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Regeln des Tanzes: Roman Gebundene Ausgabe – 20. August 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, wo er heute lebt, studierte Spanisch und Philosophie. Für seinen ersten Roman „Der einzige Ort“ erhielt der den „aspekte-Preis“ für das beste deutschsprachige Debüt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Thomas Stangl macht es dem Leser nicht leicht – umso schwerer wiegt, was er zu sagen hat.
Auch in diesem neuen Roman: Die Handlungsverläufe sind verschlungen, Gegenwart und Zukunft nicht immer gleich zu unterscheiden. Man könnte es bruchstückhaft nennen, wie der Autor seine Figuren aus ihrer jeweiligen Umgebung und ihren Beziehungen heraustrennt, ja, herausschält, bis zur sinnbildlichen und auch tatsächlichen Nacktheit.

Die Hauptpersonen sind zwei Schwestern und ein soeben pensionierter Mann mit seiner Lebensgefährtin. Diese Paare leben jeweils in ihren Wohnungen aneinander vorbei, wobei bald die Lebensgefährtin einfach nicht mehr in die gemeinsame Wohnung zurückkehrt, ohne wesentlich mehr als ein leeres Zimmer in derselben zu hinterlassen, und die jüngere Schwester sich ohne Erklärung in den Tod verabschiedet, nachdem sie ihrer Schwester "immer mehr zu dieser beinahe Fremden geworden ist, seit sie in Erinnerung an eine Katastrophe und in Erwartung einer Katastrophe lebten".

Auf welchen Umwegen der Mann mit der überlebenden Schwester in Kontakt kommt und zu welchen Konsequenzen das für beide führt, das ist die eigentliche Handlung. Das Thema ist aber die gesellschaftliche Gegenwart aus der Sicht der Proponenten des Romans, die sich "am Rande ihres eigenen Lebens" aufhalten, und die wohl auch die Sicht des Autors ist.

Stangl beschreibt seine Figuren aus verschiedenen Perspektiven.
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Format: Kindle Edition
Es ist 1 DYSFUNTIONALES Text. Habe DAS Roman in 1 U-BAHN gelesen. Es war 1 GUTES Ambiente. Es HANDELT sich um 1 AUTOR mit 1 GROSSES Gehirn UND 1 Buch MIT 1 PLOT. ES ist 1 KOMPLEXITÄTSPROBLEMATIK und 1 Anspruch. Wünschen VIEL Vergnügen, mein liebes LESER. GRUSS, Wazzdaggi (komme ursprgl. ÄTHIOPIEN)
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Format: Gebundene Ausgabe
„Also gut, es geht nicht anders, beginnen wir mit…“ dem Zitat, dass fast alle Rezenten benutzt haben, weil es einfach genial ist:

„Zwei bösartige Gnome wie aus einem schlechten Märchen haben mit einer Bande von Faschisten und Gaunern die Macht im Land übernommen“.

Dieses Statement bezieht sich auf die politische Situation in Österreich im Februar des Jahres 2000 und ist die Ausgangslage von Thomas Stangls Roman „Die Regeln des Tanzes“. Obwohl Politik, mal offensichtlicher, mal unterschwelliger, eine wichtige Rolle in seinem vierten Roman spielt, ist es kein politischer Roman. Im Mittelpunkt der fein verästelten Handlungs- und Zeitstränge stehen die beiden Studentinnen Mona und ihre ältere Schwester, deren Namen man erst auf der vorletzten Seite des Romans erfährt. Gleich zu Beginn des Romans verlässt Mona die gemeinsame Wohnung ohne eine Nachricht zu hinterlassen und hinterlässt ihre Schwester hilf- und ratlos.

Hilf- und Ratlosigkeit

Das Thema der Hilf- und Ratlosigkeit zieht sich durch den gesamten Roman und treibt auch den dritten Protagonisten um. Dieser lebt gleichfalls in Wien, doch ist es ein anderes, Zukünftiges. Dr. Walter Steiner, Mittsechziger und seines Zeichens Gutachter, lebt im Wien des Jahres 2015 gemeinsam mit seiner Frau Pre und „vier- bis fünftausend Büchern und seinem Computer“ in einer großzügigen Wohnung; Mercedes in der Garage. Vermutlich tritt er gerade seinen Ruhestand an. Dezidiert wird dies nirgendwo gesagt nur: „Er hatte nun wieder Zeit…“ und an einer anderen Stelle: „wie vor Jahrzehnten, als er noch Geheimnisse und kleine Wunder hinter jeder Ecke … erwartet hatte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Regeln des Tanzes“ ist Thomas Stangls vierter Roman und erzählt, über verschiedene Zeitebenen hinweg, das Leben dreier Menschen in Wien, deren Schicksale sich durch einen zufälligen Fund kreuzen.

Da ist zuerst eine junge Frau, die im Februar 2000 als Demonstrierende gegen die neue rechtspopulistische Regierung in Wien durch politisches Handeln ein neues Lebensgefühl erfährt. Ihre Schwester Mona, mit der sie zusammen in einer Wohngemeinschaft lebt, geht einen diametral entgegengesetzten Weg, der im Selbstmord enden wird. Gleichzeitig wird das Leben des in die Jahre gekommenen Kunsthistorikers Dr. Walter Steiner erzählt, der 15 Jahre später von seiner Frau verlassen wird.

Allen Figuren ist gemeinsam, dass sie sich im der bestehenden Ordnung nicht wohl fühlen und eine Art Ekel gegenüber der Welt und ihrer eigenen Existenz empfinden.

Stangls Erzählweise ist komplex und suggestiv. Man befindet sich beim Lesen meist im Bewusstsein der Figuren und bekommt die Geschehnisse so aus verschiedenen Innenperspektiven erzählt. Die Personalpronomina werden häufig gewechselt und der Autor experimentiert mit den Erzählzeiten. Es gibt Passagen die im Präsenz geschildert werden und wieder andere Passagen, die im Präteritum erzählt werden. Ein Literaturkritiker schrieb, dass Stangl die Fähigkeit besitz, die Zeit in Schleifen zu legen, bis die Figuren nicht mehr wissen, wo sie sich befinden.

Stangls Roman ist keine Mainstream-Literatur, aber trotzdem und gerade deswegen ein absolut empfehlenswertes Buch.
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