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In Requiem

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Audio-CD, 17. Mai 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2007)
  • Erscheinungsdatum: 29. Januar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B000PFT25O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Never For The Damned
  2. Ash & Debris
  3. The enemy
  4. Praise Lamented Shade
  5. Requiem
  6. Unreachable
  7. Prelude To Descent
  8. Fallen children
  9. Beneath black skies
  10. Sedative God
  11. Your Own Reality

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nicht wenige Fans und Kritiker sahen Paradise Lost schon wenig rühmlich der Gothic-Metal-Rente entgegendümpeln, doch mit In Requiem beweisen die Briten, dass sie noch einige Asse in der Hinterhand haben und wissen, wann und wie man diese am cleversten ausspielt.

Selbst eingefleischte Anhänger der Düster-Metal-Institution zweifelten in den vergangenen Jahren mehr als einmal daran, dass Nick Holmes und seine Mitstreiter noch einmal an Meisterwerke wie Shades Of God oder Draconian Times würden anknüpfen können. An die Sternstunden der Paradise-Lost-Karriere reicht zwar auch In Requiem nicht ganz heran, das Album präsentiert die Engländer aber so inspiriert, spielfreudig und kraftvoll wie schon lange nicht mehr. Die Riffs haben Biss, die Grooves gehen höllisch in die Beine, und nicht wenige der pechschwarzen Hooklines fräsen sich schon beim ersten Hördurchlauf ins Langzeitgedächtnis. Der seichte Gothic Rock, der viele der letzten CDs dominierte, scheint endgültig passé zu sein, die einstigen Hohepriester der hartmetallischen Melancholie sind drauf und dran, ihren verwaisten Tempel zurückzuerobern.

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Paradise Lost!

Die Truppe um Nick Holmes hat mich schon immer fasziniert, hat sie doch in ihrer mittlerweile 20-jährigen Karriere musikalisch einerseits für Innovationen und andererseits für Überraschungen gesorgt.

Um es kurz zu sagen, ohne jetzt die komplette Diskographie der Briten durchzudiskutieren, von laut bis leise und von hart bis soft, es war alles dabei und die unterschiedlichsten Alben lösten auch die unterschiedlichsten Reaktionen aus. Den einen sagte die poppigere, den anderen die metal-lastigere Seite von Paradise Lost mehr zu.
Ich finde es gab selten eine Band, die - stilistisch betrachtet - eine so interessante Entwicklung durchmachte, wie Pardise Lost.

Und am bemerkenswertesten dabei finde ich, dass es Paradise Lost trotz ihrer Ausflüge in Pop-Gefilde letztendlich mit "In Requiem" geschafft haben, zu ihrer alten Härte zurückzufinden, zwar ohne die Death Metal-Einlagen der Anfangstage aber deshalb nicht minder eindrucksvoll!

Die Goth-/Dark-Metal Götter sind zurück, mit einem - zumindest wenn man die letzteren Jahre betrachtet - stimmigen musikalischen Meisterwerk! Einem Album, das es schafft, die Härte der Anfangstage mit der Melancholie und dem Songwriting der neueren Alben zu vereinen!

Konkrete Anspieltipps geb ich hier keine, da das Album als Gesamterlebnis einige Durchgänge braucht bis es zündet, dann aber voll durchstartet!
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Format: Audio CD
Es scheint - wie so oft - im Falle einer neuen Platte alter Heroen immer stärker geteilte Lager zu geben. Die neue PL macht hier keine Ausnahme. Um es gleich - ohne Wertung - vorweg zu nehmen, diese Scheibe ist ein typisches PL Album, welches musikalisch ihr eigenes, doch sehr breites, Spektrum repräsentiert. Man hat manchmal das Gefühl, dass sich die Band in den letzten Jahren von Host (1999) erholen musste, und sich seitdem auf einer Art Neufindungstripp befindet.

Ich möchte hier aber gleich anmerken, dass ich Host für einen bandinternen Meilenstein halte, auch wenn dort deutlich weniger auf die Nuss gehauen wird, als vorher und nachher. Auf Host stand das Songwriting deutlicher im Vordergrund, und aus der Symbiose mit Ihrer Vergangenheit hat die Band einige Evergreens auf dieses Album gezaubert - wie auch schon auf "One Second" und "Draconian Times".

