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Im Reich des goldenen Drachen Gebundene Ausgabe – 25. August 2003

4.4 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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In Allendes erstem Jugendbuch Die Stadt der wilden Götter war Alex mit seiner Großmutter Kate im Amazonasdschungel unterwegs. Jetzt wartet ein neues Abenteuer auf sie, im Himalaja. Eigentlich besuchen die beiden –- zusammen mit Nadia vom Amazonas -– das Reich des Goldenen Drachen, weil Kate eine Reportage über dieses kleine, versteckte Land schreiben und den geheimnisvollen Goldenen Drachen sehen möchte. Doch während Kate diese unschätzbar wertvolle Statue nur fotografieren will, sind internationale Verbrecher darauf aus, sie zu stehlen. Denn die Drachenstatue ist angeblich in der Lage, die Zukunft vorherzusagen.

Bald finden sich Alex, Kate und Nadia mitten in einem aufregenden Abenteuer -– mit Skorpionkriegern, buddhistischen Mönchen und den letzten Yetis. Der Goldene Drache wird gestohlen, der König und Nadia werden entführt, Chaos macht sich breit. Die Verbrecher scheinen alle Trümpfe in der Hand zu halten. Doch sie haben die Rechnung ohne Alex, einen geheimnisvollen Mönch, zwei tapfere Mädchen und die kampflustigen Yetis gemacht!

Es dauert eine Weile, bis die Geschichte in Gang kommt. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Verfolgungsjagden in den Bergen, Entführungen, waghalsige Kletteraktionen und überraschende Wendungen garantieren jede Menge Spannung -– und das alles vor dem exotischen Hintergrund der Bergwelt des Himalaja und der Kultur seiner Bewohner. Und wenn sich am Ende Alex, Nadia und der Prinz des Landes durch die mit Fallen gespickten Kammern unterm Palast kämpfen (wie damals Indiana Jones), hält es einen beim Lesen kaum noch auf dem Stuhl. Dabei kommt die größte Überraschung erst noch. --Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Für alle, die Isabel Allendes erstes Abenteuer "Die Stadt der wilden Götter" gelesen haben: Der Trip, der ihre hellsichtigen Helden Nadia und Alex diesmal in den Himalaya führt, ist noch besser."
Angela Wittmann, Brigitte, 21/03

