Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Rebellion in der Südsee: ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Rebellion in der Südsee: Der Aufstand auf Ponape gegen die deutschen Kolonialherren 1910/11 Broschiert – 13. September 2010

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 35,00
EUR 35,00 EUR 19,91
42 neu ab EUR 35,00 3 gebraucht ab EUR 19,91

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Rebellion in der Südsee: Der Aufstand auf Ponape gegen die deutschen Kolonialherren 1910/11
  • +
  • Krieg in Kamerun: Die deutsche Kolonie im Ersten Weltkrieg
  • +
  • Askari und Fitafita
Gesamtpreis: EUR 96,95
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Morlang schreibt in einer gut lesbaren Sprache, die nicht durch komplexe Theoriedebatten verstellt ist. Seine knappe und konzise Studie wird durch zahlreiches Bild- und Kartenmaterial ergänzt. Besonders hervorzuheben sind auch die kurzen biografischen Exkurse über die wichtigsten beteiligten Persönlichkeiten, die den schön aufgemachten Band aus der Kolonialreihe des Berliner Links-Verlages sinnvoll abrunden.« (literaturkritik.de)

»Eine wewitere blutige Episode der deutschen Kolonialgeschichte, die Thomas Morlang nicht als Erster beschreibt, aber doch mit einer kompakten und mit vielen Bildern illustrierten Einführung einem größeren Publikum eröffnet.« (taz - die tageszeitung)

»Mit diesem Buch, das zahlreiche Fotografien, Karten und weiterführende Angaben zu den gut lesbaren und detaillierten Schilderungen liefert, ist dem Vergessen Einhalt geboten.« (Saarländischer Rundfunk)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Morlang: Jahrgang 1965, Studium der Neueren Geschichte, Mittleren Geschichte und Geographie in Münster, zurzeit Mitarbeit an dem von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung geförderten Projekt »Digitale Bilddatenbank« im Fotoarchiv des Ruhrlandmuseums Essen, Tätigkeit als freier Publizist und Bilddokumentar. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kolonialgeschichtlichen Themen, vor allem über die Kolonialtruppen und Kolonialkriege in den deutschen Kolonien.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Indem der Autor bei seiner intensiven Forschung seltene Quellen und unveröffentlichtes Archivmaterial herangezogen und ausgewertet hat, ist es ihm gelungen eine bisher wenig beachtete kriegerische Episode der deutschen Kolonialpolitik tiefgründig auszuleuchten. Dabei ist entgegen zahlreichen Veröffentlichungen neuerer Zeit positiv anzumerken, dass sich der Autor durchaus um Objektivität bemüht.

Leider kann er sich dem Duktus des modernen Zeitgeistes nicht ganz verschließen.

So werden die veröffentlichen Erinnerungen des Feldzugteilnehmers Freiherr Spiegel als an junge Leser gerichtet, phantasievoll und nach eigenem Bekunden des Autors als nicht ganz wahrheitsgetreu bewertet und somit wird diese Quelle hinsichtlich ihrer Beweiskraft eher in Zweifel gezogen. Dies ist durchaus statthaft, jedoch mutet es seltsam an, dass ausgerechnet aus dieser Quelle für den Klappentext eine besonders martialische Stelle zitiert wird, um für diese Neuerscheinung zu werben. Möglicherweise hat auch das Lektorat hier seinen Einfluss geltend gemacht, um Lesererwartungen anzusprechen und somit die Vermarktung zu fördern.

Vereinzelt neigt der Autor zur Pauschalisierung, so z.B. wenn er aus einem einzigen Zeitungsartikel schließt was viele in den Kolonien lebende Deutsche empfanden.