Rückblickend würde ich "Believe In Nothing" als (Neu-) Orientierungsplatte bezeichnen, welche zwar ordentliches Material enthält, aber kaum Songs mit Bestand. "Symbol Of Life" dagegen ist dagegen das bis dato optimale Resultat dieser Neufindung, dessen Qualität der selbstbetitelte Nachfolger leider in keiner Weise halten konnte. Mit "In Requiem" steht nun eine Platte hier, die noch hörbarer härter ist, als alle Vorgänger seit Host. Nicht selten treten PL auf dieser Platte eigene Pfade platt, was die Anzahl der auf den ersten Blick herausstechenden Songs überschaubar macht, jedoch auch mehr Aufmerksamkeit beim Hörer voraussetzt.

Immerhin ziehen PL mit dieser Platte wieder ein breites Spektrum auf.
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Format: Audio CD
Nach "Draconian Times" gab es für Paradise Lost genau zwei Möglichkeiten: Die erste heißt "One Second" und wurde 1997 denn auch prompt geliefert. Die zweite heißt "In Requiem" und erscheint eben zehn Jahre später. Das ist wieder einmal ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit der Briten. Statt nur einen logischen Nachfolger für ein Erfolgsalbum zu machen, liefern sie einen zweiten zeitverzögert hinterher. Ziemlich verschwurbelt, diese Meinung oder? Aber begründbar. Ohne hier auf die von der musikalischen Substanz her betrachtete indiskutable Vorgeschichte der Band eingehen zu wollen -ernst nehmen konnte man sie erst ab - frühestens - "Shades of God": - immer pompöser und pathetischer waren Paradise Lost 1995 geworden, als sie auf "Icon" "Draconian Times" folgen ließen. Und diese Rezeptur hätten sie bis heute zelebrieren können und dabei sogar viele Fans und Freunde behalten. Nein, sie schrieben das äußerst hochwertige "One Second" und wilderten brilliant im Popdschungel ("Host"). Dann allerdings verfransten sie sich auf "Believe in Nothing" und "Symbol of Life" doch etwas zu sehr in der Belanglosigkeit. "Paradise Lost" wies wieder in die richtige Richtung, und "In Requiem" ist das erste Album seit "Host", das die Band mal wieder inspiriert, interessiert und selbstbewusst zeigt. Da werden Zitate an alle Phasen der eigenen musikalischen Historie geschickt in ein modernes Klangkorsett eingeflochten. Da wird wieder die Rhythmusgitarre abgefeuert und die Doublebass verdroschen. Und dennoch kommen die leisen Töne nicht zu kurz. Das ist bewundernswert. Schubladendenker haben es halt nicht leicht heutzutage.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Paradise Lost waren immer eine Band, an der sich die Geister geschieden haben. Die Melodien sind derart eingängig (simpel?) und kommerziell, dass man sich wundern muss, dass diese Band in ihrer Karriere nicht einen viel höheren Popularitätsgrad erreicht hat. Konterkariert wird dieser Ohrwurmcharakter dann aber durch eine eigenwillige, melancholische Stimmung, die wiederum so gar nicht zur Pop-"Leitkultur" passen mag. Diese Stimmung der Lieder schätze ich sehr. Und auch wenn's niemand mehr hören mag: Die perfekte Synthese von eingängiger Melodieführung und Melancholie war nun mal "Draconian Times", daran kann es überhaupt keinen Zweifel geben.

"In Requiem" tariert diese Gratwanderung zwischen Kommerz und Melancholie aber auch ziemlich gut aus. Gerade im Titelsong oder auch bei "Never For The Damned" spürt man das Bemühen der Band, ein all zu glattes Songwriting durch metallische Härte zu vermeiden und eine etwas komplexere Songstruktur zu schaffen. Titel wie "Praise Lamented Shade" und "Your Own Reality" sind dann zwar in dieser Hinsicht wieder etwas zu glatt geraten, erzeugen aber diese wundervolle melancholische Stimmung und sind daher dann doch wieder Highlights. "Fallen Children", "Unreachable" und "Beneath Black Skies" überzeugen wiederum durch Härte usw. --- Die Gratwanderung gelingt also alles in allem auch bei diesem Album wieder ziemlich gut.

Man würde der Band dennoch wünschen, dass sie sich mit ihren im Kern durchweg hervorragenden Songideen nicht so schnell zufrieden geben, und eine höhere kompositorische Komplexität wagen würde. Die hätten das drauf, das hört man deutlich raus! Vielleicht auch mal mehr Stücke mit Überlänge, im Radio werden PL doch eh nicht gespielt.

Aber gut! Wem's nicht gefällt, der braucht die Band ja nicht zu hören. Für mich eines der besseren PL-Alben!
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