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Reise an den Rand des Universums: Autobiographie Gebundene Ausgabe – 28. August 2013

4.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung ›Alois‹, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem >Heimito-von-Doderer-LiteraturpreisFriedrich-Hölderlin-Preis< der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.


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Format: Gebundene Ausgabe
Über die ersten dreißig Jahre seines Lebens schrieb Urs Widmer ein Erinnerungsbuch. Mit dem Satz „Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiographie“ führt er sein Vorhaben selbst ad absurdum. Dennoch macht er sich beherzt ans Werk.

1938 geboren gibt es drei Dekaden, über die er schreibt: frühe Kindheit, Jugendjahre und das Erwachsenwerden mit dem Schlusspunkt seiner Heirat.

Er lebt in der Nähe von Basel in der Schweiz, und wie für alle Kinder sind die frühen Jahre prägend.
Eindrücke, Charakteristiken der Natur und der Landschaft, erste Freundschaften, aber natürlich auch die Eltern in ihren verliebten und danach von Krankheiten und gegenseitigen Kränkungen bedrohten späteren Jahren machen die Kindheits-und Jugendhjahre aus. Weihnachten ist einer besonderen Schilderung wert! Die Sehnsucht nach dem friedlichen Fest im Kontrast zu dem, was die Eltern wirklich bieten! Der aus diesem Anlass weinende Papa wird sehr wohl wahrgenommen und bietet einen Blick in die Zukunft, kann aber das Glück des kleinen Jungen nicht wirklich trüben.

Die letzten Jahre des Krieges und die ersten des Nachkriegs erlebt er noch bewusst mit. Hatte man bisher von der Schweiz den Eindruck eines Landes in Frieden abseits der großen Kriegsunruhen, so wird man hier eine Besseren belehrt. Es gab Rationierungen, Kriegsangst und Verdunklung wie in vielen anderen Ländern, die rund um die Schweiz gelagert sind. Es gab den Schock des Holocausts und den Hunger und die Kälte der Nachkriegsjahre. Es gab die neu erwachende Konsumwelt und die Amerikanisierung wie bei uns. Dass die Schweiz nicht in die Kriegshandlungen des Zweiten Weltkriegs einbezogen wurde, ist als Wunder zu betrachten.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Urs Widmer, der Schweizer Schriftsteller und Übersetzer, hat in den Jahren 2000 bis 2006 eine von der Literaturkritik viel gelobte autobiografische Trilogie
über seine Mutter "Der Geliebte der Mutter", seinen Vater "Das Buch des Vaters" und sich selbst "Ein Leben als Zwerg" geschrieben. Jetzt hat der heute 75 jährige diese wunderbare Autobiografie geschrieben, die bis ins Jahr 1968 reicht. Es sind die ersten dreißig Jahre seines Lebens, die zeigen wie ein Mensch zum Schriftsteller wird. 1968 hört diese Autobiografie auf, in dem Jahr als er mit der Erzählung "Alois" sein Debüt als Schriftsteller hatte. Es ist bewusst keine Autobiografie in der die öffentliche Existenz gespiegelt wird, sondern es ist eine berührende Schilderung über das "Werden". Das sind also die ersten dreißig Lebensjahre, die von einer unglaublichen packenden Ambivalenz zwischen Glück und Unglück geprägt sind. Urs Widmer beschreibt eine scheinbar glückliche Kindheit, die Jagd nach dem Glück, mit einem melancholischen, sehr depressiven Hintergrund mütterlicherseits, denn die depressive, stets traurige Mutter, die immer wieder in Kliniken untergebracht wird. Auf der anderen Seite ist der neurotische Vater. Die Kinder die förmlich zwischen den Eltern zerrieben werden, der Sohn Urs Widmer von Seiten der Mutter, die Tochter von Seiten des Vaters.

Dieses doppelbödige Spiel der Eltern, das Kind zwischen Vater und Mutter, der ständige Versuch der Konfliktentschärfung, der Schlichtung, seine eigenen Therapien zur Angstüberwindung. Die Erinnerungen daran sind dramatisch und sie nehmen einen großen Teil des Buches ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach seiner quasiautobiografischen Trilogie über Mutter, Vater und sich selbst hat Urs Widmer nun mit «Reise an den Rand des Universums» auch noch eine richtige Autobiografie geschrieben. Die umfasst zwar nicht sein ganzes Leben, sondern nur die ersten dreißig Jahre, aber es könnte ja sein, dass da noch etwas nachkommt bei dem inzwischen 75jährigen Schweizer Autor. Seinem selbstironischen ersten Satz in diesem Buch, «Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiografie», folgt auch gleich eine Erklärung nach, denn damit wäre das Pulver verschossen, «alles Material verbraucht», wie er schreibt. In einem Interview hatte er über sein Buch gesagt, es sei aus einem «heftigen Gefühl des letzten Buches» heraus entstanden, eine fürwahr fatalistische Formulierung. Die allem autobiographischen Schreiben eigene Problematik der schwierigen Gratwanderung zwischen Realität und Fiktion wird gleich zu Beginn des Buches thematisiert, und der Autor kommt zu dem Schluss, «dass alles Erinnern, auch das genaueste, ein Erfinden ist». Als jemand, der selbst eine Autobiografie geschrieben hat - komplett allerdings, so weit das möglich ist - sind mir seine diesbezüglichen Überlegungen tatsächlich nicht ganz fremd.

Und so lässt Widmer unbekümmert um die Realität seine Lebensgeschichte bereits mit der Zeugung beginnen, was streng medizinisch gesehen ja durchaus berechtigt ist und von ihm genüsslich und humorvoll vor uns ausgebreitet wird.
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