Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
 
Relayer (Deluxe Version)

Relayer (Deluxe Version)

29. Januar 2008
4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
MP3-Download, 28. Januar 2008
"Bitte wiederholen"
EUR 7,19
EUR 7,19

Kaufen Sie die CD für EUR 6,18, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
oder
CD kaufen EUR 6,18 Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Weitere Optionen
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).

  
  • Dieses Album probehören
    von von Künstler
    0:00 / 0:00
1
21:50
Nur Album
2
9:25
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Im MP3-Einkaufswagen MP3-Einkaufswagen anzeigen
3
9:05
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Im MP3-Einkaufswagen MP3-Einkaufswagen anzeigen
4
4:15
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Im MP3-Einkaufswagen MP3-Einkaufswagen anzeigen
5
3:09
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Im MP3-Einkaufswagen MP3-Einkaufswagen anzeigen
6
21:16
Nur Album

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:00
  • Genres:
  • ASIN: B001S1Z5QY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.789 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 
1€ Gutschein bei Amazon Video
Profitieren Sie jetzt von einem 1€-Gutschein für einen Film oder eine Serie bei Amazon Video, den Sie bei einem Einkauf im Musik-Downloads-Shop erhalten. Es ist maximal ein Gutschein pro Kunde einlösbar. Weitere Informationen & Teilnahmebedingungen

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie gut, dass dieses Ausnahmewerk des 70er ProgRocks nun auch remastered vorliegt! Der Klang ist sehr viel ausgewogener und feiner nuanciert als auf der ursprünglichen CD Version, so trägt man der unglaublichen Komplexität eines Stückes Rechnung, welches alles an musikalischen Ergüssen verarbeitet, die einem menschlichen Hirn entspringen können, nähmlich das zerfahrene, weit ausladende und am Rande der Selbstinszenierung üppig inszenierte GATES OF DELIRIUM. Die konkrete Struktur dieses über 21 Minuten dauernden Opus lässt sich nur sehr schwer in passende und dem Inhalt angemessene Worte fassen. Am ehesten lässt sich der Aufbau als amorph und formlos bezeichnen, losgelößt von jedweder musikalischer Struktur und Form, anfangs eher fröhlich vor sich her frickelnd, dann in einem musikalischem Rundumschlag ausartend, wie er ausgeflippter und freakiger nicht sein könnte. Anfangs noch melodisch und idyllisch, dann aggressiv und durchgeknallt. Die ansonsten eher engelsgleiche Stimme des Sängers Jon Anderson klingt teilweise schon bissig und aggressiv.
Absolut dominant im Sounddschungel sind die verschiedenen, teils klassisch inspirierten, dennoch unabhängig voneinander gespielten Gitarrenmelodien Steve Howes, der mit seiner jenseits aller musikalischer Konventionen liegenden Art zu spielen die Lücke im Sound zu füllen vermag, die der Weggang des klassisch trainierten und sehr talentierten Rick Wakeman hinterlässt, was den schweizer Ersatzkeyborder Patrik Moraz allerdings nicht in Abrede stellen soll.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Diese CD lohnt sich allein schon wegen des ersten Liedes "Gates of Delirium". Es beginnt zunächst wie ein "normaler" Progressiv-Song, wie Yes sie eben damals produzierte, sehr toll jedenfalls. Nach ca. 8 Minuten kommt jedoch ein Einschnitt und was folgt ist eine musikalische Achterbahnfahrt, wie ich sie noch nicht gehört habe. Selten war ich nach bloßem Zuhören so außer Atem wie bei dieser Aneinanderreihung von Verrücktheiten. Und wenn man denkt, sie sei vorrüber wird nochmal Kohle aufgelegt. Das ganze dauert wiederum 8 Minuten. Danach kommt wieder ein Einschnitt und es folgt ein wunderschön melodisches Lied, das meines Wissens später für sich als Single veröffentlicht wurde (?). Vor allem gefällt mir hier die Verwendung des Mellotrons. Toll!
Die anderen beiden Tracks sind auch über jeden Zweifel erhaben, aber der Hauptgrund, diese CD zu hören, ist "Gates of Delirium".
2 Kommentare 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Dies ist mittlerweile die 3. CD-Ausgabe von Relayer, nach der mäßig klingenden Erstausgabe aus den 80ern kam 1994 die Relayer/Remaster und jetzt also Relayer (Expanded and Remastered).
Wer von der ersten auf die dritte umgestiegen ist mag freudig überrascht sein, vergleicht man sie jedoch mit der 1994er Version ist man entsetzt vom mumpfigen Sound dieser neuen Ausgabe. Überhaupt schneiden die neuen "expanded"-CDs von Yes im Vergleich zu den alten Remasters klanglich bestenfalls gleichgut ab.

Als Fan kann man natürlich trotzdem nicht widerstehen (die '94er behält man aber besser), die Bonustracks könnte man sich zwar schenken, aber das an die Vinylversion erinnernde Pappcover im Schuber ist doch eine zu große Verlockung - ebenso wie bei "Fragile" und "Close to the Edge", die im übrigen klanglich weitaus besser abschneiden.

Ah, die Musik: Hier kann ich den 5-Sterne-Verteilern nur zustimmen. Zusammen mit "Close to the Edge" DER Höhepunkt in der Yes-Story. Dem Einsteiger seien eher Fragile oder Yessongs empfohlen, aber wer wissen will wie weit Progrock gehen kann, ist hier richtig; und wer sich fragt: "Wer ist eigentlich Steve Howe?" erhält hier quasi seinen Personalausweis (Wer jetzt "Asia" sagt, sollte schnell rennen können).
2 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 14. Dezember 1999
Format: Audio CD
Wenn es ein YES Album gibt, bei dem Steve Howe das absolut soundprägende Element ist, dann ist das 'Relayer'.
Rick Wakeman hatte YES nach 'Tales of Topographic Oceans' frustriert verlassen und der Schweizer Patrick Moraz wurde als sein Nachfolger ausgewählt. Konzert-Videos von YES zeigen, dass Patrick Moraz wirklich ein phantastischer Keyboarder im positiv-traditionellen Sinne ist, aber was ist auf dieser Platte davon zu hören? Es nur meine ganz persönliche Meinung, aber ich habe den Eindruck, dass Howe hier - bewusst oder unbewusst - versucht, den Part von Wakeman mit zu übernehmen. Moraz liefert zwar auf 'Sound Chaser' ein rasantes Synthesizer-Solo ab, aber ansonsten ist sein Beitrag auf 'Relayer' auf Hintergrundarbeit und Geräuschemachen beschränkt, wohl ganz einfach aus Platzmangel.
Ist das schlimm? Nicht wirklich - wenn man zufällig ein Fan von Steve Howe ist. Der liefert auf 'Relayer' nämlich seine Tour de Force ab und zieht mit streckenweise fast schon brachialer Gewalt alle Register seines spielerischen Könnens. Nicht dass er es noch nötig gehabt hätte, sich zu beweisen - dazu hätte schon 'The Yes Album' gereicht, oder sogar nur das Stück 'Clap' daraus - aber vielleicht wollte er nach den teilweise klaustrophobischen Gitarrensounds von 'Topographic Oceans' mal wieder so richtig loslegen. Ausserdem war das Schlachtszenen-Szenario für 'Gates of Delirium' von Jon Anderson schon vorgegeben worden und Howe tut genau das richtige in einer solchen Situation: er kämpft um jeden Ton. Aber Steve Howe wäre nicht der geniale Gitarrist der er ist, wenn er es dabei belassen hätte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden