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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
58
4,0 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 1. August 2017
Das sind jetzt keine Agatha Christie, Minette Walters oder Elizabeth George Fälle, die der sympathische Dorfpolizist Bruno aufklärt, aber wenn man das Perigord kennt, sich die Figur und das Drumherum vorstellt, welches Martin Walker beschreibt, macht es einfach Spaß, diesen Geschichten zuzuhören.
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Der Titel "Reiner Wein" im Zusammenhang mit dem Umschlagbild erweckte in mir die Erwartungshaltung hin zu "gut Essen und Trinken" und auch hin zu schönen Landschaftsbeschreibungen, wie wir sie von Martin Walker kennen; diesmal ist davon weniger enthalten, da wurde ich enttäuscht. Dafür nimmt Brunos neuer Hund, noch ein Welpe, einen größeren Part ein - für mich einen zu großen Part; dem einen oder anderen Hunde-Liebhaber unter den Bruno-Fans mag es vielleicht gefallen.
Da nicht so viel Wein vorkommt, würde ich den Titel des Buches vielleicht eher in Richtung "reinen Wein einschenken" verstehen. Der deutsche Titel hat auch nichts mit dem Original-Titel zu tun, den ich passender finde.
Wie stets erzählt der Autor viel von Geschichte und Politik Frankreichs, das ist lehrreich aber vielleicht auch etwas belehrend. Er wirbt diesmal (dezent) für Toleranz gegenüber Homosexuellen. Das alles ist eingepackt in eine wie meist bei Martin Walker hoch aufgehängte Kriminalgeschichte, die aber diesmal nicht zu den Besten von Walker gehört: Auf mich wirkt sie doch etwas an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig.
Gut ist, dass Bruno nicht wieder so zum Superhelden wird; zwar ist er der Einzige, der den Durchblick hat, obwohl viele Ermittler herumlaufen; und bei gefährlichen Situationen ist er stets vorne dran; aber gar so alles könnend und jede Situation meisternd wie in den vorangegangenen Bänden ist Bruno diesmal nicht.
Ich bin insgesamt etwas enttäuscht und bereue, den stolzen Preis für dieses Buch ausgegeben zu haben. (Den nächsten Band werde ich mir aus der Stadtbücherei holen, auch wenn ich ihn dann nicht so kurz nach der Veröffentlichung lesen kann. Mit dem für September angekündigten Kochbuch zu dieser Serie werde ich das allerdings nicht so machen können.) Ich meine, dieses Buch wird seinem Bestseller-Rang nicht gerecht; von da her sind auch meine 3 Sterne zu verstehen: ein unbekannter Autor mit seinem Erstlingswerk hätte 4 von mir bekommen.
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am 15. Juni 2017
War doch ganz spannend. Gute Einschlaf-Lektüre! Mal sehen, was so im 7. Teil passiert... Geht es ganz zu Ende mit Isabelle? Oder passiert noch mehr mit Pamela?
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Routiniert spult Brian Walker den sechsten Fall für den Chef de police Bruno ab. Überraschungen gibt es nicht mehr, da Walker in die übliche Trickkiste greift.

Da ist die Historienkiste, diesmal zwar nicht die Steinzeit, aber wieder einmal der Zweite Weltkrieg und französische Nachkriegsgeschichte.

Da sind Brunos Frauen, Pamela ist zurück aus Schottland und Isabelle ist, diesmal noch aus Paris kommend, natürlich auch involviert.

Da sind Brunos Tiere, ein kleiner Hund und sein Pferd. Da sind die Bewohner von Saint Denis, weiterhin durchaus liebenswert.

Da sind die Landschaft des Périgord und seine Rezepte, Reiseführer und kulinarischer Verführer gleichzeitig, diesmal sogar mit einem Special Brunos für Hundekuchen. Das passende Kochbuch ist nun auch endlich angekündigt, ein kleiner Reiseführer lag ja schon der letzten Ausgabe bei.

Eigentlich geht es um Antiquitätendiebstähle, um einen Mord unter Schwulen oder Familienangehörigen und um die Aufdeckung der wahren Zusammenhänge über das französische Atomprogramm. Schema B funktioniert, unterhält auch noch in gewissem Maße, aber die Überraschungen fehlen. Martin Walker sollte sich mehr einfallen lassen.
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"Reiner Wein" ist der sechste Fall für Bruno, den sympathischen Dorfpolizisten aus St. Denis im Perigord.
Diesmal geht es um einen verstorbenen Widerstandskämpfer, um eine Einbruchserie und um Verwicklungen in der nationalen und internationalen Politik.

