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Replay: Roman Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2012
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Als Ed Rosen in der Morgendämmerung erwacht und mit den Zehen wackelt, steht eines fest: der Huf, der am Fußende aus seinem Bett ragt, ist auf keinen Fall seiner. Aber da. Wie soll er sich das erklären? Rosen, ein Software-Experte, war Mitentwickler und erster Träger des UniCom, eines Kommunikationsmittels, das als Implantat weit mehr kann als ein Smartphone – es protokolliert die Sinneswahrnehmungen seines Besitzers und macht das, was wir Realität nennen, in "Replays" unendlich wiederhol- und veränderbar: vor allem eine erotische Verlockung. Und es macht den Träger total kontrollierbar. Rosens Chef Matana und seine Firma treten einen weltweiten Siegeszug mit diesem Gerät an und nur ein paar ewiggestrige Störenfriede mahnen. Bis sich unerwartet Widerstand gegen das digitale Arkadien regt, der vielleicht auch den Huf erklärt?
- Seitenzahl der Print-Ausgabe176 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberC.H.Beck
- Erscheinungstermin20. Januar 2012
- ISBN-103406630057
- ISBN-13978-3406630057
Produktinformation
- Herausgeber : C.H.Beck; 1. Edition (20. Januar 2012)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 176 Seiten
- ISBN-10 : 3406630057
- ISBN-13 : 978-3406630057
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,595,674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 9,291 in Erotikkalender
- Nr. 72,123 in Erotikromane & -erzählungen
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Möchte ich kurz erklären, was mir an diesem Buch besonders gefiel.
Zum einen ist es der Programmierer und die Informatikerin die im Zwiefall stehen.
Zum anderen ist es die Vision, dass wir alles über plus und minus entscheiden können reine Fiktion ist
Es ist einfach super, wie dieses Buch auch NICHTInformatikern sagen will.
Nicht alles können wir messen und sollten uns einfach mal überlegen, wie wir doch gefangen sind in uns lebst.
Alles ist fuzzy neuronal und nichtlinear.
"Die Gedanken sind frei...", sind sie das wirklich?
Das letzte Jahrhundert, war das Jahrhundert der Chemie oder?
Danke, für dieses gute Buch.
In "Replay" tritt eben jener Herr Assange plötzlich in einer anderen Rolle auf: Nämlich als Gegner der Transparenz der Zukunft, die jeden Menschen mit Hilfe eines Chips immer und überall identifizierbar macht und "Anonyme" zu Außenseitern, die am öffentlichen Leben nicht mehr Teil nehmen können und dürfen. Eine Weiterführung des Gedankens, der uns auch schon in unserer Gesellschaft und Zeit begegnet: "Aus welchem Grund sollte jemand anonym bleiben wollen, wenn es nichts zu verbergen gibt?" (S. 107)
Wenn "transparent" allerdings zu "gläsern" wird und facebook, google, zielgruppengerichtete Werbung und im Internet aufgezeichnetes Userverhalten nur noch ein müdes Lächeln hervorrufen können, ist eine neue Zeit angebrochen. Das Erstaunliche ist, dass ähnlich dem facebook-Boom der Großteil der Menschen am Kommunikationssystem Teil haben möchte und sich freiwillig den Chip implantiert, der es ermöglicht ohne weitere Endgeräte permanenten Zugang zu Informationen zu haben. Der besondere Reiz liegt auch in einem neuen, gesteigerten und abrufbaren sexuellen Empfinden, das auch genau im Buch geschildert ist.
Dies erlebt der Protagonist Ed Rosen. Nicht nur das, als Prototyp-Träger eines neuartigen Implantats hat er sie sogar mit zum Erfolg befördert. Erinnerungen können jederzeit abgespielt werden, wenn man möchte und Menschen werden mittels der Technik manipulierbar. - Ein Horror-Szenario, aber ein durchaus als realistisch vorstellbares.
Das ist Benjamin Stein mit "Replay" gelungen. Die Grundidee fand ich reizvoll, wenngleich ich zugegebenermaßen bei der Lektüre nicht alle Details, wie genau das Ganze funktioniert, verstanden habe. Dies lag auch mit im Schreibstil begründet, der mir fernblieb. Deshalb ist das Buch keines, das ich für mich in die Kategorie "leichte Nebenbei-Lektüre" einordnen würde, sondern man sollte dran bleiben und sich durchaus auch etwas Zeit dafür nehmen. Obwohl es sich bei "Replay" um ein verhältnismäßes dünnes Buch handelt, habe ich so insgesamt ziemlich lange für die Lektüre gebraucht. Ich kam schlecht hinein in die Geschichte, war anfangs verwirrt (vielleicht auch auf Grund der zu langen Lesepausen), habe aber noch mit dem richtigen Zugang gerungen.
