Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Sommerschlussverkauf Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Reality Killed The Video Star (Exklusiv bei Amazon.de inkl. Bonus-Track)
 
Zoom
Größeres Bild (mit Zoom)
 

Reality Killed The Video Star (Exklusiv bei Amazon.de inkl. Bonus-Track)

6. November 2009 | Format: MP3

EUR 9,29 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 4,95, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:06
30
2
4:03
30
3
4:21
30
4
4:19
30
5
4:06
30
6
4:50
30
7
1:02
30
8
5:01
30
9
5:21
30
10
4:29
30
11
4:46
30
12
3:38
30
13
1:25
30
14
6:28
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. November 2009
  • Erscheinungstermin: 6. November 2009
  • Label: Virgin Records
  • Copyright: (C) 2009 In Good Company Co Limited under exclusive licence to Universal Island Records, a division of Universal Music Operations LtdThis label copy information is the subject of copyright protection.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:55
  • Genres:
  • ASIN: B002U9HE1M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 171 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.343 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich Robbie Williams mag. Er sieht gut aus, hat eine akzeptable Stimme und weiß, wie man auf der Bühne live die Leute heiß macht. Ich finde die Single "Bodies" für ein Comeback würdig und habe mich riesig auf das Album gefreut. Bin aber leider enttäuscht worden. Ich werde es erklären: Das erste Lied "Morning Sun" klingt in der Mitte wie der Refrain von "Shine" von Take That. Kennen Sie das Lied "Mercy on me" von Christina Aguilera? "Morning Sun" fängt in etwa gleich an wie "Mercy on me", jedoch ist Christinas Lied viel kräftiger am Anfang bezüglich Piano, bei Robbie hört man Klavier leise und Streicher lauter raus. Dann geht es weiter mit "You know me"... für mich klingt es wie ein Stehblueslied. "Last days of Disco" klingt wie die Petshopboys und wie der Anfang von "The Actor" aus "Rudebox". "Deceptacon".... da klingt der Anfang wie John Lennons "Imagine". Und schließlich klingen "Starstruck" und "Difficult for Weirdos" wie Single-Auskopplungen von "Rudebox".

FAZIT:
Bei mir entsteht ein großes Fragezeichen bei "Morning Sun Reprise" und "Somewhere"(klingt übrigens wie das Intro für einen James-Bond-Film).... was sollen diese kleinen einminütigen Tracks bedeuten? Will er damit nur das Album füllen? Sein Stil bleibt anscheinend immer gleich, denn "Won't do that" klingt am Anfang wie "Strong". Für mich ist das kommerzieller Pop, PR-Maschine läuft gut, was will man mehr? Er hat überhaupt keine knackigen Partysongs...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Eins vorweg, ich bin kein Robbie-Fan und hatte auch nie einen wirklichen Draht zur Pop- Musik und genau deshalb ist diese Bewertung des neuen Albums auch sehr objektiv ausgelegt.

"Robbie" ist also zurück! Soweit ich mich erinnern kann hat das in der Vergangenheit noch wahre Begeisterungsstürme, auch fernab kreischender Tennies, ausgelöst. Und heute?

Erst einmal abwarten! Machen wir uns nichts vor, das letzte Studioalbum von Robbie Williams, "Rudebox", war trotz weltweiter Nummer-Eins-Platzierungen und ca. 4,5 Millionen verkaufter Einheiten eine Enttäuschung. Inzwischen sind drei - für die Fans sehr harte lange - Jahre vergangen und es wird so langsam Zeit für einen neuen Longplayer aus dem Hause Williams. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft steht dann also das zehnte Studioalbum in den Regalen.

Eröffnet wird das neue Album mit einer klassischen Ballade namens "Morning Sun". Der Song fühlt sich irgendwie an, als wolle Robbie die ganze Welt umarmen und sagen: "Ich hab euch verdammt noch mal total vermisst!" Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie sich Tausende von Casting-Show-Kandidaten an diesem Song die Zähne ausbeißen :-). Eine gigantische Leistung, die Williams im weiteren Verlauf des Albums leider nur noch zweimal erreichen soll: einmal in der nächsten Singleauskopplung "You Know Me" und schließlich in "Blasphemy".
Schließlich schlägt der Rudebox- Robbie wieder zurück!

Beispiele gefällig?

Nachzuhören in der Single "Bodies": Bombast- Song! Dicker Beat! ebenso wie die Tanzboden-Nummern "Last Days Of Disco" und "Difficult For Weirdos". Doch ein Vorteil bringen diese Lieder zum Glück mit sich:

"Ja, sie sind gut!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden