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Relics Original Recording Remastered

4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 29. Februar 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 1996)
  • Erscheinungsdatum: 1. April 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 55 Minuten
  • ASIN: B000002U0D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

PINK FLOYD, RELICS/DIGI.-REMAS

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Relics ('71), das nach den fünf ersten Pink Floyd-Alben The Piper At The Gates Of Dawn, A Saucerful Of Secrets, More, Ummagumma und Atom Heart Mother erschien, soll die frühen Raritäten-Highlights der britischen Avantgarde-Rocker zusammenfassen, enthält aber auch reguläre Albumtracks wie "Interstellar Overdrive" und "Bike" (beide vom Debüt) oder "Remember A Day" (von "A Saucerful Of Secrets"). Einen nicht geringen Teil der Tracklist machen allerdings tatsächlich rare Nummern aus, die größtenteils von Singles aus den Jahren '67 und '68 stammen. "Arnold Layne" und "See Emily Play" sind nicht nur die ersten beiden A-Seiten der Briten, sondern auch zwei ihrer wunderbarsten Popnummern, "Paintbox" stand ursprünglich auf der B-Seite der "Apples And Oranges"-Single, und "Julia Dream" und "Careful With That Axe, Eugene" sind die Rückseiten der '68er Singles "It Would Be So Nice" und "Point Me At The Sky". Insbesondere "Careful With That Axe, Eugene", ein völlig abgepfiffener, von genialen Vibes getragener Drogentrip, genießt heutzutage Legendenstatus und darf in keiner Floyd-Sammlung fehlen. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Während der Aufnahmen zu "Meddle" saßen Roger Waters, Nick Mason, Rick Wright und David Gilmour im Studio und ließen ihre musikalische Vergangenheit für eine Kompilation-LP Revue passieren. Etliche interessante und für "Relics" geplante Titel fielen leider unter den Tisch, so z.B. "Scream Thy Last Scream", einer der letzten Titel, den sie noch in der alten Besetzung mit Syd Barrett aufnahmen, aber aus Respekt zurückhielten.
Dennoch wurde "Relics" ein spannender Trip, der noch heute hörenswert ist. Es beginnt mit der Hitsingle "Arnold Layne", der 1967 ein Achtungserfolg wurde. Der Text ist klasse! Es folgt die Albumversion von "Interstellar Overdrive", einem ihrer damals populärsten und abgedrehtesten Tracks auf der Bühne. "See Emily Play" war die zweite Single, ein feiner Popsong, gefolgt von Rick Wrights Träumereien aus der Kindheit: "Remember A Day". Die erste Seite der Original-LP hört mit der Single-B-Seite "Paintbox" auf, ein eigentlich nicht schlechter Titel der - so Pink Floyd selber - leider miserabel produziert wurde.
Die Single "Julia Dream" war der erste Floyd-Song, auf dem David Gilmour gesungen hat. Der atmosphärisch dichte und geisterhaft anmutende Track gehört meines Geschmackes nach zu ihren schönsten frühen Studio-Aufnahmen. Die Rückseite der Single "Point Me At The Sky" war eine Studiofassung von "Careful With That Axe, Eugene", der in dieser Fassung nur auf "Relics" zu finden ist (abgesehen von der Original-Single). Zwar ist er nicht ganz so kraftvoll wie die zahlreichen Live-Versionen, dennoch sehr hörenswert.
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Format: Audio CD
EMI machten für das Schaffen der Pink Floyd in den Sechziger Jahren ein gutes Resümee: "Relics" ist ein guter Titel für alle Sammler, die das frühe Schaffen der Floyd auf einer CD zusammengefaßt sehen wollen. Der jahrelange Konzertklassiker "Careful With That Axe Eugene" ist hier in der Studioversion zu hören wie das ebenso legendäre Free- Rock- Stück "Interstellar Overdrive". Natürlich sind die ersten beiden Singles der Band auf "Relics" vertreten: "Arnold Layne" - die Hymne über den Kleiderfetischisten - und die Huldigung des Floyd- Begründers Syd Barrett an seine Märchenprinzessin "See Emily Play". Von den folgenden (erfolglosen) Singles sind hingegen nur die B- Seiten vorhanden: Rick Wrights "Paintbox" ist wie eine charmante Verbeugung vor leichtgewichtigen amerikanischen jazzangehauchten Popschlagern ganz im Sinne von seinem Idol Cole Porter, während "Julia Dream" eine verträumte Ode an versponnene Kinderwelten darstellt. Neben Auskopplungen aus den ersten drei Alben enthält "Relics" das bis dato unveröffentlichte "Biding My Time", mit gemütlich- trägen Posaunensoli im Bluesschema der ideale atmosphärische Hintergrund zu gemächlich- faul verregneten Sonntagnachmittagen.
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Format: Audio CD
Auch wenn hier (laut Albumtitel) die Raritäten der Band aufgetischt werden - diese CD enthält zugleich die Quintessenz, die Pink Floyd in den frühen 70ern ausgemacht hat.
Beginnend und endend mit recht schrägen Kompositionen, die nicht die klassische PF-Düsternis ausströmen, aus der Feder Sid Barrett "Bike" und "Arnold Layne", das von einem Mann mit einem seltsamen Hobby handelt - er sammelt nämlich fremde Kleidung, und hat die Konsequenzen dafür zu tragen - bewegen sich die Kompositionen durch allerlei psychedelische Gefilde, etwa bei langen Improvisationstracks wie 'Overdrive' oder 'Careful with that Axe'.
Persönliche Highlights für mich sind drei Liebeslieder von Roger Waters - einerseits die "Schnulze" 'Julia dream', ein Lied über die 'Königin seiner Träume', der rockige 'Nile Song', wo er seine unerreichbare Traumfrau in den Fluten des Nil erblickt - allerdings kommt er ihr nicht näher. (VOIVOD haben übrigens 20 Jahre später auf 'The outer Limits' eine ausgezeichnete Coverversion dieses Liedes produziert), und schließlich das bluesige 'Biding my time', wo er verdientermassen den Abend 'im Licht und der Liebe ihrer Augen' verbringen darf.
Das ist gut, boah !
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Format: Audio CD
Ob man dieses Album braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst mal sollte man Pink-Floyd-Fan sein, denn als Einstieg eignet sich "Relics" nur bedingt. Zweitens sollte man die Frühphase von Pink Floyd mögen: wer mit der Floyd-Musik vor "Meddle" (oder vor "Dark Side"; oder vor "The Wall") nichts anfangen kann, sollte hiervon die Finger lassen.

