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Der Realitäts-Code: Wie Sie Ihre Wirklichkeit verändern können Broschiert – 1. Juni 2008

3.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregg Braden ist in USA Bestseller-Autor und spiritueller Führer zu heiligen Stätten der Welt. Er ist führend auf dem Gebiet der spirituellen Philosophie des Altertums und der vor- und frühchristlichen Traditionen.
Seine Forschungsreisen in entlegene Bergdörfer, Klöster und Tempel aus vergangener Zeit sowie sein beruflicher Hintergrund als Geowissenschaftler und Raumfahrtingenieur ermöglichen es ihm, eine Brücke zwischen uralter Weisheit und moderner Wissenschaft zu schlagen. Gregg lebt in Santa Fe, New Mexico.
www.greggbraden.com

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Mai 2004 führte eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Medizinischen Hochschule von Turin eine bis dahin einzigartige Studie durch, um die Macht der Überzeugung zur Heilung medizinischer Probleme zu prüfen. Die Studie begann damit, dass man Patienten ein bestimmtes Medikament verabreichte: Es enthielt einen dopaminähnlichen Stoff und linderte ihre Beschwerden. Die Wirkung hielt jedoch nur etwa eine Stunde lang an. Sobald sich das Mittel im Körper zersetzte, kehrten die Symptome zurück. 24 Stunden später meinten die Patienten, eine weitere Dosis zu erhalten, welche die chemischen Vorgänge in ihrem Gehirn normalisieren würde. Allerdings handelte es sich dabei nur um eine einfache Salzlösung, die keine therapeutische Wirkung zeigen dürfte.
Mithilfe von Elektroden konnte man feststellen, dass die Hirnzellen genauso reagierten, als hätten sie das Medikament erhalten. Der Leiter der Studie, Fabrizio Benedetti, sagte dazu: »Dies ist das erste Mal, dass wir es auf der Ebene des einzelnen Neurons beobachten konnten.«7 Die Studie aus Turin bestätigt, was ein Team von der Universität von Vancouver, Kanada, feststellte. Sie berichteten, dass Placebos tatsächlich den Dopamin-Level im Gehirn von Patienten erhöhen können. Vor diesem Hintergrund meint Benedetti, dass »die Veränderungen, die wir beobachtet haben, auch durch die Freisetzung von Dopamin ausgelöst wurden.«8
Vielleicht ist genau dies der Grund, weshalb der Arzt William James, der als der »Vater« der Psychologie gilt, nie die Medizin praktiziert hat, für die er ausgebildet war. 1864 beschrieb er in einem Artikel, weshalb er annahm, es gehe bei einer Heilung weniger um die Prozeduren als vielmehr um die Art, wie der Arzt dem Patienten helfe, sich zu fühlen. »Meine ersten Eindrücke [über Medizin] sind, dass es da viel Humbug gibt. Mit Ausnahme der Chirurgie, in der manchmal etwas Positives bewerkstelligt wird, bewirkt ein Arzt mehr durch die moralische Wirkung seiner Gegenwart auf den Patienten und seine Familie als durch irgendetwas anderes.«9
Solange es Menschen gibt, hat man versucht, Leiden zu lindern und Beschwerden zu heilen. Die Geschichte der Heilung ist über 8000 Jahre alt. Die »moderne« Medizin hat allerdings erst im 20. Jahrhundert begonnen. Vor dieser Zeit haben vielleicht viele Heilmittel nur wenig aktive Bestandteile enthalten. Wenn das zutrifft, dann ist der Placebo-Effekt für einen großen Teil der Heilungen in der Vergangenheit der Menschheit verantwortlich und hat vielleicht sogar bei unserem Überleben als Art eine entscheidende Rolle gespielt.