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Isabel Allende hat sich mit dem zweiten Jugendroman um Alex und Nadja erheblich gesteigert. War der erste Teil noch etwas langatmig und phasenweise recht schwierig zu verstehen, so ist der südamerikanischen Bestsellerautorin mit diesem Roman eine durchweg spannende Geschichte gelungen.
Alex und Nadja begleiten diesmal Alex` Großmutter in den Himalaja. Natürlich müssen die beiden auch diesmal jede Menge Abenteuer bestehen, denn eine Räuberbande, angeführt von dem Spezialisten, will den goldenen Drachen stehlen - eine Statue, die die Zukunft vorhersagen kann. Auf ihrer Jagd treffen Alex und Nadja nicht nur den zukünftigen König, sondern lernen auch Yetis kennen und müssen sich mit den Skorpionkriegern auseinandersetzen.
"Im Reich des goldenen Drachen" ist ein gutes Jugendbuch, an dem auch Erwachsene ihre Freude haben werden, denn die Handlung ist kurzweilig, interessant und flott erzählt, auch wenn man sehr schnell hinter die wahre Identität des Spezialisten kommt.
Gelesen wird dieser Roman von Marc Oliver Schulze, der bereits auch "Die Stadt der wilden Götter" gelesen hat. Und wie auch die Autorin, so hat sich auch der Sprecher erheblich gesteigert. Facettenreich verleiht er den einzelnen Figuren unterschiedliche Stimmen und macht somit dieses Hörbuch zu einem lohnenden Werk.
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Von Ein Kunde am 28. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Irgendwo in den Tiefen des Himalaja: Zwischen Gletschern, Schneeböen und Eiseskälte wandern ein junger Prinz und sein Mentor. Der heranwachsende Dil Bahadur muss auf einer jahrelangen Reise körperliche und geistige Fitness erlernen, bevor er das Königsamt im Verbotenen Reich übernehmen kann.
Auf der anderen Seite der Welt bereiten sich die Journalistin Kate, ihr Enkel Alex und dessen südamerikanische Freundin Nadia auf eine Expedition in genau dieses Land vor. Und schon ist man mitten im „Reich des Goldenen Drachen", wie Isabel Allendes zweiter Jugendroman heißt. Der Mix aus Fantasy und Realismus holt den Leser in eine exotische Welt, dessen Kultur nichts mit westlichen Lebensweise zu tun hat: Im Verbotenen Reich gibt es weder Strom noch Technik. Und doch können die Protagonisten aus den gegensätzlichen Teilen der Welt die drohende Gefahr nur abwenden, wenn sie zusammenhalten. Der heutzutage viel beschworene Kampf der Kulturen entpuppt sich in diesem Roman als mutige Zusammenarbeit, die in einer tiefen Freundschaft endet. Demgegenüber stehen finstere Berufskiller, die im Verbotenen Reich eine fürs Volk lebenswichtige heilige Statue rauben. Der Oberschurke, der sich schlicht „der Sammler" nennt, ist die Inkarnation des Bösen: „Er hatte errechnet, welcher Prozentsatz der Weltbevölkerung sich im Krieg befinden musste, damit das Geschäft mit den Waffen optimal lief." So treffen Gut und Böse schon bald aufeinander: Es geht um Königmord, Raub, Entführung. Yetis sind auch mit dabei.
Das Aufeinandertreffen der Kulturen webt Allende mit viel Fingerspitzegefühl in die Handlung ein. So erfährt der Leser einiges über den Buddhismus, dem die Einwohner des Verbotenen Reiches nachgehen.
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Von Ein Kunde am 12. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Der zweite Band aus der Reihe der Abenteuer von Nadja, Alex und dessen Großmutter Kate steht in keiner Weise dem ersten Band, "Die Stadt der wilden Götter", hinterher.
Wieder unternehmen sie eine Expedition, bei der sie jede Menge Abenteuer erleben und interessante Begegnungen machen, wie zum Beispiel die der beiden Mönche im Himalaya (bzw. Mönch und Schüler). Und wieder wird der Leser mit einer neuen Kultur bzw. dem Zusammentreffer völlig unterschiedlicher Kulturen konfrontiert bzw. bekanntgemacht.
Isabel Allende schafft es in ihren Jugendbüchern, sowohl Spannung und Faszination zu schaffen und zu erhalten und ebenso kulturelle und sozialkritische themen mit einzuflechten.
Meiner Meinung eine gute Mischung, ein Buch sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene.
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Kinder-Rezension am 20. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch im Deutsch unterricht als Klassenlektüre gelesen.
Wir durften uns es nicht selber aussuchen, also hatte ich am Anfang keine gute Meinung über das Buch. Aber als ich dann gelesen hatte war ich meiner Deutschlehrerin dankbar für diese Entscheidung: Diese Buch ist einfach großartig!
Vorallem die Beziehung zwischen Alexander und Nadja finde ich spannend: Wie können zwei völlig verschiedene Menschen doch so eine dicke Freundschaft haben. In dem Buch lernt man außerdem viel fürs Leben, wie zun Beispiel: Denke nie an das schlechte was morgen kommt, sondern erfreue dich an das schöne heute. In deisem Buch bleibt es bis zum Schluss spannend. Als ich erfuhr wer der Spezialist war, bekam ich eine Gänsehaut!
Isabell Alende ist es gelungen einen super Text zu schreiben!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Im Reich des Goldenen Drachen" hat mich überrascht. Als ich im November dieses Buch von Isabel Allende auf meine Wunschliste gesetzt habe, ahnte ich nicht, dass es sich dabei um ein Jugendbuch handelt.
Ich war zunächst enttäuscht, als ich auf der Rückseite das Wort "Jugendroman" las und dachte, dass ich das nächste Mal nicht nur einfach die neuesten Bücher meiner Lieblingsautoren auf den Wunschzettel setzen sollte, ohne mich genauer zu informieren.
Inzwischen bin ich auch von diesem Werk von Allende überzeugt.
Für mich zeigt sich hier einerseits eine neue Seite von Isabel Allende. Sie schreibt einen gut strukturierten wie auch spannenden Roman. Man erkennt aber auch Elemente aus "Das Geisterhaus", wenn es darum geht, dass sie übersinnliche Fähigkeiten als etwas Alltägliches im Leben des Mönches und Lehrers Tensing und des Prinzen Dil Bahadur darstellt. Außerdem erscheint es einem als etwas ganz Normales, dass es Yetis in einem versteckten Tal im Himalaya gibt.
Was mir besonders gut gefällt ist, wie Isabel Allende Erklärungen über den Buddhismus, Kritik am "zweitreichsten Menschen der Welt" und das Leben im Himalaya-Gebiet im Text einflicht.
Dieses Buch kann man auch lesen, wenn man den ersten Teil "Die Stadt der wilden Götter" noch nicht gelesen hat. Auf meine nächste Wunschliste kommt das erste Abenteuer von Nadia und Alex!
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