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Recoup! Filmfinanzierung - Filmverwertung: Grundlagen und Beispiele (Praxis Film) Taschenbuch – 15. Februar 2012

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eckhard Wendling war nach dem Studium an der Universität der Künste, Berlin, viele Jahre als Produktionsleiter und Producer in verschiedenen Film- und TV-Produktionsfirmen tätig. Seit 2001 ist er Professor an der Hochschule der Medien, Stuttgart, in den Bereichen Produktionsmanagement und Produktionsplanung für elektronische Medien. Außerdem leitet er seit 2003 das Steinbeistransferzentrum für Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das vorliegende Werk besticht durch Vielfalt, Aktualität und Differenziertheit. Man merkt, dass der Autor einen profunden beruflichen und wissenschaftlichen Hintergrund besitzt und weiß, wovon er redet. Die Thematik der Finanzierung und Verwertung von Filmprodukten wird analytisch und institutionell bestens aufbereitet. Viele neue Aspekte sind zu besichtigen. Die didaktisch kluge Präsentation des Stoffes macht das Werk zu einer geeigneten Einführung in die Frage der Finanzierung von Medienprodukten. Erfrischend sind die kurzen Statements von externen Experten. Fazit: rundum gelungen, empfehlenswert, eine lohnende Lektüre für Studierende und Praktiker gleichermaßen!
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Format: Taschenbuch
Gleich vornweg: Filmfinanzierung ist nicht mein Thema und müsste ich bewerten, wie stark mich das Thema interessiert, würde die Antwort 'eher wenig' lauten. Trotzdem habe ich Recoup! Filmfinanzierung-Filmverwertung gelesen und das sogar wirklich gerne. Es ist ein Buch, das man sowohl auf einmal durchlesen kann, als auch häppchenweise: die Statements der Experten, das ausführliche Linkverzeichnis zum selber Stöbern und ein kurzes und knackiges Glossar erleichtern den Einstieg ins Thema.

Da ich mich mit Filmgeschichte ganz gut auskenne, bot mir das Anfangskapitel zur Entwicklung der Filmbranche wenig neue Erkenntnisse ' aber das kann ich ja schlecht dem Buch ankreiden. Zur historischen und kulturellen Einbettung ist es auf jeden Fall hilfreich und da es knapp und auf den Punkt geschrieben ist auch als Auffrischung geeignet.
Kapitel 3 und 4 sind Grundlagenkapitel, die bei mir als Laie genau das getan haben, nämlich Grundlagen geschaffen für ein wirtschaftliches Verständnis der Filmproduktion und deren Verwertung. Das Buch bleibt absolut klar und schnörkellos und erklärt dem Leser die unterschiedlichen Finanzierungsbestandteile genauso wie Wertschöpfungsketten.
Veranschaulicht wird die Finanzierung am Aufbau eines Kalkulationsschemas, 'für mich persönlich zu speziell, aber man wird wohl kaum ein Buch finden, in dem man nicht das ein oder andere Kapitel nur querliest.

Danach werden unterschiedliche Förderstrukturen und Förderungsprogramme dargestellt, international wie innerhalb Deutschlands.
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Format: Taschenbuch
Da ich beruflich regelmäßig mit dem Thema Filmfinazierung zu tun habe, habe ich mir vor einiger Zeit das Buch besorgt, und bin jetzt endlich dazu gekommen, es durchzulesen.

Kurzfazit: Sehr gelungen, übersichtlich und gut strukturiert. Inhaltlich sowohl für Einsteiger in die Materie interessant als Gesamtüberblick - aber auch für Praktiker, die spezifische Punkte nachschlagen oder sich auf den neuesten Stand innovativer Finanzierungsinstrumente wie z.B. "crowdfunding" bringen wollen.

Besonders spannend - wenn auch für die heutige Filmfinanzierung nicht unbedingt relevant, für ihr Verständnis aber dennoch sehr hilfreich - fand ich das einleitende Kapitel "zur historischen Entwicklung der Film- und Fernsehindustrie". So etwas lese ich immer gerne - und ich finde, man sollte immer die Ursprünge kennen, um die Entwicklungen und Gegebenheiten der Gegenwart besser einordnen und verstehen zu können.

Nach dem langen und ausführlichen Kapitel zur Finanzierung von Kinofilmen, der m.E. wirklich sehr gelungen ist, fand ich den Part zur Finanzierung von TV-Projekten etwas kurz geraten. Zum - zugegebenermaßen gesamtbranchenumsatzmäßig deutlich kleineren - Bereich der Werbe- und Industriefilmproduktion habe ich gar nichts gefunden. Dies mag aber auch an der vergleichsweise simplen Auftraggeber-/Auftragnehmerstruktur einer reinen Auftragsproduktion und einfachen Zahlungströmen liegen, die nicht viel anders sind, als bei der Bestellung einer Druckmaschine (Auftraggeber schafft an und zahlt in Raten nach Fertigstellungsgrad / Auftragnehmer stellt Produkt nach Maßgabe des Auftraggebers her und liefert Endprodukt).

Ein besonderes "Schmankerl" an dem Buch sind m.E.
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Format: Taschenbuch
Die Filmbranche steht - wie die Musikbranche auch - unter dem Diktat der kommerziellen Nutzbarkeit. Hersteller, Veranstalter und Nutzer können produzieren, vertreiben und rezipieren, was vom (Film)Markt getragen wird, also Umsatz macht. Die so entstehenden und platzierten Filmwerke sind tendenziell den Zeitgeschmack treffende, zielgruppenadäquate Massenware. Ein Abweichen hiervon mit Angeboten, die nicht von der Nachfrage getrieben werden und bleibende, kulturell hochstehende Erzeugnisse hervorbringen, ist folglich nur möglich, wenn sie nicht (nur) von Marktteilnehmern zu finanzieren sind.

Das Buch von Eckhard Wendling ist deswegen so wertvoll, weil es nicht nur für praktizierende, sondern auch für künftige Filmschaffende die ganze Breite von Finanzierungs- und Verwertungsaspekten aufzeigt, sondern dazu beiträgt, filmische Kulturarbeit überhaupt zu ermöglichen. Das Buch erscheint in einer Zeit immer weiter sinkender staatlicher und privater Fördergelder. Wenngleich die offizielle Kulturpolitik das Füllen der Fördertöpfe noch immer verteidigt, könnten versiegende Quellen aus maroden Staatsfinanzen dort nicht mehr fließen, wo es vermeintlich nicht so weh tut", nämlich in der Kulturförderung. Und da gleichzeitig die Spendierhosen von Entscheidungsträgern der Wirtschaft zum Gegenstand der Begierde von immer mehr Bedürftigen sind, entstehen Artefakte der Filmkunst entweder (weitgehend) selbstfinanziert oder eben nicht.

Eckhard Wendling zeigt als Hochschullehrer insbesondere dem idealistisch geprägten Nachwuchs auf, wie der Traum vom richtig guten Film" (dennoch) gelingen kann. Ein wirklich hilfreiches Buch!
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