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Refactoring . Wie Sie das Design vorhandener Software verbessern (Programmer's Choice) Gebundene Ausgabe – 15. März 2000

3.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Ihre Hausbibliothek reicht Ihnen also, aber könnte sie nicht noch besser sein? Refactoring zeigt, wie man mit Refactoring die Erstellung und die Pflege von objektorientiertem Programmcode vereinfachen kann. Während Refactoring heute noch umfassende Entwurfskenntnisse voraussetzt, dürfte die Verbesserung von Programmcode mit Hilfe von Refactoring-Techniken schon bald keine Seltenheit mehr sein, dann nämlich, wenn erst einmal die entsprechenden Tools auf den Markt kommen.

Neben einer Einführung in die Prinzipien des Refactoring bietet dieses Handbuch auch einen Katalog mit zahlreichen Tipps zur Verbesserung von Programmcodes. Das Beste an Refactoring ist hierbei der außerordentlich klare Aufbau des Buches sowie die ausgezeichneten praktischen Ratschläge vom Experten auf dem Gebiet der objektorientierten Programmierung: Martin Fowler. Die langjährige Erfahrung des Autors, der außerdem ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet von Softwaremustern und UML ist, ist mitverantwortlich für die Qualität dieses Buches, das ein jeder objektorientierter Entwickler mit mehr oder minder ausgereiften Kenntnissen sein Eigen nennen sollte. Wie schon im Falle von Entwurfsmustern hat auch in diesem Buch jeder der Tipps einen einfachen Namen, eine "Motivation", und wird von Beispielen unter Verwendung von Java und UML illustriert.

In den ersten Kapiteln wird die Bedeutung von Testdurchläufen bei erfolgreichem Refactoring unterstrichen. (Wer Programmcode verbessert, sollte diesen auch stets testen, um sicherzustellen, dass er auch funktioniert.) Nachdem der Autor erläutert, woran man schlechten Code erkennen kann, geht es ans Eingemachte -- den Katalog von über 70 Refactoring-Tipps zur Verbesserung und Vereinfachung beim Entwurf von Klassen. Neben einer Erklärung werden die Tipps anhand von Beispielcode nach dem Schema "vorher/nachher" -- erläutert. In späteren Kapiteln gewährt der Autor einen kurzen Einblick in den derzeitigen Forschungsstand des Refactoring. Wie im Falle von Softwaremustern ist jetzt vielleicht auch die Zeit für das Refactoring gekommen. Dieses bahnbrechende Buch wird der Idee des Refactoring sicherlich zum Durchbruch unter Progammierern verhelfen. Die eindeutigen Ratschläge auf einem brandneuen Gebiet machen Refactoring zu unverzichtbarem Lesestoff für alle diejenigen, die objektorientierte Software schreiben oder mit ihr arbeiten. --Richard Dragan

Pressestimmen

Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen haben: Es wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben. (dotnet.magazin, Dezember 2005) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Martin Fowler mag für erfahrene OO-Entwickler nichts neues bieten, da sie durch ihre praktische Tätigkeit im Laufe der Jahre bereits die im Buch zusammengetragenen Erkenntnisse gewonnen haben. Die Leistung von Martin Fowler besteht jedoch in dem systematischen, ja fast axiomatischen, Ansatz, das Refactoring zu einem standardisierten Verfahren werden zu lassen. Somit werden Anfängern gute Möglichkeiten geboten, diese Arbeitstechniken schnell zu erlernen. Die deutsche Fassung des Buches ist jedoch eine Katastrophe. Hier hat sich jemand seelenlos auf das Original gestürzt und mit einer scheinbar Wort-zu-Wort-Übersetzung ein Buch produziert. Dies ist eine trauige Entwicklung für ein so gutes Buch. Man sollte besser zum Original greifen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist für jeden empfehlenswert der mehr aus seinem Code machen will. Was wirklich stört ist aber die Übersetzung, denn die ist katastrophal. Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Repertoire des Übersetzers: "... Ausnahmen stellen einen wichtigen Fortschritt in den Programmiersprachen dar ... Wie viele Vergnügungen können aber auch Ausnahmen im Übermaß eingesetzt werden und dann sind sie nicht mehr erfreulich." Ähm ja, das geht dann weiter so. Also, unbedingt auf die englische Version umsteigen. Denn was für Programmierer gilt muss auch für Übersetzter gelten: weg mit "schlecht riechendem Code" (Fowler) ergo "schlecht riechenden Übersetzungen"!
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Format: Taschenbuch
Fowlers Standardwerk ist ein typisches "Best Practices" - Buch, in dem gezeigt wird, wie man schlechten Code erkennt und es zeigt Rezepte, wie man diesen wieder loswird.

