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Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge Taschenbuch – 21. November 2006

3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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"Wissenschaftlern geht es wie Henkern: Durch ihre Arbeit geraten sie ins soziale Abseits. Die Leute zeigen zwar Neugier und wollen wissen, wie sie gerade auf diesen Job gekommen sind, aber sie haben eine gewisse Scheu, nach den Einzelheiten zu fragen." So beginnt dieses spannende und zugleich urkomische Physikbuch über die kleinen Dinge des Alltags.

Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen -- das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen -- mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben.

Auch in den weiteren Kapiteln -- in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls -- zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann. Zugleich werden physikalische Grundlagen und Theorien vermittelt, Wissenschaftler und ihre oft erstaunlichen Wege zu neuen Erkenntnissen gezeigt -- und man versteht, wie Wissenschaft heute überhaupt betrieben wird.

Physik kann Alltagsphänomene erklären helfen, und umgekehrt kann die Physik von der Untersuchung alltäglicher Dinge profitieren. Diesem Credo Fishers kann man sich nach dem Lesen dieses Buches nur anschließen, das unschlagbar unterhaltsam, anregend und anschaulich geschrieben ist. Nicht zuletzt hat Fishers Witz übrigens auch den Übersetzer angesteckt, wie seine Anmerkungen verraten. Und jedem, der sich diesen besonderen Leckerbissen von Physikbuch nicht entgehen lässt, wird es ebenso gehen. Zwerchfell erschütterndes Vergnügen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau garantiert! --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Tageskalender.

Pressestimmen

18.03.2003 / changeX:
Die Physik der kleinen Dinge

"Fisher erklärt so anschaulich, wie man sich das von seinem Physikleherer gewünscht hätte, und schafft es auch die komplexesten Vorgänge verständlich zu machen."

14.04.2003 / UniSpiegel:
Physik der Kekse

"Spätestens als sich der Physiker Len Fisher bei einem Vortrag 'Sex und Physik' so vielen Zuhörern wie nie gegenübersah, wusste er, dass es Zeit war für ein Standardwerk über die Physik der Alltagsdinge."

05.05.2003 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Len Fisher sprengt die Physik

"Fishers Buch macht gerade deshalb Spaß, weil es über Sachen berichtet, die man nicht unbedingt wissen muss. Dieses Buch ist nicht Pflicht, sondern Kür [...] Und weil Fisher so ein bunter Hund ist, ist er ein Liebling der Medien."

28.05.2003 / Bild:
Mittelpunkt des Frühstückseis

"Witzig und lehrreich!"

02.06.2003 / dpa:
Mittelpunkt des Frühstückseis

"Dank seinem fröhlich-unbeschwerten Stil, seiner Neugierde und der Wahl seiner Sujets hat Len Fisher mit seinen 'Streifzügen durch die Physik der alltäglichen Dinge' ein höchst kurzweiliges und lehrreiches Buch geschrieben."

13.06.2003 / Die Welt:
Physik

"Skurrile Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge."

17.06.2003 / Junge Welt:
Das perfekte Ei

"Fishers Anekdoten zur Wissenschaftsgeschichte ziehen sich durch das ganze Buch und sprühen vor Originalität."

01.08.2003 / Natur & Kosmos:
Physik zum Anfassen

"Len Fisher hat nicht nur kuriose Experimente gemacht, er weiß sie auch höchst vergnüglich zu vermitteln und gibt dem Laien eine Vorstellung, wie Wissenschaft funktioniert."

01.08.2003 / Bild der Wissenschaft:
Bumerangs und Frühstückseier

"Abstecher in die Wissenschaftsgeschichte und teils skurrile Geschichten über Forscher sowie der umwerfende Humor und die Selbstironie Fishers machen das Buch außerordentlich lesenswert."

03.08.2003 / NRZ am Sonntag:
Ei, Ei...

"Eine höchst vergnügliche, anregende, aufklärende, erhellende und weiß der Himmel was noch Lektüre. Eine vorzügliche Ferienlektüre mit Spaß- und Lerngarantie."

01.10.2003 / Karriereführer Chemie:
Kekse, Eier und Sex

"Zu erfahren, was das Ei im Innersten zusammenhält, macht garantiert das nächste Frühstück zum Hochgenuss. Ein tolles, ein spannendes Buch. Es gibt zu denken und zu lachen. Was will man mehr?"

08.10.2003 / 3sat:
Streifzüge durch die Physik von Alltags-Dingen

"Der Autor verpackt die Naturwissenschaften so charmant, dass man ihn gerne auf seiner Reise zum perfekten Frühstücksei begleitet."

09.10.2003 / Die Zeit:
Die Apfelkuchenlehre

"Muss man dieses Buch lesen? Unbedingt. Denn es ist erstens umwerfend komisch. Zweitens führt es grundseriös in das Wesen des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns ein."

20.10.2003 / n-tv:
Physik im Keks

"Mit Humor und Leichtigkeit löst er die Geheimnisse, die ein gut gezapftes Bier und die Soße zum Braten umgibt."

