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am 2. September 2014
Während des zweiten Weltkriegs herrscht in den USA die Rassentrennung. Farbige Amerikaner werden dabei als anders und normalerweise minderwertiger betrachtet. In der Armee wurden sie nur für die Versorgung der weißen Soldaten mit Munition, Benzin und dergleichen eingesetzt. Die wenigen die als kämpfende Truppe ausgebildet wurden, wurden nicht an die Front geschickt. Sie waren für die Armeeführung mehr eine Reserve, die nur eingestzt werden würde, falls wirklich alles schief laufen sollte.
Hier beginnt der Film. Mehr oder weniger sinnlose Einsätze sind der Alltag der farbigen Jagdpiloten. Sie bekommen aber ihre Chance gegen deutsche Jäger zu kämpfen und können mit ihren Erfolgen die Vorurteile abbauen.
Der Film ist wirklich gut gemacht. Die Luftkämpfe sind realistisch dargestellt. Größtes Manko dabei allerdings ist die Darstellung des Düsenjägers Me 262. Neben seiner überagenden Geschwindigkeit war es greade seine Bewaffnung, die ihn zum wahren Überflieger machte. 4 30mm-Bordkanonen übertrafen jede normale Bewaffnung eines Jäger bis dahin. Im Film werden Mustangs von Me 262 durchsiebt als hätte sie MGs an Bord. Das ist deshalb absolut unrealistisch.
Ob die Luftkämpfe so, wie oft negativ angeführt, zu Gunsten der Amerikaner ausgehen konnten, ist eine andere Frage. Dazu einige Anmerkungen: Oft heißt es die Amerikaner seien unerfahren. Aber im Film geht es doch darum, das sie trotz vieler Flugstunden erst nie gegen deutsche Jäger eingesetzt wurden. Oder es heißt die deutsche Flak trifft nicht. Aber diese Art der Flak mit explodierenden Granaten wurde im 1 Weltkrieg gegen stoffbespannte Doppeldecker entwickelt. Während des 2. Weltkriegs wurde sie gegen die immer schnelleren und besser gepanzerten Flugzeuge immer wirkungsloser. Modernere Vierlings-Flaks mit 4 Maschinenkannonen waren weit mehr gefürchtet. Es heißt auch die Me 262 sei zu schnell, um getroffen zu werden. Sie war allerdings nahezu doppelt so schnell wie die Bomber, weswegen die Piloten oft vom Gas gingen, um besser treffen zu können. Auch wird gesagt, der Staffelführer hätte nie den Gegner zu seinen Flugplatz geführt. Der Flugplatz ist nicht getarnt. Bestimmt war die Landeoperation der Amerikaner weit im Hinterland gut vorbereitet und Flugplatz den Amerikanern bekannt. Die Flugzeuge waren damals nicht so wertvoll wie heute. Jeden Monat wurden Tausende hergestellt, 1944 z.B. allein 40.000 vom deutschen Reich. Deswegen waren die Flugplätze auch kein vorraniges Ziel wie z.B.heute bei "Desert Storm".
Die Luftkämpfe sind meiner Meinung nach nachvollziehbar. Man muss auch sehen, das die Hauptfiguren des Films der Staffelführer und sein Wingman "Lightning" sind. "Lightning" wird als bester Pilot seiner Staffel vorgestellt. Greade die Asse überlebten oft den Krieg wegen ihres Könnens. Das beste Beispiel hierfür ist Erich Hartmann, mit 352 bestädigten Abschüssen erfolgreichster Jagdpilot aller Zeiten. Er überlebte den Krieg völlig unverletzt.
Ich finde auch nicht, dass die Deutschen besonders schlecht wegkommen. Sie werden als faire, allerdings gefühlskalte, Gegner in der Luft dargestellt. Die neuen Gefangenen werden sogar nach den Wünschen der länger Gefangenen verteilt und gut versorgt.
Was stört, ist da schon eher das unrealistische Loblied der Bomberpiloten auf die "Red Tails". Wenn die farbigen Piloten so beliebt wurden wie die anderen, war das doch schon ein riesen Erfolg.
Auch die Musik, die die Angriffe der Amerikaner untermalt, ist zu aufgedreht und läßt die Szenen unrealistisch wirken.
Aber: alles in allen ein Kriegsfilm der Höheren Klasse!
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am 26. April 2017
für mich einer der besten
Fliegerfilme welche einen großen geschichtlichen Hintergrund hat.
welche auch heute noch in Amerika gegenwärtig ist!!!!!!!!
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am 11. Mai 2017
5 sterne für ton und bild, weiß nicht wie ich es ausdrücken soll " zu aal glatt der film" 2 stern
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am 18. März 2017
.. ehrlich gesagt, mehr Comic als ernst zu nehmender Kriegsfilm. Viel CGI und die deutschen Piloten werden so klischeehaft dargestellt, dass es irgendwann mal reicht mit der Lächerlichkeit. Action ist ok. Viel Rumgeballere aber wenig Gechichte. Es ist wahr, dass die Tuskegee Airmen legendär waren im Einsatz, aber der Film ist etwas an der Wahrheit vorbei. Hier wäre de Film mit Laurence Fishburne die bessere Wahl "The Tuskegee Airmen". Alles in allem hoch-heroisiert bis zum Abwinken. Aber so für ein B-Movie Nachmittag ganz nett.
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am 25. Juli 2013
Enttäuschend :-( ich habe mir echt mehr erhofft. Die Flugzeug Animationen und Kämpfe sind ja ganz gut.
ABER..... Das ein Haufen US-Außenseiter Piloten ,fast den ganzen Krieg entscheiden(so kommt es rüber im Film )ist
einfach lächerlich,auch das sie mit ihren alten P-40 so gut mithalten. Und mit ihren P-51 Mustangs natürlich
fast unschlagbar sind. Was mich auch gestört hat ist ein Kommentar eines deutschen Piloten als er Amerikanische Bomber sieht , und sagt B-52 Bomber . . . Genau die B-52 ist ein heutiger Bomber der USA, im Film sind alle Bomber B-17 . Also totaler Schwachsinn, die Deutschen Flieger und ihre 109er waren gefürchtet.Und ganz schlimm wird
es ,als die unschlagbaren Amerikaner die Me-262 (erster Düsenstrahl Kampfjet) reihenweise abschießen als wären es Segelflugzeuge.Der Film ist unterhaltsam aber Geschichtlich und Fliegerisch Sehr zweifelhaft.
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am 30. Juni 2013
Ich bin eigentlich ein Fan von Weltkriegsfilmen und habe auch kein Problem mit den amerikanischen Heldenstories, aber was hier gezeigt wird, ist einfach nur lächerlich.

