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Release from Agony

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Audio-CD, 1. Dezember 1987
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000025ZOQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Beyond Eternity
  2. Release from Agony
  3. Dissatisfied Existence
  4. Sign of Fear
  5. Unconscious Ruins
  6. Incriminated
  7. Our oppression
  8. Survive to Die

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Release From Agony war 1988 das vorerst letzte Studio-Album mit Basser, Sänger und Bandaushängeschild Schmier und der Anfang vom vorläufigen Ende eines der großartigsten Thrash Metal-Acts aller Zeiten. Die Scheibe zeigt die zwei Fraktionen innerhalb der Gruppe überdeutlich. Schmiers limitierter Gesang war für die alten Klassiker von Sentence Of Death bis Eternal Devastation perfekt, paßte aber einfach nicht mehr zu dem Release From Agony-Material, das dem Frontmann ohnehin nicht so recht zusagte. Der Rest der Band wurde technisch immer anspruchsvoller und näherte sich langsam dem Stadium, in dem sich nur noch Musiker untereinander für ihre Frickeleien bewunderten bzw. beneideten, die Fans der überambitionierten Selbstverliebtheit aber die kalte Schulter zeigten. Einzig "Unconscious Ruins" knallt noch richtig rein, ansonsten klingt Release From Agony als ob hier zwei Bands aneinander vorbei spielen. Da die Auseinanderentwicklung nicht mehr aufzuhalten war, ließ sich die Trennung von Schmier und dem Rest von Destruction nicht umgehen. Der Nachfolger Cracked Brain zeigte die Band wieder deutlich homogener, auch wenn er sie endgültig ins Aus katapultierte. Aber das ist eine andere Geschichte. --Jan Jaedike


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahre 1988 gehörten DESTRUCTION bereits zu den "Thrash-Ikonen" und wurden in einem Atemzug mit den ganz Großen genannt, zumindest hier bei uns in Deutschland!
Durch Tourneen mit SLAYER oder MOTÖRHEAD konnten sie ihren Bekanntheitsgrad immer mehr steigern, die hochklassigen Veröffentlichungen taten ihr Übriges. Nachdem man ja bereits zwei sensationelle Alben und zwei nicht minder hochklassige EP`s vorzuweisen hatte, legten sie 1988 ihren dritten Longplayer nach.
"Release from Agony" unterschied sich nicht nur durch die Hinzunahme eines zweiten Gitarristen von seinen Vorgängern, auch musikalisch war dieses Album viel ausgefeilter als seine Vorgänger. Genau daran schieden sich die Geister, während es für die Einen der Anfang vom Ende war, war es für die Anderen das beste Thrash-Album aller Zeiten!
Das ist natürlich alles Geschmackssache, Fakt ist, dass "Release from Agony" längst nicht mehr so wütend, rau und ungeschliffen wirkt wie alle seine Vorgänger. Durch die Hereinnahme von HARRY WILKENS wurde die Musik viel filigraner, technisch und kompositorisch bewegt sich dieser Silberling auf einem ganz hohen Level!
Songs wie "Release from Agony", "Incriminated", "Dissatisfied Existence" oder "Survive to Die" sind schon Hausnummern die auch heute noch so manches Trommelfell zum bersten bringen können.
Auch das schleppende "Sign of Fear" gehört für mich zu den absoluten Bandklassikern, ein sehr schönes Beispiel wie variabel DESTRUCTION 1988 waren!
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Format: Audio CD
Was vielleicht für einige (s.o.) den Anfang vom Ende darstellt, bedeutet für mich den Schaffenshöhepunkt von Destruction.
Die perfekte Weiterentwicklung nach dem Mini-LP Vorgänger Mad Butcher, wo die Drei bereits technische Raffinessen offenbarten und Destruction neue Facetten brachte.
Schmiers Mitmusiker Mike & Olli treiben auf dieser Veröffentlichung Destruction zu technisch anspruchsvollem Progressiv Deutsch Thrash. Dabei versäumt das Trio zu keiner Zeit neben schellen Prügelpassagen brutal schwere Götterriffs aus den Ärmeln zu zaubern. Die blitzsaubere Gitarrenarbeit macht dieses abwechslungsreiche Riffgewitter zur audiophilen Schatzkammer.
Stellenweise erinnert das signifikante Staccato-Riffing an die frühen Iced Earth. (Wohl noch ein Einfluss für die Herren Schaffer & Co. der Vereisten Erde). Aber natürlich mit dem schönen typisch Deutschen Thrash Touch. Brilliant und wegweisend.
Und halt auch komplexer, kompromissloser und härter.
Zum Glück auch recht gut produziert (vielleicht a bisserl zu dünn) fräsen sich die kratzigen Thrashklampfen in die bangenden Gehirnwindungen.
Und ich weiss gar nicht, was die Kritiker alle wollen 'Schmier passe da nich' mehr rein'. "Völliger Unsinn!", sagt sich da der anspruchsvolle Zuhörer.
Schmiers unverwechselbarer kultig kehliger Sprechgesang hat sich no nie so perfekt in die Songstrukturen gerieben wie in diesem kompakten Werk.
Das atmospärische Beyond Reality mit Mikes zauberhafter Gitarrenarbeit lädt noch zum Träumen ein, bis die Herren Zerstörer den geneigten Hörer mit dem fabelhaften Titeltrack zum willenlosen Genicken zwingen.
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Format: Audio CD
Meiner Meinung nach das absolut beste Album einer Legende. Knallt nach wie vor; keine Ausfälle. Wer Slayer, Sodom, Kreator etc. mag, wird dieses Album lieben. Lupenreiner Thrash-Metal, der in einer etwaigen Sammlung nicht fehlen sollte. Muss man haben. Mein Favorit: Unconscious Ruins. MfG
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Amazon.com: 4.6 von 5 Sternen 15 Rezensionen
4.0 von 5 Sternen Destruction, indeed...of the senses! 18. Mai 2013
Von A. Stutheit - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The third album from Germany's Destruction packs in all of the usual Eighties thrash metal hallmarks, including white hot guitar licks, cut-throat fast tempos, insistent double bass thudding, heavy bass lines, and Judas Priest-like high-pitched vocals. But 1988's "Release From Agony" differs from most of the rest of the records in the band's discography in that it enlists a surprisingly high level of technicality. This is partially proven by its technically impressive riffage and leads, but is mostly true in its slower and more involved (and often almost startlingly melodic) guitar solos. It all makes for one rather brief, but nonetheless thrilling listen.