Wenn lebensfördernde Überzeugungen die Macht haben, Krankheiten rückgängig zu machen und unsere Körper zu heilen, dann müssen wir uns fragen, welchen Schaden negative Überzeugungen anrichten können. Welche Wirkung hat zum Beispiel die Art, wie wir über das Altern denken, auf die Art, wie wir altern? Welche Konsequenzen hat es, wenn die Medien uns immer wieder erzählen, was uns alles fehlt, statt unsere Gesundheit zu feiern? Wir brauchen uns nur umzusehen, um diese Fragen zu beantworten.
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wurden wir besonders hier in den USA darauf konditioniert, zu glauben, dass unsere Welt nicht mehr sicher sei. Daher überrascht es nicht, dass die Angst in unserem Land seit damals zugenommen hat – und damit auch die durch Angst ausgelösten gesundheitlichen Probleme. 2002 wiesen Studien darauf hin, dass bis zu 35 Prozent derjenigen, die dem Trauma dieses Ereignisses ausgesetzt waren, unter einem erhöhten Risiko stehen, posttraumatische Belastungsstörungen zu entwickeln.10 Fünf Jahre später hat sich diese Möglichkeit bereits teilweise verwirklicht.
Im März 2007 berichtete die Yale Medical Group von einer Studie der Anxiety Disorders Association of America (Amerikanische Gesellschaft für Angsterkrankungen, ADAA). Darin wird festgestellt, dass immer mehr College-Schüler mit mentalen Störungen zu kämpfen haben und dass die Anzahl seit den Anschlägen noch deutlicher gestiegen ist.11 Während wir intuitiv wissen, dass positive Überzeugungen gut für uns sind, bestätigen diese Zahlen, dass uns durch Schock oder Trauma ausgelöste negative Überzeugungen auch schaden können.
Das Beispiel zeigt, dass allein die Vorstellung, in einer unsicheren Welt zu leben, zum Stress der Studierenden beiträgt. Es wird ihnen ständig gesagt, dass es eine allgemeine Bedrohung gibt, doch es gibt nichts, was sie dagegen tun könnten. So geht es ihnen wie so vielen heutzutage in unserem Land: Sie befinden sich in einem alarmierten Schwebezustand des »Kämpfe – oder ergreife die Flucht!«, ohne zu wissen, wogegen sie kämpfen sollten oder wohin sie fliehen könnten.
Während sich die Experten streiten, ob es eine tatsächliche Bedrohung gibt – und wenn ja, in welchem Umfang –, hat unser Körper das Gefühl, nicht sicher zu sein, und reagiert, als wäre er direkt bedroht. Unser Verstand sagt vielleicht, wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen, aber unsere Autoritäten ermahnen uns ständig, wir müssten »aufpassen«. Da überrascht es nicht, dass unsere Nation seit September 2001 etwas »nervös« ist.


Gefährliche Überzeugungen: Der Nocebo-Effekt
Genauso wie die Überzeugung, ein Heilmittel genommen zu haben, in unserem Körper eine heilsame chemische Reaktion auslösen kann, hat es auch eine Wirkung, wenn wir glauben, in einer lebensbedrohlichen Situation zu stecken. Man nennt es den Nocebo-Effekt. Nach Arthur Barsky, einem Psychiater aus Boston, spielt die Erwartung des Patienten die »entscheidende Rolle für den Erfolg der Behandlung«, also die Überzeugung, dass eine Behandlung für ihn nicht funktionieren oder unangenehme Nebenwirkungen haben wird.12
Selbst wenn dem Patienten eine Behandlung verabreicht wird, die sich in der Vergangenheit bewährt hat, kann die Überzeugung, dass sie für ihn wertlos sei, einen starken negativen Effekt haben. Ich erinnere mich, vor ein paar Jahren etwas über ein Experiment an Menschen mit Atemproblemen gelesen zu haben. (Ich erinnere mich auch noch daran, dass ich froh war, nicht einer dieser Menschen zu sein.) In den Tests atmeten Menschen, von denen man wusste, dass sie Asthma haben, ein verdampftes Mittel ein, das nach Aussage der Wissenschaftler ein Reizmittel sein sollte. Obwohl es sich dabei lediglich um eine atomisierte Kochsalzlösung handelte, entwickelten ungefähr die Hälfte der Teilnehmer Atemprobleme, manche sogar einen vollständigen Asthma-Anfall! Als man ihnen dann ein anderes Mittel gab, das heilsam sein sollte, erholten sie sich sofort. Tatsächlich war jedoch auch in diesem Mittel nichts als Kochsalz und Wasser.
