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am 16. Dezember 2013
Wer hier den typischen Actionfilm mit Jason Statham erwartet, wird wohl bitter enttäuscht werden. Es gibt nämlich keine Schießereien, keine wilden Verfolgungsjagden und keine ausufernden Schlägereien. Stattdessen wird in HUMMINGBIRD (Kolibri), so der Originaltitel, äußerst konsequent und effektiv die Langsamkeit, die Entschleunigung zelebriert. Zwei gebrochene Charaktere, die Nonne Christina (Agata Buzek) und der traumatisierte Veteran Joey (Statham) treffen aufeinander, gehen ein Stück Lebensweg mehr oder weniger gemeinsam und trennen sich dann wieder. Die Rachegeschichte, die Stunde der Vergeltung, die der deutsche Untertitel in Verbindung mit "Erlösung" verspricht, ist nur ein Aufhänger für diese in London spielende Geschichte, die fantastisch nebensächlich um Themen wie Drogenhandel, Menschenhandel, Prostitution, Gewalt, Elend und Schutzgelderpressung kreist. Der Film hätte gerne eine noch längere Laufzeit haben könne. Wer sich auf diesen Film einlässt, sollte sich zurücklehnen, und den Ausflug in die "harte Stadt" London und den neuen" Jason Statham genießen, vorzugweise natürlich in der Originalfassung.

Die Tonspur der Originalfassung liegt in 5.1 DTS HD Master Audio vor und fordert die Surroundlautsprecher nur sehr gering. Es ist eben ein sehr dialoglastiger Film, so dass die Akustik überwiegend über die Frontlautsprecher kommt. Nach Sichtung eines Teils des Bonusmaterials (B-Roll) hat es mich gewundert, warum die Umgebungsgeräusche der lebhaften Stadt London nicht intensiver zu hören waren. Was da im Hintergrund zu den gezeigten Aufnahmen brummelte, rauschte und an Sirenen heulte war schon erstaunlich. Schade, dass diese echte Soundkulisse nicht direkt übernommen wurde, denn sie hätte die sehr gut eingefangene Atmosphäre bei den Außenaufnahmen erheblich verstärkt.

Das Bild überzeugt mit starkem Kontrast, ist auch bei den vielen Nachtaufnahmen sehr detailreich und zeigt immer wieder eine schöne räumliche Tiefe.
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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2013
Es ist einer der seltenen Fälle, in denen der Originaltitel "Hummingbird" schlechter passt als dessen deutsche Umsetzung. Denn Kolibris sieht Joey nur im Delirium. "Redemption" in seiner Doppeldeutigkeit zieht sich als roter Faden durch den ganzen Film. Zum einen geht's natürlich um Vergeltung im Sinne von Rache. Um das Einlösen von Schuld. Aber auch die Beziehung von Joey zur Nonne Cristina, die dem Orden "Sisters Of Redemption" (Schwestern der Erlösung) angehört ist ein zentrales Element des Films. Beide haben schwer an ihrem Päckchen zu tragen. Und beide werden auf eigene Art und Weise gemeinsam damit fertig. Oder eben auch nicht.

Wenn man es genau nimmt, ist nämlich grade die Vergeltung im Sinne von dumpfer Rache zwar ein Punkt, aber bei weitem nicht der Wichtigste in diesem bemerkenswerten Film. Denn vor allem die Art und Weise, wie Joey sein Leben mit Hilfe von Cristina in Ordnung bringt, ist sehenswert. Action darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen, ist aber längst nicht alles. Faszinierend auch die Kameraarbeit, die Gegensätze von den glitzernden Fassaden Londons zu den engen Gassen von Soho. Gewalt gibt's in beiden Welten. Wenn auch in anderer Form.