Zwar sind viele der Problemstellungen objektorientiert, aber es werden auch viele Fälle präsentiert, die mit rein prozedualen Sprachen wie C auftreten und entsprechend behandelt werden können. Das Buch ist jedenfalls genial, und jeder, der sich halbwegs ernsthaft mit professioneller Programmierung beschäftigt, sollte ein Exemplar davon zumindest in Griffweite haben - daher eigentlich 5 Sterne mit Rufzeichen!

Ein Abwertung gibts aber für die Übersetzung, die mitunter sogar die Verständlichkeit des Textes mindert (zb "wandeln Sie um" für "compilieren")
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Von Ein Kunde am 19. Juli 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich ein wenig über die Idee des Refaktorisierens gehoert hatte, war ich wild entschlossen mehr zu hoeren. Sehr angetan war ich von der Tatsache, dass eine deutsche Uebersetzung verfuegbar war. Was ich dann allerdings zu lesen bekam, war etwas fragwuerdig.
Inhaltlich ist dieses Buch unbedingt lesenswert. Auch wenn die vorgeschlagenen Techniken von uns noch nicht in einem groesseren Projekt und in einem laengeren Zeitraum getestet worden sind, bekommt man neue Denkansaetze, die vielversprechend klingen. Der Aufbau des Buches ermoeglicht die Anwendung als Referenz bei der Arbeit mit praktischen Code-Beispielen in JAVA.
Die Uebersetzung jedoch laesst einem die Nackenhaare zu Berge stehen. In einem Buch dieser Preisklasse sollten keine Saetze wie "Dieser Satz kein Verb." vorkommen. Auch wusste ich z.B. nicht, dass man im deutschen "umwandelt" statt zu "compilieren". (Nach Aussage eines Freundes war diese Verwendung zwar ueblich oder erlaubt, ich habe sie jedoch in meiner gesamten Zeit als Programmierer noch nie angetroffen.) Des weiteren merkt man diesem Buch an, dass es eine simple Wort-fuer-Wort Uebersetzung ist. Lieblos werden die Saetze von einer Sprache in die andere uebertragen, ohne auf eine gewisse Eleganz zu achten. Variablen-, Klassen- und Methodennamen in den Code-Beispielen werden nicht uebersetzt. Schade, machen sie doch einen integralen Bestandteil des Inhalts aus. (Ich habe auch gehoert, dass Uebersetzungen den eigentlichen Sinn einer Uebersetzung ausmachen. Dieses Buch hat den Titel „Uebersetzung" somit letztlich nicht verdient.) Diese Punkte stoerten meinen Lesefluss erheblich.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch empfehlen... im englischen Original.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit vielen Jahren bin ich als Softwareentwickler tätig und produziere Code in Mengen. Wie das Buch einem ganz deutlich vor Augen hält, hat das Wort "Code" zurecht eine doppelte Bedeutung in unserer Muttersprache. Dank sehr guter Anregungen, konnte ich "stinkenden Code" auch in meiner Software auffinden und rasch beseitigen. Die in diesem Buch erläuterten Ideen zu Software-Design und dessen Verbesserung sind mir ans Herz gewachsen. Ich kann das Buch jeden angehenden Softwareentwickler und vor allem den "alten Hasen" wärmstens empfehlen. Denn gerade nach Jahren kontinuierlichen Programmierens mit einer rosaroten Brille auf der Nase und Scheuklappen vor dem Gesicht geht man stur seine eingeschlagenen Pfade ("... das habe ich schon immer so gemacht... und ...never touch a running system...").
Gerade aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass bei der Pflege und Erweiterung von sogenannten Altlasten die Konzepte optimal weiterhelfen. Sei es, um redundanten Code in eine neue Klasse zu stecken, undurchsichtige Methoden durch ein Objekt zu ersetzen, Methoden in andere Klassen zu verschieben u.v.m.
Voraussetzungen: objektorientiertes Denken, Offenheit gegenüber Ideen anderer Menschen, Mut zur Änderung von Software im Sinne einer besseren Wartbarkeit, Robustheit und Erweiterbarkeit.
Obwohl in Java geschrieben, können die Konzepte sehr gut auf andere objektorientierte Sprache wie C++ oder Smalltalk übertragen werden. Auch in nicht-objektorientierten Sprachen (z.B. C) lassen sich die Ideen teilweise integrieren.
Ja,ja die Übersetzung läßt zu Wünschen übrig, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Ein hervorragendes Buch !!!
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