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Der Report der Magd: Roman Taschenbuch – 3. April 2017

4.5 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Der Report der Magd‹ ist brandaktuell und Atwoods freundliche Warnung so wichtig wie nie: Auf die Annahme ›Das kann uns nie passieren‹ dürfen wir uns nicht verlassen.«, Emotion

Der Verlag über das Buch

Der Report der Magd wurde von Volker Schlöndorff unter dem Titel Die Geschichte der Dienerin verfilmt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In dieser beklemmenden, leider zuweilen etwas spröden Utopie läßt Atwood eine patriarchalische Diktatur auf dem Gebiet der ehemaligen USA entstehen. Die Law&Order-Gesellschaft mit ihren weitgehend anonymen Regierenden richtet Abtrünnige hin, die sich dem herrischen Klassensystem entziehen wollen. Die Frauen leiden unter einem besonderen Druck. Seit einer atomaren Katastrophe hat sich die Zahl der gebärfähigen Frauen dramatisch reduziert, weshalb Männer der Oberklasse zusätzlich zur - meist unfruchtbaren - Ehefrau eine „Magd" zugewiesen bekommen, ein Geschöpf, das außerhalb der rituellen, äußerst unerotischen Paarung (zu dritt) apathisch im spartanisch ausgestatteten Zimmer hocken darf, ohne Lektüre, Freunde oder inspirierenden Kontakt zur Außenwelt, nicht einmal mit den „Marthas", den Haushaltshilfen, darf über das nötige hinaus gesprochen werden, mit Männern sowieso nicht, nicht einmal mit dem eigenen Herren.
Die Magd Desfred (ihr Gebieter heißt Fred) erzählt ihre Geschichte, von der Sozialstruktur, vom Davor und dem immer noch bestehenden Hoffen auf ein Danach. Sie beschreibt die Rituale, die Hinrichtungen, auch die kleinen Entgleisungen des Herren, vor allem aber ihre stagnierende emotionale Wahrnehmung, deren Perspektive Hoffnungslosigkeit heißt. Doch vor Selbstmord sind die Mägde gut geschützt ...
Das Buch ist bedrückend, sehr dicht und in einer fast schon perfekten Sprache erzählt. Spannung bezieht es aus dem (Leser-)Wunsch nach einem irgendwie positiv gearteten Ende - aber diese Spannung überdeckt einige Längen leider nicht. Trotzdem ein durchaus gutes, manchmal sehr aufwühlendes Buch, dessen Utopie nicht so weit von dem entfernt ist, was an einigen Orten auf unserem Planeten mit Menschen gemacht wird.
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Von R. O. am 27. Juni 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Roman gelesen und finde ihn verstörend. Es will mir nicht recht in den Kopf, warum das etwas Frauenleidensgeschichtliches sein soll. Klar, die Hauptperson, eine Frau leidet unter dem "System". Aber das System ist an sich ein total vermurkstes. Ich denke, dass auch Männer, die nicht an der "Macht" sind, dort nicht gerade vergnügt leben können. Eine böse Zukunft wird hier beschrieben. Eine Zukunft, die so hoffentlich nie eintreten wird. Aber mit Trump als Präsident haben die Amerikaner ja schon mal einen kleinen Schritt in diese dunkle Richtung gemacht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Buch war noch intensiver als Kinofilm, welchen ich bereits vor 31.jahren gesehen habe, und der mich in Gedanken bis heute ncht losgelassen hat.
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Format: Taschenbuch
„Da Rahel sah, daß sie dem Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder, wo nicht, so sterbe ich.
Jakob aber ward sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich doch nicht Gott, der dir deines Leibes Frucht nicht geben will.
Sie aber sprach: siehe, da ist meine Magd Bilha: gehe zu ihr, daß sie auf meinem Schoß gebäre, und ich durch sie aufgebaut werde.“ – 1. MOSE, 30, 1-3

In Gilead nimmt man so eine Bibelstelle wörtlich. Die Gesellschaftsstruktur richtet sich streng nach Gottes Wort, was in letzter Konsequenz dazu führt, dass Frauen ganz neue Rollen zufallen. Es gibt Mägde, Marthas, Ehefrauen, Tanten und auch Unfrauen.
Desfred ist eine Magd. Ihr Lebenszweck ist es, zu dienen und der Ehefrau des Kommandanten ein Kind zu schenken.
In diesem Buch berichtet sie von ihrer Situation und auch von ihren Erinnerungen an die Zeit davor, als sie ein ganz normales Leben führte und sich einen Staat wie Gilead gar nicht vorstellen konnte. Inzwischen kommt ihr das Davor vor wie ein Traum.

