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Rebel,Sweetheart
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Titelverzeichnis
| 1 | Days Of Wonder |
| 2 | The Passenger |
| 3 | Beautiful Side Of Somewhere |
| 4 | Here He Comes (Confessions Of A Drunken Marionette) |
| 5 | We're Already There |
| 6 | God Says Nothing Back |
| 7 | Back To California |
| 8 | I Am A Building |
| 9 | From The Bottom Of My Heart |
| 10 | Nearly Beloved |
| 11 | How Far You've Come |
| 12 | All Things New Again |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
Pop Internazionale - WALLFLOWERS: Rebel, sweetheart; Days of wonder; The passenger; The beautiful side of somewhere; Here he comes (confessions of a drunken); We're already there; God says nothing back; Back to California; I am a building; From the bottom of my heart; Nearly beloved; How far you've come; All things new again
Rezension
Jakob Dylan, der alle Songs selbst schreibt, ist längst aus dem Schatten seines Vaters Bob herausgetreten. Mit seiner Band The Wallflowers konnte er weit mehr als 6 Millionen Alben verkaufen und bereits 2 Grammy's gewinnen.Für das neue, insgesamt fünfte Album arbeitete Jakob erstmals mit Produzent Brendan O'Brien zusammen. O'Brian produzierte bereits Alben von Counting Crows, Bruce Springsteen und Pearl Jam. Nicht zuletzt seiner Erfahrung ist es zu verdanken, dass "Rebel, Sweetheart" noch gereifter wirkt als seine Vorgänger. Natürlich bleiben The Wallflowers ihrem Stil treu und trotzen weiterhin allen modernen Strömungen im Rock. Keine elektronischen Hilfsmittel, einfach nur großartiger Songwriter-Rock. Von der ersten Single "The Beautiful Side Of Somewhere" bis zum launenhaftigen "Where're Already There", "Rebel, Sweetheart" ist ein erwachsenes Album einer erwachsenen Band. -- pure.de
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.29 x 14.2 x 1.19 cm; 100.07 Gramm
- Hersteller : Interscope (Universal Music)
- Modellnummer : 1755382
- Erscheinungsdatum : 2005
- Label : Interscope (Universal Music)
- ASIN : B00096S3Q8
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209,126 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 3,123 in Singer-Songwriter Pop
- Nr. 4,837 in Folk (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 21,960 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Der Opener „Days of wonder" haut einem mit voller Rock-Gewalt mit E-Gitarren und einem aber etwas popelig klingendem Glockenspiel um die Ohren, dass man overtüren-technisch schon sehr hoffnungsvoll dem Rest des Albums entgegen hört. Textlich mit so viel Zynismus gleich zu Beginn vielleicht etwas zu fordernd...7/10
„The Passenger" (nicht der Iggy Pop-Song) ist schön, wieder rockig und hat eine gute Hookline, die man aber leider beim nächsten Titel schon wieder vergessen hat...gefällt mir aber besser als das erste...8/10
Kommen wir zur ersten Single-Auskopplung: „The beautiful side of somewhere" ist, zwar positiv im Text, musikalisch leider nicht das, was man unter einem echten Sommerhit verstehen würde. Versteh' wer will, warum das eine Single geworden ist...6/10
„Here he comes (confessions of a drunken marionette)" klingt vielversprechen, hat auch ein wenig mehr Ohrwurmpotential als seine drei Vorgänger...soll laut Albumsticker auch dann nächste Single werden und erinnert an „6th avenue heartache", allerdings ohne Adam Duritz. Schöner Text...sagen wir 8/10
Die nächsten Songs sind echte Schmankerl. Da ich auch eh mehr der Fan von Wallflowers-Balladen bin, kommen mir die nächsten zwei Titel richtig gelegen...Mit Akustik- und E-gitarre bzw. Piano, uptempo, einer wirklich schönen, schönen Melodie in Richtung „One headlight" gehend ist „We're already there" mit seinem Gitarrensolo ein Schmuckstück von Song (9/10), nur noch zu toppen von „Gods says nothing back", dass Robert Alan Zimmermann selber nicht hätte besser schreiben können. Ungewohnt mit den Pauken, Jakobs beruhigende Stimme, sphärischen Klängen im Hintergrund, Akustikgitarre (schönes Solo nach dem dritten Refrain) und einem prächtigen Text...zehnige 10 Punkte von zehnigen 10 Punkten.
Bei „Back to California" wird man aus dem Tiefschlaf gerissen...das morgens um halb sechs und du schläfst für die nächsten drei Tage nicht. Fred Eltringham durfte sich an seinen Drums mal so richtig austoben. Eine saucoole Rocknummer. Und wenn ich saucool sage, meine ich saucool. Highway taugliche 10/10 Punkten.
