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Refuge Denied

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Produktbeschreibungen

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Sanctuary gehörten Ende der Achtziger zu den talentiertesten Power-Metal-Newcomern, und obwohl den Jungs aus Seattle der ganz große Coup immer verwehrt geblieben ist, zählen ihre Alben und auch die der Nachfolgekapelle Nevermore bis heute zu den besten und zeitlosesten Dokumenten eines Genres, in dem ausgefeiltes, komplexes Songwriting und intelligente Texte immer höher bewertet worden sind als glattpolierte Mitsingrefrains und schnöde 08/15-Songschemata. Refuge Denied ('88), das Sanctuary-Debüt, besticht vor allem durch die extrem hohen und trotzdem sehr kraftvollen Vocals von Blondschopf Warrel Dane und die ebenso kompakt wie anspruchsvoll gestrickten Songs. Flirrende Soli und manchmal fast schon thrashige Dampfhammer-Riffs verstehen sich blendend mit dem schweren Gepumpe des Basses und dem intelligenten Power-Drumming von Wirbelwind Dave Budbill. Zusammengehalten wird das versierte Herumgelärme von einem raumgreifenden, voluminösen Sound, für den niemand Geringeres als Megadeth-Boss Dave Mustaine verantwortlich zeichnet. Mustaine verschafft dem Fünfer eine wohltönende Starthilfe und verleiht Krachern wie der fulminanten Hymne "Battle Angels" oder dem kongenial interpretierten Uralt-Hit "White Rabbit" den letzten Pfiff. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

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Muss man zu diesem Manifest der Unglaublichkeit überhaupt etwas schreiben?

Warrel Dane liefert eine der besten Gesangsleistungen aller Zeiten ab: Unerreicht hohe Schreie (King Diamond würde neidisch), hypnotische Melodien, eingänig und dennoch nie vorhersehbar. Gleiches gilt für die Instrumentalabteilung. Da passt einfach alles. Jeder Beckenschlag, jede Gitarrenharmonie, US Metal in Perfektion.
Meine persönlichen Highlights: Ascension to Destiny (bestes Stück an dem Dane je mitgewirkt hat), Battle Angels, Die for my sins und Soldiers of Steel. Der Rest ist aber genauso geil.
Das folgende Werk "Into the mirror black" kann ebenfalls blind gekauft werden, allerdings ist die Musik dort düsterer und auch ein wenig sperrig/progressiver, "The Year the sun died" kann man m.E. hingegen einfach auslassen.
Sollte das Geld aber nur für eine Sanctuary Scheibe reichen, dann sollte es diese sein.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss, ganz ehrlich, zugeben das Sanctuary an mir vorbei gelaufen sind, okay ich war damals voll auf dem Speed/Blackmetal-Trip, so dass Refuge Denied das erste Album von Sanctuary ist, dass den Weg in meine CD-Sammlung findet.

Und ich muss Asche über mein Haupt schütten, dass ich mir nicht schon früher eine Scheibe von Sanctuary gekauft habe.

Zur Musik: So klang Metal in den 80zigern, ehrlich, kompromisslos und Heavy.

Volle Punktzahl, und kaufen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man soll's nicht glauben,bloß seit Warrel Dane,Jim Shephardt + Co.wieder unterm Namen :SANCTUARY firmieren + vor gar nicht allzu langer Zeit ihren Comeback-Psycho-Kracher,das neue Output :THE YEAR THE SUN DIED released ham.scheint NEVERMORE nie existiert zu ham!!Jetzt MUSS man deren 1rstling huldigen ! Immerhin Kracher wie ."Battle Angels" oder "Die for my Sins" sowie das JEFFERSO AIRPLANE-Tribut :"White Rabbit" sind Pflicht !!
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Format: Audio CD
... haben "Sanctuary" Ende der 80ziger mit "Refuge denied" veröffentlicht. Besonderes Merkmal dieses Presslings ist der sehr hohe Gesang von "Warrel Dane", der definitiv gewöhnungsbedürftig ist und mich gelegentlich an "King Diamond" erinnert. Für den musikalischen Feinschliff sorgte ein gewisser "Dave Mustaine", seines Zeichens Kopf der ebenfalls aus Seattle stammenden Formation "Megadeth".
"Refuge denied" ist sehr abwechslungsreich, thrashige Uptempo-Nummern wechseln sich mit eher düsteren Melodien ab und sorgen dafür, dass dieser Silberling immer wieder für Überraschungen sorgt und zu keiner Zeit Langeweile aufkommt. Aus diesem Grund gibt es von mir auch keine Anspieltipps, das komplette Album finde ich einfach sehr gelungen. Lediglich die Coverversion von "Jefferson Airplane's" Klassiker "White rabbit" möchte ich an dieser Stelle dann doch erwähnen, die ist wirklich der Hammer!

Mein Fazit: Ein wirklich tolles Album aus den Anfängen des Powermetals, soundtechnisch mit diesem speziellen Oldschool-Charme den ich aber sehr gerne mag. Wer diese Art von Musik mag und auf hohe Singstimmen steht, der sollte an "Refuge denied" durchaus seine Freude haben.
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Format: Audio CD
Seit dem Erscheinen hält dieses fantastische Album die Metal-Hörerwelt in Atem. Quasi sofort wurden SANCTUARY in einem Atemzug mit den etablierten Größen genannt.
MEGADETH`s Dave Mustaine hat der Platte den Sound verpasst, der auch heute noch das Genre mitdefiniert. Jeder Snaredrum-Schlag geht direkt wie eine feine Nadelspitze unter die Haut, die Gitarren sind klar und fett und die Stimme von Warrel Dane ist das musikalische Sahnehäubchen obendrauf.
Auf ausgefeilten Melodiebögen und Breaks setzt er seinen fast schon extatisch zu nennenden spitzen Schreigesang. (Der bei nachfolgenden Werken leider nicht mehr so vorkommen sollte!!)

Sowohl in harten Passagen als auch in getragenen feinfühligen Momenten transportiert er mit seinen Enthusiasmus und seiner Begabung die lyrischen Inhalte.

Auffällig dabei noch die eher im Fantasy-Bereich angesiedelten Inhalte, was sich ab dem nächsten Album (bis heute bei NEVERMORE) zum ausschließlich Sozialkritischen hin änderte.

Musikalisch ist "Refuge Denied" reiner US-Power-Metal, der nur einige wenige wirkliche Speedausbrüche aufweist. Dies tut der Musik aber keinen Abbruch, denn Geschwindigkeit ist hier nicht entscheidend.
(Auf Grund der unaufhörlichen Fill-ins und Breaks hat der Drummer auch genug zu tun!)

Auf der Platte ist kein einziger Ausfall zu verzeichnen, im Gegenteil ist eigentlich jeder Song ein Höhepunkt für sich, den man genießen sollte.
Unbedingte Kaufempfehlung für ALLE Metaller!!

PS:
Nach über 20 Jahren ist es im Rückblick wirklich erstaunlich wieviel zeitlos genialer Metal zwischen 1982 und 1990 geschmiedet wurde. Alle Bands hatten ihren eigenen unverwechselbaren Stil.
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