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am 9. September 2011
Wieso "Requiem" von den meisten Rezensenten (egal ob Profis oder Laien) oft besser bewertet wird, bzw. wurde, als das Nachfolgealbum "Octagon" ist mir ein absolutes Rätsel. Für mich persönlich sind beide Scheiben gleich schlecht und eigentlich auch gar nicht von einander zu unterscheiden.

Auf beiden Alben wird völlig uninspirierter, stets gleich klingender und wirklich schlechter Thrash Metal gespielt.
Hier klingt jeder einzelne Song wie "gewollt und nicht gekonnt", was in Hinsicht auf eine legendäre Band wie Bathory sehr, sehr traurig ist. Man hört dieser Scheibe an allen Ecken und Enden an, dass hier ein Mann am Werk war, der sich eigentlich viel lieber um sein Grunge/Hard Rock Soloprojekt gekümmert hätte, anstatt dieses Album einzuspielen und der eigentlich mit Metal an sich seit "Twilight of the Gods" (1991) nicht mehr viel am Hut hatte.

Quorthon erklärte sogar in einem Interview (zum Album "Destroyer of Worlds"), dass er die Band Bathory eigentlich nur noch für seine Fans am Leben erhält und er die Alben den Fanwünschen anpassen würde.
Das ehrt ihn zwar irgendwie, aber genau das hört man auch diesem Album m. E. ganz gewaltig an: Lustlosigkeit und Ideenlosigkeit wo man nur hinsieht, bzw. -hört. Hier war ein Musiker am Werk, der auf die Musik, die seine Fans von ihm forderten, selbst gar keine Lust mehr hatte.
Völlig leidenschaftslos und ohne jeglichen Biss wird hier Lied um Lied heruntergeprügelt.

Zu all diesen negativen Kritikpunkten kommt auch noch die schlechte Produktion und vor allen Dingen, das für mich eigentlich größte Manko: der absolut grauenhafte Gesang.
Verfügte Quorthon zu seinen Anfangszeiten noch über eine der krassesten Stimmen der damaligen Metal-Szene, hört man nun nur noch ein krächzendes, dünnes Stimmchen, das spätestens nach dem 2. Lied total nervt.

Alles in allem muss man leider sagen, dass Requiem wirklich nicht mehr als 1 Stern verdient.
So leid es mir um diese ehemals großartige Band auch tut.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2007
Requiem. Das Nachfolgealbum zum epischen, dem Metal schon fast entrückten Twilight Of The Gods.
Und bereits das Coverbild deutet an, das dieses Album einen äußerst brutalen Charakter hat: Definitiv die härteste Bathory-Scheibe bis dato.
Sehr heftiger Thrash, fast permanent am Geschwindigkeits-Limit. Nur ab und zu mal ein paar Passagen im Midtempo-Bereich, bei denen man etwas verschnaufen kann.
Einige der Songs sind durchaus gelungen, aber es ist auch eine Menge "Füllmaterial" auf Requiem. Hinzu kommt noch das der Drumcomputer sehr eigenartig klingt, die Bassdrums bauen leider viel zu wenig Druck auf und klingen auch im Mix viel zu leise - auch das schadet dem Album.

Requiem hatte so ein wahnsinniges Potential: Es hätte Bathorys "Reign in Blood" werden können.
Aber so wie es ist, fehlt es zwar nicht an Brutalität oder Geschwindigkeit, sondern einfach am Feinschliff und auch an der Klasse.
Nebenbei: Warum steht die Reihenfolge der Songs nur in richtiger Reihenfolge auf der CD? Im Booklet und auf der Rückseite der CD stehen sie alphabetisch sortiert. Wofür soll das gut sein?

Obwohl ich einige Sympathien für Bathory, Quorthon und sogar dieses Album habe, komme ich auf nicht mehr als drei Punkte. Vielleicht ist das Album mittlerweile ja auch schon alt genug für Kult-Status? Dann bitte gedanklich einen Stern ergänzen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2005
Hiermit beweisen Bathory, dass sie sowohl wunderbaren und himmlichen Viking Metal, als auch Black Metal beherrschen
Sie verlassen kurzfristig den Viking Metal Pfad und kehren mit "Requiem" und "Octagon" wieder zu ihren Wurzeln zurück
Gut gelungen und auch für alte Mayhem und Burzum Veteranen geeignet... Sollte in keinem gut sortierten BM regal fehlen!!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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