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Real Live [Digipack] Import, Doppel-CD

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, Doppel-CD, 9. November 2004
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach "Live", "Tales of the Unexpected (Seite2)" und "Double Live" legt der kanadische Ausnahmegitarrist mit "Real Live" sein viertes offizielles Livedokument vor, aufgenommen 2001 in seiner Heimatstadt Montreal. Und während "Double live" seinem Titel nur auf Vinyl gerecht wird, nimmt "Real Live" auch auf CD zwei Silberlinge ein, von denen jeder fast 80 Minuten Laufzeit hat. Dabei ist der Albumtitel etwas irreführend: Marino berichtet im Booklet ausführlich von den Studio- Edits der ursprünglichen Liveversionen, wobei ein Stück auf komplizierte Weise rekonstruiert werden musste, weil die Aufnahmekapazität der Rekorder erschöpft war. Macht aber nix; dass Live- CDs im Studio nachbearbeitet werden, wissen wir ja schon seit Thin Lizzys legendärem "Live and Dangerous". Und anhören tut sich das fertige Produkt absolut original, transparent und druckvoll. Besonders Marinos Leadgitarre klingt wieder mal hervorragend.

Die zwei CDs sind etwas unterschiedlich: Während die erste CD zumindest ein paar Gesangsstücke zwischen den schier endlosen Soli aufweist, lässt Marino auf CD2 fast ausschließlich seine SG- Gitarre sprechen und verzichtet fast völlig auf das Singen - ein großer Sänger war er ohnehin nie. So gesehen ist die musikalische Entwicklung Marinos linear verfolgbar: Von Livealbum zu Livealbum wurde seine Musik immer weniger song- und rifforientiert, sondern mehr und mehr jam- und sololastig. Im Boooklet schreibt er, dass er mit seiner Band nicht probt, sondern jammt; er hasst das Proben leidenschaftlich.
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Von Ein Kunde am 31. Dezember 2005
Format: Audio CD
Sollte man Frank Marino mit Jimi Hendrix, oder den vielen guten anderen Gitaristen vergleichen? Nein, denn jeder hat oder hatte seinen eigenen Stil, und alle sind oder waren sie verdammt gut. Was Frank jedoch von all den anderen signifikant unterscheidet ist wie und was er mit dem Instrument, der guten alten Les Paul Gibson, veranstaltet. He’Calling ist ein wunderbares Beispiel um zu erkennen, was da mit Frank abgeht. Das ist kein einfaches Melodiespiel mehr, oder das herunterspielen von simplen Riffs, das ist eine Perfektion wie Sie es seines gleichen sucht. Da spielt nicht Frank auf der Gitarre, sondern die Gitarre spielt mit ihm. Man könnte diesen Vorgang durchaus so ausdrücken, da kommt das Zusammen was zusammen gehört. Da hat ein Meister sein Werkzeug gefunden, und das Werkzeug ist mit seinem Meister mehr als zufrieden. Jeder der sich nur ansatzweise mal auf einer Gitarre versucht hat, wird mir da sicherlich Recht geben. Die Perfektion mit dem Instrument wird bei allen Stücken auf dem Album mehr als deutlich. Jimi Hendrix hätte mit absoluter Sicherheit seine Freude. So ein sauberes Gitarrenspiel habe ich Live noch nicht gehört. Ebenso beeindruckend ist die Performance der Band. Das was die Jungs dort leisten, das Album ist Live aufgezeichnet worden, ist absolute spitzen Klasse. Frank hat sie gesucht, und die Richtigen gefunden. Was der Drummer und der Bassist, das Herz jeder Band, dort leisten bedarf keiner Kritik. Sie haben ihre Pflicht mehr als erfüllt. Das alles hier Geschriebene ist ohne Zweifel subjektiv. Diejenigen die das Absolute im Bereich des machbaren suchen werden erfreut sein. An all die anderen nur den Typ, sucht weiter, und gebt mir Bescheid, wenn ihr etwas gefunden habt, was dem hier näher kommt, oder vielleicht sogar noch übertrifft´.
Gruss Mike
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Format: Audio CD
Der Kanadier Frank Marino ist zweifellos ein überaus fähiger Rock-Gitarrist. Auch dass er ein großer Verehrer von Jimi Hendrix ist, lässt sich nur schwer überhören. Andererseits neigt der Mann aus Montreal dazu, seine Gitarren-Künste allzu hemmungslos zu demonstrieren. Das Doppelalbum "Frank Marino & Mahogany Rush: RealLIVE" aus dem Jahr 2004 stellt ein Musterbeispiel für Marino's teilweise exzessive Klampfen-Beiträge dar. Die beiden Scheiben dokumentieren einen Auftritt des Saiten-Akrobaten und seiner drei Mitstreiter aus der Club Soda Concert Hall in Frank's Heimatstadt. Geboten werden, wie es in den Linernotes heißt, "jazz fusion/blues/rock live epiphanies". So kann man in der Tat Frank Marino's Musikstil beschreiben. Insgesamt finden sich 32 Songs bzw. Song-Fragmente auf den zwei CDs. Viele der Nummern sind dabei collage-artig zu einer Art Medley zusammengefasst. Während fast 160 Minuten jagt der Gitarren-Hexer ungezählte Solos durch seine Verstärkeranlage. Gefühlt ist der ganze Gig eine einzige Zurschaustellung seiner technischen Fähigkeiten auf dem Griffbrett, eine Art One Man-Show. Die eher durchschnittlichen Gesangsleistungen Marino's treten angesichts dieser Gitarren-Performance in den Hintergrund. Dasselbe gilt für seine drei Mitmusiker. Für Schlagzeuger Josh Trager ("...Two 'n' four (just Joshin'") und Bassist Peter Dowse ("...Rumble 'n' roll (For Pete's sake)" sah die Setlist wenigstens jeweils ein Solo vor. Mick Layne auf der zweiten Gitarre wird demgegenüber von Frank Marino akustisch mehr oder weniger zugedeckt. Der Mann kann einem richtig leid tun. Nun zu den Höhepunkten des Gigs.Lesen Sie weiter... ›
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