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Rebellische Söhne: Die Lebensgeschichten von Hermann Hesse, Bernward Vesper, Franz von Assisi, Martin Luther, Franz Kafka, Klaus Mann, Michael Ende und ihren Vätern (Gulliver) Taschenbuch – 10. September 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alois Prinz ist kein Unbekannter, wenn es um gut recherchierte und geschriebene Biografie geht.« Buchhändler heute

»Ein Buch für Söhne und Väter, das bei aller Tragik doch Möglichkeiten spürbar macht, die Vergeblichkeit mit Verstehen und Vergeben zu überwinden.« NZZ

»Ein spannendes Jugendsachbuch, das wie viele andere Bücher von Alois Prinz auch Erwachsene ansprechen dürfte.« Bulletin Jugend & Literatur

»Ergreifende Lebensgeschichten, die von der Sehnsucht der Söhne nach Anerkennung und Liebe handeln.« Deutschlandfunk

»Das fesselt Väter, Söhne, Mütter, Töchter, zu jeder Zeit, in jedem Alter.« ELTERN family

»›Rebellische Söhne‹ ist ein geistreiches, wenngleich von der Thematik her kein neuartiges Buch für erwachsene Söhne und deren Väter, die sich, wie offenbar der Autor selbst, mit dem eigenen Vater- und Sohn-Sein auseinandersetzen wollen.« 1000 und 1 Buch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alois Prinz, geb. 1958, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von München. Bei Beltz & Gelberg veröffentlichte er Biographien über Hannah Arendt (Evangelischer Buchpreis) , Hermann Hesse, Ulrike Meinhof (Deutscher Jugendliteraturpreis), Franz Kafka, Paulus, Rebellische Söhne (Über Bernward Vesper, Hermann Hesse, Klaus Mann, Franz Kafka, Martin Luther, Franz von Assisi, Michael Ende), Joseph Goebbels und zuletzt über Milena Jesenská. „Die Lebensgeschichten, die Alois Prinz schreibt, sind so leidenschaftlich recherchiert, so sorgfältig aufgebaut und gut geschrieben.“ Tages-Anzeiger, Zürich


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Format: Gebundene Ausgabe
Bernward Vesper, Herrmann Hesse, Klaus Mann, Franz Kafka, Martin Luther, Franziskus, Michael Ende sind jene begabten, begnadeten, teils im Genie verhafteten Männer, deren Lebensgeschichte Alois Prinz in seinem Buch nachvollzieht, beschreibt, mitgeht.

Eine Lebensgeschichte jeweils, die unter besonderem Augenmerk auf die schwierigen Beziehungen der genannten Männer zu ihren Vätern stehen. Nicht um pubertäre Abgrenzungen geht es, nicht um die ein oder andere Streitigkeit, sondern Alois Prinz versteht es, die Tiefe der grundsätzlichen Reibung zwischen den Söhnen und ihren Vätern auszuloten.

Eine solch grundsätzliche Verschiedenheit, die den gesamten Lebensweg, die Haltungen und Einstellungen, aber auch das künstlerische Werk dieser Söhne im Geflecht der Vaterbeziehungen geprägt hat.

So, wie Franziskus von Assisi in der berühmten Szene seinem Vater selbst noch die Kleidung vom Leib zurückgab, damit ihn nichts mehr mit seinem Vater und der Haltung und Welt, für die dieser stand, verbinden sollte, so ringen alle genannten mit der grundlegenden Divergenz zu ihren Vätern.
Ein Ringen, welches das gesamte Leben und Schaffen begleitet, welches die dann, so vorhanden, je eigenen Beziehungen zu den eigenen Nachkommen nachhaltig mit geprägt hat. Dass Hermann Hesse Zeit seines Lebens, obwohl er seinen Kindern durchaus innerlich zugetan war, diese Zuneigung nur in eine kräftige, äußere Distanz fassen konnte erschüttert fast beim Lesen, in solch emotionalen Nähe versteht es, Alois Prinz gerade aufgrund seines nie wertenden, eher nüchternen und beschreibendem Stil, den Leser mit hinein zu nehmen in die inneren Verletzungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sie waren rebellisch, unangepasst und so gar nicht das, was sich ihre Väter wünschten. Vielleicht gerade deshalb, weil die Vaterfigur alles andere überragte, weil der Familienpatriarch dem Sohn keine Luft mehr ließ, keine Freiräume, sich zu entwickeln. So unterschiedlich wie die Väter waren, so unterschiedlich fiel auch die Rebellion der Söhne aus. Und doch waren sie zeitlebens den Vätern in herzlicher Hassliebe verbunden.
Der berühmteste dieser Söhne ist wohl Franz Kafka, der in seinem Brief an den Vater mit dem Familienoberhaupt abgerechnet hat, der ihm immer wieder ein Gefühl der Erniedrigung gegeben hat. Auch Klaus Mann hatte große Probleme mit der übermächtigen Vaterfigur des weltberühmten Nobelpreisträgers. Thomas Mann duldete keinen neben sich, auch nicht den Sohn. Es war auch diese väterliche Missachtung, die Klaus Mann in die Drogensucht und am Ende in den Selbstmord trieb. Ein ähnliches Ende nahm Bernward Vesper, obwohl er ganz andere Schwierigkeiten mit seinem Vater, dem bekannten Nazi-Schriftsteller, hatte. Bewunderte er zunächst den erfolgreichen Vater, hatte er später nur mehr Verachtung übrig für einen Mann, der zum Feind seiner Zeit geworden war. Ohne die bestimmende Vaterfigur aber war Vesper verloren, ein ewig Suchender, der letztlich scheitern musste. Ganz so hart traf es Hermann Hesse nicht, obwohl auch er seine Kämpfe mit dem bürgerlich-biederen Vater auszufechten hatte. Bis er erkennt, dass Vater und Sohn keine feindlichen Gegensätze sind, sondern einander brauchen und ergänzen. Noch deutlicher wird diese gegenseitige Abhängigkeit bei Michael und Edgar Ende.
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Von Simon am 14. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Prinz` Buch, eine Zusammenstellung von sieben Variationen auf das im Untertitel benannte Thema, spricht mit seiner anschaulichen, schnörkellosen, unverkopften" Darstellung an: In schlichtem, klarem Stil geschrieben, bleibt es durchgehend nah dran am Geschehenen, verstellt das Lebensgeschichtliche nicht mit weitschweifigen psychologischen Interpretationen und theorielastigen Analysen. Was ist passiert? Warum und woran haben die prominenten Männer gelitten? Wie haben sie - erfolgreich, strauchelnd oder scheiternd - versucht, damit fertig zu werden und sich gegen den Widerstand der Väter zu behaupten? Das Buch ist in positivem Sinne einfach", und stellenweise wirkt es gar wie ein Werk der Jugendliteratur" - zum Nutzen des erwachsenen Lesers.

Exemplarisch und durch die Jahrhunderte hindurch werden ihm tiefe, lebensprägende Konflikte von Söhnen mit ihren Vätern nahe gerückt; der Bogen spannt sich von Franz von Assisi über Franz Kafka und Klaus Mann bis zu Michael Ende. Um Schuldzuweisung geht es nie. Mehrmals zeigt sich, dass die Väter - oft stur, verhärtet, verständnislos, manche aber auch ursprünglich liebevoll - so (re)agierten, wie sie es taten, weil sie ihrerseits durch ihre Herkunft belastet waren und schwer um eine Stellung im Leben kämpfen mussten, etwa Hermann Kafka, der sich als Kaufmann eine respektable Position eroberte, oder Hans Luther, der sich als Bergwerksmann hocharbeitete. Vergleichsweise am leichtesten erscheint das Gepäck von Michael Ende.
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