Was wäre man wohl, wäre man ein Gebäude...ein Leuchtturm vielleicht? Die haben so was beständiges, sicheres, egal welches Wetter...und die Leute werden einen Teufel tun und einen Leuchtturm abreißen. Leider ist man als Gebäude verschiedenen Witterungen und Launen der Natur ausgesetzt. Über die singt Jakob (ich nenn' das Kind mal beim Vornamen, sonst kommt man da durcheinander) bildlich-selbstironisch as if he really would be a building that is here without doors...9/10
Bei den ersten Klängen von „From the bottom of my heart" fing' ich beim erstem Mal hören schon an zu schniefen. Was für eine Bilderbuchballade...zwar poetisch, aber ohne nerviges Geschwafel und drum-herum-Gesinge, keine gängigen Klischees, vielleicht die ehrlichste Ballade, die die Wallflowers je produziert haben (ausgenommen das grandiose „Up from under" von „Breach") und hat trotz sechs Minuten dreizehn Sekunden keine einzige Länge...Perkussion gepaart mit Slide- und Akustikgitarre und einer unglaublich ehrlichen und warmen Aura 11/10 ;)
„Nearly beloved" knüpft musikalisch an „The Passenger" an, bleibt aber besser im Ohr und ist country-lastiger...Ist Jakob Dylan schizophren? Bei dem Text!? Ist nur eine Frage. 9/10
„How far you've come", erinnert zu sehr an „Invisible city", das ich leider nie so richtig einschätzen bzw. schätzen konnte. Trotz schöner Gitarren- und Pianopassagen auf meiner Wallflowers-Balladen-Rangliste nur auf Platz 3 dieses Albums mit 9/10.
Na, die letzte Nummer „All things new again" hätte es mal als Single machen sollen...ein knackiges Roadmovie-Video dazu und schon hätte man einen Song, der aus jedem Autoradio in diesem Sommer trällern könnte. Dass das nicht so ist, hat den einen großen Vorteil: NUR Käufer des Album haben die große Freude und Ehre in den Genuss dieser wirklich gelungenen Folk-Rock-Nummer zu kommen, die gleichzeitig einen schöne Abschluss für ein rundum schönes neues Wallflowers-Album findet und einen positiv gestimmt in den Tag singen lässt. 10/10
Macht 106 von 120 Punkten mit der Zusatzerwähnung: Kurzweilig, poetisch, ohne nervende Experimente. Wallflowers, wie wir sie kennen und lieben...Fein gemacht!
PS: Übrigens gibt es von 2003 das Album "Red letter days" bzw. "Breach" von 2000 und einige schöne Projekte wie die Neuadaption von David Bowies "Heroes" für den Godzilla-Soundtrack bzw. den Beatles-Klassiker "I'm looking through you" für den Film "Ich bin Sam" etc. pp...falls mein Vorredner die noch nicht kennen sollte? Von wegen "fast zehn Jahre"!
Mit Days Of Wonder- startet ein typischer Wallflowers Song das Album. -The Passenger- ist traumhafter Rockpop in Reinform. Poetisch, melancholisch, schön, das ist -Here He Comes-. Direkt aus der Feder von Lennon/McCartney könnte -We’re Already There- stammen. Songwriting in Perfektion ist -From The Bottom Of My Heart-. Gute Laune verbreitet -Nearly Beloved-. Mit Schwung und Klasse wirft uns -All Things New Again- aus dem Album.
The Wallflowers. Für mich heute noch ein Begriff. Zeitlose Musik, die ins Herz und unter die Haut geht. Ich habe mich für die Alben der Bands schon immer begeistern können. -Rebel, Sweetheart- macht da keine Ausnahme.
Im Prinzip verfolgt die Band seit ihrem tollen, noch etwas weniger rockigen Debüt "Bringing Down The Horse" ein und den selben Kurs. Trotzdem sind das Songwriting, die mitreißenden Arrangements und die eingängigen Melodien immer wieder ein Garant für großartige Alben.
So gibt es auch auf "Rebel, Sweetheart" (keine Sorge, allzu rebellisch sind die Wallflowers nicht geworden) eine Menge guter Songs zu hören. Dabei orientieren sich Jakob Dylan und seine Mitstreiter weniger am Vater ihres Bandleaders, sondern eher an Bruce Springsteen und John Mellencamp. Vor allem bei "The Passenger" muss man schon genau hinhören, um zu erkennen, dass eben nicht der Boss am Werke ist.
Weitere Highlights aus meiner Sicht sind das eingängige, beinahe hymnische "Here He Comes", das hochmelodische "I Am A Building" und das großartige, an die Dire Straits erinnernde "Nearly Beloved". Überhaupt kann man sich das ganze Album ohne weiteres anhören, ohne einmal die Skip-Taste betätigen zu müssen.
Abwechslungsreich, handwerklich perfekt und songwritingtechnisch kaum zu überbieten ist dieses Album - weniger hätte man ja von den Wallflowers auch nicht erwartet.
Trotzdem hätte man vielleicht hin und wieder etwas Experimentierfreude und Bewegung abseits der ausgetretenen Pfade erwartet.
Sei's drum, "Rebel, Sweetheart" ist dennoch eines der besseren Alben dieses Jahres.
Sehr gut!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Sur le commantaire précédent tout est dit , où presque !
C'est vrai qu'on navigue entre Jawhawks et Counting Crows , voir Tom Petty ( l'excellent second morceau )
'' The Passenger '' ; mais , oui il y a un mais ! je ne sais pas si cela tient à la faiblesse de la production ,
ou à la faiblesse de certaines compositions !
Le disque est très mal produit et la voix de Jakob le place au bas de l'echelle !
Très dur à écouter après TONIO.K , mais tout le monde s'enfoue !
それだけこのバンドに対する期待が大きいということへの裏返しでしょうか?
確かに私も2ndの大傑作「Bringing Down the Horse」には及んでないと思います。
ただここ2作の不調を考えれば今作は「Bringing Down the Horse」に続く佳作と呼んでいいと思います。
特に前半は前述した名作を思い起こさせる様な粒ぞろいの楽曲が並び、聞き込む程に味が出てきます。
今後に期待できる非常いいアルバムです。
そして次作で、また万人を納得させる様な作品を作って欲しいです。
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