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In Rente: Der größte Einschnitt unseres Lebens Gebundene Ausgabe – 7. März 2014

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview Wolfgang Prosinger zu "In Rente" Jetzt reinlesen [PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein nachdenkliches, behutsames und eindringliches Buch. (Der Spiegel)

Dicht, diskret, immer wieder die Luft abschnürend, atemberaubend gut. (Vanity Fair)

So einfühlsam, bitter und komisch schreibt nur einer, der selbst erlebt hat, was es bedeutet, wenn mit dem Rentenbescheid das alte Leben endet. (Berliner Zeitung)

Dieses Buch leistet Lebenshilfe, ohne einen einzigen Ratschlag zu geben und ohne auch nur einmal den pastoralen Zeigefinger zu heben. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Prosinger, Jahrgang 1948, ist Journalist und Autor mehrerer Bücher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte in München und Freiburg arbeitete er bei verschiedenen Zeitungen, u. a. als Italienkorrespondent für die Basler Zeitung und die Badische Zeitung. Bis 2013 leitete er die Seite 3 des Tagesspiegels. Zuletzt erschien von ihm «Tanner geht. Sterbehilfe – Ein Mann plant seinen Tod».


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Prosinger ist sich treu geblieben. Irgendwie sieht er auch noch fast so aus wie vor 25 Jahren, als ich meinen Ex-Kollegen das letzte Mal sah. Das Buch verarbeitet sehr gut die Erfahrungen, die man beim Übergang in die Rente so macht. Es ist auch viel spannender zu lesen als jeder Ratgeber, der einem doch nicht hilft, wenn es einem komisch wird in dieser Situation. Der Autor kann sehr scharf beobachten und einfühlsam erzählen. Der Verzicht auf die Ich-Erzählung bringt eine gewisse Distanz in das Ganze. Aber Hecker ist dennoch wieder zu erkennen. Ein gutes Geschenk für intelligente Zeitgenossen.
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Von Matthias am 10. November 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zwar habe ich noch eine Handvoll Jahre bis zur Rente, aber man kann sich ja nicht früh genug drauf vorbereiten. Das Buch ist keine Anleitung, sondern sehr lebensnah aus der Praxis beschrieben. Insgesamt sehr unterhaltsam mit dem Ergebnis,dass sich gegen die Rente nichts machen lässt. Sie kommt irgendwann. Wenn man die Kurve kriegen will, sollte man sich mit dem neuen Zustand arrangieren und mit innerem Frieden und Ruhe annehmen.
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Von peter hansen am 28. September 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Relativ unvorbereitet bin ich ins Rentnerdasein gestolpert, habe gemerkt - o, da beginnt ja was ganz Neues und nicht immer so Tolles -
und dann dieses Buch - genau das Richtige!
Prosinger nimmt einen an die Hand, gibt keine Ratschläge, sondern zeigt auf, wie es ist.
dabei merkt man plötzlich: Dem geht es ja genau wie mir - und dieser Spiegel ist sehr hilfreich in dem nun beginnenden Prozess, sich aktiv mit der Rentnerrolle auseinanderzusetzen.
Ein ausgezeichnetes Buch zum Beginn des Rentnerdaseins!
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Format: Gebundene Ausgabe
Am Ende haben wir es verstanden und der Protagonist Thomas Hecker zum Glück auch: Man kann nichts dagegenmachen. Die Rente kommt, genauso unerbittlich, wie unsere Lebenszeit vergeht. Aber was Thomas Hecker empfindet ist Friede, keine Resignation.
Natürlich kann man darüber rätseln, zu wieviel Prozent Thomas Hecker nun sein Erfinder Wolfgang Prosinger ist. Aber das ist nicht so wichtig. Der Autor gibt ja ohne weiteres zu, dass seine eigenen Erfahrungen in das Buch geflossen sind. Wichtiger ist, dass hier jemand seine Erfahrungen nicht aufdrängt, sondern mit seinen Lesern teilt. Das nimmt einem nicht unbedingt die Angst vor der eigenen Verrentung, macht aber trotzdem Mut, sich der Veränderung zu stellen. Mehr will diese Erzählung nicht. Aber auch nicht weniger . Und weil das auch noch in einer ziemlich großartigen Erzählweise geschieht, ist es eigentlich alles was Literatur will. Aufklären, belehren, unterhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Journalist Wolfgang Prosinger legt Wert auf die Tatsache, dass sein Held Hecker nicht er selbst ist und das ist gut so. Denn seine Geschichte von einem ehemaligen Journalisten, der die Rente vor sich hat und erlebt doch etwas zu klischeehaft geraten wäre. Aber natürlich finden sich viele Paralelen zwischen seiner Buchfigur und seinem eigenen Leben. Prosinger erzählt sehr klug und auch mit Witz den Rentenschlamassel von einem Journalisten und bringt es schliesslich mit einem Vergleich auf den Punkt. Neben dem Beginn der Pubertät gibt es keinen grösseren Eintschnitt im Leben eines Menschen als das Ende der Berufstätigkeit, also der Rente. Sehr viele Menschen empfinden sich als nutzlos, als überflüssig und auch noch erniedrigt, weil plötzlich die finanziellen Spielräume wegfallen. Höchst wahrscheinlich trifft das heute Männer noch stärker als Frauen, doch das wird sich ändern.Das Buch versteht sich nicht als Ratgeber und das ist sehr gut so, denn die Patentlösung wird es kaum geben.
Die Frage bleibt allerdings, wer soll das lesen. Junge Menschen werden sich für die Thematik wohl nicht interessieren, die betroffenen Personen erkennen sich wieder doch wird es ihnen helfen ihr Leben in den Griff zu bekommen?. Eine Antwort gibt der Autor nicht und es hängt in der Tat auch viel zu stark von den sehr persönlichen Lebensumständen ab. Man kann es als eine amüsante Hilfe zur Selbstreflektion einorden und das ist doch schon mal was.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich fand das Buch sehr interessant, weil es das Äkterwerden nicht klischeehaft verbrämt hat sondern die Wahrheit sagt. Älterwerden und mit dem aktiven Berufsleben aufzuhören, ist schwer, denn es fällt das Streben nach Weiterkommen, Mehr-verdienen und Karrieremachen weg und man muss sich neue Ziele setzen. Vielleicht kurzlebigere. Mehr den Tag nehmen und genießen, wie er kommt.
Interessant war das Buch aber nicht gerade aufbauend. Zu sehr erkennt man sich selbst (in ein paar Jahren) und den Freundeskreis wieder.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bin im Moment exakt in derselben Situation, die der Autor beschreibt. Die letzten Monate vorher, der Antrag ist vorbereitet, gestellt und wird irgendwann entschieden.

Bei der Antragstellung auf der Behörde ging es mir wie beschreiben: "... kann doch nicht sein, dass ich dazu gehöre - das sind doch alles alte Leute...".

Was ist nach dem Tag X - was fange ich mit mir an, wie werde ich es verkraften, nicht mehr in einem Terminschemata zu leben, usw. usw.

Das Buch gibt keine Hilfen - ausser der, dass man erkennt, nicht alleine zu sein mit diesen Problemen
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