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Red and Blues

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DVD
(Mai 18, 2007)
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Produktinformation

  • Künstler: Susanna Salonen, Gunter Hanfgarn, Ulla Kösterke, Natali Barrey, Barbara Denz, Matthias Kremin, Andrea Ufer
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 67 Minuten
  • Kundenrezensionen: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • ASIN: B000P5FD7K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.728 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Movieman.de

Diese Dokumentation entstand für den WDR und den NDR. Der Film nimmt sich eines Bluessängers an, der den großen Durchbruch nie schaffte, aber niemals aufhörte, an sich zu glauben, und auch im hohen Alter noch immer das macht, was er am besten kann: Die Gitarre nehmen und einen Song anstimmen. Hört man Louisiana Red, so spürt man den Schmerz seines Lebens, die Weisheit, die mit dem Alter kommt und kann nicht anders, als sich von seiner stimmlichen Performance gefangen nehmen zu lassen. Fazit: Schöne Dokumentation, die den Geist des Blues erfasst

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine schöne Dokumentation auf einer schönen DVD mit gutem Bild und adäquatem Ton. Das Bonusmaterial ist sowohl umfangreich, als auch sinnig und stellt eine echte Bereicherung zum Hauptfilm dar.

Bild: Diese Dokumentation, die ursprünglich für das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen entstanden ist, ist technisch recht ansperchend. Die Farben sind zurückhaltend und eher realistisch, einer Dokumentation angemessen. Dabei wird ein schöner Kontrast geboten, wenn Red auf der Bühne steht, da hier auch farblich ein anderer Zauber hinzukommt. Rauschen ist vorhanden, aber nicht weiter störend. Die Kompression hält sich vornehm zurück, gelegentlich fällt ein Hintergrundflimmern auf. Der Kontrast ist größtenteils gut und leistet sich nur selten Aussetzer. Die Schärfe ist angenehm, allerdings fallen hin und wieder Bewegungsschwächen (00:21:21) auf. Unterm Strich ist das aber alles nicht so wild, sind diese Werte bei einer Dokumentation doch weit freizügiger zu sehen als bei einem Film.

Ton: Man kann zwischen der deutschen und der englischen Sprachfassung wählen. Der O-Ton von Red und seinen Begleitern wird ohnehin so belassen wie er ist und nur durch Untertitel transportiert, was ohne Zweifel auch die beste Herangehensweise ist. Die Sprachverständlichkeit ist exzellent, was bei einer Dokumentation immer ein großes Plus ist. Sehr schön auch: wenn Red sieht, dann werden die Songs untertitelt.

Extras: Das Bonusmaterial ist recht umfangreich und fast solange wie der Hauptfilm selbst. Es ist in verschiedene Featurettes unterteilt. Eine zeigt Ausschnitte aus dem Konzert, das Red in Köpenick gegeben hat, eine andere beschäftigt sich mit den Gitarren des Blues-Musikers. Immerhin ist er ein Sammler und hat bei seiner Reise durch Deutschland alleine elf Stück im Gepäck gehabt. Diese kurzen Featurettes hätte man auch problemlos in den Hauptfilm integrieren können, so gut sind sie. --movieman.de

Synopsis

Das Leben des Louisiana Red klingt wie ein Blues Song, mit seiner Gitarre als Rettungsanker: Der Vater vom Ku Klux Klan ermordet, die Mutter früh gestorben, verbringt er seine Kindheit in Waisenhäusern. Später sich er sein Zuhause in der Armee - und landet im Korea-Krieg. Als US-Soldat dient er auch in Deutschland und bleibt schließlich in Hannover hängen. Seiher befindet sich der nimmermüde 71-jährige auf einer never-ending tour durch Europa, überzeugt davon, dass sein großer Durchbruch noch bevorsteht. Der Film begleitet den Musiker durch trostlose winterliche Kleinstädte in Deutschland und während seiner US-Tour, bei der er seinem erwachsenen Sohn begegnet, den er viele Jahre nicht gesehen hat.



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26. Dezember 2018
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