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Red Orchestra: Ostfront 41 - 45

Plattform : Windows 2000, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
Standard
4 neu ab EUR 59,95 7 gebraucht ab EUR 2,42

Informationen zum Spiel

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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B000G8P07E
  • Erscheinungsdatum: 15. Juni 2006
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.756 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Version: Standard

Produktbeschreibung

Nimm teil an einem Kriegsschauplatz, der die Welt für immer verändert hat. Bei Red Orchestra: Ostfront 41-45 kämpfst du an den tödlichsten Kampfzonen der Ostfront. Der derzeit realistischste Mehrspieler-Shooter, Red Orchestra, versetzt dich mitten in die härtesten Schlachten des Zweiten Weltkriegs und das in der Ego-Perspektive. FEATURES: - Unbarmherzige Gefechte auf 13 authentischen Schlachtfeldern der Ostfront. - 28 realistische Infanteriewaffen zur Auswahl. - Volle Online-Mehrspieler-Unterstützung für 32 Spieler. - Außergewöhnliche Kulisse - der einzige Ego-Shooter der sich auf die russische Front im Zweiten Weltkrieg konzentriert! - Bekämpfe Feinde aus mehr als 800 Metern Entfernung mit 14 originalgetreuen Fahrzeugen auf Simulations-Niveau. - Strategiekoordination mit Teammitgliedern via "Voice Over IP". - Dreidimensionale "offene Visierung" und einzigartiges 3D-Zielsystem.

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Red Orchestra stellt die Infanteriegefechte zwischen den Armeen der Achsenmächte und den sowjetischen Truppen Anfang der Vierzigerjahre an der Ostfront dar. In dieser Ausgabe des Spieles werden die Achsenmächte durch das deutsche Heer, also den Standardarmeetruppen der deutschen Wehrmacht dargestellt. Die Sowjets werden durch die Infanterie der RKKA (die Rote Armee der Bauern und Arbeiter), die Schützenformationen der RKKF (der russischen Marine) und der NKVD dargestellt.



Der Kampf um jeden Millimeter Osteuropas hat begonnen...

HINTERGRUND DES SPIELS:

Dieser Teil des Zweiten Weltkrieges – von den Russen als „Großer Vaterländischer Krieg“ bezeichnet – wurde auf beiden Seiten mit unvergleichlicher Brutalität geführt und forderte unvorstellbar hohe Verluste auf beiden Seiten. Auf russischer Seite waren geschätzte 11 Millionen getötete und vermisste Soldaten sowie 18 Millionen Verwundete zu beklagen; auf deutscher Seite waren es 5 bzw. 6 Millionen. Als der militärische Erfolg der deutschen Armee seinen Zenith erreichte, kontrollierte diese 3,3 Millionen Quadratkilometer sowjetischen Gebietes. Zählt man diese Fläche zum Gebiet des ursprünglichen Deutschen Reiches von 1941 hinzu, so entspricht dies in etwa der Hälfte der Landmasse der Vereinigten Staaten.

EINLEITUNG ZU RED ORCHESTRA: OSTFRONT 41-45:

Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht handelte es sich bei diesem Konflikt weder um einen reinen Panzerkrieg, noch um einen „Blitzkrieg“ oder um bloße „mit Soldaten ausgeführte Angriffswellen“.Die Infanterie machte über 70 % beider Armeen aus. Durch das Zusammenwirken von Verbänden mehrerer Waffengattungen können feindliche Verbände zwar eingeschlossen werden, zur Vernichtung dieser Verbände muss jedoch die Infanterie eingesetzt werden. Genauso benötigt die Gegenseite die Infanterie, um diese Vernichtung zu verhindern und ihr Gebiet zu halten. Aus diesem Grund werden in Ostfront der Kern dieser Infanterie und die Waffengefechte dargestellt, die sich zwischen den Infanterien und bewaffneten Verbänden der beiden gegnerischen Seiten zugetragen haben – in Städten, Ortschaften und Schützengräben,bei allen Witterungsbedingungen und bei Tag und Nacht.



Realismus pur: Aus der Deckung feuern statt mit Fadenkreuz: Unterschiede zwischen Simulation und Wirklichkeit werden immer kleiner

Ursprünglich war Red Orchestra: Ostfront 41-45 eine Modifikation für Unreal Tournament 2004 und hat beim "Make Something Unreal"-Wettbewerb den ersten Preis abgeräumt. Mittlerweile ist aus dem Spiel eine vollwertige Retailversion geworden und denVergleich zu Spielen wie Battlefield oder Day of Defeat Source nicht scheuen braucht. Trotz der im Vergleich zur Source-Engine veralteten Unreal Engine kommt bei Red Orchestra echte Zweite-Weltkriegsstimmung auf Red Orchestra erweitert die territoriale Erschließung des zweiten Weltkriegs als Computerspiel erheblich. Im Gegensatz zu thematisch und Genre ähnlichen Spielen setzt Red Orchestra seinen Fokus jedoch nur auf den deutschen Russlandfeldzug. Dabei kann der Spieler in Multiplayergefechten mit bis zu 32 Spielern, wahlweise in die Rolle der deutschen Wehrmacht oder der sowjetischen Armee übernehmen.



Obligatorisch: Panzerkarten mit den entscheidenen Trefferzonen. Nur verfügbar in der deutschen Box-Version!

DER REALISTISCHSTE SHOOTER ALLER ZEITEN:

Zu Auswahl stehen dreizehn nachgebildete Gebiete des zweiten Weltkriegs, von der Schlacht um Stalingrad bis zur Schlacht um Berlin. Die Spielbalance hängt unter anderem auch vom gewählten Szenario ab. Auf der einen Karte haben die Sowjets kleine Vorteile, auf der anderen wieder die deutschen. Um am Ende als siegreiche Partei vom Schlachtfeld zu ziehen stehen dem Spieler vierzehn detailliert nachgebildeten Fahrzeugen vom kleinen Panzer bis zum schweren, mit einer 122mm Kanone bewaffneten, sowjetischen IS-2 Panzer zur Verfügung. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist kann aus insgesamt 28 Infanterie-Waffen auswählen um seine Partei zum Sieg zu führen. Um letzteren zu erringen benötigen die Spieler vor allem Teamplay. Besonders die aus bis zu drei Spielen bestehenden Panzerbesatzungen müssen sich ständig miteinander abstimmen. Das im Spiel integrierte Voice over IP System erleichtert die dafür notwendige Kommunikation erheblich.

Anders als seine Genre-Kollegen setzt Red Orchestra zudem auf Realismus, als Infanterist wird so mancher Spieler sein Fadenkreuz vermissen und wer das Geschütz seines Panzers drehen möchte sollte etwas Zeit einplanen. Auch auf das bekannte System der Hitpoints bei Fahrzeugen haben die Entwickler verzichtet und stattdessen wurden Trefferzonen eingebaut. So lässt sich ein Panzer mit einem einzigen gezielten Schuss ausschalten. Trifft dieser jedoch weitab der Treffzone ein, so prallt die Granate an der Panzerung schlicht ab.

Nehmen Sie teil an einem Kriegsschauplatz, der die Welt für immer verändert hat!

Features:

  • Unbarmherzige Gefechte auf 13 authentischen Schlachtfeldern der Ostfront.
  • 28 realistische Infanteriewaffen zur Auswahl.
  • Volle Online-Mehrspieler-Unterstützung für 32 Spieler.
  • Außergewöhnliche Kulisse – der einzige Ego-Shooter, der sich auf die russische Front im Zweiten Weltkrieg konzentriert!
  • Bekämpfen Sie feindliche Panzer aus mehr als 800 Metern Entfernung im Kampf mit gepanzerten Fahrzeugen auf Simulations-Niveau.
  • Bestreiten Sie alle Kämpfe mit bewaffneten Infanterie- und Fahrzeugverbänden in detaillierten Umgebungen, basierend auf realen Daten - von Stadtzentren bis hin zu tiefsten ländlichen Gegenden.
  • Strategiekoordination mit Teammitgliedern via „Voice Over IP“.
  • Authentische Soundeffekte und 3D-Sound.
  • Dreidimensionale „offene Visierung“ und einzigartiges 3D-Zielsystem.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: Standard
Ich möchte mich weitestgehend dem Rezensenten Karl Ullrich anschliessen. Im Detail das Gleiche nochmal wiederzugeben, ist im Hinblick auf mehrere zu lesende Rezensionen sicher nicht besonders sinnvoll.

Distanzieren muss ich mich jedoch stark von Peter Lustigs Rezension. Er schreibt hier von einer Mogelpackung, von einer Beta, erwähnt jedoch keinen Bug, was bei einer Beta wohl das Hauptproblem wäre. Zudem kreidet er dem Spiel eine derart schlechte Grafik an, dass man mit den Ohren schlackert. Einen Vergleich mit Enemy Territory will ich gerade noch durchgehen lassen, wobei ich schon hier Zweifel an der Sehkraft des Rezensenten hege.

Jedoch den Vergleich zu Counterstrike 1(!) anzutreten, grenzt an Wahnsinn. Counterstrike basiert technisch auf Half Life 1, einem Spiel, das auf einem 400 MHz Rechner läuft und dessen Engine Jahre vor der Unreal Engine 2,5 entwickelt wurde. Man kann ja gerne mal probieren, Red Orchestra auf einer 400 MHz-Möhre zum Laufen zu bringen...