Martin Walker steht sicher nicht in dem Verdacht, ein großer Literat zu sein, doch den ersten 200 Seiten seines neuen Romans muss man schon mit viel Wohlwollen begegnen, um das Buch zu mögen.
Stilistisch äußerst limitiert, hölzern und gestelzt, mit einem latenten, fast schon unangenehmen, belehrenden Unterton, plätschert die Geschichte dahin.
Die Story selbst wirkt arg konstruiert. So fragt sich der aufmerksame Leser am Ende doch, ob die Vielzahl von Ereignissen, v. a. die Resistance-Geschichte und die aktuelle französische Politik, für das Buch als Gesamtwerk wirklich wichtig und zielführend waren.
Letztlich lebt der Roman, wie schon seine Vorgänger, wesentlich von den Landschaftsbeschreibungen und den Beschreibungen kulinarischer Genüsse, derer es im Perigord wahrlich zahlreiche gibt. Allerdings fallen diese im Vergleich zu den ersten fünf Büchern eher mager aus.
Für Freunde kultivierter Kriminalfälle dürfte der Roman eher eine Enttäuschung sein.
Der aufgerufene Preis für die gebundene Ausgabe ist schon mehr als heftig und katapultiert die Erwartungshaltung verlagsintern in Richtung von Suters van Allmen oder Leons Brunetti. Diese Hoffnung kann nicht erfüllt werden.

Fazit: Für Bruno-Fans sicher ein "Must have". Ansonsten ein allenfalls durchschnittlicher Roman zu einem außerordentlich ambitionierten Preis.
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am 24. Mai 2014
Der sechste Bruno ist mit Motiven überladen, die gegen Ende des Romans allesamt gar keine Rolle mehr spielen; die Geschichte wirkt dadurch reichlich wirr. Sprachlich teilweise extrem simpel, dazu oft hölzern und steif (liegt nur z.T. an der Übersetzung, das engl. Original ist kaum besser). Man sollte seine Zeit mit etwas Abwechslungsreicherem verbringen als mit der Lektüre dieses langweiligen, dazu noch überteuerten Romans, bei dem peinlich deutlich wird, dass Martin Walker KEIN Schriftsteller ist.
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am 6. Mai 2014
Ich habe diesen Bruno-Krimi sehr gerne gelesen. Auch fand ich gerade die Abschnitte über die Résistance und die politischen Gegebenheiten in Frankreich eine interessante Ergänzung. Mit der Einbruchserie haben diese historischen Ereignisse aber nicht wirklich etwas zu tun.