Auch wäre es, zum besseren Verständnis der deutschen Maßnahmen im Kontext des imperialen Zeitalters, durchaus hilfreich gewesen passende Vergleiche zu ähnlichen Begebenheiten in anderen Kolonialreichen heranzuziehen.
Vielleicht hätte sich so die Beurteilung für dieses "düstere Kapitel deutscher Kolonialgeschichte" etwas aufgehellt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Thomas Morlang widmet sich in seinem neuen Buch einem kaum beachtetem Kapitel der deutschen Kolonialgeschichte, dem Aufstand der Sokehs gegen die Kolonialherren 1910/11 auf Ponape. Hätten die Deutschen nicht Unterstützung durch andere Insulaner erhalten und hätten die Sokehs nicht schon früh aufgegeben, hätte der Kleinkrieg noch viele Monate Unruhe bringen können. Zwar hatten die Sokehs kaum Verluste bei den eigentlichen Gefechten, das kleine Inselvolk erlitt aber durch die Folgen der anschließenden Strafverbannung eine erhebliche Dezimierung seiner Volksstärke und die Vorgänge sollten nicht vergessen werden. Der Autor hat, wie man es von ihm und seinen bisherigen Veröffentlichungen gewohnt ist, wieder hervorragend recherchiert und praktisch alle verfügbaren Quellen herangezogen. Herausgekommen ist ein leicht zu lesendes Buch, das alle Fakten, aber auch widersprüchliche Angaben früherer Veröffentlichungen, aufführt. Ein kleiner Wehrmutstropfen sind manche unnötig scharfe Formulierungen, die ein Historiker heute offenbar in sein Werk einfließen lassen muß, um es in der Reihe postkolonialer Studien" anerkannt zu bekommen. So konsterniert, daß als Aufreißer im Klappentext ein längeres Zitat um sengende und brennende" deutsche Marinesoldaten aus dem Buch des Freiherrn Spiegel von und zu Peckelsheim gebracht wird, im Buchtext selbst aber dessen zweifelhafter Wahrheitsgehalt festgestellt wird. So schreibt Thomas Morlang, daß der Erlebnisbericht (1912 als Fortsetzungsgeschichte in einer Knabenzeitung" erschienen) schon kurz nach der Veröffentlichung als in weiten Teilen unwahr oder zumindest großzügig erdichtet zu gelten hatte.
Doch diese Punkte sollte man als dem Zeitgeist und Marketing geschuldet übersehen, denn insgesamt ist Rebellion in der Südsee" ein sehr empfehlenswertes Buch für den kolonialgeschichtlich interessieren Leser.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. November 2010
Format: Broschiert
"Meine Vorfahren haben dieses Land seit tausend Jahren beherrscht.
Was wollt ihr Deutschen hier? Wir haben euch nicht gerufen!"
(Soumadau en Sokehs (1865 - 1911) vor dem Standgericht zugeschriebene Worte)

Nach dem im Sptember 2008 erschienenen "Askari und Fitafita. Farbige Söldner in den deutschen Kolonien" ist "Rebellion in der Südsee: Der Aufstand auf Ponape gegen die deutschen Kolonialherren 1910/11" bereits das zweite Sachbuch, welches der Historiker und Geograph Thomas Morlang in der vom Berliner Ch. Links Verlag herausgegebenen, Reihe "Schlaglichter der Kolonialgeschichte".

Im Mittelpunkt des nunmehr zwölften Bandes steht die 334 Quadratkilometer große Insel Ponape im pazifischen Archipel der Karolinen, das nach König Carlos II. von Spanien (1661-1700) benannt wurde. Seit 1990 Pohnpei genannt, ist sie die Hauptinsel des zu den Föderierten Staaten von Mikronesien gehörenden gleichnamigen Bundesstaates, zu dem weitere 162 kleinere Inseln und Atolle gehören. Während Kolonia als Wirtschaftszentrum und Standort des Flughafens die größte Stadt des Eilands und Hauptstadt des Bundesstaates ist, fungiert das nur wenige Kilometer entfernte Palikir als Hauptstadt der Föderation, die am 3. November 1986 ihre Unabhängigkeit erlangte.

Nach einem Vorwort hat das erste Kapitel "Die Geschichte Ponapes bis zum Jahr 1899" zum Gegenstand. Bereits in den Jahren 200 v. Chr. bis 1200 n. Chr. existierte dort eine hochentwickelte Kultur, von deren Leistungen noch heute die Ruinen von Nan Madol zeugen. Mit dem Vertrag von Zaragoza vom 22.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden