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Reinhard Heydrich: Biographie Broschiert – 9. April 2013

4.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine beeindruckende Biografie.« (Die Zeit, 06.10.2011)

»Für jeden, der begreifen will, wie die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen geplant, vorbereitet und durchgeführt worden sind, ist diese Biografie unverzichtbar.« (Die Welt, 22.10.2011)

»Gerwarth hat ein wichtiges Buch geschrieben, das auf beeindruckende Weise die mörderische Radikalisierung des Regimes an einem seiner bedeutendsten und schrecklichsten Protagonisten darstellt.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.05.2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Gerwarth, geboren 1976, hat Geschichte in Berlin studiert und in Oxford promoviert. Nach Stationen an den Universitäten Harvard und Princeton lehrt Gerwarth heute als Professor für Moderne Geschichte am University College in Dublin und ist Gründungsdirektor des dortigen Zentrums für Kriegsstudien, das vom European Research Council und der Guggenheim Stiftung gefördert wird. Er ist Fellow der Royal Historical Society, Mitglied der Royal Irish Academy und Autor zahlreicher Publikationen. Sein Buch »Der Bismarck-Mythos. Die Deutschen und der Eiserne Kanzler« (2007) wurde mit dem renommierten Fraenkel Prize ausgezeichnet. Bei Siedler erschien zuletzt seine hochgelobte Biographie Reinhard Heydrichs.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kaum fassbare Verbrechen
Warum soll man sich mit der Biographie eines Verbrechers beschäftigen? Gerwarth schildert, wie dieser Mensch aus einer gut bürgerlichen Familie mit einem gehobenen Bildungsstand zu einem Verbrecher wurde. Ein Mensch, der es als verdienstvolle Aufgabe ansah, Millionen Menschen zu ermorden, ganze Völker zu verschieben und damit wieder den Tod von Millionen einkalkulierte. Wie konnte man von der Idiotie des Rassenwahns so überzeugt werden? Ein Blick auf die Spitzen des NS-Staates genügt, um zu erkennen, selbst die entsprachen keineswegs dem Ideal des nordischen Menschen. Wie konnte man total verblendet die wissenschaftlichen und kulturellen Leistungen unserer jüdischen Mitbürgern übersehen? Es gibt keine Erklärung für solch eine Fehlentwicklung. Dem Leser wird klar, im Menschen stecken entsetzliche Möglichkeiten. Lächerliche Zufälle können sie freisetzen..
Im Nachhinein schüttelt man den Kopf, wie so viele von Hitlers Reden vom Volk ohne Raum und vom im Osten liegenden Lebensraum beeindruckt waren und den Unsinn nicht erkannten. Bevölkerungsdichte sagt nichts aus über die soziale Situation aus, schon gar nicht, wenn es um Industriestaaten geht. Der Autor schildert ausführlich und gut belegt, dass Hitler, Himmler, Heydrich, .Goebbels ernsthaft planten, einen germanischem Garten Eden zu schaffen. Wie bei Tieren üblich, sollte durch Züchtung das ‚deutsche‘ Blut vermehrt, artfremdes Blut ausgemerzt werden.
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Format: Broschiert
Durch seinen frühen Tod in mythische Dimensionen entrückt, genießt Reinhard Heydrich bis heute in rechten Kreisen den Ruf eines „Jung-Siegfried des Dritten Reichs“, der, wiewohl nicht einmal zur eigentlichen NS-Führungsriege zählend, wäre ihm durch die Vorsehung ein zwar nicht tausendjähriges, aber immerhin ein paar Jahre längeres Dasein zugewiesen worden, die Endlösung der Judenfrage lückenlos durchgeführt und womöglich gar den Zweiten Weltkrieg zugunsten Hitlerdeutschlands entschieden hätte.
Der vielleicht fanatischste Verfechter der Reinheit des Blutes, dessen Fanatismus man lange Zeit in der Furcht vor der Enthüllung seiner mutmaßlich jüdischen Abstammung begründet sah und der – Ironie der Geschichte! – an einer Blutvergiftung starb, beschäftigte in den 70 Jahren, die seit seinem Dahinscheiden verflossen, die Phantasie von Schriftstellern und Filmemachern – von Heinrich Mann über Fritz Lang und Douglas Sirk bis hin zu Philip K. Dick, Maj Sjöwall und Per Wahlöö und in jüngster Zeit Laurent Binet.
Eine wissenschaftlich fundierte Biographie über ihn lag indes bislang noch nicht vor, und bis in jüngster Zeit wußten sich zahlreiche gleichermaßen von Freund und Feind mitgestrickte Legenden als vermeintliche Fakten selbst in seriösest sich gebender Fachliteratur zu behaupten. Robert Gerwarths Heydrichbiographie hebt daher geradezu zwangsläufig mit einer Art „Genealogie der Klischees“ an: Schritt für Schritt werden die gängigen Heydrichmythen als solche enttarnt und in ihrer Entstehungsgeschichte nachvollziehbar gestaltet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch zeigt eine unglaubliche Leistung, einen Gesamtzusammenhang zwischen den grosskotzigen Plänen Hitlers, die deutsche Herrenrasse immer neue Gebiete besiedeln zu lassen und der der karrieresüchtigen Jünger, in dem Fall Heydrich aufzuzeigen, der ohne eigentlichen Hass auf Juden sein Machwerk beginnt.

Dabei erscheint ihm zunächst als sehr wichtig, seine "Leistungen" klar von anderen aufstrebenen Nationalsozialisten abzugrenzen. Vielmehr ringt er um eine Führungs- srolle in der Partei und wird immer wieder zurückgewiesen.

Geplagt von einem Rauswurf aus der Marine nach dem ersten Weltkrieg, geprägt durch eine Ehefrau aus einem antisemitischen Hause macht er immer wieder durch eiserne Hörte von sich Reden.

Dabei stösst er stets auf die Ablehnung von Wehrmacht und den jeweiligen Zivilverwaltungen von Böhmen und Mähren, dem Generalgouvernment und den westlichen Staaten wie Belgien und Frankreich.

Sobald nach dem Einmarsch der Wehrmacht die Zivilverwaltungen einmal installiert sind, sind diese gegen ein Wüten der SS.

Dem Zustand will Heydrich stets zuvorkommen.

Auf jeden Fall ist - aus seiner Sicht - die Deportation der Juden aus dem Altreich nötig.

Sein "Ausreisebeauftragter" Eichmann hat das Problem, das nach dem Anschluss Österreichs, dem Einmarsch in der Tschechoslowakei und letztendlich der Einmarsch in Polen nun mehr als 2 Millionen "neue", umzusiedelnde Juden da sind. Diese haben zumeist keine finanziellen Mittel, um auszureisen.

Der wahnwitzige Plan, die Juden nach Madagaskar abzuschieben endet mit dem Beginn des 2. Weltkrieges. Die deutschen Schiffe hätten kein Durchkommen durch die Seemacht der Engländer.
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