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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 1. Auflage, Taschenbuchausgabe, 18,0 x 11,6 x 1,6 cm, Taschenbuch Goldmann Verlag, 01.06.2004. 192 Seiten Taschenbuch, Gebrauchtbuch in guter Erhaltung ISBN: 9783442457212 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Die Reise nach Trulala Taschenbuch – 1. Juni 2004

3.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Der in der ehemaligen Sowjetunion gepflegte schöne Brauch, verdienten Proletariern einen Ferienaufenthalt in den Kapitalistenhochburgen Paris oder London zu ermöglichen, ließ Onkel Boris' Herz hüpfen. Was unser Held der Arbeit nicht wusste: Um etwaigen Verlockungen im imperialistischen Ausland vorzubeugen, ließ das listige Sowjetregime in der südrussischen Steppe eine Art Potemkin'sches Geister-Paris aufbauen, das in der Herbstsaison mit wenigen Handgriffen in London umgestaltet werden konnte. Auch der merkwürdig vertraute Busfahrer, den Onkel Boris als Kollegen aus dem Arbeitslager identifizierte, trübte den Genuss in der Seine-Metropole nicht. Jahrelang noch sollte die Familie von den Montmarte-Eindrücken des lebenshungrigen Onkels zehren.

Mit solchen und ähnlichen Schnurren über das Fernweh und die oftmalige Ernüchterung angesichts des Ziels vermeintlicher Träume, beweist Wladimir Kaminer erneut seinen lakonischen Scharfblick für den ganz alltäglichen Wahnsinn. Bekannt geworden durch den Erzählungsband Russendisko, durchstreift der witzige Exilrusse neuerdings für das ZDF-Morgenmagazin als stoischer Kommentator bundesdeutscher Befindlichkeiten seine Berliner Wahlheimat. Hier (im Ausländerwohnheim Marzahn) endete 1990 für's Erste auch Kaminers Traum von der großen Freiheit.

Die titelspendende Reise nach Trulala unternahm ein befreundetes Künstlerpärchen auf seiner Spurensuche nach Joseph Beuys, der, im Krieg auf der Krim abgeschossen und von dortigen Tataren gesund gepflegt, fortan in Fett und Filz machte. Des Autors Warnung vor der Krim als tatarenfreiem Touri-Neppland stieß bei den Beuys-Jüngern auf taube Ohren. Noch heute erinnert sich Kaminer an ihren aufgeregten Anruf aus dem ominösen Krimtatarendorf Trulala. Tataren, so weit das Auge blickt? In Filz gewandet? Beuys' Sohn gar entdeckt? Spätestens hier dämmerte es Kaminer, dass die Krimbewohner ihrem Ruf erneut gerecht geworden waren.

Ob wehmütige Post-Perestroiker im Reisefieber, Glücksritter auf Talfahrt, geheimnisvolle "Papstkinder", Wessi-Touristen, die in der Nähe von Stawropol Schweineställe mit Rundbogenfenstern bestaunen (siehe Onkel Boris) -- sie alle haben in Wladimir Kaminer ihren liebevollen Chronisten und Reisebegleiter gefunden. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Pressestimmen

"…mach einfach Spaß und ist ein superlustiges Hörerlebnis, mit dem man Autobahn-Staus locker übersteht." (Freundin, 18.12.2002)

"Seine akribische Wahrnehmung traf uferlose Fantasie…" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 4.10.2002)

"Der russische Autor liest selbst und sorgt dafür, dass beim Hören vor Lachen kein Auge trocken bleibt." (Journal für die Frau, 12.12.2002)

"... hat Wladimir Kaminer wunderbar skurrile und aberwitzig komische Reisegeschichten geschrieben..." (Fritz - Das Stadtmagazin)

"… nimmt sich und seine Umwelt aufs Korn und erweist sich mal wieder als feinsinniger Beobachter seiner Mitmenschen. (TV Journal Kartstadt, 10.1.2003)

