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Rebellen: Roman von [Schorlau, Wolfgang]

Rebellen: Roman Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 336 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer sich darin nicht erkennt, der hat wohl was im Auge.« (konkret. Politik & Kultur 2014-10-01)

»Ein intimer Blick in persönliche Geschichten des Aufwachsens in den 60er Jahren und die Auseinandersetzung damit in der Rückschau.« (Christian Ohrem WDR 5 Bücher 2013-05-11)

»Der Roman fängt sehr gut die aufgewühlte, politisierte Stimmung der 1960er- und 1970er-Jahre ein.« (Mittelbadische Presse 2013-05-07)

»Die Schilderung der Kindheit und frühen Jugend der beiden [...] gehören zu den Stärken des Buchs.« (taz 2013-04-23)

»Schorlau beschreibt die “wunderliche und sonderbare” Zeit mit Verve, kämpferischem Pathos und einiger Nostalgie. [...] Als historisch-dokumentarischer Roman hat Rebellen unbestreitbare Verdienste.« (Badische Zeitung 2013-04-20)

»Schorlau erzählt [...] Rebellen in kurzen Kapiteln hochspannend wie einen Krimi, wechselt zwischen dem Damals und dem Heute, trifft hier wie dort den Nerv der Zeit [...].« (Eßlinger Zeitung 2013-03-23)

Kurzbeschreibung

Was blieb von der Rebellion und den Idealen der Jugend?
Dies ist die Geschichte von Alexander und Paul. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Jungen aus begüterten Verhältnissen und einem Kind aus dem Waisenhaus. Es ist die Geschichte eines Verrats. Und die Geschichte einer großen Liebe. Nicht zuletzt erzählt sie von den gesellschaftlichen Umwälzungen der Sechziger- und Siebzigerjahre, von den damit verbundenen Träumen und Hoffnungen und von dem, was davon schließlich übrig bleibt.Alexander wohnt in dem wohlhabenden Freiburger Stadtteil Herdern. Er freundet sich mit Paul an, der im Eisenbahn-Waisenhort gleich nebenan aufwächst – wenige Meter entfernt, und doch in einer ganz anderen Welt. Jeder entdeckt im anderen das, was ihm zu fehlen scheint. Der eine ist der Spiegel des anderen. Aus unterschiedlichen Motiven engagieren sich die beiden jungen Männer schließlich in linken Bewegungen. Alexander sucht Freiheit, Paul will soziale Gerechtigkeit. Da taucht Toni auf, die Frau ihres Lebens. Das Schicksal führt sie zusammen und wieder auseinander. Sie landen im Heute. Und alle drei Figuren müssen entscheiden, wie sie mit den Idealen der Jugend umgehen wollen. Soll man retten, was davon übrig geblieben ist? Oder sind sie ein Panzer, den es zu sprengen gilt?Am Beispiel von Alexander, Paul und Toni untersucht Wolfgang Schorlau die Anatomie der Rebellion, überzeugt davon, dass ihre Kenntnis in unruhigen Zeiten nützlich sein kann. »Ich erzähle etwas Spezifisches«, schreibt Schorlau im Nachwort, »um etwas Allgemeines auszudrücken.«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1460 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AJCJRI0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.837 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wolfgang Schorlau kannte ich bisher nur als Autor von Politthrillern mit Georg Dengler, dem Ex-BKAler und Privatermittler aus Stuttgart. Aber wie bereits die Themenauswahl dieser Bücher erkennen lässt, ist Schorlau ein politischer Mensch, der seine Leser informieren möchte, aber natürlich auch Flagge zeigt, wie beispielsweise durch sein Engagement gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21.

Jetzt wird er offenbar nostalgisch, betrachtet er doch in seinem neuesten Roman "Rebellen" einen Zeitraum, der für die persönliche Entwicklung und die allmähliche Politisierung all derjenigen, die jetzt älter als fünfzig Jahre sind, von immenser Bedeutung war.

Rebellen", Handlungsort ist nicht Berlin oder Frankfurt sondern das idyllische Freiburg, und seine beiden Hauptfiguren sind Paul und Alexander. Schorlau betrachtet deren politischen Werdegang und ihre persönliche Entwicklung, schaut, was von den Träumen und Idealen der 68er-Bewegung am Ende übriggeblieben ist.

