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Der Reiter der Stille: Historischer Roman von [Giner, Gonzalo]
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Der Reiter der Stille: Historischer Roman Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannend bis zum Schluss.“ (Lea)

„Ein heißblütiger Mix aus Liebe und Abenteuer, bei dem man den Winter einfach vergisst.“ (Für Sie)

„Opulentes Abenteuer.“ (JOY)

„Der Reiter der Stille – ein opulenter historischer Roman, nicht nur, aber vor allem für Pferdefreunde.“ (WDR 4)

„Ein echtes Leseerlebnis.“ (hr4)

Kurzbeschreibung

Der erste Pferdeflüsterer der Geschichte zwischen Liebe und Abenteuer


Andalusien, 1522. In einem Stall wird heimlich ein Kind geboren. Ein Pferd beschnuppert es und haucht ihm den ersten Atem ein ... So beginnt das unvergleichliche Leben Yagos, eines Mannes, der sich mit einer Gabe über alle Schicksalsschläge hinwegsetzt: seinem Gespür für Pferde. Auf einem Kartäusergestüt erlebt Yago den Beginn der Zucht der Andalusier, doch dann verschlägt ihn ein Überfall an Bord eines Schiffes in die Kolonien. Auf seiner Reise durch eine Welt im Aufbruch erwartet ihn sein größtes Abenteuer: die Liebe.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3004 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (10. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0092WGZKG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #59.087 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte beginnt im Jahr 1522, im südlichen Spanien. In einem Pferdestall kommt ein Kind zur Welt. Es handelt sich um den Protagonisten des Romans. Seinen ersten Atemzug tut der kleine Yago in Gegenwart eines Pferdes, und zu diesen edlen Tieren hat er auch von Anfang an eine ganz besondere Beziehung. Im Roman begleitet man Yago fast drei Jahrzehnte auf seinem Lebensweg, und dieser ist nicht einfach. Der Junge ist anders, denn schon frühzeitig zeigen sich bei ihm autistische Züge. Autismus war zur damaligen Zeit noch völlig unbekannt, und so wurde Yago schon im Kindesalter als sehr sonderbar, sogar als schwachsinnig, betrachtet. In den ersten Jahren lernt er keine Liebe oder Zuneigung, sondern nur Einsamkeit und Leid kennen, und da er es nicht anders kennt, hält er es für normal. Erst die Begegnung mit dem Kartäusermönch Camilo zeigt dem Jungen, dass das Leben auch ganz anders sein kann. Durch Camilo erfährt er Zuneigung und Freundschaft, aber immer wieder treten Ereignisse in seinem Leben ein, die ihn einem ungewissen, elenden Schicksal ausliefern und mit Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit erfüllen. Es dauert sehr lange, bis Yago seine Bestimmung und seinen Platz im Leben findet und erkennt, dass auch er geliebt und gebraucht wird.

Mit Yago hat dieser Roman einen außergewöhnlichen Helden, der einerseits, bedingt durch seine autistischen Züge, oft auf Hilfe und Unterstützung angewiesen ist, der aber auch mit jedem Schicksalsschlag, den er erleidet, stärker wird. „Der Reiter der Stille“ ist für mich nicht nur ein historischer Roman, sondern ich betrachte ihn auch als Entwicklungsroman, denn es ist faszinierend, Yago bei seinen Erfahrungen zu begleiten und zu sehen, wie er sein Leben meistert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Yago wird heimlich und unter schlechten Bedingungen im Stall geboren. Als man glaubte er sei tot, hauchte ihm ein Pferd Leben in den kleinen Körper und von dem Zeitpunkt an, hatte er eine intensive Bindung zu diesen Tieren. Doch sein Leben ist ein ständiger Kampf, ein Kampf nach Liebe und Ruhe. Diese findet er bei dem Mönchen Camilo, doch schon bald, steht sein Leben erneut vor dem Scheiterhaufen und alles was ihm bleibt, ist die besondere Bindung zu den Pferden.

Durch mehrere Handlungstränge entsteht ein ständiger Wechsel in diesem Buch. Yago ist dabei einer der Hauptprotagonisten, der so viel durchmachen muss. Während seiner Zeit in Spanien wird er gehänselt, missbraucht, verachtet und durch als er durch Umstände auf Jamaika landet, wird er versklavt. Der Autor beschreibt auf schockierende Weise, die Versklavung und das Leben der Sklaven auf einer Plantage.
"Yago wusste nicht, dass er Indioland betreten hatte- Sklavenland." (Seite 256)

Dann gibt es noch Don Luis Espinosa, einer der fragwürdigen Gestalten. Ein Mensch der auf Macht aus ist und vor nichts zurückschreckt. Ihm Gegenüber wird der junge Mann Fabián Mandrago gestellt, der sich für das Recht einsetzt und von den Machenschaften von Don Luis und seinen Freunden erfährt. Doch bevor er diese aufdecken kann, wiederfährt ihm Schlimmes und nach Jahren, bekommt er seine Chance auf Rache.
"Ohne zu wissen, hatte dieser Mann gerade dafür gesorgt, dass er ein gutes Stück schneller zu seiner Rache kam." (Seite 151)

Die Personen werden so gut beschrieben, dass man sie sich immer sehr gut vorstellen kann. Ob mit guten oder schlechten Absichten ist dem Leser schnell klar.
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Format: Taschenbuch
Yago ist das Kind einer unseligen Verbindung. Der uneheliche Sohn des zwielichtigen Luis Espinosa und der Magd Isabel erblickt in einem Pferdestall das Licht der Welt. Einer Welt, in der kein Platz für ihn zu sein scheint. In seinen ersten Lebensjahren ist Yago dem Tod näher als dem Leben. Doch in der Stille seiner Einsamkeit keimt eine große Begabung.
Kurz nach der Geburt wird er in die Obhut seiner Tante gegeben. Doch das seltsame Kind, das viel schreit und sich nicht wie andere Kinder seines Alters entwickelt, ist der Tante verhasst. Ein finsteres Kellerloch wird Yagos Kinderstube. Dort, allein in der Dunkelheit, verbringt er seine ersten Lebensjahre. Nach dem Tod der Frau wird er von fürsorglichen Nachbarn in ein Waisenhaus der Kartäusermönche gegeben. Seine Andersartigkeit fordert die anderen Jungen aber zu immer gemeineren Streichen heraus.
Als der Mönch Camilo in Yagos große blaue Augen sieht, meint er das Herz des Jungen zu schauen und nimmt sich seiner an. Es ist der Beginn einer besonderen Beziehung zwischen einem Mann, der von Zeit zu Zeit mit seiner Bestimmung hadert und einem Menschen reinen Herzens, in dem eine außergewöhnliche Begabung schlummert. Da das Waisenhaus kein guter Platz für Yago ist, soll er sich als Stallknecht versuchen. Hier wird zum ersten Mal Yagos Talent zaghaft offenbar. Der Junge scheint die Seele der Pferde zu kennen. Bis Yago sich seiner natürlichen Begabung bewusst wird und die Chance bekommt, sie zu nutzen, hält das Leben noch zahlreiche harte Prüfungen für ihn bereit. Erst als er über die Maßen Verzweiflung, Verachtung und Schmerz kennen gelernt hat, findet er seinen Platz im Leben.
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