"Relics" ist die erste ernstzunehmende Compilation im Floyd-Werk. Sie enthält fünf Tracks der ersten drei Alben (zwei von "Piper.." und "More" sowie einer von "Saucerful"); fünf Tracks, die zuvor nur auf Singles erschienen waren (zwei A-Seiten, drei B-Seiten); sowie einen nur hier erhätlichen Song ("Biding my Time"). Die Album-Tracks sind nicht gerade repräsentativ, ich kann zwar verstehen, warum Pink Floyd "Interstellar Overdrive" draufhaben wollten, das macht das Stück für mich aber auch nicht besser. "Remember a Day" ist auch eine eher merkwürdige Wahl - nichts gegen Rick Wright, aber es gibt auf "Saucerful" einfach bessere Nummern. Außerdem sind dadurch mit "Remember a Day", "Paintbox" und "Julia Dream" drei in ihrer Stimmung recht ähnliche Songs direkt hintereinander zu finden. "Arnold Layne" und "See Emily Play" sind 60s-Juwelen, die nichts von ihrem Charme verloren haben. Beide sind zwar auch auf "Echoes", aber da gehen ja alle Tracks ineinander über. "Bike" ist ein weiteres typisches Syd-Barrett-Stück, wobei der ungewöhnliche Schluss den ersten auffälligen Einsatz von Music concrète darstellt. Es findet sich ebenfalls auf "Echoes", wo es allerdings noch eine Fahrradklingel (!
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