bewegen kann zwischen den Missionen. So wird man bei jedem Kapitel an einem Ort "rausgelassen" und muss von dort aus seinen Auftrag erledigen.
Es würde denk ich den Spielspaß fördern, wenn man sein Zielort von alleine erreichen müsste und man sich bis dahin durchkämpfen muss.

Die Steuerung:
Die Steuerung ist o.k. Einige Tastenbelegungen sind gewöhnungsbedürftig (Waffe wechseln standardmäßig auf '4') aber kann frei verändert werden.
Ducken und Springen kann man im Game jedoch leider nicht.
Deckung suchen sich die Charaktere von alleine, sobald man sich dicht genug an eine Wand oder umgeworfenen Gegendstand zubewegt.

Die Grafik:
Die Grafik wirkt ein wenig älter aber wenn man nicht gerade von Battlefield 3 oder sonst irgendwas verwöhnt ist kann man sich damit gut abfinden.
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Plattform: PC
Allem vorweg: Resident Evil Operation Raccoon City ist kein (!) typisches RE sondern ein Teamschooter, welcher sich lediglich der Story aus Teil 2 und Nemesis bedient. Auch die Tatsache, dass dieses Spiel aus einem anderen Entwicklerstudio kommt, hätte vielen schon ein Hinweis darauf sein können. Deswegen kann ich die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen, wo ausschließlich darüber gesprochen wird das es kein Resident Evil mehr ist. Nun aber zum eigentlichen Produkt.

Ich habe mir die Uncut Version geleistet, da ich generell etwas dagegen habe bei einem "ab 18" Game doch nur geschnittenen Müll zu bekommen. Meine Bewertung bezieht sich also nicht auf die dt. Version die man hier auf Amazon kaufen kann. In Sachen Inhalt nehmen sich beide Versionen allerdings nichts. Auf die Unterschiede der beiden Versionen komme ich im Nachtrag zu sprechen.

Die Installation lief weitestgehend schmerzfrei ab, bis auf eine kleine Geschichte das mein AntiVir die RaccoonCity.exe als Virus identifiziert hat und sich das Game nicht starten lies. Als ich die jeweilige Datei (nach einer kurzen Google Suche ob das wirklich sein kann) als vertrauenswürdig temporär deklariert habe, lief die Installation durch und ich konnte das Spiel starten. Schnell war auch der Grund für die Virenmeldung klar. Beim erstmaligen starten des Spiels schlägt direkt Windows Live dazwischen, will Updates fahren und Keys abfragen. Nachdem das Spiel über Windows Live registriert wurde, hatte auch mein AntiVir keine Probleme mehr mit dem Programm.

Direkt im Hauptmenü fällt einem die mehr oder weniger liebevoll umgesetzte PC Steuerung auf. Es ist eben ein Konsolentitel und daran hat auch die zwei Monate verspätete PC Version nur wenig geändert.
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Plattform: PC Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan von RE, daher habe ich mir dieses Spiel auch gegönnt, als es ein wenig günstiger war. Der Frustfaktor ist jedoch unendlich hoch, weil das Spiel ruckelt ohne Ende, dabei übertrift mein System die Systemanforderungen (nicht nur die minimalen, sondern auch die empfohlenen) bei Weitem, selbst bei allerallerniedrigsten Grafikeinstellungen! RE 5 lief bei mir super und im Test, den jenes Spiel selbst durchführen kann, wurde meinem System eine "sehr gute" Performance bestätigt. Warum also will RE - ORC so rein gar nicht?? Eine Recherche im Internet ergab, dass es vielen anderen ebenso geht, nach 3 Stunden intensiver Suche habe ich aber noch immer keine Lösung gefunden, aufgegeben und den Mist deinstalliert.
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Plattform: PC Verifizierter Kauf
Ich habe mir die PEGI-Version des Spieles, aufgrund der Gewaltminderung der deutschen Fassung, zugelegt. In vielen Tests und selbst in Amazon selbst sind die Kritiken vernichtend, wobei manche Kritikpunkte nicht gerechtfertig sind.
Anhand der Trailer und Vorstellungen des Spiels wusste man doch schon Monate vorher, dass dieses Spiel kein Spiel der Resident Evil Reihe ist, sondern sich lediglich an dem RE Szenario und Storyelementen bedient. Sämtliche Kritik über einen misslungenen Nachfolger sind deshalb schonmal neutralisiert.
Ebenfalls wusste man schon vorher, dass die Grafik leicht angestaubt ist und zu Zeiten von Battlefield 3 sind die Erwartungen einfach viel zu hoch geworden. Entweder jammert man über zu schlechte Grafik oder man jammert über zu hohe Hardwareanforderungen. Man kann eben schlecht alle glücklich stimmen.
Ein gerechtfertigter Kritikpunkt ist jedoch die KI, welche im Offline Modus eine tragende Rolle spielt, da man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ( spiele grundsätzlich auf dem Höchsten ) keine Rambotaktik anwenden kann. Daher ist das Spiel im Offline Modus praktisch unspielbar und wenn man sich trotzdem dran versucht, dann wird man frustriert und enttäuscht das Spiel deinstallieren und schlechte Bewertungen veröffentlichen.
Blickt man jedoch auf die Stärken des Spiels, so erkennt man, dass der Koop und Versus Modus einen sehr großen Reiz darstellen. Story ist dabei vernachlässigbar, denn es geht hauptsächlich um Mord und Totschlag. Bei einem Killing Floor jammert auch keiner über die fehlende Handlung und deshalb sollte man dies auch hier unterbinden.
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