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Real Life

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Disky Communications Europe Bv (Alive)
  • ASIN: B00004C4I0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Real life
  2. See the lights
  3. Let there be love
  4. Woman
  5. Stand by love
  6. Let the children speak
  7. African skies
  8. Ghostrider
  9. Banging on the door I
  10. Banging on the door II
  11. Travelling man
  12. Rivers of ice
  13. When two worlds collide

Produktbeschreibungen

Audio

Jim Kerr hat recht: "Das letzte ähnlich vielfältige Album war unser Debüt, Life In A Day", sagte der Simple Minds-Boß im AUDIO-Gespräch (siehe AUDIOplus 4/1991). "Nur saßen wir damals im Schlafzimmer und wußten nicht, ob wir Roxy Music, David Bowie, Patti Smith, Lou Reed oder die Doors sein wollten - am liebsten alle." Ein Dutzend Jahre später, mit dem keltischrockigen Monumentalwerk Street Fighting Years als jüngstem Maßstab, war zumindest die Tendenz klar: "In der gleichen Richtung wei- terzugehen, wäre auf eine Parodie hinausgelaufen." Doch mit Real Life betritt das verbliebene Kern-Trio aus Sänger Jim Kerr, Gitarrist Charlie Burchill und Trommler Mel Gaynor mutig Neuland. Wie Ghostrider ist Tra- velling Man dank dreckig-derber Gitarrenkost ein Rhythm & Blues-Rocker, der den Frontmann zu ungewohnt harter Stimmband-Akrobatik nötigt - und Kerr packt's souverän. Was er bei der Cover-Version von Sign O'The Times probte, bringt der Prince-Fan hier reifer: Falsett-Kapriolen zum funky Feeling, in When Two Worlds Collide, das den Inspirator aus Minneapolis nicht leugnen kann; ebensowenig wie Woman. Dem aufpeitschenden Stand By Love setzt ein fabelhafter Gospel-Chorus das Glanzlicht auf. Doch erst African Skies, das quirlige Afro-Percussion unter Piano-Akkorde und Wah- Wah-Gitarren à la Shaft legt, zeigt, wie weit die Simple Minds (geglückte) Experimente treiben. Und weil auch die sanft-melancholischen Elemente ins Konzept integriert bleiben, kann ihnen das von Steve Lipson sehr knackig produzierte Real Life nur neue Fans bringen.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Stereoplay

Stille Wasser sind tief, und sogenannte "Schlichte Gemüter" können es ganz schön faustdick hinter den Ohren haben. Zum Beispiel Jim Kerr, der gute Mensch aus Glasgow: Mit seinen Simple Minds hat sich der junge Schotte längst in die internationale Rock-Oberliga gespielt, ohne dabei etwas von seiner sympathischen Ausstrahlung oder seiner kreativen Unruhe preiszugeben. Medienmenschen und Fans begegnen immer noch einem erfri- schend unkomplizierten Typen, dem weder sein Bankkonto noch sein Heili- genschein zu Kopf gestiegen ist. Und die Plattenkäufer dürfen mit jeder neuen Simple-Minds-Scheibe eine wirklich neue Seite an ihren Idolen ent- decken. So auch mit "Real Life". Das beginnt bei den Themen: Vorbei sind erst einmal die Zeiten, als die Minds über Rassendiskriminierung in Jo- hannesburg und soziales Elend in Glasgow sangen. "Real Life" widmet sich dem richtigen Leben. "Wir haben lange genug einen Bogen um unsere per- sönlichen Probleme gemacht. Mit dem neuen Album kehren wir auf unsere privaten Schlachtfelder zurück", beteuert Kerr. "'Real Life' ist roman- tisch und handelt von dem Außenseiter und einsamen Wolf, der irgendwie in jedem von uns steckt." Die Rolle des lebensgierigen Streuners hat ihn keineswegs verlegen um neue musikalische Einfälle gemacht. Diverse Umbe- setzungen (Keyboarder Mick MacNeil warf das Handtuch und wurde durch den Jethro-Tull-erfahrenen Peter Vettese ersetzt, Produzent Steve Lipson avancierte quasi zum vollwertigen Gruppenmitglied) hinterließen weniger deutliche Spuren, auffällig ist eher die beschleunigte Gangart. Brausender Sturmrock im Titelstück, Afro-Gitarren in "African Skies", hie und da schwarze Chöre, ein bollernder Funk-Baß in "Woman", schließlich zum Ausklang "When Two Worlds Collide" von Prince: Der Trend zu mehr Rhythmus und Rock ist unüberhörbar. Dabei erfand die Band wieder traumhaft schöne Melodien und verwirrend vielseitige Arrangements. Die Mischung macht "Real Life" zu einem ebenso großen Simple-Minds-Album wie das melodramatische- folkgetränkte "Street Fighting Years". ** Klang.: 07-08

