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Real Steel [Blu-ray]

4.4 von 5 Sternen 223 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Kevin Durand
  • Regisseur(e): Shawn Levy
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Bulgarisch, Rumänisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 12. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 223 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006PTUMU8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Charlie Kenton ist ein ehemaliger Boxer, der schon bessere Zeiten erlebt hat und seine Chance auf einen Titel verlor, als 900 Kilo schwere, zweieinhalb Meter große Roboter den Ring eroberten. Als kleiner unbedeutender Promoter schlägt sich Charlie gerade so durch, wenn er aus Metallschrott billige Roboter zusammenbaut und mit ihnen von einem Undergroundfight zum nächsten zieht. Als Charlies Leben seinen Tiefpunkt erreicht, schließt er sich widerwillig mit seinem entfremdeten Sohn Max zusammen, um einen Stahlriesen zu bauen, der Champion werden könnte. Während in den brutalen Boxarenen, in denen alles erlaubt ist, Risiken und finanzielle Einsätze noch weiter erhöht werden, bekommen Charlie und Max aller Erwartungen und Widerstände zum Trotz eine letzte Chance auf ein Comeback.

Movieman.de

Ganz anders als der Filmtitel vielleicht erwarten lassen mag, handelt es sich bei "Real Steel" tatsächlich um einen Familienfilm. Die Kids können also getrost mit dem Papa in Kino gehen, wenn sich wuchtige Kampfroboter in den Boxring stemmen. Gerade weil es sich um Roboter handelt, fällt der Brutalitätsgrad des Geschauten doch recht bescheiden aus. Da gibt es hier und da mal eine Delle oder ein Arm bricht ab, doch das kann ja alles wieder angeschraubt werden. Hinzu kommt, dass "Real Steel" eine waschechte Vater-Sohn-Geschichte erzählt und die funktioniert aus Erfahrung sowieso immer. Wir befinden uns in der Zukunft, Roboter haben Menschen im Boxring ersetzt und treten gegeneinander oder zu Anfang de Filmes auch gegen riesige Bullen an. Eindrucksvoll erhaben aber durchaus mit grazilen Bewegungen und sicherem Gleichgewicht ausgestattet, bewegen sich die per Computer angesteuerten Kampfriesen in den Wettkämpfen. Obowohl sie blutleer sind, vermag es der Film, ihnen Eigenleben und Charakter zu verleihen. Besonders Roboter "Atom" erhält mit seinen blau glühenden Augen eine sympathische, fast menschliche Note.  Schnell freundet man sich mit den Hauptrollen an, Hugh Jackman ("Australia") spielt die Rolle eines zuerst noch verantwortungslosen Vaters und Dakota Goyo ("Thor") gibt sein überaus smartes Söhnchen. Dieses Gespann passt zusammen und macht in seiner Entwicklung hin zum Vater-Sohn-Team echte Freude. Dass bei all den psychischen Komponenten, auf die der Film in ausgewogenem Verhältnis eingeht, die Action nicht zu kurz kommt, verdanken wir übrigens Regisseur Shawn Levy, der zuletzt mit den "Nachts im Museum"-Filmen sowie der Komödie "Date Night - Gangster für eine Nacht" ein großes Fanpublikum gewinnen konnte.  Fazit: Gelungene Mischung aus Action und Vater-Sohn-Story.

Moviemans Kommentar: Das Bild ist brillant. Bei gloriosem Kontrast entfaltet sich eine ausgezeichnete Tiefenschärfe, die etwa die Gesichtausdrücken des Publikums in Halbtotalen fast noch erkennen läßt (00.09.09). Überdies bleibt das Bild permanent stabil und reagiert auch auf Fahrten in dunklen Räumen nicht mit Rucklern oder Schärfeverlust. Die Roboter sind bis ins kleinste Lämpchen erkennbar. Akustisch gibt es eine treffsichere Tonspur die feinsinnig mit bombastischen, aber auch mit kleinen Effekten eine stimmige Kulisse schafft. So klingt etwa die Stadionkulisse sehr vital, unaufdringlich unlebensecht. Die dynamische und treibende Musik wird mit Tiefe und Breite serviert und die Stimmen sind auch in der deutschen Version perfekt in die Ambienz integriert. Es gibt einen sehr aussgaekräftigen untertitelbaren Regiekommentar, Extraszenen sowie eine Featuerette über die Schrottplatzszene, 5 Minuten über die Entstehung der Roboter von der weltbekannten Firma Legacy Effects, die das Vermächtnis von SFX-Legende Stan Winston darstellen. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ®aine® TOP 500 REZENSENT am 15. April 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Durch die FSK-Freigabe ab 12 war schon vor dem Kinostart klar, dass Shawn Levy wieder einen Streifen für die breite Masse produziert hat. Einen Familienfilm also. Kämpfende Blechdosen bluten nun mal nicht. Also war bei den Fights der Roboter alles erlaubt. Als Kontrast bediente sich Levy einer nicht unbekannten Story: Vater-Sohn-Beziehung - und die Vergleiche mit »Over the Top« sind durchaus gerechtfertigt. Durch die Wahl der Darsteller

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CHARLIE KENTON: Hugh Jackman [X-Men | Van Helsing]
MAX KENTON: Dakota Goyo [The Champ]
BAILEY TALLET: Evangeline Lilly [Smalville | Lost]
MARVIN: James Rebhorn [Indepedence Day | Unterwegs nach Cold Mountain]
RICKY: Kevin Durand [Robin Hood (2010) | Ich bin Nummer 4]
FINN: Anthony Mackie [8 Mile | Der Plan]
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hat es Levy nach meinem Geschmack allerdings geschafft, stahlharte Robo-Fights mit echten Emotionen zu einem hervorragenden Blockbuster zu vereinen. Besonders erwähnenswert ist noch, dass die Roboter so perfekt in den Film "eingebaut" wurden, dass man zu keiner Zeit an deren Echtheit zweifelt.

