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Resident Evil - Operation Raccoon City

Plattform : PlayStation 3
Alterseinstufung: USK ab 18
2.6 von 5 Sternen 123 Kundenrezensionen

Preis: EUR 18,78
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PlayStation 3
  • Resident Evil - Operation Raccoon City
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel

Produktinformation

Plattform: PlayStation 3
  • ASIN: B005JA0NR6
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 23. März 2012
  • Sprache: Englisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 123 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.307 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3

Resident Evil™ Operation Raccoon City bietet die waschechte Spielerfahrung eines Team-basierten 3rd-Person-Shooters, der im dunklen und bösen Resident Evil™-Universum angesiedelt ist. Dieser Schauplatz bietet nicht nur einen reichhaltigen Hintergrund für satte Action, sondern im Kampf lauert eine weitere Gefahr: Zombies und Bio-organische Waffen sind ebenfalls präsent und stellen im Gefecht gegen gegnerische Truppen ein unvorhersehbares drittes Element dar. Auf diese Weise etabliert Capcom einen komplett neuen Gameplay-Stil und bricht mit den Konventionen traditioneller Team-basierter Shooter.

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #01
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #02
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Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #03
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Team-basierter Shooter, der im dunklen und bösen Resident-Evil-Universum angesiedelt ist.

September 1998 – Die tragischen Geschehnisse rund um das vom Unglück verfolgten Raccoon City sowie die entsetzlichen Konsequenzen, die der Ausbruch von Umbrellas tödlichem T-Virus nach sich zog, stehen erneut im Mittelpunkt. Um die Situation zu verschleiern, schickt Umbrella ein Elite-Team nach Raccoon City mit dem Auftrag, alle Beweise zu zerstören und jegliche Überlebende zu eliminieren. Davon in Kenntnis gesetzt, startet die US-Regierung eine Gegen-Offensive und entsendet ihrerseits eine Spezialeinheit in die Krisenregion, um Beweise sicherzustellen, die auf eine virale Verseuchung seitens Umbrellas hindeuten. Dabei mitten im Geschehen: Nachwuchs-Cop Leon S. Kennedy und Claire Redfield. Spieler übernehmen die Rolle der Söldner des Umbrella Security Service (U.S.S.) und stellen sich dem Kampf gegen die feindlichen Kräfte, die in Raccoon City vorherrschen. Zur Auswahl stehen dabei sechs Spielcharaktere, sie jeweils mit einzigartigen und individuellen Fähigkeiten ausgestattet sind. Darunter beispielsweise die USS Teamführerin und Waffenexpertin Lupo sowie Four Eyes, eine weibliche Söldnerin, die in der Lage ist, den T-Virus zu manipulieren und infizierte B.O.Ws unter ihre Kontrolle zu bringen.

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #04
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Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #05
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #06
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Spieler kämpfen Seite an Seite mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Kampagnen-Modus als Mitglieder des Umbrella Security Service.

Resident Evil Operation Raccoon City ist kein normaler Multiplayer-Shooter, sondern liefert ein komplett anderes Szenario. Statt einfach Team gegen Team anzutreten, laufen auf jeder Karte dutzende NPC-Zombies herum, die jeden angreifen, der noch mit Hirn in seinem Oberstübchen unterwegs ist. Neben einer Umbrella-Spezialeinheit sind das die Polizei von Racoon City beziehungsweise ihre STARS-Kollegen. Doch die Zombies sind nicht nur laufende Hindernisse, sondern können auch taktisch eingesetzt werden. Verwundet ihr zum Beispiel einen Gegner, stürzen sich die wandelnden Leichen auf ihn, bis er die Wunde versorgt hat. Natürlich sind weiterhin klassische Faktoren wie ein geschicktes Ausnutzen der Deckung und ein gutes Aiming von entscheidender Bedeutung, aber eben auch der Umgang mit der Zombie-Horde. Ein wirklich interessanter Ansatz, der das normale Versus-Gameplay gehörig aufmischt. Neben der Multiplayer-Komponente setzt Operation Racoon City auf eine klassische Kampagne, die gameplaymäßig an Left 4 Dead erinnert, aber eine komplett andere Perspektive liefert. Statt nämlich mit den Guten in die Schlacht zu ziehen, jagt ihr gemeinsam mit bis zu drei menschlichen Mitspielern Leon Kennedy. Die Truppe setzt sich dabei aus sechs möglichen Umbrella-Schergen zusammen, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Es gibt mit Spectre einen Aufklärer samt Scharfschützengewehr und Wärmebildkamera, um lebende Gegner durch die Wand hindurch zu entdecken, mit Vector einen Nahkampfspezialisten mit Tarnmöglichkeiten, mit Bertha eine Heilerin, mit Four-Eyes einen Psy-Spezialisen, der Zombies kontrolliert, mit Lupo einen klassischen Soldaten und mit Beltway einen Tank, der dank massiven Kanonen auch ordentlich austeilt. Alle können außerdem einzelne Attribute der Mitspieler steigern und tote Kollegen wiederbeleben.