Die Wahl von Titel und Cover sind für mich jedoch ein Rätsel. Davon abgsehen, dass bei einem Einbruch auch einige Kisten mit teurem Wein gestohlen wurden, geht es in dieser Geschichte überhaupt nicht um Wein.
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am 21. September 2014
Frankreichs schöne Küste Perigord, in dem Ort Saint -Denis kommen jedes Jahr im Sommer viele Gäste zum Urlaub machen.
In verschiedenen Anlagen mit wunderbar ausgestatteten Ferienhäusern kommt es zu regelmässigen Einbrüchen. In den Häusern sind unter anderem sehr kostbare Antiquitäten untergebracht.
In Saint-Denis wird der alte Murcoings Tot in seiner Wohnung gefunden. Bei dem Alten werden alte Geldscheine gefunden. Man findet raus das diese Geldscheine von einem Überfall auf einen Geldtransporter der Eisenbahn 1944 stammen. Die Beute betrug damals 2,28 Milliarden Franc.
Der alte Murcoings bekommt ein stattliches Begräbnis. Er war millitärisch in den höheren Rängen.
Noch ein Toter, schrecklich zugerichtet, ein Engländer wird an einem der Ferienhäuser vor der Tür gefunden. Er hat mit sehr teuren Antiquitäten gehandelt und gut verkauft.
Bruno, Chef de police wird zu diesem Fall gerufen.
Noch ein Überfall mit Kunstraub findet statt in einem der Ferienhäuser. Dieses Haus gehört einem Engländer, Namens Crimson, ein Meisterspion aus England.
Befragungen finden statt. Etwas ist aufgefallen, ein Lieferwagen mit einer besonderen Aufschrift.
Und es gibt noch einen Murcoing, junior, sein Vorname ist Paul, der eine Schwester Namens Yvonne hat.
Die Ferienhäuser werden auch Verwaltet von einer Immobilienfirma die auch Putzpersonal verleihen und darüber genau Buch führen.
Yvonne arbeitet zufällig für diese Putzvermittlung. Sie hat genau da gearbeitet wo eingebrochen wurde. Beide Geschwister sind spurlos veschwunden. Aber eines findet Bruno raus. Paul hat diesen Lieferwagen mit der besonderer Aufschrift gefahren. Somit machen sich beide verdächtigt den Mord und die Überfälle begangen zu haben.
Bruno hat es nicht leicht in diesem Fall. Zudem kommt das evtl das Schwulenmillieu mit ins Spiel kommt. Paul ist auch schwul. Hat es evtl ein Beziehungsdrama gegeben?
Es beginnt eine Schnitzeljagd in viele Richtungen.
Brunos Liebes und Privatleben spielt hier in diesem Krimi auch eine grosse Rolle. Selbst eine Freundin von ihm will ihn auf seiner Erkundung begleiten und erleidet dabei einen schrecklichen Unfall.
Eine Ex von ihm eröffnet ihm eine schreckliche Wahrheit die ihn schwer zu schaffen macht.
Bei all den Problemen wird ein Jung d` instruction, eine Art wie Richter mit eingeschaltet. Alles ist sehr kompliziert.
Während des Lesen vermutete ich von einigen Protagonisten das sie unschuldig sind. Sich aber nach einiger Zeit wieder verdächtigt machten. Es kamen hier und da Puzzleteile weg und dazu. Es wurden Autofahrten von bis vermessen und berechnet. Handys wechselten hin und her das orten war schwer.
Das Buch war recht flüssig zu lesen. Die Spannung war recht gut übers Buch verteilt.Das Privatleben von Bruno fand ich auch recht interessant.
Der alte und der junge Murcoing, was haben die für eine Rollenverteilung?
4 Punkte für den Fall aus Frankreich.
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Dies ist nun schon der 6. Fall von Bruno. Ich bin ja leider in die Serie erst später eingestiegen, aber es ist immerhin auch schon mein 3. Band.

Gemächlich geht es zu im Perigord und genau das muss man mögen, ansonsten sind die Kriminalromane von Martin Walker nichts für einen. Manchmal ist selbst mir das Drumherum etwas zu langatmig. Aber grundsätzlich mag ich den Stil.

Diesmal ermittelt Bruno einen Einbruch bei einem Antiquitätenhändler und einen Mord an einem Schwulen parallel und es scheinen sich Zusammenhänge aufzutun. Jedenfalls ist der Hauptverdächtige auf der Flucht und er hat sowohl Interesse an Antiquitäten sowie eine private Beziehung zu dem Mordopfer. Aber ist das nicht eine zu vorschnelle, bequeme Schlussfolgerung? Und was hat das Ganze mit den Geldscheinen zu tun, die in der Hand des Großvaters des Flüchtigen bei dessen natürlichem Tod zu finden waren? Die Geldnoten stammen nämlich aus einem Überfall aus der Zeit der Resistance.

Ziemlich verzwickt der ganze Fall und da er doch recht behäbig daherkommt, ist man am Ende gar nicht mehr richtig interessiert an all den Verknüpfungen. Für meinen Geschmack wird auch nicht alles aufgelöst und sowas stört natürlich einen Kriminalfall.

Liebevoll hingegen sind die privaten Entwicklungen Brunos. Seine Liebhaberin Pamela hat einen schweren Reitunfall und Bruno stellt sich die Frage, was sie wirklich für ihn bedeutet. Während seine große Liebe Isabelle ihm etwas Unverzeihliches gestehen muss, dass den Chef de Police völlig aus der emotionalen Bahn wirft.

Ich finde, es ist nicht der beste Band der Reihe, aber unterhaltsam zu lesen allemal.
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am 8. Juni 2014
des Guten wird mir langsam das ganze Getue von und mit Bruno. Die vielen (vornehmlich weiblichen) Vornamen konnte ich bald nicht mehr auseinanderhalten, dagegen wurde ich jeweils ausführlich darüber aufgeklärt, wen, warum und wohin der Chef de Police gerade mit Küsschen beehrt.
Die Protagonisten des "Guten" geraten dem Herrn Walker viel zu gut, und Bruno wird wohl bald zumindest selig gesprochen werden.

Ich verabschiede mich daher schweren Herzens, angesichts vergangener gelungener Bände, von dieser Reihe.
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