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Renewal [Vinyl LP]

4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: D
  • ASIN: B00004WRBK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.626.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. November 2003
Format: Audio CD
Als Kreator anno 92 mit dem sehr passend betitelten „Renewal" vorstellig wurden, war bei einem Großteil der Anhängerschaft das Entsetzen groß. Zu weitreichend waren die Veränderungen als das Fans der ersten Stunde sie so einfach akzeptieren konnten. Die Ruhrpottthrasher tönten mit einem mal wesentlich moderner, was nicht nur an den zahllosen Samples sondern vor allem an den Arrangements lag. Milles Abkehr von den Röchelvocals der Anfangstage hin zu hardcoremäßiger Aggression sorgte ebenfalls nicht gerade für Jubelstürme bei den Altfans. Nachvollziehen kann ich die Reaktionen indes nicht wirklich, denn zum einen klingt hier trotz der Veränderungen alles eindeutig nach Kreator und zum anderen folgt hier ein Hammersong auf den nächsten. Mit Ausnahme des etwas verkrampft wirkenden „Karmic Wheel" - aufgrund des wirklich geilen Mittelteils trotzdem ganz gut - und des zwar eigenartigen, aber für die Atmosphäre des Albums wichtigen Sampleinfernos „Realitätskontrolle" ist jeder Track, egal ob Uptempo wie der Opener „Winter Martyrium", „Brain Seed", „Zero to None" oder „Europe after the Rain" oder Midtempo wie das etwas an die New Yorker Prong erinnernde „Reflection" (mein persönlicher Favorit), das atmosphärisch beginnende „Depression Unrest" und der Titeltrack, schlicht und ergreifend perfekt. Für Freunde modernen, klischeefreien Härtnersounds also einfach unumgänglich.
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Format: Audio CD
Ich schließe mich der Rezession des Erstschreiberlings an! Klar, für alle, die nicht ohne das typische "Um, Papp, Um, Papp" in mindestens "180 Bpm" und das immer gleiche Geschrei von Mille auskommen, war das ein herber Schlag. Doch dieses Album kann endlich mehr, viel mehr! Es ist eine absolute Glanzleistung! In der Geschicht von Kreator bis heute DAS kreativste und perfekteste Album. Thrash mit anspruchsvollen Gitarren und Bass, das Schlagzeug, Melodien (uuuuuh, gefährlich!), den Sound und den Mix nicht zu vergessen... Schade, dass Sie sich den "Um, Papp -Fans" unterworfen haben. Hätten sie diesen Stil weiterverfolgt, hätten wir alle sicher mehr Freude an dieser Band gehabt (ich habe bei Endorama aufgehört).
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Von marcolino1107 TOP 100 REZENSENT am 31. Oktober 2015
Format: Audio CD
... erwischte auch eine meiner Lieblingsbands, die Essener Formation KREATOR!
Es bleibt mir bis heute ein Rätsel warum so viele "Thrash Metal"- Bands in den 90ern auf dieser unsäglichen "Grunge" und "Nu Metal" Welle mit geritten sind. Irgendwie hat dieser ganze Mist mit dem "Nevermind"- Album von NIRVANA angefangen, als dann auch noch Genregrößen wie METALLICA diesen Unfug nachgemacht haben, gab es offensichtlich für alle anderen auch kein Halten mehr. SLAYER, TESTAMENT und letztendlich auch KREATOR experimentierten mit dieser neuen Stilrichtung und sorgten somit dafür, dass der "Thrash Metal" in den 90ern voll gegen die Wand fuhr. Reihenweise miese Alben und leere Konzertsäle waren die Quittung dafür, dass sich so viele Bands von ihren klassischen "Thrash-Wurzeln" verabschiedeten und versuchten Bands wie KORN, LIMP BIZKIT, NIRVANA oder eben auch METALLICA zu kopieren. Letztere hatten wenigsten noch gute Verkaufszahlen, allerdings nicht weil die Musik so gut war, sondern weil sie eben METALLICA waren. Das die meisten Bands Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrten war eine Kurskorrektur ohne die es heute keinen "Thrash Metal" mehr geben würde. Davon bin ich felsenfest überzeugt, lediglich die "LIMP BIZKIT"- Generation dürfte diesen Weg "Back to the Roots" bedauert haben.
Anspieltipps habe ich hier auch nicht, allerdings nicht weil die Songs so gut sind, eher weil sie für meinen Geschmack einfach "grottenschlecht" sind und "Renewal" für mich persönlich eine herbe Enttäuschung ist.
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Format: Audio CD
Für mich das beste was Kreator bis jetzt produziert hat. Einfach hammer mäßig geil! Es ist alles drin die Einflüße reichen von Terrible Certainty bis hin zu Coma Of Souls. In Ihrem Genre ist die Scheibe ungeschlagen! Ich kann nur allen raten sich diese Scheibe zu kaufen. Ich bin begeistert wie geil thrashig, speedig und superb die Scheibe klingt ganz klar eine Empfehlung und 5 dicke Punkte!
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Von Thore am 28. Dezember 2016
Format: Audio CD
Schuster bleibe bei deinen Leisten heisst es im Volksmund. Dies hätten auch Kreator beherzigen sollen anstatt dieses Album zu produzieren. Eine einzige Enttäuschung das Ganze. Kein Wunder, daß in der Setlist von Kreator heutzutage keiner dieser nichtssagenden Songs zu finden ist. Zum Glück folgte etwa 10 Jahre später das "Back to the roots".
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Format: Audio CD
Dies ist das erste der ungeliebten 4 Alben Kreators zwischen 1992 und 1999. Angeblich soll das Industrial sein, aber wer das behauptet, der hat nicht richtig reingehört. Glen Danzig hat mit Blackaciddevil eine hundertprozentige Wendung zum Industrial genommen. Dieses Album ist meiner Ansicht nach nach wie vor Thrash, diesmal mit sehr punkiger Note, und einigen Einflüssen aus dem Industrial-Bereich, die aber nie so weit gehen, dass sie die Songs dominieren würden. Einige Loops und Samples, das war's; Ansonsten gibt's das gewohnte Kreator-Brett, groovige Midtempo-Songs, blitzschnelle Knüppelorgien und Milles aggressives Shouting. Der grösste Unterschied zu Coma Of Souls ist, dass die Musik sich öfters mehr in Richtung Punk/Hardcore bewegt, als bislang üblich. Dennoch gibt's hierrauf nicht nur Computergeblubber mit dünnen Gitarren und verzerrtem Gekreische, sondern aggressiven, schnellen Heavy Metal - genauergesagt eines der aggressivsten Kreator-Alben überhaupt.
Es beginnt mit Winter "Martyrium", einem Lied, dass genau diese Beschreibung der Musik gut zusammenfasst. Insgesamt ein sehr an Hardcore orientierter Song mit brutalem Drumming, gemischt mit stampfenden Heavy-Riffs und gelegentlich einigen schüchternen Samples, die dem Song aber nur eine umso kältere und düsterer Atmosphäre verleihen.
Daran schließt sich der bekannteste Song, "Renewal" an. Ein Midtempo-Kracher aller erster Güte mit akut adipösen Riffs.
"Reflection" ist weitaus experimenteller, mit seiner Mixtur aus groovigen Neo-Thrash-Riffs und doomigen Passagen. Am ehesten kann man dieses aus zahlreichen Tempowechseln bestehende Lied als "düster und atmophärisch" bezeichnen.
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