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Reality Killed The Video Star Import

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Audio-CD, Import, 6. November 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Spieldauer: 51 Minuten
  • ASIN: B002KKBO80
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 171 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Morning Sun
  2. Bodies
  3. You Know Me
  4. Blasphemy
  5. Do You Mind?
  6. Last Days Of Disco
  7. Somewhere
  8. Deceptacon
  9. Starstruck
  10. Difficult For Weirdos
  11. Superblind
  12. Won't Do That
  13. Morning Sun (Reprise)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er auf vielfältige Art und Weise mit anderen Songwritern zusammengearbeitet, darunter Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Richard Scott und Scott Ralph, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler. Produziert wurde das Album von dem legendären Trevor Horn. „Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie”, so Robbie. „Ich denke, es klingt einfach fett – Stück für Stück für Stück.”

Die stilistische Bandbreite ist so weitgreifend und überbordend, wie man es seit dem ersten Album von Robbie Williams kennt. „Ich habe eine riesige Geschmackspalette. Mir war gar nicht bewusst, dass man dies eigentlich nicht so ohne Schwierigkeiten machen kann. Aber es gibt immer Fälle, die eine Ausnahme von der Regel sind, und das trifft auf mich schon eine ganze Weile zu. Und ich mag es eigentlich, die Ausnahme von der Regel zu sein – ganz gleich, was für eine Regel es ist.”
Der Tenor und die Themen der Songs sind nicht minder abwechslungsreich. Von der apokalyptisch-verschwörerischen ersten Single „Bodies” („it’s the modern middle ages”, heißt es darin) bis zur Hymne auf einen gefallenen Stern („Morning Sun”); von der heutigen Sucht nach Ruhm in „Starstruck” bis zu „Won’t Do That To You”, welcher das wohl älteste Thema überhaupt aufgreift: „mein allererstes Liebeslied”. Über einige Songs grübelt er jetzt noch – „Einige Songs, die ich nun singe, handeln von der Zukunft”, sinniert er –, andere Songs resultieren aus der Zeit, in der er über vieles nachdenken konnte. „Ich habe ja nun schon einige Zeit auf diesem Planeten verbracht und zwischen dem Beginn meiner Karriere und jetzt bereits einige Jahre auf dem Buckel. Jetzt schaue ich zurück und frage mich, wo um Gottes willen ist all die Zeit geblieben? Was ist passiert? Ich fühle mich noch immer wie 23. Nichts hat sich geändert – und doch hat sich alles geändert.”

Am 6. November 2009, wenn sein erstes Album seit drei Jahren erscheint, kann man sich vom Resultat all dessen überzeugen. Und Robbie Williams kann es kaum abwarten: „Ich will es jetzt unbedingt wissen. Was ich damit meine, ist, dass ich an einen Wendepunkt in meiner Karriere gelangt bin. Die nächste Scheibe entscheidet über meinen zukünftigen Weg. Es gab einige großartige Songs bis hierhin, aber das vergisst man schnell. Man vergisst, was man gemacht hat. Das ist alles irgendwie Vergangenheit. Mir ist ein wenig bange, weil ich seit drei Jahren nichts gemacht habe, aber ich bin immer ein wenig ängstlich, bevor ich ein neues Album herausbringe – so bin ich nun mal. Ich freue mich schon darauf, auf die Leute zuzugehen und ihnen vorzusingen. Auch auf die Reaktion bin ich gespannt. Ich möchte, dass sie sich beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich möchte auch, dass sie mit der Musik etwas anfangen können, was man nicht sagen kann, bevor sie erscheint. Aber ich glaube an ihren Zauber. Es ist meines Erachtens nach ein hinreißendes Album. Es ist eine Platte, die mir am Herzen liegt und auf die ich stolz bin – sie ist verdammt noch mal brillant und ich will, dass mir die Leute da zustimmen. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: ’Yeah, Reality Killed The Video Star’.”

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Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich Robbie Williams mag. Er sieht gut aus, hat eine akzeptable Stimme und weiß, wie man auf der Bühne live die Leute heiß macht. Ich finde die Single "Bodies" für ein Comeback würdig und habe mich riesig auf das Album gefreut. Bin aber leider enttäuscht worden. Ich werde es erklären: Das erste Lied "Morning Sun" klingt in der Mitte wie der Refrain von "Shine" von Take That. Kennen Sie das Lied "Mercy on me" von Christina Aguilera? "Morning Sun" fängt in etwa gleich an wie "Mercy on me", jedoch ist Christinas Lied viel kräftiger am Anfang bezüglich Piano, bei Robbie hört man Klavier leise und Streicher lauter raus. Dann geht es weiter mit "You know me"... für mich klingt es wie ein Stehblueslied. "Last days of Disco" klingt wie die Petshopboys und wie der Anfang von "The Actor" aus "Rudebox". "Deceptacon".... da klingt der Anfang wie John Lennons "Imagine". Und schließlich klingen "Starstruck" und "Difficult for Weirdos" wie Single-Auskopplungen von "Rudebox".

FAZIT:
Bei mir entsteht ein großes Fragezeichen bei "Morning Sun Reprise" und "Somewhere"(klingt übrigens wie das Intro für einen James-Bond-Film).... was sollen diese kleinen einminütigen Tracks bedeuten? Will er damit nur das Album füllen? Sein Stil bleibt anscheinend immer gleich, denn "Won't do that" klingt am Anfang wie "Strong". Für mich ist das kommerzieller Pop, PR-Maschine läuft gut, was will man mehr? Er hat überhaupt keine knackigen Partysongs...
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Format: Audio CD
Eins vorweg, ich bin kein Robbie-Fan und hatte auch nie einen wirklichen Draht zur Pop- Musik und genau deshalb ist diese Bewertung des neuen Albums auch sehr objektiv ausgelegt.

"Robbie" ist also zurück! Soweit ich mich erinnern kann hat das in der Vergangenheit noch wahre Begeisterungsstürme, auch fernab kreischender Tennies, ausgelöst. Und heute?

Erst einmal abwarten! Machen wir uns nichts vor, das letzte Studioalbum von Robbie Williams, "Rudebox", war trotz weltweiter Nummer-Eins-Platzierungen und ca. 4,5 Millionen verkaufter Einheiten eine Enttäuschung. Inzwischen sind drei - für die Fans sehr harte lange - Jahre vergangen und es wird so langsam Zeit für einen neuen Longplayer aus dem Hause Williams. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft steht dann also das zehnte Studioalbum in den Regalen.

Eröffnet wird das neue Album mit einer klassischen Ballade namens "Morning Sun". Der Song fühlt sich irgendwie an, als wolle Robbie die ganze Welt umarmen und sagen: "Ich hab euch verdammt noch mal total vermisst!" Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie sich Tausende von Casting-Show-Kandidaten an diesem Song die Zähne ausbeißen :-). Eine gigantische Leistung, die Williams im weiteren Verlauf des Albums leider nur noch zweimal erreichen soll: einmal in der nächsten Singleauskopplung "You Know Me" und schließlich in "Blasphemy".
Schließlich schlägt der Rudebox- Robbie wieder zurück!

Beispiele gefällig?

Nachzuhören in der Single "Bodies": Bombast- Song! Dicker Beat! ebenso wie die Tanzboden-Nummern "Last Days Of Disco" und "Difficult For Weirdos". Doch ein Vorteil bringen diese Lieder zum Glück mit sich:

"Ja, sie sind gut!
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