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Requiem for a dream [Blu-ray]

4.3 von 5 Sternen 261 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Constantin Film
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 261 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005Q6YEU0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.017 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Schar von Verlierern: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, immer auf der Suche nach dem nächsten Schuß und voller Hoffnung auf das große Geld. Er und sein Freund Tyrone strecken Heroin und sind auf dem Weg nach Florida, um es dort an den Mann zu bringen. Harrys Freundin Marion bleibt in New York. Sie ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnungslos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Bis zu ihrem Auftritt möchte sie mit Hilfe von Appetitzüglern abnehmen. Doch durch ihren Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität...

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Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden.

Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky -- nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi -- das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer.

Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn -- in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung -- die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara -- gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten -- sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht.

Und dennoch -- was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein Satz vorweg: "Requiem for a Dream" schafft das, was Gaspar Noë mit möglichst provozierender Gewalt schafft (man sehe sich "Irreversibel" an): einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, der sich vor allem mit einem Wort beschreiben lässt. Dieses Wort ist Hoffnungslosigkeit. Wie der Titel des Films es schon plakativ und poetisch zugleich herausposaunt: Aronofsky destruiert im Verlauf des Films sämtliche Freuden, sämtliche Hoffnungen, sämtliche Träume eben, die die vier Protagonisten zu Beginn des Films noch gehabt haben.
Da wären Harry und Tyrone, die vom großen Drogengeschäft träumen und zu diesem Zweck Stoff kaufen, strecken und weiterverkaufen. Harrys Freundin Marian, Kind aus reichem Hause, die wie Harry und Tyrone süchtig nach zahlreichen Drogen ist. Und Harrys harmlose alte Mutter, die verwitwet zu Hause sitzt und süchtig nach einer bunten lauten Fernseh-Selbstfindungsshow ist. Als sie in die Sendung eingeladen wird, fasst sie den Beschluss abzunehmen, und als das zu mühsam wird, verschreibt ihr ein Arzt Appetitzügler, von denen sie abhängig wird - immer noch allein zu Haus, sogar einsamer denn je.
Der Mutterplot entwickelt sich im Verlauf des Films zum eindrücklichsten der beiden Hauptgeschichten, da die alte Dame es sich nicht aussucht, abhängig zu sein. Sie versteht ja bis zum Schluss nicht, was mit ihr geschehen ist, und auch als ihr Kühlschrank sich wiederholt in seiner Ecke mit lautem Krachen bewegt, lautet ihre einzige Reaktion: noch eine Appetitzüglerpille. Und noch eine. Aronofsky schafft es wie schon bei "Pi", die Talfahrt seiner Protagonisten visuell künstlerisch und gleichwohl wie mit dem Holzhammer zu untermalen.
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Format: DVD
Da anscheinend die meisten hier nur über den Film und niocht über die DVD sprechen, werde ich jetzt mal nicht über den FIlm, sondern nur über die DVD sprechen.
Der Film selbst ist zweifelsohne einer der beunruhigendsten und gnadenlosensten Drogen-Filme, die es gibt und er hat 10 von 10 Sternen verdient! Gerade deshalb ist es verwunderlich, wie ein so grandioser Film in eine so schrecklich schlechte DVD gepackt werden kann.
1. Der Film ist nur mit deutscher Tonspur enthalten, das allerdings einmal in Dolby Digital 2.0 und 5.1.
2. Es ist kein zusätzliches Material auf der DVD, ausser ein paar Trailer, die vom Genre her alledings ganz und gar nicht zu dem Film passen.
3. Die Bildqualität ist nur mittelmäßig.
