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Reroute to Remain

4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 3. September 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B00006GEMJ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin begeistert. Diese „14 Songs des bewussten Wahnsinns" sind eine wirklich tolle Leistung, ohne Nachahmung in der Szene. Nach diesem Album zögere ich nicht länger, In Flames als die beste (Melodic-) Death Metal Band der Welt zu bezeichnen. Die neuste Scheibe zeichnet sich vor allem durch die gelungene Abwechslung und durch teilweise neuen Stil aus. So klingen etwa manche Lieder stimmungsvoll (z.B. „Drifter"), manche dagegen verzweifelt (z.B. „Minus"), andere wiederum glänzen durch wunderbare Melodien (z.B. „Reroute To Remain") und mit „Dawn Of A New Day" ist sogar für eine schöne Ballade gesorgt. Ohrwurmgefährdend gut tönt der Refrain von „Trigger", und der geniale Song „Egonomic" sorgt sogar für ein Déjà vu („Die Ärzte"?! :-). Eines der Highlights dieses Albums ist unbestritten „System", wenn auch untypisch für In Flames. Dieser Song ist wirklich Bombast pur, und bestimmt auch für Fans anderer Musikrichtungen zu empfehlen. Ein weiteres Highlight ist meiner Ansicht nach „Metaphor". Beim ersten Hören dachte ich „Was soll ich davon halten?", denn es besitzt keinen typischen Aufbau, ist weder sonderbar schnell noch langsam, hat keine besonders intensive Melodie, doch mittlerweile könnte ich mich an diesem Lied tothören. Anspieltipp! Mit „Black & White" ist das Album genial abgeschlossen. Ich würde sagen, dass dieses Lied dem bekannten Stil von In Flames am ähnlichsten ist. Ebenfalls Anspieltipp, wobei ich sagen muss, dass wirklich jedes Lied anders wirkt und keines eine Schwäche darstellt. Na ja, das macht die Auswahl einer Anspielliste dementsprechend schwer... (umso besser!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Jahr 2002. Hört sich noch nicht so alt an? Blicken wir doch mal zurück:
- Der Euro kommt zu uns
- Schröder ist im Amt und Johannes Rau Bundespräsident
- Tele5 kehrt nach 10 Jahren ins Fernsehen zurück und MTV und VIVA besitzen noch so etwas wie Musik-Charakter die auch abseits des Mainstreams Bands der Randgenres eine Chance geben.

Hört sich das älter an? Geht doch! Machen wir uns nichts vor, die Jungs von In Flames sind schon wirklich lange im Geschäft und waren es bereits mit diesem Album aus dem Jahr 2002 schon. Dennoch packen wir mal lockere 12 Jahre drauf und lassen das Album auf uns wirken. Ist es nach all den Jahren verdorben oder gereift?

Damals schieden sich die Geister - klang und klingt es doch ganz anders als das Vorgängeralbum Clayman:

_______________
Zu den Songs...

Dabei ist der Umstieg gar nicht einmal so abrupt; der erste Song **Reroute to Remain** orientiert sich noch stark am Vorgänger-Album. Das ist nicht schlecht oder abwertend, eher alt und bewährt.

**System** geht hier deutlich neuere Wege, "clean vocals" kommen hier zum Einsatz, obwohl dieses strenggenommen auch nicht wirklich neu ist.

Mit **Trigger** habe ich mein absolutes Lieblingslied Ohrwurmcharakter auf der Scheibe ausgemacht. Für mich gehört dieses Lied immer noch zu einem der besten Songs der Bandgeschichte.

Mit dem ryhtmischen **Cloud Connected** (sind wir nicht heute sogar alle mit der Cloud verbunden?) hat sich die Band einen weiteren Soundtrack Meilenstein geschrieben.
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Format: Audio CD
Mit "The Clayman" haben In Flames vor knapp 2 Jahren einen Meilenstein des melodischen Death Metals abgeliefert.
Dementsprechend groß war die Erwartungshaltung zum aktuellen Album "Reroute to Remain"...
Das Album hat bei mir einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen, ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Einerseits... ganz klar. In Flames sind in Topform, das wird sehr deutlich. Einige sehr interessante Songs finden sich auf diesem Album, wie zB "Metaphor", das beinahe schon eine Ballade ist oder auch "Trigger", bei welchem sich heftig knüppelnde und softe, schmeichelnde Parts abwechseln. Abwechslungsreichtum wird groß geschrieben!
Auch einige potentielle Ohrwürmer finden sich auf dem Album, zB. "Egonomic", "Cloud Connected", oder auch der Rausschmeißer "Black & White", die aufgrund ihrer Ohrwurmqualitäten auch sehr gut auf "The Clayman" gepaßt hätten, ebenso wie "Free Fall", den möglicherweise melodisch stärksten Song des ganzen Albums. Und dann gibts da noch die wirklich heftigen Kracher, z.B. "Drifter", einen wirklichen UpTempo-Knaller, der trotz alledem mit einer sehr interessanten Melodie aufwarten kann, Sehr starker Song! Ein weiterer solcher "Gruftsong" ist "Minus", der mit einer wirklich bedrückend düsteren Stimmung aufwarten kann und trotzdem eine faszinierende Melodie vorweisen kann.
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