Ich lese aus den Worten des Rezensenten ziemlich viel Wut heraus, allerdings glaube ich, dass er auf sich selber wütend ist. Wütend darüber, dass er ein Spiel gekauft hat, ohne sich vorher darüber zu informieren. Dabei hätte er nur einmal ins offizielle Forum surfen müssen, um vorher alle Fragen beantwortet zu bekommen. Denn hierbei handelt es sich mit Verlaub um eine der besten Communities, die ich je angetroffen habe. Zudem sind die Entwickler des Spieles in einem Maße forenaktiv, das Seinesgleichen sucht. Die Beteiligung der Entwickler an Problemlösungen, Informationen und allgemeinem Geplauder erfolgt mit den Gamern auf einem gemeinsamen Niveau und zeitnah.
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Edition: Standard
Ich habe Red Orchestra: Ostfront jetzt seit dem Steam Release gezockt und bin absolut begeistert. Für so ein ausgeklügeltes Spielkonzept wären auch 50 € noch angemessen.

Die Unreal Mod, aus der das Game hervorgegangen ist, habe ich früher noch nie gespielt und zunächst war ich auch sehr skeptisch was die Grafik angeht, doch nach den ersten Spielminuten waren alle Zweifel verschwunden:

1. Die Grafik gefällt mir sehr gut. In den höchsten Grafikeinstellungen sieht dieses Game einfach fantastisch aus, teilweise schon fotorealistisch. Die Effekte hauen einen echt um. Da ich eine leistungsfähige Grafikkarte besitze (XT1900), muß ich hier keine Kompromisse eingehen:

Ich zocke das Game in einer herrlich anzusehenden Widescreen-Auflösung von 1680x1050 Bildpunkten (erreiche im Schnitt 65 Frames oder mehr) mit allen Grafikeinstellungen und FX auf allerhöchster Stufe. Über den Grafikkartentreiber habe ich 4-fach AA und 8-fach AF eingestellt, sodaß die HR-Lichtquellen mit gleichzeitigem Antialiasing dargestellt werden können (was allerdings auch nur auf Grafikkarten der ATI 1000er Serie technisch möglich ist).

Die Landschaft, mit ihrer enormen Sichtweite, dem fotorealistischen Himmel und den glaubhaften Rauchschwaden und Explosionen ist allererste Sahne. Der Motion Blurr Effekt bei nahen Explosionen ist einzigartig und hat auch wirklich spieltaktische Bedeutung. D.h. wenn in der Nähe die Granaten einschlagen ist an Zurückschießen kaum noch zu denken, da der Motion Blurr Effekt ein vernünftiges Zielen so gut wie unmöglich macht. Das Gleiche gilt für Schüsse die dicht an einem vorbeizischen, denn sie erzeugen ebenfalls einen Motion Blurr Effekt.
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Edition: Standard
Der Wahnsinn, dieses Spiel!!

Nach einer kurzen aber zähen (Also nicht aufgeben, es lohnt sich! Am Anfang ist es völlig normal, dass man als alter UT/HL/CS/Quake/FarCry Spieler alle 10 Sekunden ins Gras beisst und nichtmal weiss, voher der Schuss kam ) Eingewöhnungsphase macht mir dieser Shooter mehr Spass als die anderen, die ich bisher gespielt habe (und ich habe fast alle ausprobiert).

Grund dafür ist der irre Realismus. An Stelle von Medipaks und Hitpoints habe ich nun Rauchgranaten und Bodenwellen. Man verbringt 80 Prozent der Zeit mit der Nase im Dreck, neben einem schlägt eine Artilleriesalve ein und Dreckfontänen verdecken die Sicht, Schüsse aus PanzerMGs zischen über einen hinweg - nur die "smoke grenade" bietet Schutz! Man sprintet von einer Deckung zur nächsten, muss ein MG-nest mit Granaten ausheben und dabei aufpassen, nicht vom Scharfschützen erledigt zu werden. Ich habe mich noch nie so "im Krieg" gefühlt, wie in diesem Spiel!

Sehr durchdacht sind auch die Charakterklassen: nicht jeder kann mit dem MG oder der Sniper-Rifle herumlaufen oder Panzerkommandant sein, da die Anzahl an Mitspielern einer Klasse limitiert ist. Folge davon: realistischerweise ist der Standard der "Schütze"/"Rifleman" mit einer bolt-action Rifle, die man von Hand nachladen muss! Geschossen wird über Kimme und Korn ("ironsights") und im Laufen trifft man so gut wie nix.

Ich könnte so noch ein Weilchen weitererzählen, aber ich belasse es bei dem Fazit: endlich mal was neues in der Shooterlandschaft! Probiert es aus, so realistisch und dreckig war der Krieg auf dem Computer noch nie!!
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