Features:

Resident Evil - Operation Raccoon City, Abbildung #07
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
  • Team-basierter Shooter, der im dunklen und bösen Resident-Evil-Universum angesiedelt ist.
  • Dreifache Bedrohung, da zusätzlich zum gegnerischen Team Zombies und B.O.Ws zum Kampfgeschehen beitragen.
  • Spieler kämpfen Seite an Seite mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Kampagnen- Modus als Mitglieder des Umbrella Security Service.
  • Spieler wählen aus sechs U.S.S. Charakteren, jeder davon ausgestattet mit individuellen Fähigkeiten und Rollen.
  • Beliebte RE-Gegner, unverkennbare Schauplätze und Charaktere – wie etwa Leon S. Kennedy – kehren zurück.
  • Spieler schreiben die Geschichte des Raccoon-City-Virenausbruchs neu: Nach der berühmten Crash-Szene aus RE2 versucht Leon S. Kennedy, dem Fadenkreuz des Umbrella Security Service zu entfliehen.
  • Auf ihrem Weg durch die Straßen des Zombie-verseuchten Raccoon City, riskieren Spieler die Infektion ihres Charakters mit dem tödlichen T-Virus.
  • Fordernde Online-Multiplayer-Modi mit einzigartiger Spielerfahrung durch das Wirken von drei unterschiedlichen Kräften: Umbrella security service, US Special Ops sowie der Gefahr durch Zombies und B.O.Ws.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Plattform: PlayStation 3
oder der Regenschirm bekommt Löcher.

Ich habe Resident Evil : Operation Raccoon City (RE : ORC) nun einige Stunden angespielt und weiß nicht wo ich anfangen soll, da das ganze Spiel eine reine Baustelle ist.

Story:

Ihr seid Mitglied des Wolfpack einer Spazialeinheit von Umbrella und sollt zu Beginn des Spiels den bekannten G-Virus von Doktor Birkin an Euch bringen. Da jedem der RE 2 gespielt hat bekannt ist das dies in die Hose geht wissen wir was nun folgt: Virusoutbreak in Raccoon City.

Nun bekommt Ihr den Auftrag als Mitglied eben jener Spezialeinheit nach RC zu gehen und jedwede Zeugen und Beweise zu vernichten.

Hier kommt allerdings nur bedingt Spaß auf. Die Missionen sind unzusammenhängend aneinander gereiht, aufgelockert von Shootereinlagen gegen Zombies , B.O.W.s und Spec Ops sowie einem gelegentlichen Schalter drücken. Man hat nie wirklich das Gefühl eine ''richtige'' Geschichte nach zu spielen.

Gameplay:

