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Reiseführer Kirgistan: Zu den Gipfeln von Tien-Schan und Pamir (Trescher-Reihe Reisen) Taschenbuch – 27. September 2017

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Taschenbuch, 27. September 2017
 

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dagmar Schreiber, Jahrgang 1962, studierte Philosophie in St. Petersburg und Moskau und arbeitete sieben Jahre als Soziologin, bevor sie 1994 in das Weltbank-Projekt ›Lebensstandard-Studie‹ in Kasachstan einstieg. Während der dreijährigen Arbeit an diesem Projekt lernte sie Land und Leute kennen und lieben. Verschiedenen kleinen Projekten für deutsche Firmen in Kasachstan folgte die Überlegung, die Schönheiten der ›terra incognita‹ auch anderen zugänglich zu machen. Eine Überquerung des nördlichen Tien Schan per pedes mit Kindern und Freunden war der Anfang, eine Bahn-, Bus- und Tramptour durch das Land schloss sich an. Kontakte zu den besten Reiseveranstaltern Kasachstans wurden geknüpft, die Überlegung reifte zum Entschluss: 2003 wurde KasachstanReisen gegründet. Eine kleine Reiseberatung in Berlin, mit Verbündeten in ganz Kasachstan, die gemeinsam ›Kasachstan live‹ anbieten: umweltverträgliche und lebensnahe Touren für Gruppen und Einzelreisende in einer geschichtsträchtigen Region mit grandioser Natur, fernab vom Massentourismus, zu Gast bei Menschen, die sich trotz – oder wegen? – einfacher Lebensumstände eine natürliche Herzlichkeit bewahrt haben. Von 2008 bis 2013 Tourismusberaterin in Kasachstan. Seit 2014 wieder freischaffend mit KasachstanReisen.
Von Dagmar Schreiber sind im Trescher Verlag die Reiseführer Kasachstan, Tadschikistan (gemeinsam mit Sonja Bill) und Kirgistan (gemeinsam mit Stephan Flechtner) erschienen. Tipps zur Vervollkommnung ihrer Reiseführer sind unter info(at)kasachstanreisen.de herzlich willkommen.

Stephan Flechtner (Jg. 1968), Studium der Wasserwirtschaft und Forstwissenschaft an der Universität Dresden. Er studierte fünf Jahre Russistik, u. a. von 1994 bis 1996 an der Hydrometeorologischen Universität Leningrad, in den Fächern Russisch und Physische Geographie. Im Jahre 1994 verschlug es ihn zum ersten Mal nach Sibirien und Mittelasien. Land und Leute zogen ihn so in ihren Bann, dass er für mehr als ein Jahrzehnt seinen Lebensmittelpunkt nach Bischkek verlegte. Sein Hobby Ornithologie (seit 1985) führte ihn zu seiner Arbeit als Wildtier-Biologe beim ›NABU Kirgistan‹, wo er für vier Jahre (bis 2010) tätig war. Als Co-Autor war er an ›Wirbeltiere Kyrgyzstans‹ beteiligt. Arbeitet in Kirgistan bei der gemeinnützigen Organisation ›Institut für Ökologie‹ in den Bereichen Herpetologie, Ornithologie, Mammologie sowie Geobotanik.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT

Heißt es nun Kirgistan oder Kirgisistan oder Kirgisien? Oder gar Kyrgyzstan, richtig aus der kirgisischen Sprache mit ihren kyrillischen Lettern übertragen? Egal, wie man es schreibt – das ›Land der Kirgisen‹ ist wunderschön und auf jeden Fall eine Reise wert, zumal seit 2012 auch die Voraussetzungen dafür gut sind: Kirgistan hat als erstes mittelasiatisches Land seine Visaregeln deutlich gelockert, und Bürger der Europäischen Union können sich als Touristen bis zu zwei Monate visafrei hier aufhalten. Lästiges Anmelden bei den Behörden vor Ort entfällt ebenfalls. Das bedeutet: Flug buchen und los!
Die Zahl der Reisenden in die mittelasiatische Gebirgsrepublik hat sich seitdem annähernd verdoppelt. Und es darf erwartet werden, dass sie weiter wächst. Denn alle, die jemals dort waren, bringen außer Filzsouvenirs auch phantastische Bilder mit: Von tiefblauen Hochgebirgsseen, eingerahmt von vergletscherten Bergketten, von Jurten, aus denen einladend der Rauch aufsteigt, und bunten Pferdeherden, die im Sommer scheinbar wild über die Hochgebirgsalmen stromern. Sie teilen ihre Erinnerungen an turmhoch mit Heu beladene Eselskarren, die schwankend durch lange Pappelallen rumpeln, und an Menschen, die im Abendlicht vor ihren Häusern stehen und schwatzen. Sie erzählen von Mutproben wie Stutenmilch-Verkostungen oder Flussquerungen hoch zu Ross, von sagenhaften motorisierten Fortbewegungsmitteln, die man hierzulande bestenfalls im Museum finden würde und die in kirgisischen Gebirgsschluchten wacker ihre Dienste tun. Und von einfachen Leuten, die neugierig-freundlich jeden Gast aufnehmen, sei es nun ein rucksackbehangener ›wilder‹ Camper, ein abgekämpfter Fahrradfahrer, ein Wildtulpen-Freak oder ein Badegast am ›kirgisischen Meer‹.
Kirgistan ist der ideale Einstieg in die Entdeckung der postsowjetischen mittelasiatischen Länder, aber auch ein guter Startpunkt für eine Weiterreise über die Seidenstraße nach Kaschgar und in die Oasen der chinesischen Taklamakan-Wüste. Visafrei und verhältnismäßig preiswert, freundlich, klein und überschaubar, mit einer landesweit relativ guten Infrastruktur für Rucksacktouristen und passablen Hotels für anspruchsvollere Reisende an den wichtigsten Reisezielen Bischkek und Issyk Kul. Für Bergsteiger und Trekkingtouristen gibt es nach europäischen Richtlinien zertifizierte Guides, und eine Vielzahl von lokalen Reisebüros bieten interessante Touren an. Kirgistan ist das, was man heute ›authentisch‹ nennt – es bekennt sich zu seinen Traditionen und ist – nicht zuletzt wegen seiner Haushaltslage – weit weg von jener Modernisierung um jeden Preis, die in so vielen aufstrebenden Ländern den historischen und natürlichen Charme zerstört hat.
Und Kirgistan ist sicher. Obwohl das kleine, stolze und freiheitsliebende Volk im neuen Jahrtausend zwei autokratische und korrupte Präsidenten zur Abdankung gezwungen hat und es in diesem Zusammenhang Unruhen gab, ist das Land für Reisende nicht gefährlich. Und da die Kirgisen wissen, dass Tourismus auf ihrem landschaftlich einzigartigen, aber sonst nicht gerade mit Reichtümern gesegneten Flecken Erde eine wichtige Einkommensquelle ist, tun sie auch alles dafür, dass ihre Gäste sicher und gut aufgehoben sind.

>>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf www.trescher-verlag.de



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