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Rechte in der Rada: "Swoboda", Nationalismus und Kollaboration mit den Faschisten in der Ukraine und in Europa (Verlag am Park) Taschenbuch – 21. Mai 2013

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Wagner, Jahrgang 1937, geboren in einer Landarbeiterfamilie in Ostpreußen (heute Kaliningrader Gebiet). 1948 kam er nach Eythra bei Leipzig in die sowjetisch besetzte Zone. Nach einer Lehre als Stahlbauschlosser ging er mit 19 zur Deutschen Volkspolizei, wechselte später zum MfS und absolvierte ein Jurastudium. Seit Beginn der 60er Jahre arbeitete er in der Spionageabwehr der DDR gegen Bundesnachrichtendienst(BND), Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) und Militärischem Abschirmdienst (MAD). Letzter Dienstgrad Oberstleutnant. 2000 erschien erstmals sein Buch "Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR" in der edition ost.Der erfolgreiche Titel erlebte mehrere Auflagen. 2011 erschien sein Buch "Der Krieg deutscher Geheimdienste gegen den Osten seit 1917". Wagner ist verheiratet und lebt in Berlin-Hellersdorf.

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Der Autor ist streng subjektiv und steht nicht nur an den antinationalistischen, sondern auch an den stalinistischen Positionen. Es ist natuerlich seine Sache, aber man soll von ihm nicht irgendwelche Objektivitaet erwarten. Die kurze Literaturliste beweist das, da gibt es nur Uebersetzungen der sowjetischen Offiziere und Partisanenfuehrer, sowie wenige modernere Werke, nichts aber von den Buechern der ukrainischen Nationalisten selbst. Das macht den Eindruck, dass der Mann das kritisiert, was er selbst nicht genau weiss. Dass er dabei z.B. Hungermord in der Ukraine in 30er Jahren, wenn Millionen gestorben worden sind, immer in "Gaensefuesschen" schreibt, als ob es eine antikommunistische Propaganda-Erfindung ist, sagt schon viel genug.
Das Niveau der Kenntnisse des Autors ueber die Ukraine wird an einem kleinen Beispiel sichtbar.
Er schreibt, dass die Stadt Czerniwzi liegt in Galizien und war 1939 von Polen an die Sowjetunion uebergeben. In der Tat, natuerlich, liegt diese Stadt, die in deutschem Sprachraum als Tschernowitz bekannt ist, in Bukowyna (Buchenland), und war nicht 1939 von Polen, sondern 1940 von Rumaenen an die SU uebergeben.
Na ja, mit solchen Landeskenntnissen wuerde ich nicht was zu schreiben riskieren, das ist aehnlich wie denken, dass Muenchen in Sachsen liegt, oder dass der Koenig Friedrich der Grosse Herzog von Hessen war.
Aber auch ausserhalb Ukraine laesst das Wissen des Autors etwas zu wuenschen uebrig. So dankt bei ihm der Kaiser von Oesterreich-Ungarn Franz Joseph I. im Jahre 1918 ab. Man sollte ihn aber dafuer aus der Kaisergruft holen und wiederbeleben, weil er noch 1916 gestorben worden ist.
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Ein enorm wichtiger Blick auf die zur Zeit unkontrolliert wütende rechtsextreme Szene der Ukraine. "Swoboda" wurde zur Recht von der EU noch 2012 als massive Gefahr für die Demokratie eingeschätzt, dann aus kaum noch nachvollziehbaren Gründen selbst von Außenminister Steinmeier Anfang des Jahres 2014 im Rahmen der Maidan-Bewegung hofiert. Dass selbst die SPD ("Kampf gegen Rechts", man erinnere sich) ihre Scheuklappen aufsetzt und "EU-Erweiterung um jeden Preis" praktiziert, dabei selbst mit solch abscheulichen Gestalten paktiert, ist unentschuldbar.
Dieses Buch bietet einen Einblick in diese ukrainische Szene, doch die momentane Realität ist noch viel düsterer. Rechte Wehrkampfgruppen wurden als Einheiten der "Nationalgarde" und in Freiwilligenverbänden legalisiert und bewaffnet, und dann im Osten des Landes auf die sich erhebende Bevölkerung losgelassen. Westliche Regierungen relativieren dies mit Hinweis, dass diese Neonazis ja nur "ein kleiner Teil der Ukraine seien, und auch im Parlament nicht in der Mehrheit sind" - doch ob das ein Trost für die Leute ist, die den marodierenden, schwerbewaffneten Faschisten ausgeliefert sind, deren Angehörige von diesen "Minderheiten" getötet werden, darf bezweifelt werden. Hier hat unsere Regierung eine nicht wiedergutzumachende Schuld auf sich geladen, die bei unserer Vergangenheit eigentlich hätte undenkbar sein müssen.
Zur Zeit (September 2014, "Rabid Trident") trainieren NATO-Soldaten Seite an Seite mit Neonazis in der Westukraine, wo Hakenkreuzflaggen und Hitlergruß keine abscheuliche Besonderheit sind, sondern oftmals geradezu "zum guten Ton" gehören.
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Fernab jedweder Wissenschaftlichkeit und Objektivität schreibt sich hier ein Stasi-Rentner durch sein Lieblingsthema - und das mit einem DDR-, Propaganda- und Hetz-Jargon, dass einem die Spucke wegbleibt. Das Buch ist deshalb für den universitären Einsatz - einige abgefrühstückte historischer Abläufe und Daten ausgenommen - vollkommen ungeeignet. Es richtet sich vornehmlich an den großen und die kleinen Brüder, an alle, die so weit links außen schwimmen, dass sie rechts wieder auftauchen. Politisch mittige und wissbegierige Menschen sollten jeden zweiten Satz kritisch hinterfragen und vor allem: recherchieren.
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