22.12.2003 / Computerwoche online:
Physik für den Alltag

"Der australische Naturwissenschaftlicher versteht es, physikalische Gesetzmäßigkeiten in Alltagsgeschichten zu verpacken, und auf diese Weise den Leser geschickt für das Thema zu interessieren." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Tageskalender.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Hätte mein Physiklehrer Len Fisher geheissen, würde ich heute schiefe Ebenen, gerade Hebel und gekrümmte Galaxien geradezu lieben. Aber vor allem hätte ich schon viel früher entdeckt, dass Naturwissenschaften nicht zwingend mit spröden Formeln und unergründlichen Beweisführungen verbunden sein müssen. Len Fisher ist also Physiker. Und zwar an der Universität Bristol. In Fachkreisen schon zu grossen Ehren gekommen, wurde er über Nacht berühmt, als seine, im Auftragsverhältnis verfasste Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen in Kaffee/Tee erschien. So erhielt Fisher ungefragt das Label "skurriler Forscher" und den IgNobelpreis des Szene-Magazins der Harvard Universitiy. Statt sich dagegen zu wehren, nahm er den Ball auf und veröffentlichte die vorliegende Sammlung wissenschaftlicher Alltagsphänomene. Der gebürtige Australier wendet Grundsätze der Physik, Chemie und Biologie auf Situationen und Erscheinungen an, denen wir sonst kaum Beachtung schenken. Die Heimwerker erfahren so, welchen Hammer sie auswählen und wie sie ihn handhaben sollten, weshalb und wo Keile menschliche Tätigkeiten unterstützen oder was als Schlaginstrument taugt. Sparsame Konsumenten wissen nach der Lektüre, wie sie den günstigsten Supermarkt evaluieren und ihre Einkaufsstrategie verbessern können. Den sportlichen Naturen unter den Lesern wird eine physikalische Einführung in die hohe Kust des Bumerangwerfens geboten. Und wer eher dem Ballspiel zugeneigt ist, kann künftig den Ball nach naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten fangen. Spielerisch veranlagte Erdenbürger werden die Kapitel über Seifenblasen und Bierschaum schätzen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
In neun Kapiteln untersucht der Autor Len Fisher alltägliche und wohlbekannte Handlungen aus physikalischer Sicht.
Warum und wann brechen Kekse beim Eintauchen in den Tee ab? Das ist keine Scherzfrage, sondern ein konkreter Forschungsauftrag aus der Industrie an das Physikerteam. Dabei wird eine Menge untersucht und erforscht. Warum dringt Tee der in den Keks ein, wie funktioniert die Diffusion, was bewirkt die kapillare Hebung und vieles mehr. Komplizierte Sachverhalte werden mit anschaulichen Skizzen und Modellzeichnungen plastisch erklärt. Die Menge der physikalischen Bedingungen wirkt dabei nicht erdrückend, sondern weckt Interesse nach mehr.
Sehr gut gelungen ist auch Kapitel sieben über Seifenblasen, Bierschaum und den Sinn des Lebens. Die Wissenschaft der Seifenmoleküle hat einen hohen Stellenwert, denn sie nährt den ganzen Industriezweig der Waschmittelwirtschaft. Der Autor versteht es nicht nur den aktuellen Stand der Wissenschaft zu vermitteln, sondern teilt in historischen Exkursen auch Erfinder und Entdecker und deren Vorgehensweise mit.
Das letzte Kapitel handelt von Sex und Physik. Auch hier glänzt der Autor mit zahlreichen anschaulichen Erklärungen zu den einzelnen Stationen einer Samenzelle zur Eizelle und welcher physikalischen Höchstleistungen erbracht werden müssen, um das Ziel zu erreichen.
Das Buch ist durchweg flüssig und verständlich geschrieben. Es enthält nützliche schwarzweiß Abbildungen mit erklärendem Untertiteln. Ein Anhang befasst sich mit der Entdeckung des physikalischen Begriffs Arbeit und ein zweiter mit den Molekülen beim Kochen und Backen. Vierzig Seiten Anmerkungen vertiefen und erklären zahlreiche Textstellen, an denen sonst die Ausführungen den Lesefluss gestört hätten. Das Buch richtet sich an Jugendliche und an Physik interessierte Laien.
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Format: Taschenbuch
Len Fisher, der ideale Physiklehrer. In diesem Buch werden interesannte Dinge wie die Kunst des perfekten Frühstückeis, die Kunst einen Hammer zu schwingen oder einen Bumerang zu werfen physikalisch erklärt. Absolute Laien werden eventuell leichte Verständigungsprobleme haben, da ein gewisses physikalisches Verständnis verhanden sein sollte. Jedoch schreibt Sam Fisher schön verständlich ohne allzu groß in die Fachwelt der Physik abzuschweifen.
Für Physikinteressierte einfach ein Muss.
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Format: Taschenbuch
Len Fischer geht von alltäglichen Beobachtungen und Erfahrungen aus, um die dahinterstehende Wissenschaft zu ergründen. Er befasst sich nicht nur mit der Frage, wie lange das perfekte Frühstücksei gekocht werden sollte, sondern untersucht beispielsweise auch, wie man einen Ball am besten fängt, und gibt Tipps, wie man Werkzeug am effizientesten einsetzt oder seinen Kassazettel prüft.

Dabei nimmt er die Behandlung der verschiedenen Themen auch immer wieder zum Anlass, dem Leser die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens nahe zu bringen. Die einzelnen Kapiteln haben aber leider einen unterschiedlichen „Schwierigkeitsgrad": Während manche Ausführungen auch für den Laien problemlos nachvollziehbar sind, ist etwa für das Verständnis des Abschnitts über Handwerkszeuge eine gewisse „Vorbildung" als Heimwerker notwendig.

Alles in Allem handelt es sich hier jedoch um ein Werk, das man allen an Wissenschaft Interessierten nur empfehlen kann.

PS: Dass kontinuierlich von „Kohlehydraten" (anstatt Kohlenhydraten) die Rede ist, ist wohl auf einen Fehler des Übersetzers und/oder Lektors zurückzuführen und darf dem Autor daher nicht angelastet werden. Der Verlag sollte allerdings überlegen, ob ein derart engagiertes Buch nicht eine sorgfältigere Bearbeitung verdient hätte.
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