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Requiem Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 7. Juni 2013
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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (7. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00BP18RGW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Requeim - Musica Sacra Chorus / Caballe, Montserrat / Berini, Bianca / Domingo, Placido / Plishka, Paul / New York Philharmonic /
  2. Ii. Dies Irae - Dies Irae
  3. Ii. Dies Irae - Tuba Mirum
  4. Ii. Dies Irae - Liber Scriptus
  5. Ii. Dies Irae - Quid Sum Miser
  6. Ii. Dies Irae - Rex Tremendae
  7. Ii. Dies Irae - Recordare
  8. Ii. Dies Irae - Ingemisco
  9. Ii. Dies Irae - Confutatis
  10. Ii. Dies Irae - Lacrymosa

Disk: 2

  1. Iii. Offertorio
  2. Iv. Sanctus
  3. V. Agnus Dei
  4. Vi. Lux Aeterna
  5. Vii. Libera Me

Produktbeschreibungen

NEU in der Serie Sony Classical Originals

Die Serie Sony Classical ORIGINALS bietet ein ganz neues Klangerlebnis legendärer Aufnahmen aus dem Zeitalter der Langspielplatte. Alle Aufnahmen wurden mit größter Sorgfalt und mit der neuesten Technik remastered.

Die vollflächigen Cover sind Reproduktionen der Original LP Cover und sämtliche Texte sowie die LP Labels wurden originalgetreu übernommen.

Eine herausragende Einspielung des berühmten Requiems von Giuseppe Verdi (1813 -1901) mit internationalen Stars wie Montserrat Caballé, Plácido Domingo, Paul Plishka sowie dem New York Philharmonic unter Zubin Mehta.

"Caballé ist stimmlich in Höchstform und Domingo einfach fantastisch" - Classic Review


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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 13. Oktober 2013
Format: Audio CD
Es gibt eine Reihe wirklich vorzüglicher Aufnahmen des Verdi-Requiems - und diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie es verstehen, den heiklen Spagat zwischen Liturgischem auf der einen Seite und "Opernhaftem" auf der anderen Seite zu bestehen. Und genau das gelingt Mehta hier meiner Ansicht nach nicht, seine Interpretation ist primär dem Opernhaften verpflichtet und vernachlässigt damit aber den "spirituellen" Bereich der Musik. Das ist bombastisch, aber irgendwie auch glatt, mitunter merkwürdig uniform im Ausdruck. Dabei genügt der Chor nicht wirklich höchstem Standard. Was nun die Sänger angeht, so hat man die meisten Partien schon besser gehört. Domingo, von mir meist hoch geschätzt, ist gut im Tenorsolo, ob seine Stimme recht eigentlich geeignet ist für das Verdi-Requiem, darüber kann man sicher vortrefflich streiten. Plishka ist viel zu äußerlich und "orgelt" seine Partie eher unidiomatisch runter und die Mezzo-Sopranistin hat ein relativ starkes Tremolo, was in einem geistlichen Werk unangenehm auffällt. Bleibt die Caballé, die ihre Sache in der Tat gut macht und v.a. wundervolle piani beizusteuern weiß. In den dramatischen Bereichen hat sie leichte Schärfen in der Stimme, die sie aber gewinnbringend in Ausdruck umzusetzen weiß. Aber sie alleine rechtfertigt jetzt nicht den Erwerb dieses Requiems. Zudem es Sopranistinnen gibt, die der Caballé mindestens ebenbürtig sind (angefangen von der jungen Schwarzkopf, über Leontyne und Margaret Price, die Freni und Rysanek, auch A. Harteros, etc.), diese dann häufig aber das Glück haben, mit besseren, sprich visionären Dirigenten zu arbeiten.
So bleibt diese Aufnahme deutlich im Schatten der großen Aufnahmen (Reiner, Giulini, Toscanini, auch Karajan, Harnoncourt, Abbado und Gardiner).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sogar die Rillen der guten alten LP sind auf der Oberseite der CD's zu fühlen, ein "Mei, waren das noch Zeiten"-Gedanke macht sich da breit...und eben dieser kommt mir ebenfalls in den Sinn beim Hören dieser Aufnahme aus dem Jahr 1980 in New York.
Geschnitten aus 2 Aufführungen ist hörbar, auf welchem Niveau gesungen wurde: Dies gilt vor allem für Montserrat Caballé (wurde dieses Jahr 80!). Neben ein paar wenigen Hochtönen dieser ungemein anspruchsvollen Sopranpartie, die den Reifegrad der Stimme widerspiegeln - eine Zunahme von Metall auf Kosten der Weichheit, nach Partien wie Norma, Tosca und Turandot nichts überraschendes, zudem fast 50 und damit in einem schwierigen Alter für Soprane - gelingt ihr einfach alles! Die Umsetzung der Vorgaben Verdis mit den vielen Nuancen in den Lautstärkegraden, vom schwebenden ppp bis zum alles überstrahlenden fff, gelingt schier perfekt! Welche heutige Sopranistin, mit dem Titel "Primadonna" durch die Medien bedacht, könnte ihr hier das Wasser reichen? Diese Mühelosigkeit der schwebenden und dennoch tragenden Pianotöne, die Schwelltöne auf jeder Tonhöhe, egal ob laut-leise oder umgedreht? Diese wahnsinnige Atemkontrolle, die ihr Phrasierungen erlauben, die einen Hörer atem- sowie fassungslos hinterlassen können? Die schiere Pracht der Stimme (auch im Reifestadium), die Farben und das herrliche Timbre? Mir fällt tatsächlich kein Name ein! Oder doch die immer wieder als "Primadonna assoluta" titulierte Anna Netrebko, die man gerade direkt vom Roten Platz in bunt-kitschigen Roben sehen und hören konnte: Jede seriöse Kritik sollte nach diesem Event o.g. Titel vermeiden und eher von der "Schönheit von Stimme und Körper" o.ä. sprechen.
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