4. Der Kollege, der den Text hinten auf der Hülle verfasst hat, hat entweder den Film nicht gesehen oder interpretiert völlig daran vorbei.
Was haben sich die Leute von HighlightDVD bloß dabei gedacht, dieses Aronofski-Meisterwerk in so ein dreist schlechtes Kostüm zu zwängen??
Film: 5 Sterne, DVD: 1 Stern = 3 Sterne insgesamt.
Matthias
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Von Ein Kunde am 3. November 2005
Format: DVD
Ich muss hier meinem Vorredner wiedersprechen. Dieser Film ist keinesfalls geschnitten! Mein Vorredner hat wohl die Filmlägen der NTSC-Version und der PAL-Version verglichen.
Beim Transfer vom Kinoformat(24fps) zum PAL-Format(25fps) wird das Bild um vier Prozent beschleunigt -- also von 24 fps auf 50 Bilder pro Sekunde. Dadurch laufen die Filme 1,04-mal schneller und sind dementsprechend um 4 Prozent kürzer -- ganz ohne Zensur.
Der Film selbst ist auf jeden Fall eine Herausforderung für den Seher, fordert er doch zum Mitdenken auf. Die gut agierenden Darsteller zeigen eindrucksvoll den Verfalll der Charaktäre durch die inneren und äußeren Veränderungen. Hier wird nicht die heilge Welt vorgegaukelt, sondern man wird als Zuseher unter die kalte Dusche gestellt. Offen und ehrlich bis zum bitteren Ende. Die vorliegende Premium Edition liefert zusätzlich zur normalen Fassung noch ein recht umfangreiches Bonusmaterial. Waren Bild und Ton schon vorher auf einem gut-durchschnittlichen Niveau, so hat man nun auch über den Film hinaus noch einiges zu tun. Wer anspruchsvolle Filme liebt, kann hier unbedingt zugreifen.
1 Kommentar 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Zu dem Film selbst möchte ich gar nicht viel sagen, er ist schlichtweg etwas Besonderes und von Regisseur Darren Aronofsky meisterhaft inszeniert.
Leider wird die DVD-Ausgabe diesem künstelerisch durchaus wertvollen Werk keineswegs gerecht. Der leidenschaftliche Cineast wird zunächst die englische Original-Tonspur schmerzlich vermissen, ein Manko, das sich eine DVD der mittleren Preisklasse nicht erlauben darf.
Wahrhaft verschaukelt fühlt man sich schliesslich, wenn man im Extras-Menü nicht etwa geschnittene Szenen oder Schauspieler-Interviews findet, sondern lediglich die Vorschau eines drittklassigen Horror-Streifens. ("Der besondere Film"!)
Auch in der Trailer-Abteilung findet man mitnichten den Kinotrailer des Hauptfilms, sondern nur einige Trailer von B-Movies aus dem bescheidenen Repertoire des Anbieters.
Schwach, kann man da nur urteilen und dem Film-Liebhaber den Erwerb der englichen RC2-Version wärmstens ans Herz legen.
2 Kommentare 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Kaum ein Film weiss mit der Musik, den Schauspielern und den letztendlich gezeigten Szenen so gut umzugehen, wie Requiem for a Dream.
Das Darren Aronofsky als Regisseur ein berecherung darstellt, hat er schon mit Pi bewiesen, aber mit Requiem for a Dream schafft er es, einen der besten Filme überhaupt zu präsentieren.
Wer sich dann lieblos und billig inszenierten Filmen wie Christiane F. oder ahnlichem nicht wohl gefüllt hat, sollte sich diesen Film unbeding ansehen.
Das ganze umfassende Thema der Drogensucht (beides: legal und illegal) wird in diesem Film so menschlich und realistisch, aber auch sehr schockieren dargestellt, dass man richtig berührt wird.
Diese Berührung ist allerdinds nicht peinlicher Art, wie bei den Filmen von Regisseuren wie Larry Clark, bei denen sich der Zuschauer eher überrumpelt fühlt und sich nicht richtig in den Film einbeziehen kann.
Man hat das Gefühl, mit den Geschichten der Charaktere verknüpft zu werden und entwickelt Sympathie.
Durch diese Symathie fällt einen allerdings schwer, dass doch recht schockierende Ende zu verkraften, in der sich zu Suchtstation dem Winter zuwendet (Der Film ist in Sommer, Herbst und Winter unterteilt).
Man bekommt zerstörte Personlichkeiten zu sehen, die ein weiteres gucken zwar nicht besonders leicht machen, aber man wird diesen Film sicher nicht mehr vergessen und sicher sein, ein wahres Kunstwerk gesehen zu haben.
ich empfehle jedem diesen Film, der fern ab von Mainstream gerne Filme schaut, die vor Potenzial von seiten des Regisseurs fast zu platzen scheinen.
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