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Reptile Import

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Audio-CD, Import, 5. März 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (5. März 2001)
  • Erscheinungsdatum: 2001
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000059R8Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Coming off last summers Riding With The King, Eric Claptons Grammy-nominated hit collaboration with B.B. King, the guitar god returns with his first solo album in three years. Featuring most of the same musicians heard on Riding With The King, plus an added funkiness provided by Billy Preston and The Impressions, Reptile finds Clapton at the height of his blues rock powers. Certified Gold by the RIAA. (6/01)

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Wenn die Zeichen nicht trügen, dann ist Eric Clapton derzeit mit sich absolut im Reinen. Drei Jahre nach Pilgrim und nur wenige Monate nach Riding With The King, der puristischen 2000er Blues-Kooperation mit B. B. King, grast der britische Gitarren-Doyen die vielfältigen Stil-Weiden ab, die er auch in der Vergangenheit schon des Öfteren heimsuchte. Der Opener "Reptile", gleichzeitig das Titelstück, ist eher eine Ausnahme und gibt dennoch rein instrumental (!) die Stimmung vor: völlig entspannt und lässig unspektakulär, butterweich jazzy, in federndem Latin-Puls. Ähnliche Nonchalance zeichnet das optimistische Liebeslied "Believe In Life" aus, ein soft getuntes Pop-Stückchen, wie er es in jüngerer Zeit des Öfteren bot.

In diese Kategorie fällt ebenso das zart besaitete "Modern Girl": sacht gezupft, dezent von Percussion durchsetzt, anschmiegsam die Stimme. Und zu relaxt-swingendem Honky Tonk-Piano und DooWop-Chorus, "Find Myself". Weiter greift "Travellin' Light" zurück, wieder mal knöpft sich Clapton da mit sicherem Gespür ein souverän forciertes Stück aus dem Song-Katalog von J.J. Cale vor, das ihm passt wie ein Maßanzug von Armani. Und natürlich kommt der Blues nicht zu kurz: Aus voller Kehle und mit gospeligem Background-Chor intoniert er Ray Charles' schwerblütigen Oldie "Come Back Baby" oder, mit extra kernigen Vocals, "Broken Down". Fett groovt der Klassiker "Got You On My Mind", ganz und gar blue mäandert "I Wanna Little Girl" dahin. Dezentes Swamp-rock-Feeling offenbart "Second Nature", respektabel münzt er Stevie Wonders "Ain't Gonna Stand For It" zum souligen Uptempo-Bluesrock um.

Eric Clapton bietet mit Producer Simon Climie nicht die großen Überraschungen, aber einen vielfältigen, wohl temperierten Repertoire-Streifzug und weit mehr als nur solides Handwerk, woran die schon seit Jahren für ihn aktive Crew von Gitarrist Andy Fairweather-Low über Bassist Nathan East und Drummer Steve Gadd bis zu Keyboarder Joe Sample gehörigen Anteil hat. Dass zum Finale das schwerelos-filigrane "Son & Sylvia" als zweites Instrumentalstück "Reptile" abrundet, signalisiert: Clapton muss sich und der Welt nichts mehr beweisen. --Claus Böhm