In ihrem Buch mit dem Untertitel The Science Behind Folk Remedies and Old Wives’ Tales (Die Wissenschaft hinter Volkheilmitteln und Ammenmärchen) fassen Robert und Michele Root-Bernstein diese unerwartete Wirkung in dem Satz zusammen: »Der Nocebo-Effekt kann die Reaktion des Körpers auf die richtige Behandlung vom Guten ins Schlechte verkehren.«13
Ähnlich wie die Physiker entdeckt haben, dass die Erwartungen des Beobachters während eines Experiments das Ergebnis des Experiments beeinflussen, kann die Aussage eines Arztes – »Na ja, versuchen wir es mal mit diesem Mittel, vielleicht hilft das ein bisschen« – entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der Behandlung sein. Selbst der zarteste Hinweis eines Arztes auf die Wirksamkeit einer Behandlung kann zum Versagen führen – und manchmal sogar tödlich sein. In der berühmten Framingham Herz-Studie, die 1948 unter der Leitung des National Heart Institute (NHLBI) durchgeführt wurde, ist genau so ein Fall dokumentiert.14
Die Studie begann mit 5209 Männern und Frauen aus Framingham, Massachusetts, im Alter zwischen 30 und 62 Jahren. Das Ziel der Untersuchung war, eine durchschnittliche Gruppe von Menschen über einen langen Zeitraum zu beobachten, um die unbekannten Ursachen von Herzerkrankungen zu erforschen. 1971 begann eine Folgeuntersuchung mit den Kindern der ersten Untersuchungsgruppe und...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Gregg Braden ist ein sympathischer Typ, wie man auf Videos der Koha-Verlags-Homepage sehen kann. Er kann auch gut und viel schreiben. Hier breitet er sein Wissen angereichert mit vielen Anekdoten auf über 300 Seiten aus und verwendet nochmal 14 Seiten für die Quellenangaben. Leider ist der Nährwert dieses Buches dennoch dürftig.
Er versucht, Ergebnisse der Quantenphysik mit spirituellen Lehren in Einklang zu bringen, und das führt ihn zu gewagten Spekulationen und Schlußfolgerungen (die noch nicht einmal von ihm stammen). Könnte es sein (Lieblingsfloskel!), dass unsere Realität eine Computersimulation ist (ähnlich wie im Matrix-Film)? Das irdische Leid wäre eine unbeabsichtigte Fehlprogrammierung des kosmischen Programmierers - das sehe ich anders.
Das zu Grunde liegende Programm würde dann von unseren Gefühlen und Überzeugungen gesteuert. Um die Realität zu ändern müßte man nur seine einschränkenden Überzeugungen ändern. Gerade dieser interessante Ansatz kommt viel zu kurz. Wie finde ich meine einschränkenden Muster und Glaubensätze, wie ändere ich diese effektiv? Braden gibt auf den letzten Seiten nur 2 magere Ratschläge: 1. Was ein anderer vollbracht hat (und sei es Jesus), das kannst du auch! 2. Gebete können Wunder ermöglichen, wenn du Wunder zuläßt und das Gebet deine Gefühle zu ändern vermag.
Schade. Da gefällt mir sein Buch '"Verlorene Geheimnisse des Betens" viel besser: kurz, prägnant und hilfreich, schön illustriert und wirklich was eigenes.