After a brief, dreamily melodic instrumental intro ("Beyond Eternity"), Destruction wastes no time in getting right down to a brutal, pounding, full-throttle thrash attack with the album's title song, which explodes with blistering guitars that race and whoosh by in tandem like some kind of destructive (pun intended), level-five tornado. Things then settle down briefly for "Dissatisfied Existence," a slightly more mid-tempo, but no-less crunchy riff-fest that is highlighted by an excellent, dueling guitar solo section. Later on come tracks like "Unconscious Ruins" and "Incriminated," both of which are very fast and scorching thrash metal melees with strong, falsetto vocal hooks and ripping solos. And, following "Our Oppression," a very blistering and ripping speedster with a pair of Slayer-ish careening shred solos, comes "Survive To Die." This song, the album closer, would probably have been better named "Crunch City," though, as it boils over with ultra-chunky, churning riffs. And some Anthrax-approved call-and-response vocal patterns, another exceptional, melodic guitar solo, and a muscularly grumbling bass bottom also highlight it. But with all of that having been said, it is track four, "Sign Of Fear," that takes the cake for being the album's epic. It is a much more mid-tempo and groove-oriented number that begins by weaving in some beautiful, flamenco/Spanish guitar-sounding plucking into its mix of ominous electric guitar riffs. And this centerpiece, which nearly clocks in at a relatively uncomfortable seven minutes in length, is also of note for its extended melodic guitar solo section.

I would say "Release From Agony" is an overlooked classic except that it isn't quite great enough to achieve true "classic" status. Even so, it is an excellent -- and, yes, criminally underrated -- Eighties thrash release from Destruction, a band that can play right there alongside the best of `em. So while it might not be deemed an essential purchase, it is definitely a record that everyone who has a sweet spot for thrash and/or speed metal should pay attention to.
5.0 von 5 Sternen Great album! 19. Januar 2013
Von Deimos - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Destruction deliver bigtime with this release. The sound is brutally raw, the songs are very well constructed and this is an album for me anyway that I can play the whole thing right through over and over without skipping a single track. Awesome Destruction metal \m/\m/
4.0 von 5 Sternen Damn nice sound from this one ! 17. Mai 2014
Von ~*JONAS*~ - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
When a great band has their equipment set up "just right" it presents an awesome sound like this whole album. This is one of my favorite releases from DESTRUCTION. Strong suggestion to pick this great album up, can't disappoint a true metal fan. Outstanding purity from the band on this very solid release.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 5. Mai 2016
Von nick ressler - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Awesome destruction is great
5.0 von 5 Sternen Timeless Classic 28. März 2011
Von ALEX - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A must have for true thrash metal fans worlwide. Release back in 1988 when thrash was still at is best. Then the 90's came in when thrash when into obscurity been overtaken by what is call nu metal which in my opinion really sucks and doesn't compare to thrash. Anyway to keep the spirit alive this is a great album must have.
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