Joey ist als Special-Forces-Soldat in einen Hinterhalt geraten, dem fünf seiner Kameraden zum Opfer fallen. Er nimmt grausam Rache, indem er wahllos fünf afghanische Zivilisten aufgreift und hinrichtet. Um dem Militärgericht zu entgehen, taucht er in der Drogenszene von Soho unter. Dort teilt er sich mit Isabel einen Karton zum Wohnen. Von Dealern angegriffen, flieht er und kann sich in einem, für mehrere Monate leer stehendem Luxusappartement verstecken. Auch den dicken Benz des Wohnungseigentümers, dessen Kreditkarte und Kleidung nutzt Joey um sich sein neues Leben aufzubauen. Schon bald findet er Arbeit. Zunächst als Tellerwäscher in einem chinesischen Lokal, kann er den Besitzer der Entenbraterei schnell von seinen Fähigkeiten als, von der Army gestählte, Kampfmaschine überzeugen. Er heuert bei der Triade an und kommt als Schläger und Geldeintreiber schnell zu Geld. Das er aber auch nutzt, um seine ehemaligen Kumpels aus Soho mit warmen Mahlzeiten zu versorgen, die Nonne Cristina von der Obdachlosenspeisung wird ebenso großzügig bedacht, wie seine Ex-Frau mit der gemeinsamen Tochter. Langsam aber sicher bekommt Joey sein Leben wieder in den Griff. Bis ihn die Nachricht erreicht, dass Isabel tot in der Themse gefunden wurde ...

Ich will hier nicht zu viel verraten, schaut Euch "Redemption - Stunde der Vergeltung" selbst an. Gut, in einigen Szenen wird mit dem Herzschmerz ein wenig übertrieben. Andererseits ist es grade der Konflikt des weichen, menschlichen Kerns mit der harten Schale der Kampfmaschine, die nur mit Alkohol und Drogen zu bändigen ist, die den Film weit über ein hirnloses Actiongeballer hervorhebt.

"Ich habe versucht das Richtige zu tun", sind Joeys letzte Worte, bevor er wieder untertaucht. Was dann folgt? Lasst Euch überraschen, es lohnt sich!
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am 15. Mai 2015
Jason Statham kennt man eher aus Filmen, die von Anfang bis Ende krachen und knallen.
Hier kommt es eher selten zu Action und Gewalt, dafür aber mindestens einmal sehr heftig.
Ansonsten überrascht Statham hier mit ungewohnter Charakterdarstellung. Nein, natürlich nicht extrem tiefsinnig, aber auch nicht schlecht und insbesondere für einen Actionspieler beeindruckend gut.

Der Film wird aufgrund der eher geringen Action nicht jedem Statham-Fan gefallen, aber wenn man jetzt weiß, dass es nicht ständig kracht und knallt, kann man sich gut darauf einlassen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2013
Der Ex-Special Forces Soldat Joey Jones ist aus seiner Spezialeinheit desertierte, um einer Anklage vor dem Militärgericht zu entkommen. Seitdem ist er auf der Flucht und fristet ein schäbiges Leben in der Gosse. Bloß nicht auffallen, ist sein Motto. Nachdem Schläger seine Freundin Isabel verschleppt haben, bricht er in ein über den Sommer leerstehendes Luxusapartment ein. Durch diesen Zufall bekommt er die Möglichkeit, unter neuem Namen ein neues Leben zu führen und bald findet der ehemalige Elitesoldat auch einen gutbezahlten Job als Schläger für die chinesische Mafia. Als man Isabels Leiche findet, macht sich Joey auf die Suche nach dem Mörder, um Rache zu nehmen...

Mit seinem Regiedebüt Redemption wagt der ursprüngliche Drehbuchautor Steven Knight (Tödliche Versprechen) seinen Hauptdarsteller aus jeglicher Hinsicht zu fördern und überrascht damit wohl all jene, die Jason Stathams Stärken bis dato ausschließlich im Kampfsport sahen.Mit der Besetzung der Schwester Christina distanziert sich Knight von Hollywood-Stereotypen und entschied sich für die polnische Schauspielerin Agata Buzek. Sie und ihre Beziehung zu Stathams Charakter sind fern jeden Klischees angenehm anders und stehen damit auch der Inszenierung des Films in nichts nach.Steven Knight’s “Redemption – Stunde der Vergeltung” ist ein durchaus interessantes Charakterdrama, dass zwar ganz ähnlich aufgebaut ist wie viele andere, dabei dennoch unterhalten kann. Jason Statham Fans sollten hierbei allerdings vorsichtig sein, denn die von ihm gewohnte Action steht hier beim besten Willen nicht im Vordergrund.