Die Welt, die Margaret Atwood hier entwirft, ist erschreckend, verstörend und zeigt auf perfide Art, wie Fundamentalisten einen „Gottesstaat“ errichten, der „im Namen Gottes“ unfassbar grausam Menschen unterdrückt. Originellerweise schlagen hier christliche Extremisten zu, was in unserer Vorstellungswelt nicht vorkommt, was einem aber dennoch gar nicht so unwahrscheinlich erscheint, wenn man dieses Buch liest.
In wunderschöner Sprache, bildhaft, eindrucksvoll, manchmal zynisch und mit leisem, sehr bissigem Humor erzählt sie eine Geschichte, die einem die Haare zu Berge stehen lässt und die immer absurder wird. Es ist keine leichte Kost.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gruselig realistisch, zwar fiktiv aber durchaus in die jetztige Zeit passend. Menschen werden sortiert, unterworfen, hingerichtet, erniedrigt: und niemand kann wirklich dagegen angehen. Ohnmachtsgefühle beim Lesen. Geht nahe.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein interessanter Roman "Der Report über die Magd." Vielleicht kommt mal so eine Zeit auch über uns, aber ich hffe natürlch nicht.
Der Roman ist in sich stimmg und man ist interessiert, wie es wohl weitergeht und so freut man sich auf die nächsten Seiten.
Es ist, meiner Meinung, zwar mehr ein Roman für Frauen und es war auch eine Empfehlung meiner Frau,aber trotzdem auch lesenswert für mich.
Kann ich weiter empfehlen!
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Format: Taschenbuch
48 Stunden ... Binnen 48 Stunden habe ich das Buch ausgelesen. Ich bin eigentlich dickere Wälzer gewöhnt. Das Buch hinterlässt bei mir einen sehr finsteren Eindruck und ich denke in der Tat darüber nach, wie Einige bereits schrieben. Der hier gelesene Roman ist "wuchtig", hätte jedoch noch viel mehr Potential, um es zu einem wirklichen Roman zu schaffen. Die Story hätte genug Raum.

Wir finden uns in einer stark im Rückschritt befindlichen Theokratie wieder. Wie kamen diese Sektenführer so leicht und schnell an die Macht ohne Gegenwehr? Warum konnte es binnen einer so kurzen Zeitspanne zu einem solchen Umschwung kommen? Was ist passiert? Gab es irgendwas Apokalyptisches? Das Davor war eine moderne Infrastruktur - das Danach nur einige Jahre später ist ein extrem sektenartiges totalitäres System, in welches trotz Alledem Touristen einreisen.

Was mir jedoch fehlen, sind tiefgründigere Einblicke, zum Beispiel ins politische Geschehen. Das Große und Ganze. Was macht eigentlich der Kommandant außer seiner monatlichen Zeremonie? Wie würde sich eine solche Gesellschaft auf Dauer finanzieren, außer über den Schwarzmarkt. Viele Fragen. Keine Antworten.

Die Protagonistin erzählt ihr Leben - Geschichte - Gegenwart. In salven artigen Intervallen springt die Erzählende durch die Zeit, so dass man manchmal kurz innehalten muss. Auch ihre Träume mischen sich mit ein sowie Wunschvorstellungen. Somit erfährt man in Bruchstücken den groben Verlauf der Radikalisierung. Im Focus steht jedoch das Leben der Magd, ihrer Leidensgenossinnen sowie der Haushalt des Kommandanten.
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