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Religion für Atheisten: Vom Nutzen der Religion für das Leben Gebundene Ausgabe – 25. April 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein lesenswerter Debattenbeitrag und ein durchaus inspiriertes Gedankenexperiment. (profil 2013-03-18)

dieser typische Alain-de-Botton-Sound, der die Lektüre wie stets zu einem Lesevergnügen macht. Erkenntnisgewinn inklusive. […] ein Buch, das gleichzeitig fordert und Spaß macht – Gläubigen wie Atheisten. (Björn Gauges Fuldaer Zeitung 2013-07-06)

ein Bildungsbürgerbuch – im positiven Sinn (Matthias Wulff Berliner Morgenpost 2013-07-05)

Alain de Botton versteht es, Gläubige ebenso raffiniert wie Ungläubige beim Lesen in ein intelligentes Gespräch zu verwickeln. (Annemarie Stoltenberg Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur 2013-04-30)

Es ist dem kurzweiligen und bestechend argumentierten Band darum zu tun, positive Spuren der Religion in Leben, Kunst und Kultur aufzuspüren (Die Furche 2013-11-21)

Pflichtlektüre für Christen! (Chrismon - Das evangelische Magazin, Juli 2013)

Dass man sich ursprünglich religiös begründeter Werte aber hervorragend bedienen kann, […] zeigt de Botton in eleganter und unterhaltsam geschriebener Prosa. (Katharina Granzin Bücher, Dezember 2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain de Botton gründete 2008 die ›School of Life‹ www.alaindebotton.com, da er der Überzeugung ist, dass man die verschiedenen Lebensbereiche wie Karriere, Liebe, Elternschaft usw. erlernen kann. Mit Charme, Ironie und Neugier entwickelt Alain de Botton seit seinem Romandebüt und Weltbestseller ›Versuch über die Liebe‹ eine Philosophie des Alltags. Es folgten die Romane ›Isabel‹ und ›Die romantische Bewegung‹, die essayistischen Erkundungen ›Wie Proust Ihr Leben verändern kann‹, ›Trost der Philosophie‹, ›Kunst des Reisens‹, ›StatusAngst‹ und ›Glück und Architektur‹. Alain de Botton lebt mit Frau und Kindern in London.

Literaturpreise:

u.a.:
Prix Européen de L'Essai »Charles Veillon« 2003
Wrtschaftsbuchpreis des Jahres 2004, verliehen von der Financial Times Deutschland und getAbstract



Anne Braun lebt in Freiburg und übersetzt Literatur und Sachbücher aus dem Französischen, Englischen und Italienischen.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Anliegen des Autors ist es, die positiven Einflüsse und Möglichkeiten der Religionen für die Gegenwart fruchtbar zum machen, jedoch ohne Bezug zum Transzendenten. Beispiele sind: Freundlichkeit im Umgang miteinander soll gefördert, soziale Probleme durch Versöhnung überwunden und bei Wellnessangeboten soll mehr auf die seelischen Bedürfnisse Rücksicht genommen werden. Gleichzeitig wendet er sich gegen das optimistischen Menschenbild der Gegenwart. Es ist kontraproduktiv, weil es den Einzelnen mit seinen Problemen, Frustrationen und Enttäuschungen allein lässt. Stattdessen möchte er das traditionelle Menschenbild der Religionen wiederbeleben, das von den menschlichen Mängel, seiner Fehleranfälligkeit und der Bereitschaft zu Gewalttätigkeit ausgeht. Dabei soll jedoch der religiösen Hintergrund nicht beachtet werden. Der Autor verspricht sich davon einen menschlicheren Umgang einer Person mit sich und den Mitmenschen, weil deutlich wird, dass die Menschen heute nicht allein sind mit ihren Sorgen und Noten. Ziel ist eine moderne Herzensbildung.