Die sechziger und siebziger Jahre sind eine überaus interessante Zeitspanne in der Geschichte der BRD: anfangs haben nur die Studenten die Lügen ihrer Väter, die verlogene Moral und die verkrusteten gesellschaftlichen Strukturen satt und gehen auf die Barrikaden. Etwas später erfasst die Studentenbewegung auch Lehrlinge und junge Arbeitnehmer - die Jugend wird politisch.

Genau für diese beiden Lager stehen Schorlaus Protagonisten, die sich schon seit Kindertagen kennen und Freunde sind, obwohl sie gegensätzlicher nicht sein könnten: Alexander kommt aus einer Fabrikanten-Familie, sein Freund Paul lebt im Waisenhaus, aber bekanntlich ziehen sich Gegensätze an, und das, was man selbst nicht ist, fasziniert am meisten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Besondere an Schorlaus Krimis, z. B. beim „München Komplott“ oder bei „Fremde Wasser“, sind die topaktuellen und gründlich recherchierten Sachverhalte, wobei dem Leser die politische Brisanz manchmal mehr Nervenkitzel und Spannung bereitet als der eigentliche Kriminalfall. Entsprechend hoch war meine Erwartung an Wolfgang Schorlaus (geb. 1951) neuen Roman „Rebellen“, der die Anfänge der APO und des „bürgerlichen Ungehorsams“ in der Universitätsstadt Freiburg zum Gegenstand hat.

Bereits der Klappentext macht deutlich, dass es im Roman nicht vorrangig um eine Darstellung der Studentenbewegung bzw. der Achtundsechziger geht, nicht um die große politische Rebellion oder gar Revolution, sondern um das Rebellieren zweier Jugendlicher aus einem sehr unterschiedlichen Milieu. Die Befreiung bzw. Emanzipation von Paul aus dem Waisenhaus- bzw. Außenseiterdasein und die kämpferische Loslösung von Alexander aus einer konservativen, großbürgerlichen Unternehmerfamilie führen sie als beste Freunde aus unterschiedlichen „Welten“ zusammen. Katalysatoren ihrer Politisierung, die sie schließlich für einige Zeit in die maoistische KBW-Gruppe führt, sind Protestaktionen und Sitzstreiks gegen eine Fahrpreiserhöhung und die Identifikation mit der Rock- bzw. Beatmusik, die ihrem rebellischen Lebensgefühl als Jugendliche entspricht. Typisch ist, dass ihr Kontakt zur "Politik" eigentlich eher zufällig hergestellt wird, eigentlich sind die Freunde auf der Suche nach einem Partykeller.
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Format: Gebundene Ausgabe
Alexander und Paul lernen sich als Jugendliche kennen. Während Alexander aus einer bürgerlichen, Mittelstands-Familie kommt, wächst Paul im Waisenhaus auf, welches in der Nähe von Alexanders Elternhaus liegt. Es entsteht eine enge Freundschaft, die über Jahre hält. Beide engagieren sich in der linken Bewegung, aber aus sehr unterschiedlichen Motiven. Paul, der eine Ausbildung zum Feinmechaniker, geht es um soziale Gerechtigkeit und Alexander, der studiert, eher um Distanz zu seiner Familie. Ihre Freundschaft besteht sogar weiter, als sie sich in die gleiche Frau verlieben. Toni, die Psychologiestudentin, die später Therapeutin für magersüchtige Mädchen werden wird und schließlich Alexander heiratet. Paul und Alexander driften irgendwann auseinander ohne eine ziemliche Schweinerei seitens Alexander jemals thematisiert zu haben. Jahre später wird Alexander von der Vergangenheit in Form von Pauls Sohn eingeholt.

Frau Braun meint:

Wolfgang Schorlau ist mir durch die Georg Dengler Krimis bekannt, die ich alle mit Begeisterung gelesen habe. Dieses ist der erste Roman den ich von ihm gelesen habe und er lässt mich sehr nachdenklich, ein wenig nostalgisch und sehr angetan, zurück. Die Geschichte von Alexander und Paul ist in kurzen Kapitel aus unterschiedlichen Zeiten von Paul, Alexander (damals und heute), Toni (ebenfalls damals und heute) und Maximillian (Alexanders Bruder) erzählt und vermittelt so ein sehr komplexes Bild. sowohl im persönlichen, als auch von den politischen Ereignissen. Es ist ein Buch um Ideale und was von ihnen bleibt.
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