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Reflexionen eines nicht mehr Unpolitischen (edition suhrkamp) von [Sloterdijk, Peter]
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Reflexionen eines nicht mehr Unpolitischen (edition suhrkamp) Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Länge: 67 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Welt ist, das macht der schmale aber gehaltvolle und brillant formulierte Essay klar, in einer ziemlich prekären Schieflage.«
Guido Kalberer, Tages-Anzeiger 07.12.2013

»Man solte diesen kleinen Band unter anderem an dem ›Institut für Sozialforschung‹ an der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität als Pflichtlektüre auslegen.«
Frank Raudszus, egotrip.de 18.12.2013

»Es ist ein - neuerliches - kritisch-klares Konzentrat über unsere Gesellschaft ihre Medien und die Politik.«
Katja Gentinetta, Neue Zürcher Zeitung 26.01.2014

Kurzbeschreibung

Peter Sloterdijk nimmt als »Denker auf der Bühne« viele Funktionen wahr: Philosoph, Literat, Lehrer und Publizist. Ihm ist für seine kritischen Zeitdiagnosen zu Recht der Ludwig-Börne-Preis verliehen worden. Seine Stellungnahmen sind dadurch charakterisiert, dass sie das jeweils Aktuelle in den Zusammenhang der »langen Wellen« rücken. Dadurch wird seine Gegenwartsanalyse – wie in der hier abgedruckten Dankrede exemplifiziert an den Ereignissen des 11. September 2001 – einzigartig präzise und bringt Überraschendes, vorher Unbekanntes und Ungesehenes zum Vorschein.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 623 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 67 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (9. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GWNHRG4
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Format: Taschenbuch
2013 wurde Peter Sloterdijk mit dem renommierten Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet. In seiner Laudatio lobte Hans Ulrich Gumbrecht Sloterdijk als einen "Denker der explosiven Intuitionen und brillanten Vielfalt" (13). Dabei sei es dem Preisträger immer wieder daran gelegen, seine Leser und Zuhörer in "Wachheitszustände" (23) zu versetzen, um so der Tendenz der Gegenwart entgegenzuwirken, welche "die Wach-Situation der Öffentlichkeit in die Anästhesie einer permanenten Einigkeit verfallen lassen" (26) würde.

In seiner Dankesrede zeigte Sloterdijk dann auch sofort, warum er völlig zu Recht als Meister der Wachheitszustände gelobt worden ist. Seine Rede mit dem Titel "Reflexionen eines nicht mehr Unpolitischen" ist in weiten Teilen eine Abrechnung mit dem hiesigen und globalen Medienbetrieb. Der Philosoph bezieht sich damit zum einen auf die Kontroverse, die er 1999 mit seiner Rede "Regeln für den Menschenpark" ausgelöst hat, im Verlaufe welcher ihm häufig vorgeworfen worden ist, er würde einer genetischen Selektion des Menschen das Wort reden. Zum anderen kritisiert er den sogenannten embedded journalism in den Jahren nach 9/11, bei dem sich weite Teile der Medien zu willfährigen Lakaien eines Regimes gemacht hätten, anstatt dieses kritisch zu hinterfragen. Diese "zeichenbasierten Epidemien" (31) sind wohl genau das, was Gumbrecht vorher als Anästhetikum bezeichnet hat und was für demokratische Staatsformen mittel- und langfristig verheerende Folgen haben könnte.

Auch in der aktuellen Krise Europas wirft Sloterdijk dem Medienbetrieb eine "mediale Organisation von gemeinsamer Unwirklichkeit" (52) vor.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit der Laudatio von Hans Ulrich Gumbrecht konnte ich wenig anfangen. Dagegen faszinierten die Reflexionen von Peter Sloterdijk zur Medienpolitik heute. Danach besteht die Gefahr, dass kollektive Instabilität und die Vorstellung gemeinschaftlicher Bedrohung medienwirksam ausgebeutet wird und damit gravierende politische Fehlentwicklungen provozieren kann.
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