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REAL STEEL (Blu-ray):
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Der Ex-Profiboxer Charlie Kenton hat seine Boxhandschuhe vor langer Zeit an den Nagel gehängt. Roboter kämpfen im Jahr 2020 nun im Ring gegeneinander. Immer auf der Suche nach dem schnellen Geld unterschätzt Charlie oft seine Risikobereitschaft. Er verliert regelmäßig richtig viel Geld. Da er in der Regel nicht zahlen kann, wird sein Freundeskreis" immer größer.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Seit mehreren Wochen liegt die BluRay nun schon im Wohnzimmer, jetzt habe ich es endlich geschafft den Film zu gucken und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Hatte ich eigentlich ein pures Action-Spektakel erwartet, wurde ich nun mit einer schönen und emotionalen Vater-Sohn-Story überrascht (ich lese im Vorfeld grundsätzlich keine detaillierten Bewertungen und "Klappentexte" durch, daher die Überraschung).

Ja, ich muss wirklich sagen, dem Regisseur Shawn Levy ist ist ziemlich gut gelungen den altbekannten Vater-Sohn-Konflikt (der Vater ein Versager, der nach dem Tod der Mutter seinen 11-jährigen Sohn mehr oder weniger aufgebrummt bekommt) mit einer actionreichen Robotor-Kampf-Story zu vermischen. Die Robotorkämpfe sind der gemeinsame Nenner und eigentlich nur Mittel zum Zweck, die Vater-Sohn-Geschichte steht hier ganz klar im Vordergrund. Somit kann man Real Steel fast schon als Film für die ganze Familie bezeichnen, naja zumindest Vater und Sohn hätten ihren Spaß.

Als Transformers-Fan bzw. Actionfilm-Fan im Allgemeinen hätte ich mir noch mehr Robotor-Szenen bzw. -Kämpfe gewünscht, aber vermutlich wäre dann die Story auf der Strecke geblieben. Der Film ist mit gut 2 Stunden Laufzeit eh schon relativ lang und bringt ein paar (wenn auch wenige) Längen mit sich, trotzdem unterm Strich eine gute Mischung aus Action und Emotionen, wenngleich die Spannung etwas auf der Strecke bleibt. Vieles ist halt vorhersehbar und/oder folgt einem bekannten Muster.

Überrascht hat mich die Tatsache, dass der Film in den USA nur durchschnittlichen Erfolg hatte, obwohl es doch ein recht "amerikanischer" Film ist.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Bin an diesen Film eigentlich mit recht geringen Erwartungen herangegangen. Wahrscheinlich bin ich genau dadurch sehr positiv überrascht worden und fand dann den Film insgesamt ziemlich toll. Er ist spannend, hat eine interessante Grundgeschichte, welche sich auch ständig weiter entwickelt und nie wirklich langweilig oder zu schmalzig wird. Dazu reichlich Action, Spezial Effekts und das Ganze spielt auch noch leicht versetzt in der Zukunft. Dergleichen mag ich persönlich. Die Kämpfe (vor allem der letzte) haben mich dann auch noch ein bischen an eine Mischung aus dem Film Rocky und den Kampf Ali - Foreman erinnert. Bildqualität der Blu-Ray ist auch astrein. Als einzigen Nachteil sehe ich hier, dass man sich den Film kaum mehrmals ansehen kann, da er doch überwiegend von der schrittweisen Weiterentwicklung der Geschichte und dem Ausgang der Kämpfe lebt. Damit geht dann beim zweiten Mal einfach die Spannung verloren und nochmaliges Ansehen bringt nicht mehr viel. Trotzdem, von mir gibt es für den Film auf Blu-Ray 4,5 Sterne (wenn es dann ginge).
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Format: DVD
Mit Real Steel versucht Regisseur Shawn Levy mal einen etwas anderen Boxfilm. In den Hauptrollen sehen wir Hugh Jackman und Dakota Goyo.

In nicht alzu ferner Zukunft gibt es nur noch Boxkämpfe mit Robotern. Charlie, früherer Boxer, hat bei diesen Kämpfen immer Pech, verliert einen nach den anderen und macht Schulden. Eines Tages "verkauft" er das Sorgerecht für seinen Sohn, muss aber trotzdem einige Wochen auf ihn aufpassen. Der kleine Max findet einen Roboter, den er pflegt und mit dem er sogar Kämpfe gewinnt. Charlie und Max wachsen in dieser Zeit natürlich zusammen und kämpfen dann sogar um den Weltmeistertitel im Roboboxen: Real Steel.

Shawn Levy versucht sich mit diesem Film an einem interessanten Konzept, das im Großen und Ganzen aufgegangen ist.
Der Film ist natürlich für ein relativ junges Publikum gemacht und erfüllt daher viele bekannte Klischees so einer Story. Vater und Sohn haben Probleme, kommen sich durch einen Roboter näher, Vater kämpft plötzlich um Sohn und am Ende sind alle glücklich. Generell habe ich nichts gegen so eine Story und sie wird hier ja auch gut erzählt. Die Darsteller sind mit Hugh Jackman (X-Men) und Evangeline Lilly (Tödliches Kommando - The Hurt Locker) gut gewählt, die haben zwar wenig zu tun, sind aber mit Hingabe dabei. Der kleine Dakota Goyo als tougher Zehnjähriger, der jeden widerspricht, sich immer durchsetzt und vieles besser weis hat mich genervt.
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