Insbesondere den Anfang fand ich sehr langatmig. Erst ab der Hälfte hat das Buch für mich an Fahrt gewonnen und wurde mit seinen Zukunftsvisionen interessant.
Insgesamt hat sich die Geschichte für mich zu sehr um Ed Rosen und seine erotischen Fantasien und Erlebnisse gedreht. Wenngleich ich die These, dass sexuelle Bedürfnisse und Fantasien einem Medium auch zum Durchbruch verhelfen können, interessant fand, so hätte ich die permanenten Gedanken und Erlebnisse Rosens aus dem sexuellen Bereich nicht in dieser Intensität gebraucht. Insgesamt ist hier Vieles aus dem Leben Rosens redundant. Vom Rest der Menschen und wie es ihnen mit dem Chip geht, erfährt man nichts. Und das ist sehr schade, denn am interessantesten fand ich die Ausmalung der Situation, wie sich die Gesellschaft mit der neuen Technologie verändert. Und das hat für meinen Geschmack zu wenig Raum eingenommen. Die Vorgeschichte Ed Rosens, seines neuen Chefs und sein sexuelles (Er-)Leben dagegen wird ausführlich behandelt.
Aus meiner Sicht sehr schade, denn das Zukunftsszenario und die Kritik bereits aktueller gesellschaftlicher Phänomene (bis hin zum Schönheitswahn) hat wirklich großes Potenzial und ich hätte gerne mehr darüber gelesen. Wer dies mag und mehr in das gesellschaftliche Phänomen und sympathische Protagonisten eines möglichen technischen Zukunftsszenarios eintauchen möchte, dem lege ich den Jugendroman Starters: Roman wärmstens ans Herz.
Außerdem blieben für mich am Ende noch einige Fragen offen: Wo sind Eds Freundinnen geblieben? Was ist mit seinem Chef? Vielleicht muss man das Buch wirklich sorgfältiger oder gar noch einmal lesen und vielleicht versuche ich dies, wenn ich noch einmal Zeit dazu haben, aber nach der ersten Lektüre bleibt für mich zunächst einmal folgendes enttäuschte Fazit:
"Replay": Tolle Idee, für mich zu wenig ausgestaltet, mit Potential aber leider in zwar einem durchaus anspruchsvollen Stil und auf hohem Niveau, zu dem ich aber dennoch wenig Zugang fand.
Viele Leserstimmen haben mich erst einmal von dem Buch abgeschreckt, weil es so skurril sein soll. Doch ich bin gut in die Geschichte reingekommen und habe mich auch gut darin zurechtgefunden.
Mir hat es besonders gefallen, dass der Autor nicht einfach nur irgendeine Geschichte geschrieben hat, die ihm so in den Sinn gekommen ist, sondern in allem einen bestimmten Sinn versteckt hat, denn man manchmal nur entdeckt, wenn man zwischen den Zeilen liest. Alles in dem Buch scheint einen tieferen Sinn zu haben und eine gewisse Kritik an der Technisierung unserer heutigen Zeit zu haben. Das hat mich beim Lesen zum Nachdenken und Grübeln gebracht, weshalb ich viel Spaß beim Lesen hatte.
Die Personen wirkten zwar nicht zu hundertprozent lebendig, aber trotzdem konnte ich ihre Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen, weshalb sie mir doch sympathisch waren. Manchmal gab es zwar auch schräge Szenen, die sich später aber als sinnvoll bzw. zweckmäßig herausgestellt haben.
An alle dem merkt man, dass der Autor sich viele Gedanken zu dem Buch gemacht hat und damit eine erschreckende, aber auch genauso faszinierende nahe Zukunft erschaffen hat. Die Geschichte ist wirklich intelligent geschrieben und durch den Schreibstil wird man sanft durch das Buch getragen.
Mir hat die Geschichte sehr gefallen und sie wird zu recht als ein Meisterwerk bezeichnet.
