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The Reminder [Vinyl LP]

4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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The Reminder
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Vinyl, 20. April 2007
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Produktinformation

  • Vinyl (20. April 2007)
  • Erscheinungsdatum: 20. April 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000NDDT6Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. So Sorry
  2. I Feel It All
  3. My Moon my Man
  4. The Park
  5. The Water
  6. Sealion
  7. Past In Present

Produktbeschreibungen

,NEU / VERSCHWEISST - .Label: Polydor.Published: 2007


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zu allererst - Ich schließe mich vielen meiner Vor-Rezensenten an - The Reminder von Feist ist ein wirklich gelungenes Stück Musik. Viele der Songs blieben lange Zeit im Gedächtnis auf Endlosschleife und so fand die CD immer wieder ihren Weg in den Player. Dennoch habe ich so meine Bauchschmerzen mit dem Album, was mich auch zu dieser Rezension bewog. Die Idee, unterschiedliche Grundsounds, besonders des tragenden Elements dieser Musik - der Stimme - stark von Song zu Song zu variieren, finde ich grundsätzlich sehr interessant. Leider wurde hier meines Erachtens zu viel gewollt. Ich habe das Album auf diversen Anlagen gehört- Küchenradio, Mixing-Monitore, Studio-Monitore und auf meiner mehr als vernünftigen Stereoanlage. Was die Damen und Herren hinter dem Pult da bewegt haben mag, entzieht sich an einigen Stellen meinem Verständnis. So sind beispielsweise "The Park" oder "Sealion" derartig mitten- und höhenlastig, dass sie leider nur als Skip-Tracks taugen. Neben dem Mix trägt auch die Arbeit mit Kompression zum unausgewogenen Klangbild bei. Natürlich- diese Art von Kompression ist bewusst gesetzt und sicher auch gewissermaßen subjektiv. Für mich ist sie schlicht Gift für die ausgewöhnliche Art, mit der Feist singt und interpretiert. So sehr die Songs auch musikalisch einen roten Faden durch das Album ziehen, wirkt das Album durch die klangliche Umsetzung wie ein loses Stückwerk.

Nichtsdestotrotz- ich bleibe bei meiner eingänglichen Bewertung, dass dieses Album wirklich ein schönes Stück Musik ist. Dennoch rate ich allen, die damit liebäugeln, sich die Platte zuzulegen, vorher mal durchzuhören, um dann nicht wie ich enttäuscht zu sein, wenn keine audiophile Perle ums Ohr schmeichelt, weil die Produktion schlicht nicht mit der Musik mithalten kann.

pl

Musik: 4 Sterne
Audio: 2 Sterne
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Von Bastian am 17. April 2011
Format: Vinyl
Muss mich leider den Kritiken an der Vinyl anschließen... Die Musik ist wunderbar, die Platte sieht toll aus, aber sie bleibt leider pro Seite mindestens zwei mal hängen. Kauft Euch das Album als CD/MP3 waret aber auf eine neue Prägung wenn ihr sie als Vinyl wollt!
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Format: Audio CD
Leslie Feist hat wieder mal ein rundum schönes Album gemacht, das sehr intim und sparsam wirkt und sicherlich zu längerem Hören anregen wird.

Im Vergleich zu ihrem letzten Album legt sie meines Erachtens dieses Mal mehr Wert auf die ruhigen, sanften Töne, die sehr sparsam instrumentiert, einen eher akustischen Eindruck machen und so Stimme und wenig Instrumente alleine wirken. Das kann vor allem bei den sehr ruhigen Stücken gehört werden.

Die paar schnelleren Songs sind teilweise sehr happy, folkig und zeigen ihre Freude am Schreiben und andererseits sind sie mir etwas zu hektisch und ohne Ziel, was mein einziger Makel an dem Album ist.

Die schnelleren Songs auf dem letzten Album waren etwas melodischer, weniger Gitarren, mit viel 70's-Feeling, ein wenig in die Lounge-Dance-Richtung gehend, was ich einfach sehr mochte. Songs wie "One evening", "Inside and out" oder "Secret heart" fehlen leider gänzlich, vermisse ich sehr auf diesem Album.

Das Album beginnt ruhig und folkig: "So sorry", ein schöner Starter.

Bei "I feel it all" und "My moon, my man" wird man erstmal wachgerüttelt und wird zum Mitschunkeln oder Mitgröhlen animiert.

"The park" und "The water" sind sehr ruhige, akustische Klassiker, die erst nach mehrmaligem Hören ihren Charakter entpuppen und sehr intim wirken. Schöne Melodien, ein Akustikgitarrensong, der auch zu einem traurigem Western passen würde und ein balladesker Piano-Song.

Dann kommen zwei Songs, die ich nicht so mag, Folkrock mit "Sea lion woman", einem Nina Simone Cover, dem ich mit seinem rockigem Flair nicht viel abgewinnen kann.
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Format: Audio CD
Die 31-jährige Kanadierin Leslie Feist hat bei Broken Social Scene gesungen, mit Peaches zusammen gewohnt und musiziert und Gonzales auf Tour begleitet. Nun hat sie nach dem sehr gut aufgenommenen Erstlingswerk "Let it die" ihre zweite Platte "The Reminder" herausgebracht. Der Titel ist insofern unnötig, denn niemand muss daran erinnert werden, welche Ausnahmekünstlerin uns hier mit einem neuen Stück Musik beglückt.

Die Platte beginnt mit "So Sorry", einem ruhigen, melancholischen Folk-Stück, das die brüchige aber nie weinerliche Stimme von Leslie Feist ideal zur Geltung bringt. Gefolgt vom ersten Hit "I Feel It All", dessen erste Takte bereits zum Grinsen und Fingerschnippen einladen. Mit diesen beiden Stücken ist gleich zu Beginn der breite emotionale und musikalischen Rahmen von "The Reminder" abgesteckt. In den folgenden knapp 45 Minuten kommt man in den Genuss einer vielseitigen, sorgfältig instrumentierten Platte, die zwischen klassisch anmutenden akustischen Folkstücken (The Park, The Water, Intuition, Limit to Your Love), beschwingtem Indiepop (My Moon My Man, Past in Present) und schräg-melodiösen Kleinodien (Sealion, 1234, Honey Honey) hin und her pendelt. Einer der Höhepunkte ist sicherlich das Stück "Sealion", wo sich ein alter Nina-Simone-Klassiker mittels A-capella-Chören und Handklatschen zu einem veritablen Funkrock-Jam (inklusive E-Gitarren-Solo) entwickelt.
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