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Reiselust: Touristen, Tourismus und Urlaubskultur Taschenbuch – 1999

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hennig geboren 1950, lebt in München und in den Cinque Terre. Er leitet Kunst- und Wanderreisen an der ligurischen Küste. Autor mehrerer Reiseführer über Italien.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit "Reiselust" legt Hennig eine umfassende Studie geschrieben, die nicht nur für solche interessant ist, die sich beruflich mit dem Phänomen Tourismus auseinanderzusetzen haben und für solche, die gerne oder auch oft reisen, sondern sie regt so gar zum Reisen an. Andererseits macht sie aber auch nachdenklich, indem dies "freiwillige Nomadentum" unter sozialen, ökonomischen, psychologischen Aspekten eingehend untersucht und kritisch hinterfragt wird. "Warum bleiben wir nicht zu Hause?" ist die zentrale Frage, die mit der "Suche nach Traumwelten" sicher nicht erschöpfend beantwortet ist. Der Leser dieses Buches weiß nach der Lektüre darauf fundierte Antworten zu geben, die die verschiedensten Seiten des Tourismus beleuchten: von "Touristenbeschimpfung" über "Kulturkontakt: Besucher und Besuchte" bis hin zur Zukunftsperspektive in "Post-Tourismus?-Künstliche Ferienwelten und Authentizität" spricht der Autor sämtliche Seiten und Kehrseiten an. Resultat: Vermittlung geballten Wissens ohne jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Sehr lesenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 4. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Man darf bei allen touristischen und lockeren Ansagen nicht vergessen, dass es sich hier schon um eine soziologische Betrachtung handelt und man dieses Buch nicht wie eine orginelle Kurzgeschichte lesen kann. Wer sich wirklich mit Tourismus beschäftigt, wird hier neue Gedanken zum Thema finden können. Das einmalig Besondere war für mich - der Autor findet viele positive Ansätze für den Tourismus und findet Tourismus einfach nur "bääh". Für mich - als im Tourismus Beschäftigter - eine wirkliche Wohltat sowas zu lesen.
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Format: Taschenbuch
Christop Hennings Buch Reiselust zählt in Fachkreisen zum Standardwerk, wohl auch deswegen, da in diesem Buch der glückte Versuch unternommen wurde, Tourismus einmal nicht nur von der ökonomischen Seite her zu belichten. Henning versucht den inneren Kern des Phänomens Tourismus freizulegen. Dabei steht wie bereits in den anderen Rezensionen erwähnt, die Frage des warum reisen wir im Vordergrung. Henning selbst ist Soziologe und sieht den Tourismus deshalb durch die "soziologische Brille".
Um es kurz zu sagen, das Buch ist gut zu lesen, sehr informativ und entführt den Leser in die spannende Welt des Reisen und des Tourismus.
Kritik: In Kapitel 8 die Boom Branche des Tourismus bzw. zum Thema ökonomische Theorie und Fremdenverkehr: Henning bescheinigt der Ökonomie des Tourismus das sie bei der Klärung touristischer Phänomene versagt habe (158 ff.), doch seine "Ökonmiekritik" basiert auf Literatur die nicht als ökonomische Fachliteratur bezeichnet werden kann (S. 213 ff.), daher bitte bei Fragen der Ökonmie des Tourismus bzw. zur ökonomischen Theorie des Tourismus
auf andere Bücher zurückgreifen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Manch einer, der viel reist, sieht sich selbst hin und wieder den Anfeindungen derer ausgesetzt, die lieber zuhause bleiben. Fluchttendenzen, Wurzellosigkeit, Langweile oder Sensationsgier sind nur einige der gängigen Klischees, die dem Reisefreund von mißgünstigen Zeitgenossen zur Begründung übermäßiger Reiselust unter die Nase gerieben werden. Damit aber ist es jetzt vorbei, denn Christoph Hennig hat in dem vorliegenden Buch eine Perspektive entwickelt, die die Theorie des Reisenden nach eigenen Anspruch endlich vom Kopf auf die Füße stellt. Ungefähr so, als würden wir sagen, wir lieben gar nicht einen Partner um seiner selbst willen, sondern nur insoweit, er unsere eigene Person möglichst effektvoll widerspiegelt - so geht es nach Hennig beim Reisen in Wirklichkeit gar nicht um die Ziele, sondern allein um das Erleben fiktiver Räume", um die Verzauberung unserer Selbst in neuartigen Umgebungen, die selbst doch immer nur Resonanzboden bleiben, auf denen die Reisenden ihre Subjektivität um so lustvoller empfinden können. Die große weite Welt schrumpft somit zur Requisitenkammer, aus der der moderne Tourist als Impresario seiner Selbst seine Reise wie ein Theaterstück in Szene setzt - ein Ansatz, den der Autor konsequent und kenntnisreich mit den Problemstellungen der modernen Tourismusforschungkonfrontiert. Auch wenn man nicht mit allen Schlußfolgerungen im Einzelnen übereinstimmen mag - als amüsantes Korrektiv miesepetriger Tourismuskritik ist das Buch ein herzerfrischendes Erlebnis. Außerdem weiß man nun endlich, warum die Massai in der Serengeti, die Berber in der Kabylei und die Einwohner von Zanzibar-Town ganz zu Recht Bargeld sehen wollen, wenn sie fotografiert werden: sie erheben eine legitime Bühnengage für ihre Mitwirkung bei der Selbstinszenierung der durch die Welt reisenden Persönlichkeit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor hat auf der Grundlage einer Vielzahl von empirischen Daten und Reiseliteratur ein leicht zu lesendes, unterhaltsames und kenntnisreiches Buch geschrieben. Zu einem Thema, bei dem jeder meint zu wissen, was Sache ist, verblüfft er mit neuen Sichtweisen und Zusammenhängen. Endlich kommt Licht in die unbewußten Motive unserer Reiselust. Ein Buch für Reisesüchtige und Reisemuffel, für alle, die ihre Klischees über Bord werfen wollen. Lesen!
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