Nur ein paar Beispiele:
Die deutschen Elitepiloten treffen rein garnichts. Es sind hunderte amerikanische Ziele am Himmel, aber die Luftwaffe erreicht keinen Abschuss... Im Gegenzug fallen die deutschen Jäger wie die Fliegen!
Ein deutsches, ausgebautes Flugfeld wird mit normaler MG Munition total zerstört - selbstverständlich ohne Verluste, obwohl nur drei oder vier US-Jäger von gefühlt 20 Flak unter Beschuss genommen werden.
Auf dem Weg zum US HQ sehen die Red Tails plötzlich und rein zufällig einen Zerstörer. Dieser wird wieder mit normaler MG Munition komplett zerstört und das ganze, wie könnte anders sein, ohne eigene Verluste...

Das Abschussverhältnis Airforce - Luftwaffe liegt bei etwa 1:100!!!

Zu keinem Zeitpunkt kommt Kriegsflair auf. Zwischen selten Flugeinsätzen ist Sommercampstimmung im HQ angesagt und es stehen schöne Ausflüge nach Italien an der Tagesordnung.

Wie Eingangs beschrieben. Einfach nur lächerlich. Nicht kaufen!
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am 24. September 2014
Très beau combats aériens qui représentent le principal intérêt d'un film par ailleurs assez quelconque. A noter qu'il est intéressant de voir les Messerschmitt Me 262 au combat même s'ils se font abattre bien trop facilement dans le film (leur vulnérabilité était principalement dans la phase de décollage et d’atterrissage)

