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Reimlexikon Gebundene Ausgabe – 1997

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Pressestimmen

"Wer mit Reimen Probleme hat, findet in Willy Steputats 'Reimlexikon' nun einen profunden Ratgeber." -- Donaukurier

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Matthias am 20. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Steputat schlägt alle Reimlexika! Auch die mittlerweile im Internet verfügbaren Online-Reimlexika können dem Steputat nicht das Wasser reichen. Es ist so durchdacht aufgebaut, dass es für einen Dichter oder einen, der es werden will, sehr leicht ist, einen passenden Reim zu finden. Natürlich muss man gereimte Gedichte überhaupt lieben, um dieses Lexikon nützlich zu finden. Und natürlich muss man überhaupt dichten können, um Freude an diesem Lexikon zu haben. Denn einfach nur passende Reime aneinander kleben, ergibt noch kein Gedicht. Da spielen Rhythmus, Versmaß und Strophenform eine viel wichtigere Rolle, um den eigenen Gefühlen eine richtige Form im Gedicht zu verleihen. Man braucht dazu nicht unbedingt gereimte Verse, aber der Reim wirkt gekonnt eingesetzt sehr schön und festigt die Verse zu einer ästhetischen Stropheneinheit. Alle diese Mittel richtig eingesetzt, erzeugen dann bei passendem Inhalt einen großen Lesegenuss.
Wer erst einmal die Grundlagen des Dichtens lernen will, dem empfehle ich die "Kleine deutsche Versschule" von Wolfgang Kayser, die sehr verständlich geschrieben ist und keine Vorkentnisse voraussetzt. Zusammen mit dem Steputat's Reimlexikon, gibt dieses Doppel dem Dichter die besten und völlig ausreichenden Mittel an die Hand, um seine eigenen Gedanken und Gefühle in poetische Form zu gießen.
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Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das hier ist ein absolutes Kultbuch! Damit kann man Freunde und Bekannte aufs trefflichste nerven- das weiß ich aus eigener Erfahrung... vor allem Menschen, die Spaß an (dummen?) Reimen haben, finden hier, was sie brauchen, um noch eloquenter verfassen zu können... und ich würde mich zu der Behauptung versteigen, daß auch HipHopper und ähnliche Damen und Herren manchmal zu diesem Werk greifen werden, von dem schon Kurt Tucholsky sagte, daß es ein Standardwerk sei...
Nach Endungen geordnet, stehen für jeden einzelnen Wortausgang die passenden Reimwörter- manchmal seitenlang... auf "in" zum Beispiel geht es fünf Spalten lang... da kann man ein ganzes Gedicht mit einem einzigen Endreim verfassen. Natürlich ist das nicht alles... es gibt eine Einleitung, ein Vorwort, eine Benutzungsanleitung... wie ein "richtiges" Lexikon eben, sehr wissenschaftlich aufgezogen und deshalb auch nicht angreifbar oder kritisierbar... natürlich braucht man so ein Buch nicht wirklich. Aber andererseits ist es auch nicht so teuer, daß man es sich nicht leisten könnte... und nicht zuletzt ist es auch noch hübsch anzusehen: Gebunden, mit Schutzumschlag...
Ich mag das Buch. Deshalb haßt es meine Freundin, die mit den Reimen gestraft ist... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ser Steputat ist der König der Reimlexika. Und mit seinem kleinen Format auch sehr unterwegs-tauglich. Ich nutze ihn professionell seit 40 Jahren, ärgere mich aber seit der zweiten Überarbeitung auch über die Benutzerunfreundlichkeit etlicher Listen. Daher hatte ich mir immer mal vorgenommen, mich für eine Überarbeitung anzubieten. Jetzt gibt es eine neue. Was zunächst mal löblich ist. Warum aber werden die einzelnen Einträge zu den Reimendungen dann wieder alphabetisch nach Anfangsbuchstabe sortiert? Warum nicht auch innerhalb der Listen nach Endungen? Warum muss ich - wenn ich beispielsweise eine Endung auf -bar suche, die wild verteilten "-bar"s alle mitlesen, obwohl man die bündeln könnte und ich könnte diesen Teil dann überspringen. Denn -bar auf -bar reimen will ich natürlich nicht. Dasselbe mit -heit und -keit oder mit -los innerhalb der Reimendung -os und an vielen anderen Stellen. Es wäre so leicht gewesen, das in Art eines rückläufigen Wörterbuchs zu sortieren. Ein Computerprogramm hätte das im Handumdrehen erledigt. Jetzt stolpern wir weiterhin über unsere Reimvorgabe, die wir doch mit einem Reim bedienen wollen. Im Steputat Ende der 70er waren die Einträge innerhalb der jeweiligen Reimendung noch nach Endsilben zusammengefasst. Warum hat man das nicht beibehalten??? Mir ist es schleierthaft. Und auch wenn ich dem Steputat treu bleibe, gibt es zwei Enttäuschungspunkte Abzug.
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Von BD am 17. Juni 2009
Format: Broschiert
Bisher habe ich in verschiedenen online-Reimlexika recherchiert, aber nichts kommt auch nur annähernd an die einfache Verwendung und die guten Ergebnisse dieses kleinen gedruckten Meisterwerks heran.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Reimlexikon ist ein schönes Mittel, um Gedichte, Songs oder einfach "gereimte Sätze und Worte" zu schreiben. Ca. 400 Seiten in Taschenformat!
Nicht vergleichbar mit den Online-Reimlexika, die nicht auf die Betonung der Worte aufpassen und meistens ganz unnützlich sind.
Ein Reimlexikon sollte jeder zuhause haben. Die Sprache ist ein Spaß und steht jedem zur Verfügung!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Der Steputat" - schlicht in der Aufmachung, doch angefüllt mit brauchbarem Inhalt. Einem kurzen Vorwort folgen einige prägnante Nutzungshinweise, den Rest der knapp 400 Seiten belegt das umfassende Reimlexikon. Dieses ist sinnfälligerweise nach Endungen geordnet (z.B. "-ähe", "-ähen", "-äher" etc.), unter denen dann jeweils eine große Reihe von reimbaren Begriffen aufgeführt werden.
Eben jene Einfachheit und Übersichtlichkeit ist es, die das Buch so hilfreich für all jene macht, die gerne selbst dichten: Ob nur einmalig, für eine Geburtstagskarte, häufiger, im Falle eines Laiendichters, oder sogar von Berufswegen.
Ein weiteres Argument ist der vergleichsweise geringe Preis. Wer es gerne gediegen und stabil mag, wählt für einen geringen Aufpreis die Hardcover-Fassung, während jene, die das Buch gerne mit sich führen und häufiger darin blättern, eher auf die handlichere Softcover-Variante von Reclam zurückgreifen sollten.
Alles in allem ist dies das ausführlichste mir bekannte Reimlexikon und für jeden Laien- wie Profidichter einen Blick wert.
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