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Reflecta ProScan 7200 (3600 DPI, extrem schnelle Scanzeit, Staub- u. Kratzerentfernung)

4.1 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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  • Filmtyp: Negativ / Positiv als Filmstreifen (35mm), gerahmte Dias (5x5 cm)
  • Optische Auflösung: 3600 dpi bei Dias und Negativ- und Positivfilmstreifen, Dichteumfang 3.8 Dmax
  • Scan Geschwindigkeit: FeinScan bei 3600dpi 1 Min 35 Sek bei 24 Bit Farbtiefe
  • Farbtiefe: 48 Bit, Bildsensor: Lineares Farb-CCD
  • Lieferumfang: ProScan 7200, Filmhalter, Diahalter, USB-Kabel, Netzadapter, Software CyberView X, Adobe Photoshop Elements 8 (fuer WinXP, Win Vista, Win 7; Apple MacOS), Gebrauchsanweisung

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Hinweise und Aktionen

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt,für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.



Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 27,5 x 8 cm ; 998 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,9 Kg
  • Modellnummer: 65430
  • ASIN: B002XQ3I5S
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. November 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.929 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)
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Produktbeschreibungen

reflecta ProScan 7200 (3600 DPI, extrem schnelle Scanzeit, Staub- u. Kratzerentfernung)

reflecta ProScan 7200
 

Hohe Scangeschwindigkeit und hardwareseitige Staub- und Kratzerentfernung ICE 3™.

Mit einer Auflösung von 3600 DPI, einem Dichteumfang von 3.8 Dmax und einer extrem schnellen Scanzeit von 1 min 35 Sek für einen Farbscan bei 3600 dpi und 48 Bit Farbtiefe, liefert der ProScan 7200 Scans in Spitzenqualität.

Dabei sorgen die für einen Farb-CCD Scanner sehr hohe Scangeschwindigkeit und die hardwareseitige Staub- und Kratzerentfernung ICE 3™ für ein effektives Arbeiten.

Kurzübersicht der vewendeten Technologien:

  • Digital ICE™  – Hardware basierende Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotscan und automatischer Software Korrektur
  • Digital ROC™ – Farbkorrektur; Verbesserung der Farbqualität der Bilder
  • Digital GEM™ – Schärfekorrektur; die Körnung wird reduziert und somit die Schärfe des Bildes verbessert

Wie funktioniert das ICE-Verfahren?

ICE-Verfahren

Wie kann ein Scanner erkennen, ob ein schwarzer Punkt an einem blauen Himmel ein Staubkorn ist, das wegretuschiert werden muss, oder ein quer durch den Horizont fliegender Vogel? Alleine anhand des Bildes ist dieser Unterschied nicht erkennbar, wohl jedoch anhand des Filmmateriales. Das Staub- und Kratzerkorrekturverfahren ist keine Software-Funktion wie viele Anwender glauben. Vielmehr unterscheidet sich ein ICE-Scanner von einem Filmscanner ohne ICE durch eine Modifikation in der Hardware! Bei einem ICE-Scan kommt nämlich eine vierte Lichtquelle zum Einsatz, die auf Infrarot-Basis arbeitet. Ein Infrarotstrahl tastet die Oberfläche des eingelegten Filmes ab. Ein Negativ oder Positiv hat normalerweise eine glatte Oberfläche. Der Infrarotstrahl findet jedoch Täler (Kratzer, Rillen) und Berge (Staubpartikel, Fingerabdrücke etc.) auf der Bildoberfläche. Wird so ein Tal oder Berg gefunden korrigiert eine entsprechende Software diejenige Stelle mit Informationen der Bildpixel, die um die gefundene Fehlstelle herum liegen.

ROC Farbrestauration

ROC Farbrestauration

ROC ist eine Abkürzung für Restauration Of Colors. ROC ist ein effektives Verfahren zur Farbrestauration von alten, verblassten oder vergilbten Bildern. Solches Filmmaterial kann mit ROC in beeindruckender Weise wieder aufgefrischt werden. ROC ist jedoch kein Verfahren, das man bei jedem Bild anwenden kann. Strandaufnahmen mit blauem Meer und blauem Himmel zum Beispiel werden durch ROC extrem verfremdet. Bei der ROC Farbrestauration handelt es sich um ein reines Softwarebasiertes Verfahren.

GEM Filmkornglättungs- Algorithmus

GEM Filmkornglättungs- Algorithmus

GEM ist eine Abkürzung für Grain Equalization & Management. Der GEM Filmkornglättungs- Algorithmus analysiert das gescannte Bild direkt nach dem Scan auf immer wiederkehrende Muster auf der Filmkornebene. Anhand dieser Analyse können Filmkornstrukturen erkannt und geglättet werden.

Die Anwendung von GEM ist immer mit einer gewissen Unschärfe verbunden. Aus diesem Grunde sollten mit GEM gescannte Bilder zusätzlich einer Unscharfmaskierung unterzogen werden, damit die Kanten wieder richtig scharf werden.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Nachdem ich mir zusätzlich zu meinen digitalen Kameras eine Canon EOS 3 und eine Olympus OM-1 - beide analog - angeschafft hatte und dann erleben mußte, was für eine mickrige Qualität die Foto-CDs der Großlabore meist haben (z.B. 1,57 Megapixel, verlustbehaftete Jpegs mit 8 Bit pro Farbe, Schwarzweißbilder zum Teil mit Farbstich), habe ich nach einem guten Filmscanner gesucht.