La qualité du blu ray est elle sans défaut avec un beau steelbook
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am 7. Oktober 2013
... um es zu glauben, was einem hier vorgesetzt wird.
Was ist hier für Potential gewesen, um den Rassismus in der US-Army kritisch darzustellen. In Wahrheit dient dieses Thema aber nur um übelsten US-Propaganda Schrott auf die Zuschauer loszulassen.
Ich gebe zu ich schaue mir gerne Filme an wo man mal das Gehirn ausschalten kann und sich einfach berieseln lässt ohne großartig nachzudenken. Dies sollte man aber nicht bei Kriegsfilmen tun. Zu groß ist der "Respekt" vor dem Schrecken den dieser mit sich bringt. Und gerade diesen Respekt zeigt dieses Machwerk nicht. OK, die Sieger schreiben die Geschichtsbücher und jeder Amerikaner hat gerührt Pipi in den Augen, wenn mal wieder gezeigt wird wie tapfer die USA gewonnen haben. "Wir haben ein Recht für unser Land zu kämpfen" Spätestens da wird klar wo die Reise hingeht.
Achtung SPOILER!
Man weiss gar nicht wo man anfangen soll. Klischees bis zum geht nicht mehr.
Die Deutschen sind natürlich finster drein blickende blonde Nichtskönner, wo man sich fragt wie sie es geschafft haben fast ganz Europa einzunehmen.
Unsere schwarzen US Sunnyboys haben aber immer ein Perlweiss-Lachen auf den Lippen mit coolen Sprüchen. Angst Fehlanzeige. Man muss das Spaß gemacht haben, dieser Krieg. Im ersten Einsatz fliegen sie auf deutsche kampferprobte Flieger zu und na klar der Deutsche Blondie erkennt natürlich sofort:" Das sind Anfänger, macht kurzen Prozess" Aber oh Wunder, die Deutschen werden in völlig unrealistischen Manövern reihenweise vom Himmel geholt und der dumme deutsche angeschossene Flieger führt die natürlich direkt zum Flughafen. Denn na klar, die Amis sind natürlich durch ihre erste Kampferfahrung nicht froh/traumatiseiert überlebt zu haben, nein, machen wir mal eben einen Flughafen mit Maschinengewehren platt.
Dann "Handlung" wie unser Schwarzer Held der im Flug seine Angebetete erkennt. Gut, dass die Italiener damals ja keine Faschisten/Nazis waren und man da wie im Urlaub durch die malerische Gegend fahren kann. Cuba Gooding hat die Mütze schräg auf dem Kopf und kann pfeiferauchend Sprüche klopfen. Die amerikanische Flagge wird oft genug ins Bild gebracht, wo selbst Michael Bay harmlos gegen ist.
So, lieber wieder coole Flugzeugaction. Auf dem Rückflug der nächsten Heldenschlacht kreuzt da doch glatt ein deutscher Zerstörer auf. Und natürlich, den macht man dann mal eben platt mit seinen MGs während die gesamte deutsche Flak kein Scheunentor zu treffen scheint, man waren die doof diese Kartoffeln. Gut, dass man die Heldentat gefilmt hat und sie seinen Kameraden per Großleinwand zeigen kann.
Der schwarze abgeschossene Pilot kommt aus der Sonne (die scheint dort wo unsere US-Helden sind) direkt in ein deutsches Lager wo natürlich schlechtes Wetter ist, unterstützt mit böser Musik. Da ist es doch praktisch, dass er in eine Baracke kommt wo die schlauen Kumpels schon einen Tunnel gegraben haben und er somit auch flugs wieder nen Sittich machen kann. Zum Glück streunt nur ein deutscher Soldat (man waren die Deutschen blöd damals) zufällig am Ausgang des Tunnels rum damit der Schwarze seinem Weißbrot Kumpel das Leben retten kann. Auch keine Problem für diesen schwarzen unbemerkt wieder zu den anderen Helden am Ende zu stoßen.
So, nun kommt das hochdramatische Ende. Natürlich haben unsere Helden keine Angst vor einem Himmelfahrtskommando nach Berlin. Wo es menschlicher wäre froh zu sein da nicht mitmachen zu müssen wollen unsere Red Tails da aber wieder mit ihrer Coolness mitwirken. Und Trommelwirbel, oh welche Überraschung, jetzt kommen die ganz großen Emotionen und katapultieren Red Tails zu den einzigen beiden Anti-Kriegsfilmen die die Amis je zustande gebracht haben (Platoon, Full Metal Jacket): welcher Pilot wird abgeschossen bevor er Blondie natürlich erst noch erledigt?? Na, na...
Oh man, dieser Film macht echt wütend, dass man heute es anscheinend noch so nötig hat so einen hirnlosen "Geschichtsunterricht" für unsere Amis zu drehen.
Man könnte endlos weiter machen aber nein hört nicht auf meine Überschrift, spart Eure kostbare Lebenszeit und vergeudet sie nicht mit diesem US-Patrioten Müll!
55 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2013
Ich habe mir den Film über Box live ausgeliehen. Ich habe davor weder etwas von dem Film gelesen noch gehört. Zur Handlung: Italien 1944, eine Staffel afroamerikanischer Jagdpiloten dümpelt mit langweiligen Aufträgen vor sich hin und wartet auf eine Chance ihr Können zu beweisen.

Die Dialoge sind derartig schlecht das sogar ein Stern zu viel ist. Die Luftkampfszenen sind zwar nett anzusehen aber das ist auch das einzigste.

Die deutschen kampferfahrenen Piloten sterben wie die Fliegen während unerfahrene Ami-Piloten die Deutschen reihenweise vom Himmel holen. Am besten gefällt mir folgender Ausschnitt: die Amis fliegen Jagdschutz für eine Landung und treffen auf Deutsche, der Staffelführer d. Deutschen als die Flieger aufeinander zufliegen "das sind Anfänger holt sie runter" -woran er auch immer das festmacht. Danach wird der Staffelführer natürlich beschädigt und nach 2 min Flug stolpern die Amis zufällig über einen riiiesen deutschen Flughafen mit betonierter Landebahn der völlig intakt ist fliegen in bester A-Team Manier drüber ballern ein bisschen und alles explodiert... Hatte diesen Flughafen vorher niemand entdeckt? Können die Deutschen nix?

Weiterhin soll rassenfeindlichkeit in der Army thematisiert werden. Ein nobles Ziel welches sich in doofen Sprüchen der Schauspieler und überflüssigem Pathos verliert.

Fazit: schlechtester Ami-Trash, um Himmels Willen Finger weg!
22 Kommentare| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2015
Ich verstehe garnicht,warum dieser Film bei den Menschen so schlecht abschneidet,ich jedenfalls finde den Film oberste Luxusklasse,der sogar nach einer wahren Begebenheit gedreht wurde,mit auf jeden Fall von sehr guten Aufnahmen in der Luft,wo es schon Spaß macht,sich den Film anzuschauen,wo natürlich auch an Nichts gespart wurde,freue mich auch den in meiner Sammlung zu haben!!!
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