© Stereoplay -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Erstveröffentlichung 1991, 2 Jahre nach dem Hit-Album "Street Fighting Years". Dieses wurde von den Kritikern geliebt und hat den Simple Minds viele neue Fans eingebracht. "Real Life" stiess dann auf gemischte Reaktionen. Es ist definitiv anders als SFY, aber sicher nicht schlechter. Ich persönlich halte es nach wie vor für das musikalisch beste SM Album überhaupt, sehr abwechslungsreiche Pop-Rock-Musik.
Meine Highlights:
1. Real Life (Keyboard betont, Drumcomputer statt echtes Schlagzeug, alles klingt mehr nach Synthie als nach echten Instrumenten, synthetisch aber trotzdem klasse)
3. Let There be Love (gute Pop Musik, man hört auch mal ein bischen Gitarre, der Song auf Real Life der vom Sound her am ehesten auch auf Street Fighting Years gepasst hätte)
Und die anderen Songs sind auch alle gut, kein Lückenfüller, meistens mehr Pop als Rock, gelegentlich kommt auch die Gitarre mal mehr in den Vordergrund. Man könnte höchstens bemängeln dass der Bass grundsätzlich zu sehr in den Hintergrund gemixt wurde und dass das Schlagzeug meist mehr nach Drumcomputer klingt als nach echtem Schlagzeug.
Diese Version des Albums ist in der Reihe der Neuauflagen Anfang 2003 erschienen, das Remastering stammt aus 2002. Die "Digitally Remastered Edition" mag sound-technisch eine Verbesserung sein, mir ist diesbezüglich aber nix aufgefallen, allerdings hab ich auch keine High End Anlage. Was das Booklet Design angeht ist sie allerdings eine Frechheit. Das Cover ist anders als bei der Erstveröffentlichung, was ja noch ok wäre. Aber im Booklet hat man offenbar das Textblatt der Vinyl Version eingescannt und verkleinert abgedruckt.
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Format: Audio CD
1991 brachten die Simple Minds, zwei Jahre nach dem Album "Street fighting Years", diesen Nachfolger heraus; und wie immer war das Ganze zwar als Simple Minds gut wiedererkennbar, aber doch klanglich und vom Konzept her ein bisschen anders. Keine Anti-Irlandunruhensongs mehr. Stattdessen dominieren die Beziehungskisten - textlich. Das musikalische Spektrum: düster-rockige Songs (das Titellied, "Travelling Man"), ruhig-melancholischer Pop ("Banging on the Door", mit einem vor sich hinwabernden Klangcollagen-Intro) und ein paar fröhliche Durkompositionen. Schließlich brauchte man auch Singleauskopplungen (z.B. "See the Lights" und, glaube ich, "Stand by Love"). Nicht dumm konzipiert: Das musikalische Hauptthema des Titelsongs (Opener) findet sich auch im letzten Song "When two worlds collide" wieder. So entsteht der Eindruck einer geschlossenen Einheit, fast eines Konzeptalbums. Stimmungsmäßig am besten zu empfehlen für Spätherbst und Winter. Und am besten - wenn vorhanden - wegen diverser klanglicher Feinheiten am besten auf einer qualitativ hochwertigen Anlage hören. Ein Kofferradio kann die intendierte Stimmung nicht transportieren. Nicht zu laut aufdrehen. Dazu Tee, noch besser Grog.
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Format: Audio CD
Diese CD ist ein perfekter Werbebanner für seine Zeit.
Damit meine ich wird schnell deutlich das diese CD Anfang Neunziger erschienen ist. Viele Rock Elemente der 80er sowie Pop Elemente der Früh Neunziger.
Wenn man gerade dabei ist sich zurückzulehnen, sich zu entspannen und dabei REAL LIFE einlegt, wird so schnell nicht zur Ruhe kommen. Positiv gemeint natürlich. Denn gleich der erste Song REAL LIFE nachdem auch das Album benannt ist, sorgt für das pure Gänsehaut Erlebnis. Besonders genau dann wenn der Gitarrensound immer am Höhepunkt wieder erscheintnur ein kleiner hoher aber extrem gewaltiger E-Gitarren Abschnitt, der schon für die gesamte Show sorgt. Simple Minds in erstklassiger Form, aber dann wiederrum völlig anders als ihr bisheriges Material. So wie man das nur von der Band eben kennt. Jedes Mal wieder neu...
Nach dieser Rock/Pop Hymne die wirklich unter die Haut geht, müsste man auch den Rest auf dieses Niveau ansiedeln. Man wird zurück in die ganz frühen Neunziger gesetzt. Wie ich finde eine schöne musikalische Epoche weil Elemente der 80er und 90er vorhanden sind.
Die ersten vier Lieder jedenfalls sind allesamt gut gelungen. Besonders auch LET THERE BE LOVE, die wohl bekannteste Single des Albums, ist ein wunderbares Rock/Pop Liebeslied, das besonders zum Schluß mit den Stimmen der anderen Band Mitglieder sehr melodisch und schön endet.
Insgesamt kann man das Fazit ziehen, das die SIMPLE MINDS mit dieser Platte ihre Werke weitaus mehr sentimentaler, gefühlvoller sich präsentieren.
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Format: Audio CD
Real Life begleitet mich mittlerweile seit 24 Jahren und ich höre mir die Scheibe immer noch sehr gerne an. Für mich persönlich ist sie das beste Album der Simple Minds. Hier passt alles zusammen, Real Life kommt wie ein Konzeptalbum daher. Bei vielen Alben der Band, die unsagbar viele Klassiker geschrieben hat, passt es an der einen oder anderen Stelle nicht richtig. Da gibt es hin und wieder Füller, Ausnahmen sind neben Real Life noch New Gold Dream und Once Upon A Time. Alles große Alben, doch Real Life gefällt mir einfach am besten. Besonders zu empfehlen sind der Titeltrack, der Übersong See The Lights, Banging On The Door und Rivers Of Ice.
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