Ich habe mich schließlich für den Reflecta ProScan 7200 entschieden, dessen 3,600 dpi Auflösung (laut Tests sollen es effektiv 3.250 dpi sein - kaum weniger als viele Geräte mit nominal 7.200 dpi) mir vollends reichen - mehr Auflösung bieten die meisten Negative wohl je nach Film und Optik auch nicht. Man sollte wohl bei Scannern ebenso wenig wie bei Digitalkameras dem Megapixelwahn verfallen - Qualität ist hier wichtiger als Quantität. Auch der Dichteumfang, den das Gerät bewältigt, ist für meine Zwecke ausreichend (und liegt über dem vergleichbarer Geräte).

Nachdem ich jetzt die ersten Farb- und Schwarzweißnegative gescannt habe, kann ich guten Gewissens sagen, daß der ProScan meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Die Digitalbilder, die ich mit ihm aus meinen Analogaufnahmen erstelle, sind ideal zur weiteren digitalen Verwendung - Besseres würde ich wohl nur noch bei einem Profi mit entsprechend hochwertiger Ausstattung und entsprechenden Preisen bekommen. Allerdings wäre mir das für den Alltagsgebrauch einfach zu teuer.

Der Scanner kann nur Filmvorlagen im Kleinbildformat verarbeiten, die entweder als Negativstreifen (bis zu sechs Negativen je Streifen) oder gerahmt vorliegen. Andere Filmformate gehen nicht.

Was fehlt, ist ein automatischer Einzug.
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Ich nutze den ProScan 7200 seit einiger Zeit, um Fotos aus analogen Zeiten (Dias und Negative) zu digitalisieren. Als Scansoftware nutze ich VueScan unter Win 7 x64. Das beiliegende Cyberview X habe ich nicht getestet. Und Silverfast kommt mir wegen der sehr befremdlichen Lizenzpolitik nicht ins Haus. (Ich kaufe doch auch keine neue Office-Lizenz, nur weil ich den Drucker wechsele ...)

Den lobenden Rezensionen kann ich voll und ganz zustimmen:
* Hard- und Software laufen stabil.
* Die Auflösung reicht aus, um das Bild anschließend in 30x45 cm ausbelichten zu lassen. (Ein größeres Format habe ich noch nicht getestet.)
* Die Scangeschwindigkeit ist selbst bei höchster Auflösung akzeptabel, allerdings nicht rasend schnell.
* Die Staub- und Kratzerentfernung (Stärke einstellbar) arbeitet gut bis sehr gut. Selbst bei Glas(!)Dias, die zahlreiche Fleckchen durch Schimmelbefall(?) aufweisen, waren anschließend alle Flecken weg.
* Die digitale Restaurierung der Farben von Vuescan vollbringt zwar keine Wunder, bringt aber erstaunliche Verbesserungen: ein ins gelblich-grüne ausgeblichener Himmel ist anschließend wenigstens wieder blau.

Ein paar Kritikpunkte:
* Das Scannen ist bei höchster Auflösung zeitaufwendig und erfordert Handarbeit (Vorschau-Scan anstoßen, Scan-Frame korrigieren, Fein-Scan anstoßen, Diahalter weiterschieben ...). Bei Negativen kommt noch der Zeitaufwand für die Farbkorrektur dazu (s.u.) Für 50 Dias habe ich ca. 4,5 Stunden gebraucht.
* Das Einlegen von Negativstreifen in den Filmhalter ist fummelig - erst recht, wenn man Baumwollhandschuhe trägt, um keine Fingerabdrücke auf dem Film zu hinterlassen.
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Der reflecta PS 7200 war Ende 2009 auf den Markt gekommen. Geliefert werden das Scangerät, die Scansoftware cyber view X und die Bildbearbeitungssoftware adobe Photoshop Elements 6 (für windows und mac).

Das Gerät wird mit einem Filmstreifenhalter und einem Diahalter geliefert. Dias habe ich bisher nicht verarbeitet. Der Filmstreifenhalter hält selbst stark gebogene Filmstreifen plan. Allerdings kommt es vor, dass Filmstreifenenden nicht völlig plan gespannt werden können. Trotzdem erfolgt der Scan verzerrungsfrei.

Angegeben ist, dass die Bildbearbeitungssoftware zuerst installiert werden soll. Die mitgelieferte Version ließ sich auf meinem Rechner (pc) nicht installieren, ebensowenig der vom Händler gelieferte Ersatz. Erst ein von reflecta gelieferter 2. Ersatz ließ sich problemlos installieren und funktioniert einwandfrei. PSE 6 ist eine alte Version für Windows XP und Vista. Benutzt man Autokorrekturfunktionen, dann waren die Ergebnisse selbst mit Freeware, wie dem ausgezeichneten PhotoScape weit besser. PSE 6 erfordert Einarbeitung, Handbuch und Hilfe gibt's nur im Web.
Das Flottmachen von PSE 6 dauerte insgesamt wochenlang und inzwischen hatte ich schon mal die mitgelieferte Scansoftware installiert und ausprobiert. Es stellte sich heraus, dass die Bildbearbeitungssoftware keinesfalls zuerst installiert werden muss.

Cyber view X ist gleichzeitig Gerätetreiber und daher unerlässlich. Die Scanergebnisse bei Farbe sind dürftig, bei Dämmerungsszenen beispielsweise ist das Versagen total. Es schließt sich fast zwangsläufig eine Bildbearbeitung an, die aber auch nur das verbessern kann, was gescannt vorliegt.
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3 Kommentare 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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