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Format: Broschiert
Der Realitäts-code ist für mich ein hervorragendes Buch ,die Erkenntnisse und erlebten Ereignisse höre ich zwar nicht zum ersten Male und doch lässt es mich wieder über die faszinierende Tatsache freuen das jeder selber sein Leben in die Hand nimmt und bestimmt wie er es leben möchte (bzw unbewusst ein Leben lebt welches er vielleicht sehr leicht in eine andre Bahn bringen könnte).Wir sind alle miteinander verbunden .Für mich klingt alles logisch und einleuchtend , und ich bin sehr dankbar für dieses Buch .
Und die Leute die immer dachten sie müssten ein leben führen in Schmerz oder Armut diese lernen durch umdenken das sie das nicht müssen ,jeder erschafft sich seine Realität selber .
Nocheinmal Danke für dieses Buch es kann die Welt verändern!! ;o)
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich mag die Bücher v.Gregg Braden, ohne dass er den leser mit großartige und unverständliche mathemathische Formel quält, erklärt er -auch für diejenigen, die nicht besonders in Physik eine Leuchte sind- ganz verständlich und ohne große Reden zu schwingen, alles was man bisher nur geahnt, aber nicht gewusst hat. Ich mindestens habe dieses Buch sehr genossen., und ich glaube ich werde es nochmals lesen!!!!
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Format: Broschiert
Im Einklang mit der göttlichen Matrix: Wie wir mit Allem verbunden sind

Gregg Braden ist ein nüchterner Informatiker und Physiker, der die Phänomene der Quantenphysik und der Spiritualität klar, verständlich und nachvollziehbar beschreibt und erklärt. Dabei stellt er keinerlei Esoterik her, sondern bleibt auf einer wissenschaftlichen Ebene, die für den Laien nachvollziehbar ist.
Sehr empfehlenswert!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch, wie auch Gregg Bradens Im Einklang mit der göttlichen Matrix: Wie wir mit Allem verbunden sind, kann wirklich einschneidende Erkenntnisse bewirken und so die Welt verändern. Und zwar deshalb, weil der Autor alles im weitestmöglichen Maß wissenschaftlich erklärt und so auch einem verstandesbewußten Menschen Antworten auf alle Gegenargumente gibt.
Für mich war der Stoff an sich eigentlich nichts Neues, aber die Art wie Gregg Braden die Dinge erklärt, fördert eine noch tiefere Einsicht, sodaß man zu noch weitgehenderen Erkenntnissen gelangt und schließlich wirklich begreifen kann, wie dieses Universum und schlußendlich auch sein eigenes Leben "funktioniert".
Als Mutter eines erwachsenen Sohnes, der nie um Gegenfragen und Argumente verlegen ist, kann ich berichten, daß diese Bücher die ersten sind, die ihn wirklich begeistert haben und ihn gerade die Tatsache angesprochen hat, daß der Autor als ehemaliger NASA-Wissenschaftler und Computer-Netzwerktechniker seine Erkenntnisse auch selbst "über den Verstand" gewonnen hat.
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Format: Broschiert
Ein sehr fesselndes und interessantes Buch, in dem der Autor sich mit den ungelösten Problemen unseres Daseins auseinander setzt. Kernthema ist die Frage nach Gott und der Entstehung des Kosmos sowie der Sinn unserer Existenz. Meist wird wissenschaftlich fundiert argumentiert, es gibt aber auch Kapitel die etwas parapsychologisch anmuten. Natürlich können auch hier keine hundertprozentigen Beweise für ein Leben nach dem Tod oder der Existenz Gottes geliefert werden. Es sind aber jede Menge neue Gedanken verarbeitet worden, ältere, anderer Autoren aufgegriffen und überdacht, so das der nach Antworten Suchende einen deutlichen Schritt weiter kommt durch die Lektüre dieses Werkes. Im Ganzen auf kompetentem Niveau und trotzdem für Laien verständlich. In ähnlichwer Form ist noch das Buch GOTTES GEHEIME GEDANKEN zu empfehlen.
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