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. September 2002
Format: Audio CD
Diese CD hat Clapton seinem im Vorjahr verstorbenen Onkel Adrian gewidmet. Wer sich auf der oben angeführten Webside den Lebenslauf des Gitarristen durchliest und das Inlay der CD, wird wissen warum und weshalb dieses Album sich „Reptile" nennt.
Der erste Gesamteindruck bringt einen Clapton, der mit dieser CD fast an die großartigen Aufnahmen des Unplugged-Albums anschliesst. Kein unbedingt sehr kommerzielles Album, aber Clapton wieder nahezu „back to the bluesroots", allerdings mit neuen Ideen, neuer Instrumentierung und mit Soundexperimenten, die in dieser Art noch nicht von ihm bekannt sind. Teilweise mit neuen Begleitmusikern und vor allem mit einer gewaltigen Portion Keyboardbegleitung, mit Vokalisten der Extraklasse (The Impressions) im Background und Gästen, die ihr (Blues-)Handwerk wirklich verstehen. Positiv zu vermerken ist, daß Simon Climie und Paul Waller sich mit der Drumprogrammierung endlich einmal zurückgehalten haben, was der Klangfülle dieses Werkes ganz entschieden gut tut. Auf der CD befinden sich die folgenden 14 Titel:
Reptile - Eine der wenigen Clapton-Kompositionen, jazziger als Clapton sonst ist, swingt diese Instrumentalnummer auf die kommenden 13 Titel ein.
Got You On My Mind - Ein Bluesklassiker, perfekt dargebracht und good old Billy Preston (seinerzeit der Tourpianist der Stones und Studiopianist der Beatles) an der Hammond Orgel moduliert den groovigen Blues excellent über die Runden
Travelin' Light - J. J. Cale hat diesen Blues geschrieben und wen ich es nicht besser wüßte, hätte ich beim Anhören sofort auf ihn als Interpreten getippt. Clapton imitiert Cale so großartig mit seiner Stimme, daß es ein wahrer Ohrenschmaus ist.
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Von Ein Kunde am 29. November 2001
Format: Audio CD
Ich kann dieses hin und her ( Pilgrim oder Reptile) einfach nicht mehr hören ! Manche Leute
sind allen Anschein nach der Meinung, daß ein Musiker (egal wie er heißt) seinen einmal eingeschlagenen Weg, sein Leben lang gehen muß !?
Gerade ein Musiker von der Größe eines Eric Clapton hat dies nicht nötig!
Egal ob die Musik auf diesem Album mehr Blues Anteile, Pop-Anteile, Folk-od.Country Sequenzen bietet, man hört gerade in seinen letzten Alben heraus, daß dieser Mann viel Spaß am spielen hat !Und darauf kommt es letztendlich an, oder ? Eine tolle CD, die in jede (Blues-,Folk-,Rock-,........)Sammlung gehört!
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Format: Audio CD
der Rezension von Amazon ist eigentlich nichts hinzu zu fügen. Clapton scheint in den letzten Jahren immer relaxter geworden zu sein und läßt dies den geneigten Hörer auch spüren. Hörvergnügen pur! Wenn man Clapton eher als den ernsten Bluesmusiker im Kopf hat, zeigt er hier, wie auch schon in der Vergangenheit, dass er weitaus mehr zu bieten hat. Gleichwohl ist er dort, zumindest für seine Fans, unerreicht. Wer das Privileg und das Vergnügen hatte ihn in den letzten Jahren im Konzert zu erleben, kann sowohl das Eine als auch das Andere nachempfinden. Immer meint man, dass es keine Steigerung geben kann. Diese CD beweist das Gegenteil! Auch wenn hier die eine oder andere Coverversion dabei ist, so drückt er doch auch denen, SEINEN Stempel auf.
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Format: Audio CD
When Eric Clapton and B.B. King planned the production of the album that would eventually become "Riding With The King," they scheduled three months of studio time - much to B.B. King's team's surprise because the King of Blues usually takes much less than that to finish an album. And lo'n behold, they were done in roughly a month, recording almost exclusively live, with very little editing involved. So Clapton decided to "tag on" an album of his own and take advantage of the outstanding group of musicians they had assembled, and the magical atmosphere of the cooperation with them. He had however, he says, "underestimated" how big exactly the effect of B.B. King's presence had been, and things just didn't seem to go together anymore as they had before. Besides, there didn't seem to be a real theme and a purpose to the album. So he took a break from recording and, when meeting with relatives in Canada, was reminded of his uncle Adrian (a.k.a. "Son") who had recently passed away, and whom he hadn't seen at all during the last years before Adrian's death; although growing up, this had been one of the most influential persons in his life. Like those of many outstanding musicians, Eric Clapton's albums often reflect the stage he is in in life; and remembering his uncle, it suddenly became clear to him that his new album had to be a re-examination of his early years, and of his relationship with "Son," a "local James Dean," as Clapton recently described him to Rolling Stone Magazine, and a true "Reptile" (i.e., "one of the guys") of his native Ripley.
I think it is important to take an album for what it is and not look for things which, given the album's history and meaning to the artist who has recorded it, cannot be there. This is obviously neither "Layla" nor "Fresh Cream" nor "Journeyman.
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Format: Audio CD
hier passt fast alles!
der locker-flockig, instrumentale einstieg, wie auch das ende auf dieselbe weise, zeigt was ein koenner so kurz aus dem handgelenk schleudern kann. hut ab!
dazwischen sahnehaeubchen wie "travelin`light". ein lied von j.j.cale. und nicht nur das? egal wem ich den song vorspiele, es tippt jeder auf j.j.cale als interpret. clapton singt nicht nur ein song von ihm (wie auch "after midnight oder "cocaine", wer kennt diese songs nicht ??!!), sondern er singt auch WIE j.j. cale.
klingt absolut stark!
dann seine version von stevie wonders "ain`t gonna stand for it". dies klingt nicht nach stevie, sondern einfach ein lied das so richtig gut abgeht.
dazwischen mein lieblingssong "beliefe in life" - kann es eine schoenere liebeserklaerung geben?
der klang ist top! nicht ganz so elektronisch behaftet wie "pilgrim" (wobei ich das werk wirklich verdammt gut war), eher ne weiterentwicklung.
er ist auf nem guten weg - denn wie sagt der volksmund: erich waehrt am laengsten!
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