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Rebecca: Roman Taschenbuch – 1. April 2005

4.5 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Rebecca
OT Rebecca OA 1940 DE 1941Form Roman Epoche Moderne
Sowohl als Liebesgeschichte als auch als Krimi angelegt, beschäftigt sich Rebecca weniger mit romantischer Liebe als mit Machtverhältnissen innerhalb einer Ehe. Daphne du Maurier erzeugt eine beunruhigende Stimmung, indem sie ihre Erzählerin bewusst verstört darstellt. Nicht, was tatsächlich um sie herum passiert, sondern was in ihrem Kopf vorgeht, steht im Zentrum der Erzählung.
Inhalt: Die Erzählerin, eine schüchterne Gesellschafterin, lernt den wohlhabenden Witwer Maxim de Winter kennen und verliebt sich in ihn. Sie heiraten und ziehen nach Manderley, Maxims Familiensitz. Der Haushalt trägt immer noch die Handschrift seiner verstorbenen ersten Frau Rebecca und wird von der sie abgöttisch liebenden Mrs. Danvers geführt. Nach und nach erfährt die Erzählerin mehr über Rebecca und deren Unfalltod bei einem Bootsunglück. Eines Tages wird das damals vermisste Boot gefunden – und im Innern Rebeccas Leiche. Maxim gesteht seiner Frau, dass er Rebecca im Affekt erschossen hat, da sie ein Kind von ihrem Vetter erwartete. Die Erzählerin steht zu ihm. Bei dem Gerichtsverfahren wird bekundet, dass Rebecca Selbstmord begangen haben soll. Ihr Vetter zweifelt dies an und erpresst Maxim. Nach einiger Recherche des zuständigen Polizisten stellt sich heraus, dass Rebecca an unheilbarem Krebs litt und Maxim provoziert hatte, sie zu töten.
Struktur: Du Maurier zeichnet ihre namenlose Ich-Erzählerin als eine devote Ehefrau, von der man nichts weiter erfährt, als dass sie auf ihren Ehemann, der an die Märchenfigur Blaubart erinnert, fixiert ist; er ist autoritär, erniedrigt sie wiederholt und verschließt lange die Wahrheit über Rebecca vor ihr. Auf Grund ihres Unwissens ist sie ihm und Manderley ausgeliefert. Du Maurier untermalt diesen Zustand des Ausgeliefertseins mit vielen Motiven aus dem Schauerroman des 19. Jahrhunderts, wie z. B. dem bedrohlichen Herrensitz Manderley und dem weiblichen Vampir Rebecca. Außerdem wird durch den steten Wechsel realistischer Beschreibungen und romantischer Tagträume der Erzählerin eine traumartige Atmosphäre erzeugt.
Rebecca wird von der Erzählerin gegensätzlich wahrgenommen: anfangs als perfekte Frau, nach Maxims Geständnis als maßlose Femme fatale. Rebecca ist schließlich die Verkörperung des Bösen; Maxims Mord an ihr wird dadurch gerechtfertigt, dass sie an Gebärmutterkrebs litt, der symbolisch für ihre Liebesunfähigkeit steht.
Die Spannung des Buches wird durch das erzeugt, was der Leser nicht erfährt. Bis zum Ende bleibt die vollständige Geschichte im Dunkeln – zurück bleibt ein beklemmendes Gefühl und die Ungewissheit, ob es sich bei dem Geschehenen um reine Zwangsvorstellungen der Erzählerin oder tatsächlich erfahrene schauerliche Begebenheiten handelt.
Wirkung: Mit Rebecca wurde du Maurier zwar weltberühmt, doch von Kritikern und Lesern oft missverstanden. Dazu trug auch Alfred Hitchcocks Verfilmung (1940) bei, die den Roman eher trivialisierte und entscheidend veränderte: Maxim tötet Rebecca darin nicht. R. S. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daphne Du Maurier (1907-1989) entstammt einer Familie von Schriftstellern und Künstlern, wuchs in London und Paris auf und begann 1928 mit Feuilletons und Kurzgeschichten ihre schriftstellerische Tätigkeit. Für ihre Verdienste als Schriftstellerin (ihre weit über 20 Romane, historischen Biographien und Novellen-Sammlungen sind in Millionenauflagen in der ganzen Welt verbreitet) verlieh die englische Königin Daphne Du Maurier 1969 den Titel »Dame«.

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Format: Taschenbuch
Eine junge, verwaiste Frau, die als Gesellschafterin ausgebildet werden soll, trifft in Monte Carlo den älteren und reichen Maxim de Winter. Schon bald hält er völlig überraschend um ihre Hand an. Nach glücklichen Flitterwochen kommt das Paar nach Maxims Zuhause, dem eindrucksvollen Herrensitz Manderley.
Hier beginnt für die neue Mrs. de Winter eine schwere Zeit. Ihre Vorgängerin, Rebecca de Winter, kam vor einem Jahr bei einem Bootsunfall ums Leben. Überall wird noch von ihrer Schönheit und ihrer Ausstrahlung gesprochen. Alles auf Manderley erinnert an sie. Am schlimmsten ist die Haushälterin Mrs. Davers, eine strenge Person, die Rebecca über alles liebte. Der neuen Mrs. de Winter schlägt blanker Hass entgegen.
Die junge Frau wird immer unsicherer, ständig fühlt sie den Vergleich mit ihrer Vorgängerin um sich. Auch Maxim verändert sich. Mehr und mehr zieht er sich zurück und verfällt in tiefe Melancolie. Denkt etwa auch er immer noch an Rebecca? Doch dann geschieht ein Zwischenfall, der plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen lässt ...
*
Daphne du Mauriers Roman zählt zu Recht zu den ganz Großen der unterhaltenden Weltliteratur. In poetischer Sprache entwirft sie das Bild einer unsicheren Ich-Erzählerin, die um ihrer Liebe Willen gegen den schier übermächtigen Schatten einer Verstorbenen ankämpft. "Rebecca" ist Thriller, Krimi, Liebesgeschichte und Melodram in einem.
Nach einem gemächlichen Einstieg entsteht bald ein Sog, der den Leser mitten in die Geschehnisse auf Manderley miteinbezieht. Überraschende Wendungen und ein dramatisches Ende runden das Werk ab.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Roman "Rebecca" von Daphne du Maurier erschien im Jahre 1938. Zwei Jahre Später wurde er von Alfred Hitchcock verfilmt und damit weltberühmt.
Im Brennpunkt des Geschehens stehen der Witwer Maxim de Winter, ein reicher Engländer, und eine bescheidene junge Frau, die dieser in Monte Carlo kennenlernt. Die junge Frau wird zunächst seine Gesellschafterin, später seine zweite Frau und neue Herrin auf Schloß Manderley in England.
Auf Schloß Manderley wird die junge Dame nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Überall spürt sie den Schatten von Maxims erster Frau, der wunderschönen aber skrupellosen Rebecca, die rund ein Jahr vorher beim Segeln ertrank.
Dann wird Rebeccas Leiche geborgen und festgestellt, daß sie ermordet wurde. Maxim de Winter wird verdächtigt. Ist er der Mörder seiner ersten Frau? Und wenn ja, warum hat er sie umgebracht?
Das Hörspiel steht dem berühmten Hitchcock-Film in Spannung an nichts nach. Großartige Schauspieler/innen wie Harald Leipnitz, Claudia Trantow, Klaus Löwitsch, Peter Pasetti, Paul Verhoeven, Eva Vaitl u.a. sorgen für ein spannendes und anspruchsvolles Hörerlebnis.
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Format: Taschenbuch
Keinem gelingt der Spagat zwischen Kunst und Kitsch so gut wie den Angelsachsen, finde ich. Uns dankbaren Leserinnen beschert diese Art von Roman beste Unterhaltung und Daphne du Maurier war zweifellos eine Meisterin ihres Fachs. Gleich der erste Satz "Ich träumte, ich wäre wieder in Manderly" könnte aus einem Lehrbuch für Schriftsteller stammen - und der Anfang hält, was er verspricht!
Manderly heißt das prächtige, düstere Anwesen von Maxim de Winter. In Monte Carlo lernt der reiche Witwer eine junge, schüchterne Gesellschafterin kennen und lieben. Nach den Flitterwochen zieht das Paar in das altehrwürdige Gemäuer an der Küste Cornwalls. Dort wird die unsichere junge Frau, die ihrer neuen Rolle als Schlossherrin ohnehin kaum gewachsen ist, auf Schritt und Tritt mit ihrer Vorgängerin Rebecca konfrontiert. Besonders die Haushälterin Mrs. Davers versäumt keine Gelegenheit, Rebecca zu glorifizieren und die "Neue" zu demütigen. Was ist das Geheimnis der schönen, charismatischen Rebecca, die bei einem Bootsunfall ums Leben kam? Ihr Geist scheint allgegenwärtig zu sein und ihr Schatten legt sich wie Mehltau auf die junge Ehe. Erst als draußen in der Bucht eine folgenschwere Entdeckung gemacht wird, kommt peu à peu Licht in die Vergangenheit und gemeinsam mit der neuen Mrs. de Winter bangt die Leserin dem furiosen Finale entgegen, das mehr als eine Überraschung bereit hält...
Atmosphärisch dicht, ein bißchen unheimlich und sehr spannend - ein klassischer Frauenroman, den ich bereits mehrmals gelesen habe. Klasse Lesefutter für lange Winterabende!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch bereits zum 2. Mal gelesen. Einmal als Kind, und jetzt nochmal, weil ich mich daran erinnert habe.

Ein wohlhabender Mann heiratet nach dem Tod seiner Frau erneut eine sehr viel jüngere Frau und nimmt sie mit auf sein Anwesen. Sie ist durch ihr junges Alter sehr eingeschüchtert. Sie fürchtet, dass ihr Mann und alle Bediensteten noch die alte Frau lieben und sie eigentlich fehl am Platz ist. Nur sagt sie das nie. Sie frisst alles in sich hinein und trennt sich fast von ihm, weil sie denkt, das ist das beste für ihn.
Ich wollte beim lesen das Buch nehmen und sie damit rechts und links ohrfeigen! Bücher, Serien, oder Filme, die darauf basieren, dass Leute ihre Gedanken nicht aussprechen, treiben mich in den Wahnsinn!

Dennoch hat mich etwas aus der Geschichte so sehr gefesselt, dass ich es nach vielen Jahren erneut lesen musste. Es ist schon eine spannende Geschichte, man kann gut dem Alltag entfliehen. Das Buch ist gut geschrieben und ich habe es gern gelesen. Ich hätte mich nur gerne mehr mit dem Charakter identifiziert. Es ist dennoch empfehlenswert.

Nette Anekdote: Direkt im Anschluss las ich ein Buch (herrje, ich weiß nicht mal mehr, wie es hieß ... kann so gut nicht gewesen sein), das so ähnlich ablief. Frau trifft Mann und hält sich nicht für gut genug. Ich sagte gerade zu meinem Freund "Boah, das ist ja wieder wie Rebecca!" in dem Moment steht da sowas wie "Sie verkroch sich mit 'Rebecca' im Bett." :D Da weiß man ja, woher der Autor die Idee hatte.
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