Sein Anliegen erläutert der Autor an vielen Beispielen, um die positiven Seiten der Religionen, bes. des christlichen Glauben, auch für Atheisten fruchtbar zu machen. Er betrachtet den Umgang mit fremden Personen in Gemeinden, den Versöhnungstag im Judentum, das Narrenfest im Mittelalter, die Defizite der Lehre in den Geisteswissenschaften, spirituelle Übungen, die bildende Kunst u.v. a.. Da der Autor aus einer atheistischen Familie mit jüdischen Hintergrund stammt, bringt er auch zahlreiche Beispiele aus dem Judentum. Bei den einzelnen Aspekten macht er Vorschläge, was an die Stelle religiöser Riten treten kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der in der Schweiz geborene und in London lebende Philosoph Alain de Botton hat hier mit seiner "Religion für Atheisten. Vom Nutzen der Religion für das Leben" ein sehr lesenswertes Buch publiziert. Es geht ihm darum, "... auf neue Art über einige der Bedürfnisse nachzudenken, die seit dem Rückgang der Religion unerfüllt bleiben ...". Er ist wohl kein Philosoph mit großem "Tiefgang" und hat eine Neigung zu essayistischer Darstellungsweise, was aber den Vorteil hat, dass er viele seiner Leser intellektuell oder bildungsmäßig nicht überfordert. Alain de Botton weist in dem im Fischer Verlag erschienenen und reich und sinnvoll bebilderten Buch vor allem auf sensorische, emotionale, soziale, kunstbezogene und musikalische Defizite hin, die er bei vielen Menschen feststellt, die sich als Atheisten oder Agnostiker begreifen und jeder Art von religiösen und kirchlichen Kulten abgeschworen haben.
Dazu bringt er eine Fülle von recht kreativen Vorschlägen, wie das Erhaltenswerte der religiösen Erfahrungswelt (verschiedener Religionen) in den säkularen Lebensbereich modifiziert übertragen werden kann und so zur Linderung der Leiden und Ängste und zur Vermehrung der Lebensqualität der Conditio humana beitragen kann. Am Schluss schreibt der Autor: "Die Weisheit der Religionen gehört der gesamten Menschheit, auch den Rationalisten unter uns, und sie hat es verdient, auch von den größten Gegnern alles Übernatürlichen selektiv neu aufgegriffen zu werden. Religionen sind insgesamt gesehen zu nützlich, effektiv und intelligent, um sie allein den Gläubigen zu überlassen." Ein gleicherweise für Religiöse wie Nichtreligiöse (Humanisten, Atheisten, Agnostiker etc.) kurzweilig zu lesendes, spannendes und anregendes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Alain de Botton empfand seine Erziehung als eine Art atheistische Indoktrination. Später machte er ähnliches durch, wie Kinder manch frommer Eltern, nur eben „spiegelverkehrt“. „[Ich] begann […], das ganze Ausmaß meiner Ambivalenz hinsichtlich der doktrinären Grundsätze zu erkennen, die mir in meiner Kindheit eingebläut worden waren.“, so der Autor. Die Phase der persönlichen Auseinandersetzung mündete bei de Botton jedoch nicht in eine Hinkehr zu Gott. Vielmehr begann für ihn eine Entdeckungsreise durch die Schatzkammern der Religionen. Er begann diese als kulturelles Erbe zu betrachten, das auch von nicht-religiösen Menschen angetreten werden kann.

Von dieser Entdeckungsreise berichtet sein Buch, dessen Prämisse lautet, „dass es möglich sein muss, überzeugter Atheist zu bleiben, die Religionen aber dennoch gelegentlich ganz nützlich, interessant und tröstlich zu finden – und dafür offen zu sein, welche Möglichkeiten sich auftun, wenn man gewisse religiöse Ideen und Praktiken auf die säkulare Welt überträgt.“

Der Autor beleuchtet dabei den Buddhismus, das Judentum und das Christentum. Zen-buddhistischen Tee-Zeremonien, Wahrnehmungsübungen und Meditationen vermag er ebenso viel abzugewinnen, wie der entlastenden Gebetspraxis an der Klagemauer oder den Werken der alten Meister christlicher Kunst. Er ahnt dabei voraus, dass man ihm vorwerfen wird, „dass Religionen keine Büfetts sind, an denen sich jeder nach Lust und Laune bedienen kann.
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