Zu Beginn kann man sich ein Team aus 4 Charakteren zusammenstellen. Man übernimmt jedoch nur die Kontrolle über den eigens ausgewählten Charakter, die anderen 3 werden im Solo von der KI übernommen. Und das ist mit einer der größten Knackpunkte: welche KI ???
Die Mitspieler bleiben an Wänden hängen, treffen in Feuergefechten keinen Gegner, heilen wenn der Lebensbalken noch fast voll ist usw. usw. Wenigstens funktioniert die Wegfindung einigermaßen. Die Gegner KI ist allerdings nicht sonderlich besser. Zombies, Spec Ops und wie sie alle heißen lassen sich ohne Probleme umnieten, lediglich die schiere Masse kann manchmal ein Problem darstellen. Das Deckungssystem funktioniert zum Teil.
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4 Kommentare 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Plattform: PlayStation 3
Ich spiele dieses Spiel seit ca. 3 Tagen und nun möchte ich es gern bewerten, denn ich bin wirklich enttäuscht davon. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht zu den Resident Evil Fans der ersten Generation gehöre. Mein erstes Resident Evil war der 4. Teil auf der Wii. Danach Revelations auf dem 3DS, nun der 5. auf der PS3 und zuletzt Operation Raccoon City. Ich hatte vorher viel gelesen und war unsicher, ob das Spiel etwas für mich sein könnte, denn zu viel Kritik kam auf an dem Spielprinzip. Mir geht es dabei weniger um den Gruselfaktor oder darum, ob man seine altbekannten Figuren wie Chris beispielsweise spielen kann. Mir geht es eher um das Thema Steuerung, Gegner, Möglichkeiten im Spiel und dazu möchte ich gern etwas sagen.

Erstmal muss ich sagen, dass die Steuerung zu wünschen übrig lässt. Manchmal kommt die Situation, in der man schnell auf eines der Sprays zugreifen will, die man bei der PS3 mit dem Steuerkreuz schnell anwählen kann. Doch das funktioniert oft gar nicht so schnell, ich musste schon mehrere Male den Knopf drücken bis was passiert ist und oft war ich tot bevor das Spray zum Einsatz kam. Das ist frustrierend. Auch die Perspektive der Kamera ist manchmal sehr eigenartig. Wenn ein Zombie auf mich zukommt und ich schieße, läuft er an mir vorbei und ich treffe ihn nicht. Das ist ärgerlich und er greift mich dann an und verletzt mich. Das ist auch eher frustrierend.

Was ich auch kritisieren möchte, was hier auch schon erwähnt wurde, sind die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade in ein und derselben Mission. Kurz zuvor hatte man ein paar Zombies zu erledigen, die easy zu bewältigen waren und dann kommt man in den nächsten Raum und wird förmlich überrannt.
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Plattform: PlayStation 3
Ich habe das Spiel jetzt ca. 7 Stunden gespielt und hab einfach keine Lust mehr. Gegen ein wenig mehr Action, ist ja an sich nicht viel auszusetzen, aber Resident Evil ist ja auch für Horror bekannt und das fehlt hier Komplett. Es ist eigentlich garnicht mehr Resident Evil, sondern mehr eine schlechte Kopie von Gears of War. Als Resident Evil Fan muss ich sagen, das Spiel ist KEIN RESIDENT EVIL. Einerseits war es ja klar das dieses Spiel mehr auf Action setzt als auf Survival Horror, dennoch hätte ich nicht erwartet das die Action so schlecht und öde rüberkommen kann. Aber bevor ich anfange hier einen langweiligen Roman zu schreiben, fass ich die negativen und die paar positiven Punkte zusammen.

Negativ:
- Die erbärmlich schlechte KI der mitstreiter. Diese laufen vor, obwohl sie nichtmal einen Gegner töten könnten wenn dieser schlafend neben einer Bombe liegen würde.
- Das schlechte Deckungssystem. Man kann nicht über niedrige hindernisse Springen. Manchmal klappts mit der Deckung einfach nicht.
- Langweilige Gegner. Die standart Gegner sind so Doof das man erst denkt...Boah wie Easy, doch dann kommen diese kleinen Mini-Boss Zombies die einfach untötbar sind vorallem da man immer damit beschäftigt ist seine Kameraden wiederzubeleben.
- Die 6 Charackterlosen und unbekannten Figuren die man zur auswahl hat machen einfach nicht wirklich was her. Vorallem da sie sich optisch eigentlich nur in Größe und Breite unterscheiden.
- Wiederbelebung läuft nicht immer ganz klar ab. Dauert manchmal verdammt lange. Manchmal klappts einfach garnicht.
- Die komische Art eine Infektion zu heilen wenn man kein Gegenmittel hat. Mann muss seinen Kollegen töten und dann wiederbeleben...
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15 Kommentare 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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