Fazit: Mit wunderschönen Einstellungen, ruhiger Musik, Härte und Gefühlen wird hier die Geschichte eines Mannes erzählt, der selbstlos Gesetze bricht um Gutes zu vollbringen. Volle Punktzahl.
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am 9. September 2015
Zum Teil als düstere Charakter-Studie und zum Teil als Rache-Thriller angelegt, fehlt es Steven Knigts Debüt, um ihn ernst zu nehmen, leider etwas an thematischer Tiefe. Nebenbei weist der Film nicht die hochbrisante Action, welche die Fans der Stars erwartet hätten, auf und das fand ich zum Thema genau richtig aber nicht konsequent genug umgesetzt
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am 10. August 2016
Der Trailer verprach mal wieder mehr als der eigentliche Film halten konnte. Ein Film mit Jason Statham sollte vor Actionszenen nur so explodieren, schnell und brachial sein. Jedoch stockt dieser Film immer wieder und es wird versucht Herrn Statham ein wenig als Chrackterdarsteller zu positionieren, auch wenn nur in kurzen Szenen des Films. Die allerdings meiner Meinung nach den Kompletten (Action) Handlungsstrang abwürgen und ziemlich fade erscheinen lassen. Ein eher blasser Action Film, dem ein wenig mehr Farbe ganz gut tun würde!
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am 17. November 2014
Der Film ist nicht schlecht. Aber Irgendetwas hat mich nicht so richtig überzeugt. Was das genau war, kann ich nicht so wirklich sagen. Vielleicht war es die Tatsache, dass ein Elitesoldat auf der Flucht ist und nicht auffallen will, aber einen Job als Schläger bei der Chinesischen Mafia annimmt und brutal Geld eintreibt. Auffälliger geht es ja fast nicht. Oder es ist lediglich die Rolle eines meiner Lieblingsdarsteller, Jason Statham, den man ja als coolen, immer 100% gerechten, schlagfertigen Typen kennt.
Ich werde mir den Film wohl noch öfter anschauen. Vielleicht ändere ja meine Meinung oder finde heraus, was irgendwie nicht nachvollziehbar ist. Aber wie auch immer, Filme sind Geschmackssache und immer nur subjektiv bewertbar
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am 15. Juli 2014
Jason Statham ist und bleibt wer er ist, seine Minik ist nun mal immer gleich, aber das ist auch bei Willis und Stallone so, somit warum soll man ihm daraus einen Strick drehen?
Doch wenn alle meinen der Film ist so anders als seine bisherigen, dann wundert es mich dann doch etwas.
Eigentlich macht er genau das was man von ihm kennt und erwartet, daher bin ich nicht der Meinung das der Film wirklich viel anders ist als seine übrigen Filme.

All das tut dem Film jedoch nicht zwangsläufig weh, er weiß durchaus zu unterhalten, ob man ihn jedoch kaufen muss ... nun ja ... bleibt jedem selbst überlassen. Ich denke man kann ihn einfach auch nur ausleihen und wird auch nicht traurig darüber sein wenn man diesen Film nicht besitzt.
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am 8. März 2016
endlich kommt ein talent mal wirklich zum Vorschein. cineastisch toll umgesetzt und j. statham spiel sehr überzeugend so auch seine Protagonistin. absolut empfehlenswert, vor allem wenn man j. statham auch mal anders erleben möchte. vielen anderen kann ich hier ebenfalls zustimmen, was denn titel angeht, man hätte es bei hummingbird, otiginal, lassen sollen da redemption zu sehr auf ein bestimmtes genre erwarte und dieser film bietet einfach mehr als nur ein genre. absolut weiterzuempfehlen.
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am 1. August 2015
Schauspielerisch nicht ganz überzeugend...Storyline zu dünn...Actionszenen zu rar...Sound ein Pfund...Dialoge hätten mehr Tiefe bedurft......
Fazit: Jason-Fans haben den Streifen eh!

LG, Stw.
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