"Skurrile, wirklich aberwitzige Ideen der Regierung reihen sich aneinander in diesem 'Sachbuchroman', den der Autor mit russischem Akzent selbst erzählt." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Reise nach Trulala" zeigt bereits eine deutliche Steigerung gegenüber der "Russendisko", dir mir entsprechend auch einen Stern mehr Wert ist. Die liebenswerte Art, mit der Kaminer seine Geschichten erzählt, ist eine angenehm erfrischende Abwechslung gegenüber vielen anderen krampfhaft witzigen und lockeren Büchern.
Im Gegensatz zur "Russendisko" hinterlassen die diversen Episoden bei mir auch nicht mehr den Eindruck der Unvollständigkeit und Enttäuschung.
Für jemanden, der Russland ein bisschen näher kennt, erscheinen diese Erzählungen sogar glaubhaft. Beim Lesen dieses Buchs entsteht das gleiche Gefühl, wie bei einem (nicht nur urlaubsbedingten) Aufenthalt in Russland: unaufhörlich wird man mit den seltsamsten und skurrilsten Situationen und Begebenheiten konfrontiert, die man nicht glauben würde, wenn man sich nicht gerade selbst mittendrin befände.
Auch in diesem Buch wird man (wie in der "Russendisko") nicht mit dem schon klischeehaften Tiefgang der russischen Seele konfrontiert. Aber definitiv mit einem Stück russischen Witzes und Humors, auch wenn diese nicht unbedingt so beabsichtigt waren, sondern manchmal eher in einer (für unsere Verhältnisse) etwas kindlicheren Sichtweise ihren Ursprung finden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Paris, die Stadt der Liebe und des Eiffelturms, ist Traum vieler Russen. Wie einige von ihnen es anstellen, an das Ziel ihrer schlaflosen Nächte zu gelangen, was sie dabei erleben, ohne zu merken, daß ihnen die damalige Sowjetunion nur ein Potemkinsches Dorf dargeboten hat, erfahren wir in Wladimir Kaminers Reisebuch. In bewährter erheiternder Manier schildert uns der 37jährige in Berlin lebende Autor die kleineren und größeren Mißgeschicke und Abenteuer, die er, russische Verwandte und Landsleute oder deutsche Freunde bei Reisen auch in das echte Paris, die USA, nach Dänemark, auf der Krim oder in Sibirien erleben.
Wladimir Kaminer, der russische Schwejk und Lebenskünstler, hat wieder zugeschlagen. Egal ob Berliner Touristen nun tatsächlich auf die angesengten Stiefel des angeblich im Krieg über der Krimhalbinsel abgeschossenen Joseph Beuys stoßen oder nicht, der Leser fiebert mit Kaminers Helden in tragigkomischen Reisesituationen mit und muß schmunzeln. Wer schlechte Laune hat, sollte Kaminer lesen, er wird sich bald besser fühlen. Da man von dieser Art der leichten Muse nicht genug bekommen kann, ist die kurzweilige Lektüre des 177 seitigen Büchleins nachdrücklichst zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein gelungenes Buch, bestehend aus vielen komischen, teilweise absurden Geschichten, die trotz allen soetwas wie eine Rahmenhandlung besitzen. Jedoch wird so manchen, der seine anderen Bücher auch gelesen hat, es vorkommen, als wiederhole sich Kaminer nur. Man sollte defintiv etwas Zeit vergehen lassen zwischen Russendisko, Schönhauer Allee und nun der Reise nach Trulala, dann ist es ein absoluter Lesespaß für langweilige Abende. Einfach gute Unterhaltung!
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Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 10. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Die Parteibonzen sperre ich nackt in Käfige und stelle sie im Moskauer Zoo aus ... und Lenin hole ich eigenhändig aus dem Mausoleum und röste ihn auf dem Ewigen Feuer vor der Kremlmauer ..." - ganz so ernst ist der Inhalt der "Reise nach Trulala", wie der Titel schon andeutet, natürlich nicht. Wladimir Kaminer praktiziert mit seinem gelb weithin gut sichtbaren Buch ein weiteres Mal die Verhohnepipelung der Reste des einst mächtigen aber nun in viele Individualisten zerbröselnden Sowjetreichs. "Lass uns lieber nach Amsterdam trampen, dort stehen nackte Frauen jeden Kalibers in den Schaufenstern, und überall hängen Weihnachtsgirlanden, das ganze Jahr über" - mit solchen und ähnlichen Aufrufen bläst Kaminer die Fanfare, einen völkerverbindenden Tourismus anzuheizen, nun, da es keinen Eisernen Vorhang mehr gibt. Nach Dänemark wird getrampt (dort trinken dicke rothaarige Männer Bier aus Dosen, rülpsen und rauchen "Prinz"), natürlich nach Paris (dort Straßenmusik-Töne aus einer peruanischen Blockflöte, klangähnlich dem "Piepsen einer Katze, die unter die Räder eines Citroens gekommen war") - oder auch der umgekehrt einsetzende Erkundungsstrom wird auf die Schippe genommen: mit dem Fahrrad trotz fehlender Radwege nach Sibirien oder: Josef-Beuys-Verehrer auf der Suche nach der konkreten Absturzstelle seines Flugzeuges auf der Krim. Dort angekommen: Hinweisschilder in Richtung dreier miteinander konkurrierender Dörfer, Devotionalien-Handel mit Filz, Fett und Flugzeug-Ecken. Natürlich übertreibt hier Kaminer etwas die Geschäftstüchtigkeit seiner Landsleute ins Münchhausenhafte.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Wer Wladimir Kaminer schon einmal live erlebt hat, weiß - der Mann ist Kult. Ich bin froh, dass ich Kaminer als Geschichtenerzähler mit seinem trockenen Humor kennengelernt habe, bevor ich seine Bücher gelesen habe. Denn sonst hätte ich wahrscheinlich ein paar sehr unterhaltsame Abende verpasst. So gut ich mich bei den Erzählungen aus seinem Leben amüsiert habe, so sehr habe ich mich leider bei diesem Buch gelangweilt. Ich war enttäuscht, weil er mir seinen Humor in schriftlicher Form nicht nahebringen konnte.

Es ist mir unverständlich, warum ich keinen Zugang zu seinen Büchern finde, wohl aber, wenn ich ihn live erlebe. Ich habe mich regelrecht durch die Seiten gequält und es zog sich wie Kaugummi. Vielleicht wäre es mir in diesem Fall mit einem Hörbuch besser ergangen.

Aber in etwas über zwei Wochen darf ich ihn wieder live bei einer Lesung erleben. Und ich denke, wenn ich darüber rezensieren würde, würde ich fünf Sterne verteilen, anstatt der nun mageren zwei Sterne für dieses Buch. Schade!
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